Bisher haben nur sehr wenige Menschen das Vergnügen gehabt, Prototypen von Googles Datenbrille Project Glass auszuprobieren und die endgültigen Spezifikationen stehen auch noch garnicht fest. Ein jetzt von Google eingereichtes Patent zeigt eine interessante Möglickeit, die Tastatur-Eingabe mit Brille zu ermöglichen.
Google-Gründer und CEO Larry Page hat dem WIRED-Magazin ein interessantes Interview gegeben, in dem er über Googles Ziele und den Wettbewerb zwischen den Technik-Unternehmen philosophiert. Page kritisiert dabei vor allem den Fokus auf das Konkurrenz-Denken und die mangelnden Innovationen in der Branche.
Wenn Google den Verdacht hat, dass Suchanfragen nicht von einem Menschen sondern von einem Bot gestellt werden, verweigert die Suchmaschine ihren Dienst und lässt sich erst durch Eingabe eines Captchas wieder freischalten. Derzeit scheint diese Erkennung Probleme zu haben, denn viele User werden ständig zur Eingabe aufgefordert.
Vor mittlerweile mehr als 9 Monaten hat Google die mobile Datenbrille Project Glass angekündigt, und jetzt wird es langsam ernst: Die ersten ausgesuchten Entwickler werden sich die Brille und ihre Funktionen, inklusive der neuen Mirror API, erstmals ansehen und Apps dafür programmieren können.
Bereits seit dem Sommer letzten Jahres haben sich die IT-Riesen um die Ersteigerung der Kodak-Patente ein Wettbieten geliefert und immer höhere Beträge für das wertvolle Paket geboten. Für insgesamt 525 Millionen Dollar gehen die Patente nun an ein Bieter-Konsortium dem unter anderem auch Google angehört.
Während Google in den USA quasi vom Wettbewerbsmissbrauch freigesprochen wurde und nur wenige Zugeständnisse machen muss, wird das Unternehmen in Europa nicht so leicht davon kommen: EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia hat angekündigt, eine härtere Gangart gegen Google zu fahren als die US-Kollegen.
Das Ranking der Ergebnisse in der Websuche wird von vielen verschiedenen Faktoren bestimmt, die mehr oder weniger Einfluss auf die Sortierung der Ergebnisse haben. Einer der schon heute und in Zukunft wichtigsten Faktoren ist der AuthorRank. PR im Web hat eine Reihe von Tipps gesammelt, mit denen dieses Ranking verbessert werden kann.
Die GEMA hat heute die Verhandlungen mit YouTube abgebrochen und ein Verfahren eingeleitet, das die von ihr geforderte Mindestvergütung neutral überprüfen soll. Diese Prüfung werde die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt übernehmen. Weiterhin fordert die GEMA Google auf, die "die willkürliche Einblendung von Sperrtafeln zu unterlassen".
Jetzt ist es passiert: Vor wenigen Tagen hat Googles Play Store den App Store von Apple eingeholt - zumindest was die Anzahl der Apps betrifft. Das starke Wachstum hat sich schon vor einigen Monaten abgezeichnet und wenn der aktuelle Trend anhält wird Google Play weiter mit großen Schritten den Abstand vergrößern.
Offene WLAN-Netze gibt es mittlerweile weltweit an vielen Standorten, zumeist in Restaurants, Hotels oder anderen privaten Einrichtungen. Google hat jetzt bekannt gegeben den New Yorker Bezirk Southwest Chelsea (Manhattan) mit Gratis WLAN zu versorgen. Dabei wird es sich um das größte öffentliche WLAN-Netzwerk New Yorks handeln.
Google bearbeitet Tag für Tag Millionen von Suchanfragen weltweit, und dennoch handelt es sich bei gut 17% - oder jeder 6. - Suchanfrage um eine erstmalige Anfrage. Um auch für diese unbekannten Suchanfragen sofort Informationen parat zu haben, hat Google jetzt ein Patent zugesprochen bekommen, mit dem die Suchmaschine sich selbst googelt.