Das Jahr 2015 hat für Google Glass mit sehr gemischten Gefühlen begonnen: Einerseits wurde die erste Version gecancelt und der Verkauf eingestellt, auf der anderen Seite war dies aber auch ein Neuanfang und das gesamte Team hat auf Grundlage der Erfahrungen mit der Explorer Edition komplett von vorne begonnen. Dabei ist schon seit langer Zeit bekannt, dass in Zukunft zwei ganz unterschiedliche Modelle komplett voneinander getrennt entwickelt werden. Jetzt gibt es neue Informationen und sogar offizielles Bildmaterial zur Enterprise Edition der Datenbrille, die für den Einsatz in Unternehmen gedacht ist.
Weihnachten ist vorbei, und viele Millionen Menschen dürften über die Feiertage wieder ein Smartphone oder Tablet geschenkt bekommen haben. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass es sich dabei um Geräte mit Android oder iOS-Betriebssystem handelt, die in diesen Tagen nun eingerichtet und angepasst werden. Genau diese Nutzer möchte Google nun erreichen und promotet weltweit auf den Startseite der Suchmaschine zur Zeit die eigenen Apps für diese beiden Plattformen. Dabei ist die Auswahl der Apps sehr interessant.
Der einstige Smartphone-Pionier BlackBerry musste in den vergangenen Jahren hilflos dabei zusehen, wie der eigene Marktanteil von einer Fast-Dominanz in die Nische abgesunken ist - und das in einem Rekordtempo. Immer wieder hatte das Unternehmen Hoffnungsträger im Sortiment, die aber allesamt vom Markt ignoriert wurden und die Lage nur noch brenzliger gemacht haben. Doch mit dem BlackBerry Priv hat man nun erstmals auf Android gesetzt, und hat damit endlich den Nerv der Zeit getroffen. Jetzt hat der CEO in einem Interview angekündigt, dass bald weitere Geräte mit Googles Betriebssystem folgen werden.
Mittlerweile ist es nun schon mehr als zwei Jahre her, dass Google den Roboter-Produzenten Boston Dynamics übernommen hat, und bisher lässt man sich nur sehr selten in die Karten gucken und gibt Einblicke in die Entwicklung. Dass das Unternehmen an allen möglichen Arten von laufenden Robotern forscht und dabei große Fortschritte gemacht hat, hat man bereits bewiesen. In einem jetzt veröffentlichten Video zeigt man, dass auch der Weihnachtsmann in Zukunft auf elektrische Rentiere setzen könnte.
Es gibt immer wieder einige Künstler, die für den Vertrieb ihrer Musik spezielle Wege gehen und bestimmte Wege von Anfang an ausschließen. Zu diesen Künstlern gehören auch die Beatles, bzw. deren Rechteverwalter, die sich viele Jahre zum digitalen Verkauf ihrer Werke bitten lassen mussten. Jetzt konnte die vereinte Macht der Streaming-Industrie die Fab Four auch davon überzeugen, die eigenen Werke (endlich) auch zum Streaming freizugeben. Und so liegt für alle Fans nun ein besonderes Geschenk unter dem Weihnachtsbaum: Ab sofort können ALLE Beatles-Songs auch gestreamt werden.
Wenn es eine Branche gibt in der Google kein klares Konzept zu haben scheint, dann ist es ohne Zweifel das Thema Messaging. Nachdem man mit Hangouts eigentlichen den Heilsbringer erschaffen hat, der alle bis dahin angebotenen Kommunikationskanäle zusammenfassen sollte, steht auch dieser Messenger nun möglicherweise wieder auf der Kippe: Laut Informationen des Wall Street Journales entwickelt Google bereits seit über einem Jahr an einem neuen Messenger, der vor allem auf intelligente Chatbots setzen und dem Nutzer sehr viel mehr Möglichkeiten bieten soll.
holidays-2015-day-1-6575248619077632-hp Google schaltet heute und in den nächsten Tagen ein Google Doodle zu Weihnachten. Das heutige Google Doodle steht unter dem Motto "Morgen Kinder wird's was geben". Schon seit vielen, vielen Jahren schaltet Google zum Jahresende mehrere Doodles rund um Weihnachten. Im Archiv von Google kann man die Doodles noch einmal bestaunen. Am Heiligabend gibt es weitere Doodles von Google: [gallery size="medium" link="file" columns="4" ids="34639,34640,34641,34642" orderby="rand"]
Bevor Googles soziale Ambitionen mit Google+ endlich in einem fertigen Produkt endeten, hatte man viele Jahre eine Reihe von Tools und Angeboten, mit denen man einige Funktionen von Social Networks nachbauen wollte. Ein damals populäres Tool war etwa Google Friend Connect, mit dem man Blogs folgen, Kommentare abgeben und auf einige weiteren Wegen mit Autoren und Besuchern von Webseiten kommunizieren konnte. Wohl kaum einer wusste, dass das Tool noch immer verfügbar war, deswegen wird jetzt endgültig der Stecker gezogen.
Nach jahrelanger Entwicklung im stillen Kämmerlein ist Google in diesem Jahr in die Offensive gegangen und hat die Medien ständig mit Informationen und Fortschritten versorgt, und jetzt bereitet man die Zündung der nächsten Stufe vor: Schon im Jahr 2018 sollen die Fahrzeuge auf die Straße gebracht werden, wobei es bisher aber noch keine Details zu dieser Umsetzung gegeben hat. Im Januar 2016 sollen nun Fakten geschaffen werden, denn offenbar hat man einen Partner zur Produktion gefunden: Ford wird wohl der erste Produzent der Fahrzeuge sein.
Google Play Music startet pünktlich zu Weihnachten mit einer sehr schönen Aktion, bei der man als Nutzer wieder einmal viel Geld sparen kann: Mit einem speziellen Coupon kann man jedes Album zum halben Preis bekommen, das dann anschließend dauerhaft in der eigenen Bibliothek bereit steht. Die Aktion gilt in mehreren Ländern, und natürlich ist auch Deutschland darunter.
Mit den Chrome Developer Tools lassen sich Webseiten und deren Architektur inklusive darunter liegender Technik sehr gut analysieren und eventuelle Probleme einfach auffinden. Diese lassen sich mit einem Druck auf F12 oder der Tastenkombination STRG + SHIFT + I sehr schnell aufrufen und analysieren dann die aktuell geladene Webseite und Verbindung. Sind diese Tools einmal aufgerufen, bekommt auch der Reload-Button im Browser neue Funktionalität und bietet gleich drei verschiedene Möglichkeiten an.