Googles Websuche kann nicht nur mit jeder Menge Fakten aufwarten, sondern auch viele mathematische Aufgaben lösen und Einheiten umrechnen. Die US-Version kann nun auch mit einigen geometrischen Lösungen aufwarten und zeigt dazu passende Skizzen und die Formeln zur Berechnung an. Interaktiv sind diese Grafiken leider noch nicht, dennoch helfen sie sehr gut beim Verständnis dieser Formeln.
Die Google Websuche ist für ihre Eastereggs bekannt, die die Darstellung der Ergebnisse verändern oder auch gerne mal die gesamte Seite einmal um die eigene Achse drehen lässt. Jetzt ist wieder ein neuer Easteregg aufgetaucht, der auf die Suche per Sprache setzt und dem damals weltbekannten Konami-Code nachempfunden ist. Und der Nutzer kann dabei sogar etwas gewinnen.
Das Hotword OK Google ist bekannt und steht mittlerweile auf fast allen Geräten der Nexus-Linie zur Verfügung, wird nun aber offensichtlich auch in deutscher Sprache für alle Smartphones ausgerollt. Seit gestern Abend wird ein Update für die Websuche-App verteilt, das eben diese Funktion im Changelog ausweist, aber scheinbar nur sporadisch bei einigen Nutzern funktioniert.
In den letzten Jahren hat Google immer wieder größere oder kleinere Änderungen am Design der Suchergebnisse vorgenommen und dabei vor allem den Rahmen drumrum wie etwa die Navigation oder die Suchleiste geändert - aber die Ergebnisse selbst blieben in vielen Fällen unangetastet. Tatsächlich hat Google jetzt offiziell verkündet, eine der größten Änderungen der letzten 15 Jahre vorzunehmen - die Links sind ab sofort nicht mehr unterstrichen.
SEOs haben es in diesen Zeiten wirklich nicht leicht: Ihre Arbeit wird sowohl von den Suchmaschinen, allen voran Google, als auch von den Social Networks bekämpft und in vielen Fällen mittlerweile egalisiert. Selbst das setzen von Links hat heute nicht immer fördernde Wirkungen, sondern kann sogar negativ ausgehen und zu Abwertungen führen. Wie Matt Cutts nun mitgeteilt hat, unterscheidet Google einzelne Links mittlerweile in 5 Kategorien.
Im vergangenen Jahr haben die meisten Browser die Unterstützung für das in den 90er Jahren beliebte und gehasste HTML-Tag blink eingestellt. In einer Zeit, in der Webseiten vor allem eines mussten, nämlich optisch aus der Masse von privaten Homepages hervorstechen, dürfte es wohl zu einem der meistgenutzten Elemente gehört haben. Ein neues Google Easteregg bringt dieses Feeling nun wieder zurück in die Suchergebnisse.
Im vergangenen Jahr hatte Googles Websuche für einige Tage eine interessante und gleichzeitig sehr praktische Funktion: Einen Countdown-Timer. Dieser ist allerdings kurz nach Bekanntwerden der Funktion aus unbekannten Gründen wieder verschwunden. Seit einigen Tagen ist das "Tool" nun wieder in der Websuche aktiv und wurde mit einigen neuen Funktion wie etwa einer Vollbildansicht ausgestattet.
Um die richtige Funktionsweise von Programmen, Apps oder Web-Services zu überwachen verfügen viele Dienste über die sogenannten Debug-Informationen in denen viele Status-Meldungen angezeigt werden mit denen in den meisten Fällen nur der Entwickler etwas anfangen kann. Jetzt ist ein Screenshot aufgetaucht der genau solche Informationen über die Google Websuche anzeigt, und birgt interessante Einblicke.
Anfang des Jahres wurde Google vor einem französischen Gericht nach einem jahrelangen Rechtsstreit mit der französischen Datenschutzbehörde CNIL zu einer Strafe von 150.000 Euro mit Auflagen verurteilt worden. Die Geldstrafe dürfte das Unternehmen mittlerweile bezahlt haben, die Auflage wird derzeit abgeleistet - in Form einer sehr auffälligen Botschaft auf der Startseite.
Auch wenn man hierzulande oftmals in die Röhre gucken und sich eine nette GEMA-Meldung ansehen muss, gehören Musikvideos doch zu den beliebtesten Inhalten auf YouTube. Um die Position als Musik(video)-Suchmaschine noch weiter zu stärken, gibt es in der Websuche seit einigen Tagen eine neue Karte, auf der Musikvideos von populären Songs auf YouTube verlinkt sind.
Schon seit vielen Jahren zeigt Googles Websuche bei bestimmten Suchanfragen Informationen über die Aktie eines Unternehmens an und zeigt dessen aktuellen Kurs im Verlauf. Jetzt wurde diese Funktion weiter verbessert, wird noch größer angezeigt und ist ab sofort auch voll interaktiv nutzbar. Als kleines Detail am Rande wurden nun auch die Links zur Konkurrenz wieder entfernt.
Schon im September 2012 ist der Ex-FIA-Präsident Max Mosley gegen Google vor Gericht gezogen und hat die Löschung einiger pikanter Bilder aus einer feuchtfröhlichen Partynacht gefordert. Erst Ende letzten Jahres hat ihm ein französisches Gericht Recht gegeben und Google zur Löschung der Fotos gezwungen. Jetzt hat das Landgericht Hamburg genau so geurteilt, aber das ist Mosley noch lange nicht genug.
Neben der normalen Websuche bietet Google seit vielen Jahren noch eine ganze Reihe weiterer Spezialsuchen an, die mehr oder weniger bekannt sind und teilweise auch innerhalb der standardmäßigen Suche erscheinen. Während die Links zu den jeweiligen Spezialsuchen in der Vergangenheit stets statisch angeordnet waren, werden diese nun ebenfalls gerankt und bei wenigen Treffern auch gleich komplett ausgeblendet.
Wenn es eine Webseite gibt die bei nahezu jeder Google-Suche unter den Top10 auftaucht dann ist das die Wikipedia - und das in den meisten Fällen auch völlig zurecht. Doch im letzten Jahr hat das weltweit bekannte Online-Lexikon eine starke Konkurrenz bekommen, die den Traffic der Wikipedia gewaltig hat einbrechen lassen - und das ausgerechnet vom wichtigsten Traffic-Lieferanten: Der Google Knowledge Graph.
Auch in diesem Jahr schmückt sich die Google-Suche bei Eingabe von bestimmten Suchbegriffen mit einer festlichen Optik: In diesem Jahr ist die Dekoration erstmals animiert und wird in einer veränderten Form auch in der mobilen Websuche eingesetzt. Für jeden Suchbegriff bietet Google dabei in diesem Jahr auch erstmals verschiedene Designs passend zur Anfrage an.