Die Nutzung der Kartenplattform Google Maps ist keine Einbahnstraße, denn über die Hintergrunddienste werden von den allermeisten Nutzern Standortdaten und Bewegungen gesammelt und ausgewertet. Das ist für eine ganze Reihe von statistischen Funktionen notwendig, kann für einzelne Nutzer aber auch problematisch werden: Denn vor einiger Zeit wäre ein US-Amerikaner fast im Gefängnis gelandet, weil dieser mit seinem Fahrrad an einem Tatort vorbeigefahren ist.
Die Tage sind wieder spürbar länger und die Temperaturen etwas gemäßigter geworden, sodass nach der "Winterpause" wieder etwas mehr Zeit für Sport eingeplant werden darf. Die Teams von Google Maps und einigen anderen Produkten wie Workspace oder YouTube geben nun einige wertvolle Tipps, wie ihr mit diesen Tools das Laufen beginnen könnt. Wer es gerne organisatorisch mag, ist bei Google offenbar genau richtig.
Auf der Kartenplattform Google Maps gibt es immer etwas zu entdecken, denn die Satellitenbilder decken den gesamten Globus ab und werden regelmäßig aktualisiert. Vor einiger Zeit hat ein Nutzer eine ganz besondere Entdeckung gemacht, die gleich in mehrfacher Hinsicht kurios ist und dem Maps-Team wohl durchgerutscht ist: Auf den Satellitenbildern war ein Tarnkappenbomber in voller Pracht zu sehen.
Vor mittlerweile mehr als zehn Jahren wurde die Kartenplattform Apple Maps gestartet und gleichzeitig Google Maps als Standard-App vom iPhone verdrängt. Der Start war für Apple ein einziges Debakel und für die damaligen Qualitätsprobleme muss man bis heute Häme einstecken. Doch ein aktueller Vergleich zeigt, dass Apple stark nachgelegt und Google Maps in einigen Punkten sogar überholt hat.
Nächste Woche geht es endlich wieder los: Die Formel 1 startet in die neue Saison und auch in diesem Jahr wird Google wieder an prominenter Position vertreten sein, denn das Chrome-Team gehört seit 2022 zu den wichtigsten Sponsoren des Teams. Zum Auftakt hat das Streetview-Team erneut das wirklich sehenswerte McLaren Technology Centre besucht und nimmt uns mit durch das Museum sowie in zahlreiche Rennwagen des Unternehmens.
In den letzten Wochen hat sich rund um Android Automotive und den Google-Apps im Auto ein Strategiewechsel abgezeichnet, der jetzt durch eine gemeinsame Pressemeldung mit Mercedes-Benz mehr oder weniger bestätigt wird: Durch eine Partnerschaft der beiden Unternehmen kommen sowohl Google Maps als auch YouTube in die Mercedes-Fahrzeuge, ohne Googles Automotive-Betriebssystem zu nutzen.
Es gibt ein Update für Google Maps, das möglicherweise das Zusammenspiel mit Android Auto entscheidend verändert: Bisher ließ sich die Kartenplattform nicht auf dem Auto-Display und gleichzeitig am Smartphone nutzen, doch bei ersten Nutzern ist die parallele Nutzung plötzlich möglich. Das eröffnet neue Wege zum Abruf von Informationen auf dem "Second Display".
Kartenplattformen wie Google Maps oder Waze können die Nutzer nicht nur von A nach B bringen, sondern auch vor Verkehrsstörungen und anderen Dingen warnen. Je nach Region gehören dazu auch Warnungen vor Blitzern, die vor allem im europäischen Raum rechtlich umstritten waren. Jetzt hat ein deutsches Gericht Klarheit geschaffen und den Einsatz solcher Apps auch für Mitfahrende verboten.
Auf der Kartenplattform Google Maps gibt es immer wieder etwas zu entdecken, wobei sich der eine oder andere Treffer auch mal als nützlich, statt nur unterhaltsam, erweisen kann: Insbesondere die Streetview-Aufnahmen erwiesen sich schon mehrfach als interessante Quelle für Funde, was sich spätestens im vergangenen Jahr auch bei der italienischen Polizei herumgesprochen haben dürfte: Dank Google Maps Streetview konnte ein flüchtiger Mafioso nach 20 Jahren geschnappt werden.
Die Google Maps Navigation wertet bei aktiver Nutzung sehr viele Datenquellen aus und prognostiziert sowohl den aktuellen als auch den künftigen Verkehrsfluss. In Reinform stehen diese Daten nicht zum öffentlichen Abruf bereit, aber die in der Navigation und Routenplanung verwendeten Daten lassen sich sehr einfach in der Oberfläche einblenden und bringen sowohl auf dem Smartphone als auch am Desktop einen Mehrwert. Im Browser liefert dieses Feature sogar statistische Informationen.
Auf der Kartenplattform Google Maps gibt es immer wieder etwas zu entdecken, manchmal auch nur temporär - aber dafür nicht weniger sehenswert. Vor einiger Zeit hatte sich ein Verliebter etwas ganz Besonderes zum Valentinstag ausgedacht und einen riesigen Heiratsantrag auf einem Feld platziert. Der Heiratsantrag war auf den Satellitenfotos von Google Maps zu sehen und hat weltweit Schlagzeilen gemacht. Heute ist die Botschaft leider nur noch zu erahnen, aber weiterhin eine schöne Geschichte.
In den letzten Tagen wurden einige Neuerungen für Google Maps und Android Auto angekündigt, bei denen es sich im Fahrzeug bekanntlich um verwandte Apps handelt. Neben Verbesserungen für Smartphone-Nutzer hat man jetzt auch einige Neuerungen für Fahrer von Elektroautos angekündigt. Diese erhalten gleich drei neue Funktionen für die Suche und Nutzung von Ladestationen.
Google arbeitet seit längerer Zeit daran, die eigentlich schon recht komfortable eigene Präsenz im Auto auszubauen und scheint derzeit einen neuen Anlauf vorzubereiten, der auf mehreren Ebenen stattfinden kann. Das erklärte Ziel ist es, die Google-Apps noch stärker im Auto zu etablieren und sich darauf vorzubereiten, dass auch "der Fahrer" in Zukunft mehr Zeit hat, um sich mit digitalen Ablenkungen zu beschäftigen.
Vor wenigen Tagen lud Google zu einem KI-Event und hat auf diesem auch einige Neuerungen rund um Google Maps verkündet, die in diesen Tagen oder im Laufe der nächsten Monate auf der Kartenplattform ankommen sollen. Zu den Highlights gehört ohne Frage die Immersive View-Ansicht, die Live View-Navigation mit Augmented Reality sowie eine neue übersichtliche Wegbeschreibung.
Der Funktionsumfang von Google Maps wurde über die Jahre stark ausgebaut und in immer mehr neue Bereiche gebracht, die natürlich auch die Reichweite der App vergrößert haben. Jetzt zeichnet sich ab, dass der nächste Schritt bevorsteht und Google Maps eine enge Anbindung an die Apps der Autohersteller erhalten oder diese gar ersetzen soll. Zumindest wird sich eine geplante Funktion kaum anders umsetzen lassen.