Bei vielen Google-Produkten gehört die Barrierefreiheit mittlerweile fest zum Konzept und wird mit umfangreichen Möglichkeiten umgesetzt. Jetzt hat Google einen ganzen Schwung neuer Features für Google Chrome, für Google Maps und auch die Google Websuche angekündigt. Einiges ist bereits bekannt, wird aber anlässlich des aktuellen Schwerpunkts noch einmal zusammengefasst.
Mit Google Maps lassen sich recht viele Informationen zu einzelnen Orten abrufen, zu denen nicht nur das Kartenmaterial, viele Fotos und kurze Kontextinformationen gehören, sondern auch das Wetter. Jetzt baut man diesen Bereich deutlich aus und gibt ersten Nutzern die Möglichkeit, das aktuelle Wetter direkt in der App abzurufen. Dazu gehört auch eine Prognose für die nächsten Stunden.
Sehr viele Android-Nutzer dürften das Standort-Tracking dauerhaft aktiviert haben, das vor allem von Apps wie Google Maps dazu genutzt wird, die Fortbewegung und besuchten Orte zu speichern. Passend zu einer aktuellen Story zeigen wir euch heute, wie diese Daten auch mal einem anderen Zweck zugeführt werden können: Ein Bericht zeigt, über welches mehrstufige System Google diese Daten an Behörden, Justiz oder Polizei weitergeben kann.
Google nutzt die Künstliche Intelligenz in sehr vielen Produkten, um den Nutzern den Umgang mit Apps, Geräten und Plattformen zu erleichtern. Aber man hat auch zahlreiche weitere Einsatzgebiete, die global betrachtet wahrscheinlich eine größere Relevanz haben - nämlich den Umweltschutz, Energiesparen und Nachhaltigkeit. Jetzt hat man ein interessantes Projekt vorgestellt, das sowohl die Autofahrer als auch die Umwelt freut.
Die Kartenplattform Google Maps ist keine Einbahnstraße, sondern ermöglicht es den Nutzern, eigene Inhalte beizutragen, eigene Orte anzulegen und diese auch zu verwalten. Aus diesen Möglichkeiten haben sich einige junge New Yorker in den letzten zwei Jahren einen Spaß gemacht und aus dem Nichts eines der angesagtesten Restaurants der Stadt geschaffen - das allerdings gar nicht existierte. Kürzlich hat man die ganze Sache im Rahmen eines großen Hoax dann aufgelöst.
So mancher Nutzer der Kartenplattform Google Maps dürfte vor einigen Wochen überrascht gewesen sein, als sich die Kartenoberfläche in einer doch recht stark veränderten Farbgebung präsentierte. Das neue Design kam allerdings nicht bei allen Nutzern gut an und mittlerweile kann man den Eindruck gewinnen, dass Google dieses wieder ein Stück weit zurückgezogen und noch einmal auf den Schreibtisch der Designer gebracht hat. Wie sieht es bei euch aus?
Viele Android-Smartphones senden in regelmäßigen Abständen ihren Standort an die Google-Server, auf denen die Daten für einen zuvor festgelegten Zeitraum gespeichert und für zahlreiche Zwecke ausgewertet werden. Über die Google Maps Zeitache hat jeder Nutzer die Möglichkeit, diese Daten in aufbereiteter Form abzurufen, zu bearbeiten und bei Bedarf auch automatisch zu korrigieren.
Android-Smartphones besitzen eine ganze Reihe von Sensoren, mit denen sich sowohl der Standort als auch Bewegungen sehr präzise erfassen lassen, was von zahlreichen Apps für unterschiedlichste Zwecke genutzt wird. Heute wollen wir euch eine recht simple App vorstellen, die dennoch über ihre Stärken verfügt und in vielen Fällen ganz praktisch sein kann: Ein Geschwindigkeitsmesser inklusive Distanzinfo sowie einer Geschwindigkeitswarnung.
Auf der Kartenplattform Google Maps gibt es immer wieder etwas zu entdecken: Sei es direkt auf der Karte, auf den Streetview-Bildern oder auf der überall verfügbaren Satellitenansicht. Auf den Satellitenfotos tauchen immer mal wieder versunkene Flugzeuge auf, die scheinbar vollkommen unbemerkt in teilweise flachen Gewässern liegen und von aufgeregten Nutzern und Medien vermeldet werden. Es dürfte nur die wenigsten überraschen, dass es sich dabei um optische Täuschungen handelt - aber wie kommt es überhaupt dazu?
Google lässt sich beim Aufbau und der Pflege der Kartenplattform Google Maps sehr gerne helfen und ist nun in einem neuen Bereich auf der Suche nach Unterstützern: Das vor zwei Jahren gestartete "Road Mapper"-Programm wird jetzt potenziell für alle Local Guides geöffnet und soll diesen die Möglichkeit geben, das Straßennetz in schlecht abgedeckten Regionen zu vervollständigen.
Hunderte Millionen Android-Smartphones senden stetig ihren exakten Standort an die Google-Server, auf denen diese Daten aufgezeichnet, verarbeitet und unter anderem für den Google Maps Standortverlauf verwendet werden. Nachdem wir euch vor einigen Tagen gezeigt haben, wie ihr diesen Standortverlauf verwenden können, schauen wir jetzt auf die andere Seite und zeigen euch, wie Google eure Daten in anonymisierter Form verwendet - und das sind überraschend viele Produkte.
Viele Android-Smartphones sammeln stetig Standortdaten der Nutzer und senden diese zur weiteren Verwendung an die Google-Server. Dort werden sie für die unterschiedlichsten Dinge genutzt und sind recht übersichtlich im Google Maps Standortverlauf einsehbar. Wir zeigen euch, wo ihr diesen Standortverlauf findet, welche Angaben darin enthalten sind und wofür ihr das selbst nutzen könnt.
Die Kartenplattform Google Maps kann auf eine gigantische Datensammlung zurückgreifen, die das Unternehmen rund um die Welt seit vielen Jahren aus den unterschiedlichsten Quellen aufgebaut hat. Aber es sind längst nicht alle Informationen verfügbar und mit der neuen Google Maps Solar API möchte man den Datenbestand nun weiter versilbern: Ein sehr interessantes neues Produkt zeigt, ob sich Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden lohnen und berechnet direkt, wie diese positioniert werden sollten.
Mit Google Maps ist es sehr einfach möglich, gefundene Orte über eine Art Favoritenfunktion zu speichern und über diese in Listen abzulegen. Um diese gespeicherten Orte deutlicher als bisher hervorzuheben, führt man jetzt die Möglichkeit ein, das dafür verwendete Icon gegen ein Emoji auszutauschen. Tatsächlich steht die gesamte Palette aller Emojis zur Verfügung und sorgt somit für eine weitere Personalisierung der Kartenoberfläche.
Die Kartenplattform Google Maps basiert auf gigantischen Datenmengen, die das Unternehmen rund um die Welt seit vielen Jahren aus den unterschiedlichsten Quellen sammelt. Aber es sind längst nicht alle Informationen verfügbar und mit der neuen Google Maps Solar API möchte man den Datenbestand nun weiter versilbern. Mit einem sehr interessanten neuen Produkt zeigt man, ob sich PV- oder Solar-Anlagen auf Gebäuden lohnen und wie diese positioniert werden sollten.