Der Browser Google Chrome setzt seit der ersten Version einen Schwerpunkt auf die Sicherheit und dürfte in den letzten Jahren einen gewichtigen Anteil daran gehabt haben, dass sich verschlüsselte Verbindungen zum absoluten Standard erhoben haben. Doch laut Google gibt es nach wie vor einen hartnäckigen Kern, den man bisher nicht geknackt hat. Daher hat man jetzt weitere Maßnahmen in Aussicht gestellt.
Viele Nutzer von Google Chrome dürften eine Reihe von Browser-Erweiterungen verwenden, die zusätzliche Funktionen und Möglichkeiten in die Desktopversion bringen. Mit der nächsten Version will Google die Sicherheit im Umgang mit den Erweiterungen erheblich verbessern und Nutzer proaktiv vor vermeintlich unsicheren Extensions warnen. Das war auch längst überfällig.
Wer beim Surfen über interessante Inhalte stolpert, kann diese auf unterschiedlichen Wegen speichern oder mit anderen Nutzern teilen, wobei wohl in den meisten Fällen die URL der Webseite verwendet wird. Das funktioniert ohne Frage sehr gut, doch gerade bei längeren Webseiten oder einem breiten Themengebiet könnte der wichtige Teil schwer zu finden sein. Gut, dass Google Chrome seit einiger Zeit die tiefen Verlinkungen unterstützt.
Der Browser Google Chrome verfügt seit längerer Zeit über eine multifunktionale Seitenleiste, über die sich Favoriten, die Leseliste oder auch der Journeys-Bereich dauerhaft einblenden lassen. Jetzt kommt eine bereits im vergangenen Jahr erstmals entdeckte Erweiterung bei vielen Nutzern an: Die Google Websuche steht in dieser Leiste bereit und ermöglicht die Suchergebnis-Navigation sowie schnelle Anfragen.
Und schon wieder ist ein ganzer Monat seit dem Release der letzten Chrome-Version vergangen, sodass Google in diesen Tagen mit dem Early Stable-Rollout von Chrome 116 beginnen kann. Seit gestern Abend wird die neue Version für erste Nutzer als Update freigeschaltet, das nach ersten Informationen hauptsächlich das neue Berechtigungssystem an Bord hat. Natürlich gibt es auch die üblichen Bugfixes und geschlossenen Sicherheitslücken.
Der Browser Google Chrome erscheint seit einiger Zeit alle vier Wochen in einer neuen Version und hat mit dem damaligen Wechsel des Release-Zyklus ordentlich an Tempo zugelegt. Doch das Chrome-Team hat es eilig und legt nun in puncto Sicherheitsupdates nach, die man ab der kommenden Version wöchentlich ausrollen will. Damit soll die sogenannte "Patch Gap" noch einmal deutlich reduziert werden.
In diesen Tagen wird die neue Download-Oberfläche für Google Chrome ausgerollt, die auf eine in vielen anderen Browsern übliche Button-Lösung inklusive Overlay setzt. Wer der alten Downloadleiste nachtrauert, kann diese mit einem kleinen Trick wieder zurückbringen. Dazu müsst ihr lediglich ein Flag umschalten und schon ist die gewohnte Ansicht wieder vollständig nutzbar.
Bei den Chromebooks bahnt sich eine Revolution an, die schon mit dem nächsten monatlichen Update starten und den Geräten mit Googles Betriebssystem ein längeres Leben bescheren könnte. Denn das sehr eng mit dem Browser verknüpfte Betriebssystem ChromeOS soll im Rahmen des Project Lacros aufgespalten werden. Das Projekt ist seit Jahren in Entwicklung und steht vor dem Rollout, sodass es sich lohnt, noch einmal einen detaillierten Blick darauf zu werfen.
Etwa einmal pro Monat erscheint Google Chrome in einer neuen Version für alle unterstützten Plattformen, doch die Ankündigungen und der Rollout neuer Funktionen erfolgt oftmals dazwischen. In den letzten Tagen gab es einen ganzen Schwung neu angekündigter Features für den Desktop, für die Android-Version und auch für das Betriebssystem ChromeOS. Hier findet ihr den schnellen Überblick.
Nutzer der Android-Version von Google Chrome erhalten einen Schwung neuer Features rund um die in den Browser integrierte Suchfunktion. Die im Laufe der nächsten Wochen ausgerollten Updates konzentrieren sich vor allem darauf, die Nutzer durch Vorschläge an vielen Stellen zu noch mehr Suchanfragen zu bewegen. Zum Teil kennt man die Features schon aus der Websuche-App.
Das Betriebssystem Google ChromeOS ist vor langer Zeit aus dem Chrome-Browser hervorgegangen und auf vielen Ebenen untrennbar mit diesem verknüpft - aber dabei wird es nicht bleiben. Schon seit mehreren Jahren zeichnet sich ab, dass unter der Haube eine Trennung von Browser und Betriebssystem vorgenommen wird, die sehr interessant werden dürfte. Ziel soll es sein, den Browser-Support für die Chromebooks zu verlängern. Jetzt steht das Ganze wohl vor dem Rollout.
Viele Nutzer von Google Chrome dürften den Browser nicht nur zum Surfen verwenden, sondern auch immer wieder Dateien aller Art herunterladen - bekanntlich eine Standardfunktion. Jetzt rollt Google ein großes Update für die Download-Oberfläche aus, das sich schon seit längerer Zeit abgezeichnet hat und im Laufe der nächsten Wochen bei allen Nutzern ankommen soll. Die Downloadleiste wird endgültig verschwinden.
Beim Browser Google Chrome steht eine wichtige Neuerung für das Berechtigungssystem vor dem Rollout, die mit der kommenden Version eingeführt werden soll. Statt die Freigabe für einzelne Berechtigungen dauerhaft zu erteilen oder abzulehnen, lassen sich diese dann einmalig für den aktuellen Besuch erteilen. Diese von Android inspirierte Neuerung dürfte dafür sorgen, dass Nutzer vermehrt solche Berechtigungen freigeben.
Und schon wieder ist ein ganzer Monat seit dem Release der letzten Chrome-Version vergangen, sodass Google in diesen Tagen mit dem breiten Rollout von Chrome 115 beginnen kann. Seit gestern Abend wird die neue Version für alle Nutzer als Update freigeschaltet, die unter anderem den neuen Lesemodus mitbringt. Aber auch die seit langer Zeit immer wieder sichtbare neue Windows 11-Oberfläche zeigt sich erneut. Es gibt aber auch Verbesserungen für Webentwickler und natürlich die üblichen Sicherheitsoptimierungen.
Nutzer von Google Chrome haben kürzlich eine Reihe neuer Möglichkeiten erhalten, die Browseroberfläche nach ihren Wünschen anzupassen und dabei sowohl farblich als auch mit Hintergrundbildern Personalisierungen vorzunehmen. Wer sich nicht für ein Design entscheiden kann, kann sich die Wahl abnehmen lassen und sich tatsächlich einmal pro Tag nach dem Zufallsprinzip ein neues Design in den Browser bringen lassen.