So wie angekündigt, hat der Hersteller Jide heute die erste Beta-Version von Remix OS 2.0 veröffentlicht und bietet es kostenlos zum Download an. Bei dem neuen Betriebssystem handelt es sich um eine angepasste Version von Android, die auf den Desktop optimiert worden ist und das beste aus beiden Welten zusammenbringen soll. Bis auf den fehlenden Play Store, der bis zur fertigen Version noch enthalten sein soll, ist das Betriebssystem voll produktiv einsetzbar.
Es sind noch gut zweieinhalb Monate bis zur Entwicklerkonferenz Google I/O, auf der fast schon traditionell ein erster Ausblick auf die kommende Android-Version gegeben wird. Noch hüllt sich Google in Schweigen, aber je näher der Termin rückt desto mehr Leaks von der neuen Oberfläche und möglichen Funktionen kommen natürlich zu Tage. AndroidPolice hat nun erfahren, dass die Benachrichtigungen wieder umgebaut werden und endlich auch Quick Settings bekommen.
In der letzten Woche gab es erste Berichte über eine gravierende Änderung in der kommenden Versio von Android: Gleich mehrere Quellen haben berichtet, dass Google bei Android 7.0 auf den App Drawer verzichtet und diese ersatzlos aus dem Betriebssystem streichen wird. Offiziell hat sich Google nicht zu dieser möglichen Änderung geäußert, ein neues offizielles Video zeigt nun tatsächlich die Oberfläche ohne App Drawer.
Googles be together. not the same-Werbekampagne für Android läuft auf Hochtouren und scheint die Schlagzahl der Spots noch einmal zu erhöhen. Erst vor wenigen Wochen wurde der Monotune-Spot veröffentlicht, in dem es erstmals einen Vergleich zwischen den beiden dominierenden Smartphone-Plattformen gegeben hat. Jetzt besinnt man sich wieder auf den ersten Teil, "be together", zurück.
Da Microsoft es trotz einiger Anstrengungen nicht geschafft hat, die Entwickler von der eigenen Plattform zu überzeugen und den Windows Store mit Apps zu füllen, hat man im vergangenen Jahr die sogenannten "Bridges" angekündigt. Diese sollen eine Brücke zwischen den einzelnen Ökosystemen bauen und die Apps von anderen Plattformen nahezu vollautomatisch auf Windows portieren. Jetzt hat Microsoft angekündigt, dass man die Entwicklung der Android-Brücke nicht weiter fortsetzen wird.
Vor zwei Wochen hat Google im Rahmen der "be together. not the same"-Kampagne einen neuen Werbespot veröffentlicht, der nicht nur die Vorzüge von Androids riesigem Ökosystem in den Vordergrund gestellt hat. Im Spot wird das iPhone mit einem kaputten Klavier verglichen, das nur einen einzigen Ton wiedergeben kann. Jetzt treibt das Marketing diese Kampagne auf die Spitze und hat ein ganzes Album veröffentlicht, das mit eben diesem iPhone-Klavier eingespielt wurde.
Für die Mobilfunkbetreiber war die Welt viele Jahre lang in Ordnung und sie haben sich mit der SMS eine goldene Nase verdient - doch spätestens seit WhatsApp und andere Messenger ihren Siegeszug angetreten haben, versiegt diese Einnahmequelle immer weiter. Das soll sich nach dem Willen von einigen großen Netzbetreibern nun durch eine neue Technologie wieder ändern: Gemeinsam mit Google wird derzeit eine neue Technologie entwickelt, die all die bekannten Funktionen auch über die klassischen Wege anbieten soll.
Android ist mittlerweile auf allen nur denkbaren Plattformen und Geräten zu finden - auf manchen mehr und auf manchen weniger dominant oder weit verbreitet. Das zu Anfang des Jahres vorgestellte Betriebssystem Remix OS schickt sich nun an, Android (endlich) auch auf den Desktop zu bringen. Auf dem Mobile World Congress wurde nun die erste Beta-Version des Betriebssystem für den 1. März angekündigt, das noch viele Verbesserungen im Vergleich zur vor kurzem veröffentlichten Dev-Version mit sich bringt.
Bis zur ersten erwarteten Vorstellung von Android N sind es nur noch knapp drei Monate, und so langsam fängt die Gerüchteküche an zu brodeln: An Gerüchten über mögliche neue Features mangelt es nicht, doch das ganze geht natürlich auch anders herum: Aus einer sehr frühen Vorabversion zeichnet sich ab, dass Google ab Android 7.0 tatsächlich auf einen grundlegenden Teil des Betriebssystems verzichten könnte: Den App Drawer.
Im Rahmen der be together. not the same-Kampagne veröffentlicht Google in loser Folge immer wieder witzige Werbespots, die nicht unbedingt auf spezielle Eigenschaften oder Vorteile von Android eingehen, sondern eher die Vielfalt in den Vordergrund stellen. Pünktlich zu den Grammys hat das Android-Team nun einen neuen Spot hochgeladen, der einen sehr fiesen Vergleich zwischen Android und der größten Konkurrenz-Plattform zieht. Aber natürlich wie immer, ohne dies gezielt zu erwähnen.
Kaum zu glauben, aber der Termin für die Vorstellung der nächsten Android-Version ist nur noch etwa drei Monate entfernt und so langsam macht sich natürlich auch die Gerüchteküche warm für die neue Ausgabe. Mit Android N könnte Google wieder einen größeren Sprung vollziehen und so einige Änderungen an der Oberfläche und unter der Haube vornehmen. Eine kleine Übersicht über die aktuellen Erwartungen.
Gemessen an der absoluten Verbreitung ist Android schon seit mehreren Jahren das führende Betriebssystem, das seine Dominanz immer noch weiter ausbauen kann. Doch in punkto Datenverkehr konnte man erst vor gut eineinhalb Jahren am größten Konkurrenten iOS vorbeiziehen - hat aber auch diesen Vorsprung mittlerweile stark ausgebaut. Laut einer neuen Erhebung dominieren nun sowohl Android als auch der Chrome-Browser den mobilen Traffic.
Smartphones haben sich im Laufe weniger Jahre extrem stark gewandelt: Während sie am Anfang ein wahres "Wunderding" waren, wurden sie kurz darauf zum Statussymbol, dann zum teuren Hobby und mittlerweile sind sie nur noch ein Alltagsgegenstand. Und obwohl gefühlt jeder Mensch ein Smartphone besitzt, können nur sehr wenige Unternehmen mit ihnen Geld verdienen. Eine neue Statistik zeigt nun, dass die meisten Hersteller mit der Produktion von Android-Smartphones nur Verluste einfahren - aber dennoch daran festhalten.
Viele große Unternehmen arbeiten mittlerweile am Internet der Dinge und in dessen Windschatten unter anderem auch am "Smart Home". Dabei experimentieren viele Hersteller auch mit Android als Betriebssystem, das in alle möglichen Geräte integriert und getestet wird. Wirklich sinnvolle Entwicklungen sind dabei noch nicht herausgekommen, doch jetzt zeigt ein Google-Entwickler eine wirklich geniale Idee: Er hat einen Smart Mirror entwickelt, der den Nutzer mit aktuellen und wichtigen Informationen versorgen kann.