Mit Google Play Games hat Google eine Plattform für Android geschaffen, auf die viele Spiele zugreifen und dort unter anderem Zwischenstände und Highscores speichern. Mit dem letzten Update der App wird es dem Nutzer nun auch ermöglicht, das komplette Spiele aufzunehmen und dieses dann in voller Länge inklusive der eigenen Kommentare auf YouTube hochzuladen.
Da Android-Nutzer traditionell weniger dazu bereit sind, für Apps zu bezahlen - was erst vor kurzem wieder durch Statistiken belegt wurde - sind die meisten Apps im Play Store gratis und finanzieren sich durch Werbung. Dennoch erhöht Google nun den maximal möglichen Preis im Play Store und ermöglicht es Entwicklern nun ab sofort, bis zu 350 Euro oder 400 Dollar - je nach Land - für ihre Apps oder Spiele zu nehmen. In einigen Ländern hat man auch wieder eine sehr interessante Preisgestaltung gewählt.
Das ein Smartphone in Kombination mit dem Auto fahren keine gute Idee ist, ist wohl jedem bekannt und mit gutem Grund auch in den meisten Ländern verboten. Bei Wearables wie Smartwatches hingegen sieht das ganze etwas anders aus und deren Nutzung am Steuer ist bisher noch nicht verboten. Ein jetzt veröffentlichtes Google-Patent beschreibt nun die Möglichkeit, mit dem Wearable herauszufinden ob der Nutzer das Auto, in dem er sich befindet, selbst fährt oder nur Beifahrer ist.
Lange Zeit haben Billigflieger der Bahn das Leben schwer gemacht und ihr haufenweise Kunden weggenommen, doch mittlerweile hat sich die Stimmung wieder gedreht und die Bahn macht nun eher den Billigflieger Konkurrenz. Nun trägt auch Google dieser Entwicklung Rechnung und integriert nun auch Ergebnisse und Alternativrouten der Bahn in die hauseigene Flugsuche. Diese sollen sowohl preislich als auch vom Komfort mit den Flügen konkurrieren und daher eine gute Alternative anbieten.
Mit Google Now lassen sich schon seit langer Zeit einige Apps fernsteuern bzw. diese mit bestimmten Parametern und Inhalten öffnen, so dass auch diese von der Sprachsteuerung profitieren. Seit einigen Monaten ließen sich in englischer Sprache auch Nachrichten über WhatsApp & Co. versenden, die dann direkt in der Google Now-App diktiert werden konnten. Seit dem Wochenende steht diese Funktion nun auch in deutscher Sprache zur Verfügung.
Trotz hunderten Millionen Suchanfragen, die Google täglich bekommt und innerhalb von Millisekunden beantwortet, gibt es dennoch eine ganze Reihe von Suchanfragen, die es davor noch niemals gegeben hat. Da viele Suchanfragen Doppeldeutig sind oder spezifische Fragen mit einigen Eventualitäten beinhalten, reicht die reine Auswertung der angefragten Worte schon lange nicht mehr aus. Jetzt hat Google einen kleinen Einblick in die intelligente Technologie gegeben, mit denen man solchen Suchanfragen begegnet: RankBrain, Googles künstliche Intelligenz.
Eigentlich verdient man als Google-Mitarbeiter nicht schlecht, vor allem wenn man direkt in der Zentrale in Mountain View arbeitet - dem Googleplex. Doch als junger Mitarbeiter, der noch dazu seinen Studentenkredit zurückzahlen muss, bleibt dann bei den Mietpreisen in der Bay Area dennoch nicht mehr viel übrig. Der Google-Mitarbeiter Brandon S. hat für dieses Problem nun eine genau so verrückte wie auch interessante Lösung gefunden: Er wohnt seit fünf Monaten in einem Truck auf dem Firmenparkplatz.
Nach der Verkündung der aktuellen Quartalszahlen waren die Anleger von Alphabet/Google sehr erfreut und belohnten dies mit steigenden Aktienkursen. Außerdem hat Alphabet auch einen Aktienrückkauf im Wert von 5 Milliarden Dollar angekündigt, was den Kurs ebenfalls in die Höhe getrieben hat. Durch diese beiden Nachrichten ist die Aktie so hoch gestiegen wie noch nie und stand bei weit über 720 Dollar. Zum ersten mal in der Geschichte des Unternehmens ist Google/Alphabet damit auch mehr als eine halbe Billion Dollar wert.
Viele Unternehmen arbeiten derzeit an einem selbstfahrenden Auto, wobei die gesamte klassische Auto-Branche aber dennoch voller Sorge auf Google und Apple schielt und deren Fortschritte genauestes beobachtet. Bisher hat Google, und viele andere Unternehmen auch, das Jahr 2020 als ungefähres Datum für den offiziellen Start der selbstfahrenden Fahrzeuge vorgegeben - doch jetzt gibt man noch einmal richtig Gas. Der neue CEO des Projekts hat sich nun das Ziel gesetzt, die ersten Fahrzeuge schon im Jahr 2018 auf die Straße zu bringen.
Wie üblich haben sich die Bastler von iFixit das neuste Nexus-Flaggschiff Nexus 5X vorgenommen und dieses auf die Reparierbarkeit geprüft. Dabei schnitt das Smartphone aus dem Hause LG und Google vergleichsweise gut ab und konnte mit einer Gesamtbewertung von 7 Punkten viele andere aktuelle Smartphones hinter sich lassen. Eine kleine Überraschung gab es auch bei den verbauten Komponenten, denn das neue Nexus-Smartphone hat auch einen Quick Charge-Chip von Qualcomm verbaut - nutzt diesen derzeit aber nicht.
Aktuell wird ein Update für die Chrome for Android Beta ausgerollt, das einige Funktionen aus der Developer-Version in die stabilere Variante bringt und auch eine Reihe von neuen Features integriert hat: Neben den bereits bekannten Features bringt der mobile Browser nun unter anderem auch die Möglichkeit mit, einen Splash Screen vor dem Laden einer Webseite anzuzeigen, so dass sich auch Webseiten noch stärker wie eine App anfühlen. Außerdem soll eine neue Funktion dafür sorgen, dass der Nutzer eine Webseite noch flüssiger nutzen kann.
Heute Nacht hat Google die Zahlen für das 3. Quartal 2015 vorgelegt und konnte sowohl Anleger als auch Analysten beeindrucken: Der Umsatz lag bei starken 18,68 Milliarden Dollar und der Gewinn ist ebenfalls stark auf 3,98 Milliarden Dollar gestiegen. Die vorgelegten Zahlen beziehen sich ab diesem Quartal nicht mehr nur auf das Unternehmen Google selbst, sondern gelten insgesamt für die neue Konzernmutter Alphabet. Doch da die Umstrukturierungen noch nicht abgeschlossen sind, gibt es noch keine weiteren Aufschlüsselungen.