Sommercamps für Kinder und Jugendliche erfreuen sich in den USA seit Generationen großer Beliebtheit und sind ein wichtiger Teil der Sommerferien. In diesem Jahr veranstaltet auch Google erstmals ein solches Camp, allerdings nicht in irgendeiner Jugendherberge sondern - Überraschung - direkt im Browser. Das Google Camp soll Kindern und Jugendlichen Spaß bringen, Wissen vermitteln und die Kinder auch eine ganze Zeit lang beschäftigen. Der genaue Ablauf ist allerdings noch nicht bekannt.
Mit dem letzten großen Redesign der Google Maps App für Android wurde die Oberflächer nicht nur deutlicher aufgeräumter und schlanker gestaltet, sondern auch viel mehr Platz für die eigentliche Karte geschaffen. Doch immer noch versperren im schlimmsten Fall gleich vier Elemente den freien Blick auf die Karte, die auf einem kleinen Smartphone-Display ohnehin schon nur einen sehr begrenzten Platz hat. Mit dem letzten Update der Maps-App ist Google dieses Problem nun endlich angegangen und erlaubt das Ausblenden der Elemente.
In den letzten Tagen gab es wieder sehr viele Gerüchte rund um das neue Nexus 5 bzw. Nexus 6-Smartphone, dessen Release-Termin nun mit großen Schritten immer näher rückt. Die meisten Gerüchte bestätigen vor allem die bereits bekannten Informationen aus den vergangenen Monaten, stammen aber in diesem Fall gleich aus mehreren Quellen. So können wir davon ausgehen, dass die jetzt geleakten technischen Daten schon ziemlich nah an der Realität dran sind. Fast schon bestätigt ist auf jeden Fall, dass das 2015er Nexus 5 aus dem Hause LG stammt.
Trotz aller Diskussionen und rechtlichen Probleme erfreuen sich CarSharing- und Taxi-Apps wie Uber oder MyTaxi immer größerer Beliebtheit, so dass der Markt und die Anzahl der Anbieter fast täglich wächst. Auch Google wird nun in dieses Geschäft einsteigen und möchte Fahrten bzw. Fahrzeuge vermitteln - allerdings vorerst nur in Israel und auch nur in einer relativ kleinen Testphase.
Vor etwas mehr als einem Jahr, im Juni 2014, hat Google das Material Design angekündigt, und hat sich dabei große Ziele gesetzt: Man wollte eine einheitliche Design-Richtlinie für Android-Apps und für das Web schaffen, die mit einfachen Grundlagen den Nutzern den Einstieg erleichtern sollen. Außerdem soll das Design auch dafür sorgen, dass sich Apps nicht mehr oder nur wenig von den dazugehörigen Webseiten unterscheiden. Nach einem Jahr ist es nun Zeit, einmal Bilanz über den Erfolg zu ziehen.
Die interessantesten Stunden im Chemie-Unterricht waren (bzw. sind) immer die, in denen der Lehrer zu Experimenten aufgerufen hat und man die Reaktion von zwei Stoffen beobachten konnte. Ob sich dabei nun die Farbe geändert hat, ein Feuer entflammt ist oder ein lauter Knall durch Raum gehallt ist - spannend war es immer. Jetzt bringt die BBC genau diese Experimente auf YouTube und hat eine sehr interessante Videoreihe erstellt, mit der man beliebige Stoffe miteinander kombinieren und die Reaktion beobachten kann.
Im Juli 2004 hat Google das Unternehmen LifeScape übernommen und dessen Hauptprodukt, das ursprünglich als Shareware vertrieben wurde, kostenlos allen Nutzern zur Verfügung gestellt: Picasa. In den folgenden Jahren war die Software zur Fotoverwaltung ein viel beachtetes Tool und wurde von Google über lange Jahre weiter entwickelt und hat sich fast schon zu einem Standardwerkzeug entwickelt. Doch Anfang 2012 ist die Entwicklung dann plötzlich eingeschlafen und mittlerweile ist die Software hoffnungslos veraltet - aber warum eigentlich?
Noch vor wenigen Wochen war es ein wahres Highlight wenn eine App im Play Store auf eine Installationsbasis von 1 Milliarde Geräten kommt, doch mittlerweile purzelt diese Rekord fast wöchentlich - und so hat sich gestern erneut eine Google App diese Krone aufsetzen können: Der Chrome-Browser für Android ist nun ebenfalls in den Billionaires Club aufgenommen und ist damit die 12. App die dieses Ziel erreicht hat - und viele weitere stehen schon vor der Tür.
Der Smartphone-Pionier und einstige Marktführer in diesem Segment, BlackBerry, hat in den vergangenen 8 Jahren einen rasanten Abstieg hinnehmen müssen und kann mittlerweile nur noch eine Nische bedienen. Schon seit längerer Zeit gibt es Gerüchte darüber, dass das Unternehmen sich unter anderem mit der Produktion eines Android-Smartphones wieder nach vorne kämpfen möchte - und jetzt könnte ein erstes Foto von diesem Gerät aufgetaucht sein. Das BlackBerry Venice.
Die Google-App unter Android kann mittlerweile sehr viele Fragen beantworten, Fakten ausliefern und auch viele verschiedene Funktionen und Apps des Smartphones fernsteuern. Erst vor zwei Tagen haben wir euch gezeigt, wie man sich eine Liste der möglichen Befehle anzeigen lassen kann, doch jetzt macht Google auch dies überflüssig. Seit einigen Wochen berichten viele Nutzer davon, dass ihnen mögliche Suchanfragen schon direkt im Widget des Homescreens angezeigt werden.
Immer mehr Apps werden in diesen Tagen auch auf Smartwatches portiert, was die Designer in vielen Fällen aufgrund des kleinen Displays vor große Herausforderungen stellt. Dabei sind sich die meisten Designer einig, dass es derzeit nur wenig Sinn macht große Grafiken oder Videos auf den smarten Armbanduhren anzeigen zu lassen. Doch dies haben die Entwickler der folgenden Android Wear-App wohl nicht mitbekommen: Ab sofort lassen sich auch YouTube-Videos direkt am Handgelenk ansehen.
Seit dem Neustart des Google Glass Projekts haben sich die Entwickler nicht mehr in die Karten schauen lassen, und haben bisher auch keine Informationen darüber gegeben wie sich die neue Version der Brille von der alten Version unterscheiden wird. Geplant ist allerdings, dass das neue Gadget noch in diesem Jahr vorgestellt werden soll - und nun könnte es schon bald soweit sein. Gestern hat die amerikanische Kommunikationsbehörde FCC ein neues Gerät durchgewinkt, bei dem es sich sehr wahrscheinlich um Google Glass 2.0 handelt.