Google Chrome: Standard-Apps installieren

Verfasst von Pascal am 04. Dezember 2010 | 9 Kommentare

Chrome

In Google Chrome kann man seit Version 7 Apps installieren. Auch wenn Google seinen Chrome Store nicht geöffent hat, sind die Funktionen auch in Chrome 8 enthalten. Über ein Kommando kann man die drei Standard-Apps in Chrome 8 und Chromium installieren.

Google Chrome muss hierfür mit dem Kommando  –enable-default-apps gestartet werden. Auf Windows klickt man auf die Verknüpfung und wählt Eigenschaften aus. Bei Ziel fügt man nach das .exe –enable-default-apps mit einem Leerzeichen getrennt ein. Auf Mac geht es mit open /Applications/Google Chrome.app –args -enable-default-apps und auf Linux funktioniert es über /opt/google/chrome/google-chrome -enable-default-apps. Anschließend müssen alle Chrome Fenster geschlossen werden und Chrome neugestartet werden.

Jetzt ruft man die Übersicht der Erweiterungen (chrome://extensions/) auf und klickt auf den Link Entwicklermodus. Nun erscheinen drei Buttons und man klickt auf Erweiterungen aktualisieren. Jetzt sollten nach ungefähr einer Minute die drei Apps Google Mail, Kalender und Docs erscheinen.

Bei mir hat es auf Ubuntu 10.10 mit Chrome 8 leider nicht geklappt. Aber mit Chromium konnte ich so Apps installieren. Mit Chromium werden allerdings nicht die Google Apps installiert, sondern Entanglement und Poppit. Über Rechtsklick auf die Apps kann man dann festlegen wie sie geöffnet werden sollen. Als normaler Tab, als angehefteter Tab, als neues Fenster oder im Vollbild. Außerdem kann man sie so deinstallieren oder eine Verknüpfung auf dem Desktop oder in der Taskleiste erstellen.

Google Chrome Apps

[via]

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Chrome 8 mit PDF-Viewer veröffentlicht

Verfasst von Pascal am 02. Dezember 2010 | 9 Kommentare

Chrome

Google hat heute die achte Hauptversion von Google Chrome veröffentlicht. Das Update installiert sich wie immer automatisch und bringt wieder neue Features mit. Google Chrome verfügt schon seit einigen Versionen über einen optionalen PDF-Viewer, der nun zum Standard wurde.

Google hat in dieser Veröffentlichung über 800 Bugs behoben und so die Stabilität und Sicherheit verbessert. Wie immer bei Updates schließt Google auch zahlreiche Sicherheitslücken. Vier dieser Lücken hat Google als high eingestuft, fünf als Medium und noch einmal vier als Low. Eine der Lücken betrifft aber nur Linux und Mac. 

Google Chrome 8 bringt PDF-Plugin mit, das sich deutlich von anderen unterscheidet. Chrome stellt das PDF als HTML-Datei dar. Somit werden mögliche Angriffe durch Flash verhindert. Weiterhin läuft es in einer Sandbox, die einen Angriff deutlich erschwert. Grundlegende Funktionen wie Zoomen, Suche (über Strg+F) und Drucken sind möglich.

Das Update installiert sich in den nächsten Tagen automatisch. Auf Windows verwendet Chrome seinen integrierten Updater, auf Mac und Linux die Aktualisierungsverwaltung der jeweiligen Systeme. Die nächste Version von Google Chrome müsste ungefähr Mitte Januar erscheinen, sollte Google auch über die Feiertage den 6-Wochenzyklus beibehalten.

Übrigens heute vor ungefähr zwei Jahren wurde die erste stabile Version von Google Chrome veröffentlicht. Chrome 1.0 erschien 100 Tage nach der ersten Beta am 10. Dezember 2008.

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Google Chrome mit Flash in der Sandbox

Verfasst von Pascal am 02. Dezember 2010 |

Chrome

Google Chrome war der erste Browser, der HTML und JavaScript in einer Sandbox ausführt. Nun geht Google einen Schritt weiter bringt auch für Flash eine Sandbox mit. Hierdurch wird es Angreifern deutlich erschwert über Flash zugriff auf das System zu erhalten. Sie müssten auch noch eine Sicherheitslücke in der Sandbox von Chrome ausnutzen.

Google wird diese Woche mit der Veröffentlichung der Sandbox beginnen. Ob es schon in der heute Nacht erschienen Dev-Version 9.0.597.0 enthalten ist, ist unklar. Vorerst wird Flash nur auf Windows in einer Sandbox laufen. Google Chrome ist der einzige Browser, der die Sandbox auch für Windows XP anbietet und somit die Sicherheit des alten Betriebssystem erhöht.

Sicherlich ist die Sandbox noch nicht perfekt, weswegen Google sie nur im Dev-Channel anbietet, der nicht für den produktiven Einsatz gedacht ist. Gemeinsam mit Adobe werde man in Zukunft weitere Verbesserungen an der Flash-Sandbox vornehmen und so den Browser noch sicherer machen.

Im Hinweis auf die Sandbox schreibt Google auch nicht, ob es diese nur für das integrierte Plugin gibt oder ob es auch für das normale Flash-Plugin gilt.  

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Google Chrome demnächst mit Multi Profile

Verfasst von Pascal am 25. November 2010 | 8 Kommentare

Chrome
Was viele nicht wissen, dass man bei den meisten Browsern unterschiedliche Profile erstellen kann. In einem Profil werden verschiedene Daten wie Cache, Lesezeichen, Einstellungen, Passwörter, der Verlauf und vieles mehr gespeichert. Auch Chrome bietet eine solche Option an, aber in Zukunft soll das einfacher werden.

Aktuell ist es möglich über das Kommando –user-data-dir=”PfadzumProfile” ein weiteres Profil zu erstellen. Dies ist ideal, wenn man etwas testen möchte. Google wird in Chrome OS eine Option schaffen, mit der man einfacher ein neues Profil anlegen kann. Hierfür wird ein Google Account genutzt und ermöglicht es so dann auch Sync einfacher einzurichten. Insgesamt möchte Google weitere Daten in Chrome synchronisieren. Die Daten liegen verschlüsselt bei Google auf dem Server und werden verschlüsselt übertragen. Mit Chrome 9 (nach aktuellem Stand) wird der Browser auch in der Lage sein, Passwörter zu synchronisieren. Hierfür wird ein zusätzliches Wort als Schlüssel festgelegt.

Da ein Angreifer hierdurch zusätzliche Daten hätte, erschwert der zusätzliche Schlüssel den Diebstahl weiterer Passwörter. Dieser Schlüssel wird nicht bei Google gespeichert und verlässt auch nie den PC. Dies klingt zwar seltsam, ist aber wirklich möglich. Hierfür gibt es mehrere Ansätze, wie man so etwas umsetzen kann. Ein Algorithmus erstellt einen weiteren Begriff, der der eigentliche Schlüssel für die Sync-Daten ist. Das gewählte Passwort für den Schlüssel dient zur Entschlüsselung des Schlüssels.

Die Online-Festplatte Wuala aus der Schweiz verfolgt einen ähnlichen Ansatz. Auch hier ist es nicht möglich das Passwort zurückzusetzen, da das Originalpasswort nirgends einzeln gespeichert wird. Zurück aber zum neuen Feature. Eine farbige Markierung im Fenster stellte die eindeutige Identifikation eines Fensters sicher. Diese wird auf Windows und Linux in der Tableiste mit Benutzername erfolgen, auf dem Mac wird der Name im globalen Menü angezeigt und in der Tableiste eine schmale Leiste die Farbe zeigen.

Chrome

Der Wechseln auf ein anderes Profil ist über ein Menü schnell möglich.

Achtung: Die Screenshots sind sogenannte MockUps und es existiert aktuell keine Version von Chrome, die diese Funktionen mitbringen. Es sind lediglich Pläne und es ist nicht sicher, ob Google es wirklich so umsetzen wird.

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Neue Chrome-Extensions aus dem Hause Google

Verfasst von Niko am 12. November 2010 |

Chrome Extensions

Die Anzahl der Browser-Erweiterungen für Chrome wächst ständig. Und auch Google-Mitarbeiter selbst tragen nicht unerheblich dazu bei. Das Unternehmen beschäftigt viele Entwickler, die sich nützliche Features überlegen und diese in Form von Extensions umsetzen. Gerade wurden drei davon neu vorgestellt, die den Umgang mit Google-Diensten erleichtern sollen.

Google Kalender
Mit dieser (eigentlich lange überfälligen) Extension lässt sich der Google Kalender direkt im Browser nutzen, ohne auf die web-basierte Oberfläche ausweichen zu müssen. Bestehende Termine können betrachtet sowie neue einfach angelegt werden. Die Extension erkennt automatisch Events auf Seiten wie Facebook oder Evite, und diese lassen sich dann über ein grünes Plus-Symbol im persönlichen Kalender eintragen. Sind geografische Informationen an einen Termin geknüpft, werden diese in Form einer kleinen Karte angezeigt.

Google Calendar Chrome Extension

Web Clipboard
Mit dieser Extension können Text und Bilder von Webseiten direkt an die Google Docs Zwischenablage übergeben werden. Die dorthin kopierten Inhalte werden auf Google-Servern gespeichert und sind via Google Docs von überall aus abrufbar.

Web Clipboard Chrome Extension

YouTube Feed
Diese Extension listet die Videos aus dem persönlichen Feed auf der YouTube-Homepage auf, und man wird benachrichtigt sobald neue Videos hinzu gekommen sind.

YouTube Feed Chrome Extension

Einige andere Google-eigene Erweiterungen, wie z.B. der Google Calendar Checker oder der News Reader, wurden um sinnvolle Features erweitert. Insgesamt werden mittlerweile schon mehr als 8000 Extensions für Chrome angeboten.

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Chrome to Phone für Opera

Verfasst von Pascal am 05. November 2010 | 1 Kommentar

Opera

Als der letzte der großen fünf Browser wird auch Opera endlich Erweiterungen unterstützen. Ein Entwickler hat bereits vor einigen Wochen eine Version von Chrome to Phone für Opera veröffentlicht. Damit ist es auch mit Opera möglich sich Links, Texte und Adressen direkt auf sein Android zu schicken.

Wie auch die Erweiterung für Google Chrome und dem Firefox ist auch die Variante für Chrome quellenoffen und steht bei Google Code jedem zur Verfügung. Die Erweiterung macht genau was sie soll und hat bei meinen Tests  auf Ubuntu und Windows mit einem HTC Desire exakt so gearbeitet wie sie es mit Chrome bzw. dem Firefox tut.

Die Erweiterung funktioniert nur in den Alpha-Versionen von Opera 11. Chrome to Phone gibt es hier, Firefox to Phone hier.

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Chrome Toolbox erweitert Funktionen von Chrome

Verfasst von Pascal am 04. November 2010 | 8 Kommentare

Chrome Extensions

Chrome Toolbox ist eine neue Erweiterung von Google für Chrome. Es verfügt über einige Features, die nützlich sind und so die Nutzung von Chrome erleichtern.

Verschiedene Funktionen in der Erweiterung ermöglichen es zum Beispiel mehrere Lesezeichen mit einem Tastenkürzel öffnen. Die Toolbox verfügt über eine Lupe, verbessert einige ?Fehler? in Chrome und erlaubt die Änderung einiger, eher unwichtigen Shortcuts.

Die Erweiterung erkennt Bilder und Videos und zeigt beim ?Überfahren? dann eine bis zu drei (bei Videos nur eines) kleine Icons an. Mit diesen kann man sich zum einen das Originalbild anschauen, wenn es via HTML verkleinert eingebunden wurde, ein anderes öffnet eine Lupe und das dritte erlaubt das Setzen als Hintergrund. Bei Videos egal ob Flash oder HTML5 wird es dann in einem eigenen Fenster abgespielt.

Hat man in einem Fenster nur einen Tab offen und schließt diesen, dann wird auch das Fenster geschlossen. Eine Option in der Erweiterung verhindert das. Außerdem kann man festlegen, dass jeder Link in einem neuen Tab geladen werden soll. Der Doppelklick auf einen Tab schließt diesen. Im Tab Form Data findet man nicht gesendete Daten aus Formularen im Internet. So kann man erneut auf diese zugreifen, wenn man mal einen Tab dummerweise geschlossen hat.

Bis zu 9 Ordner an Lesezeichen kann man über Tastenkürzel öffnen lassen. Einige der Tastenkürzel von Chrome kann man ändern, aber leider nicht alle. Am besten probiert die Erweiterung mal aus. Der Quellcode der Extension steht hier bereit. Auf Linux und Mac gibt es noch einige Einschränkungen.

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Google Chrome 8 als Beta erschienen mit neuem Flash und PDF-Viewer

Verfasst von Pascal am 04. November 2010 | 10 Kommentare

Chrome

Google hat vor wenigen Minuten eine neue Beta von Chrome veröffentlicht. Chrome 8 bringt nun wieder neue Features mit während Chrome 7 eher ein Zwischen-Release mit Bugfixes war. Neu ist die standardmäßige Aktivierung des Chrome PDF Viewers und eine aktualisierte Flash Version.

Schon seit Chrome 6 kann man über about:plugins einen sicheren PDF-Viewer aktivieren. Das Plugin von Google liest das PDF aus und stellt es als HTML Seite dar. Angriffe werden durch eine Sandbox deutlich erschwert. Außerdem ist das PDF-Plugin wesentlich schneller geladen als etwa das Plugin vom Adobe Reader und belastet den Prozessor nicht wirklich. Jetzt ist der sichere PDF-Viewer für alle Nutzer automatisch aktiv. Zwar zeigt das Plugin noch keinen Button Drucken oder Speichern an, aber dies ist zum einen über den Schraubenschlüssel möglich, zum anderen dann über den Strg+P bzw. Strg+S.

Google bietet weiterhin über about:flags (ehemals about:labs) weitere Features an. Diese sind: Tabbed Optionen, Remoting (Windows nur Hoster, Linux nur Client), XSS Auditor (soll XSS-Angriffe erkennen und unschädlich machen), 
Background WebApps erlaubt es Anwendungen mit dem System zu starten, GPU Accelerated Compositing und WebGL nutzen den Speicher der Grafikkarte für eine bessere Darstellung von Animationen und Canvas.

Ob dies dann auch mit der finalen Version möglich ist, ist noch offen. In der Ankündigung schreibt Google von weiteren Neuerungen bei Sync. In Chrome 8 auf Ubuntu konnte ich jedoch keine Änderungen feststellen. Die finale Version von Chrome 8 wird wohl Ende November erscheinen. Chrome 7 wurde am 19. Oktober veröffentlicht, wenn Google seinen Plan alle sechs Wochen eine neue Chrome Version einhalten will, dann muss diese ungefähr am 30.11. erscheinen.

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Google schließt Sicherheitslücken in Chrome 7

Verfasst von Pascal am 04. November 2010 |

Chrome

Google hat heute ein Update für Chrome 7 veröffentlicht, das zahlreiche Lücken in der Software schließt. Für das Melden der Löcher erhalten die Entdecker zwischen 500 und 1000$.

Geschlossen hat Google diese zehn Lücken in Chrome. Insgesamt zahlt Google sechsmal 1000 $ und zweimal 500$ aus. 

  • [51602] High Use-after-free in text editing. Credit to David Bloom of the Google Security Team, Google Chrome Security Team (Inferno) and Google Chrome Security Team (Cris Neckar).
  • [$1000] [55257] High Memory corruption with enormous text area. Credit to wushi of team509.
  • [$1000] [58657] High Bad cast with the SVG use element. Credit to the kuzzcc.
  • [$1000] [58731] High Invalid memory read in XPath handling. Credit to Bui Quang Minh from Bkis (www.bkis.com).
  • [$500] [58741] High Use-after-free in text control selections. Credit to “vkouchna”.
  • [$1000] [Linux only] [59320] High Integer overflows in font handling. Credit to Aki Helin of OUSPG.
  • [$1000] [60055] High Memory corruption in libvpx. Credit to Christoph Diehl.
  • [$500] [60238] High Bad use of destroyed frame object. Credit to various developers, including “gundlach”.
  • [$500] [60327] [60769] [61255] High Type confusions with event objects. Credit to “fam.lam” and Google Chrome Security Team (Inferno).
  • [$1000] [60688] High Out-of-bounds array access in SVG handling. Credit to wushi of team509.

 Da dieses Update nur für Nutzer angeboten wird, die die stabile Version haben, dürfte dies ein Zeichen sein, dass sehr bald (vermutlich heute oder morgen) die Beta von Chrome 8 veröffentlicht wird. Ob ihr aktuell auf dem Beta-Channel seid oder nicht, erkennt ihr, wenn ihr about: aufruft. Findet man in der ersten Zeile das Wörtchen Beta, dann ist man ein Teil der Betatester.

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Marktanteile: Chrome legt erneut zu

Verfasst von Pascal am 01. November 2010 |

Chrome

Google Chrome freut sich wachsender Beliebtheit. Weltweit gesehen hat Chrome einen Marktanteil von 8,47% und konnte im Oktober fast ein halbes Prozent zulegen. Diese Zahlen stammen von Net Applications.

Der Firefox und der Internet Explorer gaben kleine Anteile ab. Dennoch ist der Internet Explorer mit 59,26% (-0,14) deutlicher Marktführer vor dem Firefox (22,82%; -0,39). Chrome liegt vor Safari auf Rang drei. Der Browser von Apple hat einen Anteil von 5,33 % (+0,06), Opera ist mit 2,28 (-0,09) die Nummer 5.

Bei uns ist Chrome schon seit einigen Monaten die klare Nummer 2 hinter dem Firefox. Während der Firefox im Juli noch über 50% hatte, lag der Anteil im Oktober bei 45%. Chrome konnte seinen Anteil von 22% auf fast 30 % steigern. 

Deutschlandweit gesehen ist der Firefox der beliebteste Browser vor dem Internet Explorer und Chrome. 

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Calendar und Clipboard für Google Chrome

Verfasst von Pascal am 30. Oktober 2010 |

Chrome Extensions
Google hat mal wieder neue Erweiterungen für Chrome veröffentlicht. Die eine erleichtert die Verwaltung von Terminen, mit der anderen kann man mehrere Texte kopieren und einfügen.

Google Calendar (by Google) öffnet eine Liste der nächsten Termine im PopUp. Weiterhin ermöglicht die Erweiterung die Erstellung von Terminen. So kann man Daten aus Facebook übernehmen und direkt bei seinem Google Calendar eintragen, ohne die Seite verlassen zu müssen. Über ein Badge wie die andere Kalender-Extension von Google, verfügt diese leider noch nicht.

Der ein oder andere wird sicherlich das Web Clipboard bei Google Docs kennen. Die Erweiterung Web Clipboard bringt die Zwischenablage nun in den Browser. Hiermit kann man mehrere Texte gleichzeitig kopieren und dann auf einer anderen Webseite einfügen. Ein weiteres nützliches Feature ist die direkte Integration in das Web Clipboard von Docs. Alle Texte stehen dann auch in Google Docs zur Verfügung. Einige Fehler gibt es aber noch. Auf Webseiten mit Frames geht es nicht und Google Mail wird noch nicht unterstützt. Weiterhin ist das Kopieren aus Textfeldern nicht möglich und in TinyMCE (das ist auch der Editor den WordPress verwendet) ist das Einfügen nicht möglich.

Eine weitere Erweiterung, die es zwar schon einige Zeit gibt, aber sicherlich für einige nützlich sein kann, ist Highlight to Search. Diese sucht nach zwei Klicks den ausgewählten Text bei Google. Wer nicht noch eine Erweiterung will, kann auch mit der rechten Maustaste auf die Auswahl klicken und dann „Google nach * durchsuchen“ auswählen.

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Google Chrome 7 ist fertig

Verfasst von Pascal am 19. Oktober 2010 | 25 Kommentare

Chrome

Google hat die erste Version von Chrome veröffentlicht, die unter dem neuen Zyklus entwickelt wurde. Die neuen Features sind sehr überschaubar und eigentlich nicht wirklich sichtbar.

So wurden wie immer zahlreiche Fehler behoben. Ohne ein Plugin (meist Flash) ist es eigentlich nicht möglich mehrere Dateien auf einmal hochzuladen. In Webkit gibt es allerdings ein Feature das den Upload von ganzen Ordnern erlaubt. Webmaster können es über den input tag mit type=”file” webkitdirectory nutzen. Weiterhin gibt es einen neuen HTML5-Parser, sowie die File API.

Ein Update lohnt sich auf jeden Fall, da auch hier wieder einige Sicherheitslücken geschlossen werden und ab sofort der Branch Chrome 6 nicht mehr mit Updates versorgt wird. Das Update kommt wie immer automatisch.
Diese Lücken wurden geschlossen:

  • [48225] [51727] Medium Possible autofill / autocomplete profile spamming. Credit to Google Chrome Security Team (Inferno).
  • [48857] High Crash with forms. Credit to the Chromium development community.
  • [50428] Critical Browser crash with form autofill. Credit to the Chromium development community.
  • [$500] [51680] High Possible URL spoofing on page unload. Credit to kuzzcc; plus independent discovery by Jordi Chancel.
  • [53002] Low Pop-up block bypass. Credit to kuzzcc.
  • [53985] Medium Crash on shutdown with Web Sockets. Credit to the Chromium development community.
  • [Linux only] [54132] Low Bad construction of PATH variable. Credit to Dan Rosenberg, Virtual Security Research.
  • [$500] [54500] High Possible memory corruption with animated GIF. Credit to Simon Schaak.
  • [Linux only] [54794] High Failure to sandbox worker processes on Linux. Credit to Google Chrome Security Team (Chris Evans).
  • [56451] High Stale elements in an element map. Credit to Michal Zalewski of the Google Security Team.

Chrome 8 wird wohl Ende November/Anfang Dezember erscheinen. Unten findet Ihr wieder die Chrome Versionen im Laufe der Zeit. Die Versionsnummer von Chrome 7 lautet 7.0.517.41 und entspricht der letzten Beta-Version.

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Aus Chrome Labs wird Chrome Flags

Verfasst von Pascal am 15. Oktober 2010 | 1 Kommentar

Chrome

Google hat sich dazu entschieden Google Chrome Labs einen neuen Namen zu geben. Aus Chrome Labs wird mit Version 8 Chrome Flags. In den neuesten Chromium Builds ist diese Änderung schon sichtbar. 

Die genauen Gründe kann man dem zuständigen Ticket nicht entnehmen. Chrome Labs machte eigentlich nichts anderes als Chrome mit einem Kommando zu starten, von daher macht der Name Flags mehr Sinn. Die neue Übersicht findet man auf about:flags. Hier hat Google auch leichte Änderungen am Text vorgenommen. 

Einzelne Tests könne jederzeit verschwinden, zu Problemen führen oder unter Umständen auch Chrome abstürzen lassen. Google übernimmt keine Garantie, dass die Profil-Daten erhalten bleiben. 

PS: Wir werden die Artikel zu Chrome Labs bearbeiten und about:labs durch about:flags ersetzen.

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Google Chrome: Druckvorschau

Verfasst von Pascal am 15. Oktober 2010 |

Chrome

In den neuesten Chromium Builds gibt es mal wieder ein neues Feature im Chrome Flags aka. Chrome Labs. Während man die meisten anderen Labs von Anfang an verwenden konnte, ist dies bei Print Preview (Druckvorschau) anders. Nach der Aktivierung des Labs ändert sich eigentlich nichts.

Dennoch kann man schon grob sehen, wohin die Entwicklung von Chrome gehen soll. Ruft man chrome://print/ auf, bekommt man schon einmal einen groben Überblick über Entwicklung. Das Interface wird wohl zweispaltig aufgebaut sein und rechts dann die Vorschau zeigen. 

Print Preview 
 Eine echte Vorschau gibt es aber noch nicht. Wer sich das aktuelle Interface mal anschauen möchte, kann nach es nach der Aktivierung auf chrome://print anschauen.

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Google Chrome erreicht Version 8

Verfasst von Pascal am 13. Oktober 2010 | 14 Kommentare

Chrome

In den Chromium Builds tauchte die Versionsnummer 8 schon vor einigen Tagen auf, jetzt hat Google ein Dev-Version veröffentlicht. Große neue Features gegenüber der aktuellen Beta gibt es nicht, aber Chrome Labs hat deutlich mehr Features.

Diese sind: Background WebApps, GPU Accelerated Canvas 2D und XSS Auditor. Für weitere Details schaut Euch einfach die Artikel dazu an, diese findet Ihr unter dem Tag “chrome labs

Nach jetzigen Stand wird es diese Features in Chrome 8 geben – eine Auswahl: Das PDF-Plugin wird standardmäßig deaktiviert. Man denkt derzeit noch darüber nach ob man dann andere PDF-Plugins deaktiviert, wenn das PDF-Plugin aktiviert ist und umgekehrt. Das integrierte Flash-Plugin soll auf Windows in eine Sandbox kommen. Auf Linux oder Mac ist das bereits in einer solchen.

Chrome 8

Click-to-play wurde für Chrome 7 doch noch deaktiviert, da es zu viele Fehler gab. Diese sollen mit Chrome 8 ausgebessert werden. Außerdem ist ein neues UI geplant. Ein Redesign soll es auch für die Infobars geben.

Google verfolgt – wohl eher im Zusammenhang mit Chrome OS – den Ansatz, dass alles was geht synchronisiert werden soll. Für Chrome 8 ist der Sync von Passwörtern geplant. Der PopUp-Blocker von Chrome blockiert diese Werbung noch nicht wirklich. Zwar wird das öffnen verhindert. In Wahrheit aber wird er nur ausgeblendet und dennoch geladen. Dies soll sich mit Chrome 8 ändern.

Chrome 8 wird circa sechs Wochen nach Chrome 7 erscheinen. Die siebte Hauptversion müsste in den kommenden Tagen freigegeben werden. Im Dossier unten findet ihr die zeitliche Entwicklung. 

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