Raubkopierer, Software-Piraten und Urheberrechtsverletzer haben sich in den letzten Jahren fast schon einen Sport daraus gemacht, einen Wettlauf mit der Software- und Content-Industrie einzugehen und um ihren Platz in der Google-Suche zu kämpfen. Durch diesen immer schnelleren Zyklus vom Hochladen durch die Piraten und dem Sperren durch die Industrie wird das Wettrüsten immer extremer, und Google ist am Ende der Leidtragende, da alle Löschanträge natürlich auch bearbeitet werden müssen. Jetzt hat die Anzahl der Anträge einen extremen Rekord erreicht.
Seit gestern ist nahezu das gesamte Google-Angebot im Star Wars-Fieber und kann durch Auswahl der dunklen oder hellen Seite der Macht zu großen Teilen angepasst werden. Während der ersten Ankündigung, die unter anderem die Maps, GMail oder auch YouTube mit einbezogen hat, hatte man schon erwähnt dass in den nächsten Wochen noch einige weitere Gimmicks folgen. Natürlich sind aber auch wieder Eastereggs mit dabei, die nur darauf warten entdeckt zu werden. Eines befindet sich nun in der Google Websuche.
Sci-Fi-Filme beflügeln nicht nur die Fantasien der Zuseher, sondern beeinflussen und motivieren auch Wissenschaftler und Tüftler zugleich. Eine dieser damals undenkbaren Ideen ist etwa der Star Trek Communicator, mit dem per Knopfdruck Kontakt mit jeder beliebigen Person aufgenommen werden konnte. Jetzt hat Googles Senior Vice-President Amit Singhal verraten, dass Google diese Idee tatsächlich aufgegriffen und auch ein solches Gerät entwickelt hat - doch das Konzept wirkte dann in der heutigen Zeit dann wohl doch nicht mehr ganz so gut wie in den Filmen und Serien.
Es sind nur noch wenige Wochen bis zum Kinostart von Star Wars VII - The Force Awakens und so langsam greift das Star Wars-Fieber um sich - und hat nun auch Google erreicht. In Zusammenarbeit mit Disney & Lucasfilm hat man nun eine eigene Unterseite gestartet, auf der es einerseits viele Informationen zum neuen Film gibt, und man auf der man sich auch selbst der Guten Seite oder der Dunklen Seite anschließen kann. Nach der Wahl einer Seite verwandeln sich dann viele bekannte Google-Dienste und haben einen passenden Skin.
Normalerweise sind die Kinder und Teens ihren Eltern Riesenschritte voraus wenn es um moderne Technologie und die Benutzung des Internets geht, doch das ist offenbar nicht allen Bereichen der Fall. Eine neue Studie zeigt nun, dass ein sehr großer Anteil der Kinder nicht dazu in der Lage ist, die Werbung in den Google-Suchergebnissen von den normalen Links zu unterscheiden. Das ist einerseits eine positive Nachricht für Googles Werbegeschäft und künftige Umsätze, andererseits aber auch eine große Gefahr gegenüber Verbraucherschützern.
Mit dem Rollout des neuen Google+ Designs hat man nicht nur den Fokus auf die Collections und Communities gelegt, sondern auch einige ältere Dinge über Bord geworfen. Eines dieser Dinger sind die Kreise, die zwar noch immer vorhanden sind, aber sehr gut in den Untiefen versteckt und nur noch über die einzelnen Profile oder Einstellungen zugänglich sind. Mit einem einfachen Trick, wenn man es denn so nennen möchte, können die Kreise nun wieder direkt in der Hauptnavigation der Seite angezeigt werden.