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Google hat heute eine Erweiterung für Google Chrome veröffentlicht mit der man die Ergebnisse ganz individuell gestalten kann. Mit "Personal Blocklist" lassen bestimmte Webseiten aus den Ergebnissen löschen. Diese tauchen dann bei keiner Suche mehr auf.
Die Sache zwischen Google und Bing geht nun in eine neue Runde über. Bing hat in einem Blogeintrag klar gestellt, dass Bing keineswegs Suchergebnisse bei Google abkupfert. Man würde lediglich aus tausenden Faktoren einen Algorithmus berechnen. Außerdem geht Bing mit Google hart ins Gericht und behauptet selbiges vom Kläger: Google hätte selbst Klickbetrug begangen.
Google hat nun selbst Stellung zur Sache mit Bing und den Suchergebnissen genommen. Google erklärt seine Vorgehensweise und zeigt auf, wann man mit dem Experiment begonnen hat. Den Anfang machte der Begriff falsch geschriebene Begriff „torsorophy“, den Google automatisch zu tarsorrhaphy korrigierte.
... zu diesem Ergebnis ist Google gekommen, nachdem sie eine Reihe von Experimenten durchgeführt haben. Demnach sieht alles so aus, als würde Bing früher oder später bei Google vorbeischauen um unbekannte Begriffe nachzuschlagen und damit Bing zu mindestens teilweise nicht auf eigenen Daten aufbaut.
Im November hat Google das Feature „Instant Preview“ gestartet. Es zeigt eine Vorschau auf die Webseite direkt in den Ergebnissen an. Nun gibt es eine erste Sichtung auf einem iPhone. Google hat sich für die kleinen Displays etwas Besonderes einfallen lassen.
Vor rund einer Woche hat Google sich zur Kritik an der Qualität der Ergebnisse geäußert und ein Update am Algorithmus der Suche angekündigt. Diese Änderung soll vor allem sogenannte "Content Farms" aus den oberen Ergebnissen entfernen. Jetzt ist die Änderung online, wie Cutts in seinem Blog ankündigt.