Auf der Kartenplattform Google Maps haben allen Nutzern immer mehr Möglichkeiten, um die Welt digital zu erkunden und mit zahlreichen Bildquellen visuell darzustellen. Das reicht von den Satellitenbildern über Streetview-Aufnahmen bis hin zu den von den Nutzern hochgeladenen Fotos. Schon vor längerer Zeit hatte man angekündigt, all das kombinieren zu wollen und nun wurde das neue Immersive View erneut offiziell vorgestellt und der Fortschritt verkündet.
Die Kartenplattform Google Maps bietet allen Nutzern die Möglichkeit, sich aktiv oder passiv zu beteiligen und mit eigenen Daten zu füllen, die dann für die Stau-Anzeige oder ähnliches verwendet werden. Kürzlich hat die britische Polizei gezeigt, dass das Raum für Manipulationen bietet, doch es war längst nicht der erste Fall. Vor zwei Jahren hatte ein Künstler in Berlin einen künstlichen Stau produziert, der längere Zeit digital sichtbar war.
Nutzer von Google Maps können die Routenplanung und Navigation mit den unterschiedlichsten Verkehrsmitteln verwenden, wobei auch Fahrradfahrer eine immer größere Rolle spielen und mit neuen Features versorgt werden. Dennoch darf man von der Fahrrad-Navigation keine Wunder erwarten, denn wer sich zu sehr darauf stützen und den Verstand zu Hause lassen möchte, sollte doch eher zur Konkurrenz greifen.
Google feiert in diesen Tagen den 24. Geburtstag, der natürlich auch hier im Blog eine Rolle spielt. So wie viele große IT-Unternehmen wurde Google in einer Garage gegründet und die Suchmaschine zu Beginn aus derselbigen betrieben. Und zwar aus der Garage der heutigen YouTube-Chefin Susan Wojcicki. Wer ein wenig Nostalgie verspüren und in die damalige Gründer-Zeit eintauchen möchte, kann das tun: Denn Google Maps Streetview nimmt uns mit auf eine Zeitreise in die originalgetreu nachgebaute Google-Garage.
Die Google Maps Routenplanung hat vor wenigen Tagen ein wichtiges Update erhalten, das umweltfreundliche Wegstrecken hervorheben soll und den Nutzern somit die Möglichkeit gibt, CO2 und schlussendlich auch Geld zu sparen. Um diese neue Funktion abzurunden, gibt man den Nutzern noch eine Reihe von Tipps zum nachhaltigen Leben mithilfe Google Maps mit auf den Weg. Das wollen wir euch nicht vorenthalten.
Kartenplattformen wie Google Maps und Waze sind keine Einbahnstraße, sondern bieten den Nutzern einige Möglichkeiten, sich aktiv zu beteiligen - etwa in Form von Verkehrsmeldungen. Dass diese Verkehrsmeldungen eine sehr hohe Reichweite haben, hat kürzlich auch die britische Polizei herausgefunden, die sich durch gefakede Meldungen die Arbeit erleichtern wollte. Mit Erfolg.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto lässt sich sowohl direkt auf dem Fahrzeug-Display als auch auf dem Smartphone verwenden, wobei beide Varianten ihre Vorzüge haben. Seit einiger Zeit sind vor allem die Smartphone-Nutzer auf der Suche nach Alternativen, unter denen es ein interessantes Bundle gibt. Wer Display und Smartphone zugleich nutzt, kann sich ordentlich aufrüsten.
Umweltbewusste Nutzer von Google Maps dürfen sich in Kürze auf eine neue Funktion freuen und noch dazu bei der Autofahrt Sprit sparen: Vor wenigen Tagen hat man den breiten Rollout der klimafreundlichen Routenplanung angekündigt, die zusätzlich ein neues Feature im Gepäck haben wird, mit der diese Funktion optimiert wird. Nutzer können ihren Fahrzeugtyp dauerhaft festlegen.
Die Online-Textverarbeitung Google Docs bietet den Nutzern viele Möglichkeiten, um mediale Inhalte neben Text und Bildern einzubinden - das gilt auch für interaktive Elemente. Jetzt wird ein Update ausgerollt, mit dem das Einfügen von Google Maps-Karten sehr einfach gemacht wird und keinen Umweg durch die Menüs mehr benötigt.
Sowohl die Navigation als auch die Routenplanung von Google Maps haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Verkehrsflüsse und können durch alternative Routen einiges bewirken. Jetzt hat man die kürzlich in Deutschland gestartete umweltfreundliche Routenplanung erneut angekündigt, den erfolgreichen Rollout vermeldet und stellt ein neues Feature in Ausssicht. Man ermöglilcht es Nutzern, spritsparend und klimafreundlich an das Ziel zu gelangen.
Rund um die Kartenplattform Google Maps gibt es immer etwas zu entdecken, denn die Satellitenbilder decken in unterschiedlichsten Qualitätsstufen den gesamten Globus ab und werden regelmäßig aktualisiert. Vor einiger Zeit hat ein Nutzer eine ganz besondere Entdeckung gemacht, die gleich in mehrfacher Hinsicht kurios ist und dem Maps-Team bei der Kontrolle wohl durchgerutscht ist: Auf den Satellitenbildern war ein Tarnkappenbomber in voller Pracht zu sehen.
Mit den recht hoch auflösenden Satellitenbildern hat jeder Nutzer die Möglichkeit, mit Google Maps die Welt zu erkunden und auch einen Blick in die Gärten der Nachbarschaft zu werfen - zumindest in groben Details. Tatsächlich sind solche Ansichten aber nicht nur für Privatnutzer interessant: Google hat eine Technologie entwickelt, mit der illegale Swimmingpools und andere Schwarzbauten entdeckt und an die Steuerbehörde gemeldet werden können.
Mit Google Maps lässt sich jeder Ort auf dieser Erde virtuell besuchen und in den allermeisten Fällen per Satellitenfotos, Streetview-Aufnahmen und ähnlichen Kategorien auch erkunden. Habt ihr irgendwann jeden Fleck auf dieser Erde erkundet, dann wechselt doch einfach den Planeten: Mit Google Maps ist es möglich, sich viele Planeten und Monde unseres Sonnenplaneten im Detail anzusehen und selbst ein Besuch auf der internationalen Raumstation ISS ist möglich.
Mithilfe der Kartenplattform Google Maps lässt sich sehr leicht der eigene Standort abrufen und die Umgebung auf der Karte virtuell erkunden. Auf Wunsch lässt sich der Standort aber auch für andere Nutzer freigeben bzw. ihr könnt den Standort anderer teilender Nutzer abrufen. Wir zeigen euch, wie ihr einen Standort nahezu Live für andere Nutzer freigeben könnt, was dabei zu beachten ist und welche Vorteile es bietet.
Die Kartenplattform Google Maps bietet allen Nutzern sehr viel zum Entdecken und hat passend dazu Möglichkeiten geschaffen, einmal gefundene oder immer wieder benötigte Orte zu seichern. Dazu nutzen wir eine Funktion, die viele Nutzer vermutlich noch gar nicht in ihrem vollem Umfang entdeckt haben: Mit dem recht prominent platzierten Merken-Bereich lassen sich interessante Orte speichern und sehr flexibel in Listen ablegen oder mit anderen Nutzern teilen.