Nun wurde auch Google Chrome 28 für das iOS veröffentlicht. Die neue Version bringt einige neue Features für Google Chrome auf dem Betriebssystem von Apple mit, die auch dafür sorgen können, dass man sein Inklusiv-Volumen beim mobilen Surfen weniger schnell verbraucht. Die Option ist in Android bereits integriert und kann in extrem Fällen dafür sorgen, dass der Nutzer 50% weniger Daten beim Laden von Webseiten verbraucht. Diese Funktion namens Data usage savings wird nach und nach für die Nutzer freigeschaltet. Dahinter steht ein Proxy-Server von Google, der Inhalte optimiert - etwa JavaScript oder CSS komprimiert - und Bilder in passender Auflösung auf das Smartphone schickt. Der Proxy greift aber nur auf http-URLs (unverschlüsselte). Vermutlich gibt es eine Option mit denen man das Feature an- und abschalten kann. Zudem hat Google den Fullscreen für iPads aktiviert und Verbesserungen bei der Interoperabilität mit anderen durchgeführt. Auch die Spracherkennung wurde verbessert. Ebenfalls neu ist, dass man den auf Browserverlauf zugreifen kann. Google Chrome 28 wird seit gestern im App Store verteilt.
Die Notification Bar von Android sammelt alle Meldungen über eingehende Nachrichten, Updates und sonstige Benachrichtigungen und gehört somit zur ersten Anlaufstelle auf dem Smartphone. Mit einer einfachen App lassen sich diese Benachrichtigungen nun auch direkt im Browser anzeigen, so dass der ständige Kontrollblick auf das Smartphone nicht mehr nötig ist.
Googles Browser Chrome hat seinen weltweiten Siegeszug auch in den vergangen Wochen fortgesetzt und kommt nun laut Daten von Statcounter auf einen Anteil von 43 Prozent. In Deutschland zeichnet sich aktuell noch ein völlig anderes Bild, hier liegt der Firefox noch mit einem komfortablen Polster an der Spitze.
Die Google Chrome OmniBox kann dem Nutzer jede Menge Schreibarbeit ersparen und lässt sich mit Erweiterungen auch zu einer wahren Kommandozeile umfunktionieren. Ganz ohne Erweiterungen funktioniert aber folgender Tipp, mit dem das Compose-Formular des Standard Mail-Clients geöffnet werden kann - was bei den meisten Nutzer GMail sein dürfte.
Wer die Dev-Version von Google Chrome nutzt, wurde heute sehr wahrscheinlich von der Meldung überrascht, dass Google Now nun auch im Browser aktiviert werden kann. Doch auch nach der Aktivierung passiert vorerst nichts, eventuell bereitet Google einen großen Rollout auf mehrere Plattformen und Webseiten vor.
Auf dem Desktop hat es Google Chrome geschafft, innerhalb weniger Jahre Marktführer bei Browsern zu werden - und möchte diesen Erfolg natürlich auch auf dem Smartphone wiederholen. Laut aktuellen Zahlen von NetMarketShare liegt der mobile Chrome Browser aktuell aber nur bei knapp über 3% Marktanteil.