Schon am Montag dürfte es zum ersten Mal in diesem Jahr wieder soweit sein: Google wird zum Beginn der ersten vollen Woche 2025 das Android-Sicherheitsupdate veröffentlichen, das kurz darauf wie gewohnt auf die Pixel-Smartphones ausgerollt werden sollte. Gerade zu Beginn des Jahres kann das wieder sehr interessant werden, denn zusätzlich zu diesem Update darf auch mit einer neuen Android QPR-Version gerechnet werden.
Android-Nutzer sind schon seit vielen Jahren damit verwöhnt, dass das Betriebssystem mehrmals im Monat im Hintergrund aktualisiert wird. Zum Teil enthält dieser Rollout neue Funktionen, die auch an der Oberfläche sichtbar werden. Dank der weiterhin steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, auf die wir zum Rollout wie üblich zurückblicken. Der Monat Dezember 2024 hatte wie gewohnt viele interessante Dinge zu bieten.
Wer häufiger im Google Play Store unterwegs ist und nach Apps sucht, der darf sich in diesen Tagen auf einen neuen Downloadmanager freuen, der sich schon vor einigen Wochen erstmals gezeigt hat. Jetzt ist der zuerst bei einem Teardown aufgetauchte Downloadmanger bei ersten Nutzern in Erscheinung getreten und listet die kürzlich heruntergeladenen, aber noch nicht geöffneten, Apps auf. Das soll für mehr Übersicht sorgen.
Google hat rund um Android ein riesiges Ökosystem geschaffen, das immer weiter gewachsen ist und auch für so manche Smartphone-Hersteller ein sehr gutes Geschäft sein dürfte - aber wie lange noch? Vor wenigen Tagen hat Google tiefe Einschnitte in das Android-Geschäftsmodell angeboten und schon in der ersten Meldung davor gewarnt, dass diese mit größere finanziellen Einbußen einhergehen werden. Spricht: Smartphones werden teurer.
Die generative Künstliche Intelligenz hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht und sich vor allem durch die breite Verfügbarkeit von KI-ChatBots schnell etabliert. Trotz aller Möglichkeiten steht die KI noch ganz am Anfang und befindet sich in einer Zeit des Aufbruchs und der Weichenstellung. Jetzt haben ehemalige Google-Entwickler angekündigt, ein "Android für KI-Agenten" zu schaffen.
Wir bewegen uns mit großen Schritten auf das Ende des Jahres zu und Google hat jetzt die vierte und mutmaßlich letzte Runde der Google System Updates für Dezember veröffentlicht, die in der neuen Ausgabe eine Reihe von Neuerungen auf viele Smartphones, Tablets und weitere Geräte bringen. Dank der immer weiter wachsenden Modularität des Betriebssystems Android, kann Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und in mehreren Wellen ausrollen. In der vierten Runde im Dezember hat man viele Verbesserungen im Gepäck.
Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, um die Oberfläche von Android direkt auf den Windows-Desktop zu spiegeln und auf diesem zu nutzen. Das in Fachkreisen wohl bekannteste Tool trägt den schönen Namen scrcpy und ist jetzt in der dritten Version erschienen, die eine große Neuerung im Gepäck hat: Ab sofort ist es möglich, einen virtuellen Bildschirm zu spiegeln und das Smartphone weiterhin nutzen zu können.
Der Amazon Fire TV Stick gehört bis heute zu den populärsten Streaming-Dongles und ist in den unterschiedlichsten Varianten auf dem Markt zu haben. Auch in diesem Jahr wurde der Stick bzw. Dongle wieder zu einem vorweihnachtlichen Kampfpreis angeboten, der so manche Nutzer zum Kauf animiert haben dürfte. Allerdings hat Amazon im Zuge der Sparmaßnahmen auch den Funktionsumfang eingeschränkt, um das Produkt mit eigenen Angeboten zu subventioineren. Mit einer kostenlosen und sehr einfachen App könnt ihr das umgehen und die Installation von beliebigen Android TV-Apps per Sideload anstoßen.
Auch zu Weihnachten 2024 dürfte wieder so manches Amazon Fire Tablets vom Weihnachtsmann ausgeliefert worden sein und den Besitzer gewechselt haben - vielleicht kam ja auch in eurem Haushalt oder bei der Familie eins dazu. Solltet ihr in diesen Tagen ein neues Tablet erhalten haben, könntet ihr schnell bemerken, dass auf dem Tablet kein Google Play Store verfügbar ist. Wir zeigen euch, wie ihr den Play Store und die Google-Apps in wenigen Schritten installieren könnt.
Für Smartphone-Nutzer gehören Benachrichtigungen jeglicher Art zum Alltag und sorgen dafür, dass die wichtigsten Informationen aus den installierten Apps auch gesehen werden. Vor einiger Zeit gab es zwar sehr unschöne Nachrichten zu den Push-Benachrichtigungen, die sowohl von Google als auch Apple im Rahmen staatlicher Überwachung weitergegeben werden müssen, aber das hat der Nutzung natürlich keinen Abbruch getan. Heute wollen wir einmal hinter die Kulissen schauen und erklären, worum es sich bei den Push-Benachrichtigungen überhaupt handelt.
Google steht in den USA vor einem Kartellverfahren, das seine langen Schatten bereits vorauswirft und sehr große Auswirkungen auf das Unternehmen, dessen Produkte und auch die breite Nutzerschaft haben könnte. Jetzt hat Google eine Reihe von Vorschlägen veröffentlicht, um die zu untersuchenden Punkte zu entkräften und gewissermaßen die eigenen Wettbewerbsvorteile zu mildern. Auch diese dürften schon spürbare Auswirkungen haben.
Jede Android-Version bringt ihre ganz eigenen Neuerungen mit und schraubt dabei auch immer wieder an Bereichen, die über einen sehr langen Zeitraum etabliert sind und zu den Grundfesten des Betriebssystems gehören. Dazu gehören auch die Benachrichtigungen, die mit einer der kommenden Versionen von Android 15 oder Android 16 offenbar zu den Schwerpunkten gehören. Hier findet ihr eine schnelle Übersicht über alle bisher bekannten Neuerungen.
Nach dem schnellen Erfolg des Smartphone-Betriebssystems hat Google innerhalb weniger Jahre dafür gesorgt, dass Android auf vielen weiteren Geräteklassen zu finden ist und die Nutzer praktisch rund um die Uhr begleitet. Lange Zeit ist es bei den damals geschaffenen Plattformen geblieben, die sich durchweg etabliert haben. Jetzt steht endlich der nächste Sprung an, auf gleich zwei zukünftig wichtige Geräteklassen.
Wir befinden uns bald im letzten Drittel des letzten Monat des Jahres und Google hat jetzt die zweite Runde der Google System Updates für Dezember veröffentlicht, die in der neuen Ausgabe eine Reihe von Neuerungen auf viele Smartphones, Tablets und weitere Geräte bringen. Dank der immer weiter wachsenden Modularität des Betriebssystems Android, kann Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und in mehreren Wellen ausrollen. In der dritten Runde im Dezember hat man viele Verbesserungen im Gepäck.
Google stattet das Betriebssystem Android immer wieder mit neuen Funktionen aus, wobei einige auf den ersten Blick gar nichts mit der eigentlichen Plattform zu tun haben - das gilt auch für ein aktuell anstehendes Feature: Eine neue grafische Darstellung soll Nutzer mit Reisekrankheit (Motion Sickness) helfen, diese Situation möglichst ohne größere Schwindelgefühle zu bestehen. Die Lösung scheint simpel, aber ist etabliert.