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Das Jahr neigt sich immer stärker dem Ende zu, weswegen wir heute die Auswertung unserer Vorhersagen für 2010 machen. Sollte eine Behauptung komplett erfüllt worden sein, gibt es einen Punkt, teilweise zwischen 0,5 oder 0,75 Punkte und gar nicht erfüllt, ergibt 0 Punkte. Das gleiche System setzten wird auch im letzten Jahr ein.
In wenigen Tagen ist das Jahr 2010 Geschichte und wir starten wohl mit einem Google Doodle ins zweite Jahrzehnt des dritten Jahrtausends. Aber vorher wollen wir noch einmal einen Blick auf das Jahr 2010 legen. Los geht es mit diesem Artikel und den ersten beiden Monaten.
Anfang des Jahres stellte Google das Nexus One vor. Dieses Handy mit Android 2.1 verfügt über keine Anpassung und kann so direkt von Google aktualisiert werden. Es richtet sich vor allem an Entwickler, die so ihre Apps auf einem Gerät mit unverändertem Betriebssystem testen können. Entwickelt wurde das Gerät von Google und HTC. Ein Verkaufsschlager wurde es nicht. Inzwischen gibt es mit dem Nexus S von Samsung ein weiteres Gerät, das ohne Anpassungen durch den Hersteller auf dem Markt kommt.
Das HTC Desire entspricht dem Nexus One in weiten Teilen. Sie unterschieden sich nur in wenigen Punkte (Nexus One hat optische Tasten (Home, Menü, Zurück und Suche) und einen mechanischen Trackball, das Desire hat mechanische Tasten und einen optischen Trackball). Außerdem hat das Nexus One ein zweites Mikrofon zur aktiven Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen.
Google Docs war lange Zeit nur dafür gedacht Dokumente, Tabellen und Präsentationen dort zu speichern, sie online zu erstellen und mit anderen gemeinsam daran zu arbeiten. Seit Januar bietet Google jedem Nutzer ein Gigabyte an Speicher an. Jeder kann dort nun jede beliebige Datei hochladen und anderen freigeben. Das Bearbeiten ist nicht möglich. Jede Datei darf maximal ein Gigabyte groß sein. Wer mehr Speicher benötigt, kann sich für wenige Dollar mehr kaufen. Für 5 Dollar bekommt man schon 20 GB für ein Jahr.
Nachdem im Dezember 2009 ein Angriff auf Google und andere Firmen in China verübt wurde, gab das Unternehmen aus Mountain View bekannt, dass man die Zensur nicht mehr mitmachen werde. Nach der Klärung einiger Fragen und den Umzug der Server nach Hongkong bietet Google den chinesischen Nutzer unzensierte Ergebnisse an. Google musste die Ergebnisse übrigens selbst filtern. Soll es nun Filterungen an den Ergebnissen geben, muss das die Regierung selbst machen.
Dieses Jahr hat Google das Ende des Internet Explorer 6 zumindest bei Google Diensten beschlossen. Neben Docs, Calendar und Google Mail unterstützt auch YouTube den uralten Browser von Microsoft nicht mehr. Los ging es mit dem neuen Design, das erstmals im Januar gezeigt wurde. Dieses Design hat Google dann am 31. März live geschaltet und wurde von einigen als Aprilscherz angesehen. Es ist deutlich schlichter aufgebaut und stellt das Video ins Zentrum. Alles andere ist heller geworden und rückt so in den Hintergrund.
In der Zwischenzeit hat Google einige Änderungen am Design vorgenommen und weiter optimiert.
Chrome hat in den Entwicklerversionen schon die Nummer 10. Damit wurde das übertroffen, was wir vermutet hatten. Anfang des Jahres – genauer Ende Januar – wurde Chrome 4 mit der Unterstützung für Erweiterungen für Windows freigeben. Von Chrome für Mac und Linux gab es damals nur eine noch nicht ganz ausgereifte Beta-Version. Mit den Erweiterungen lassen sich viele Funktionen in Chrome nachrüsten und verbessern. So gibt es zum Beispiel eine Erweiterung, die über neue Mails von Google Mail informieren lassen, eine andere ermöglicht das Twittern aus Chrome.
Im Laufe des Jahres hat Google weitere Updates veröffentlicht und veröffentlicht seit September neue Chrome Versionen ungefähr alle 6 Wochen.
So weiter geht es mit dem Februar.
Google Street View sollte zumindest in Deutschland das bestimmte Google-Thema das Jahres machen. Den Anfang machte Ilse Aigner mit ihrer Kritik an Street View. Sie griff damals einige Punkte auf, die Google schon vorher – bereits im Sommer 2009 – mit dem zuständigen Datenschutzbeauftragten Prof. Caspar aus Hamburg geklärt hatte. So sorgte sie für Verunsicherung. Im Interview mit dem Focus sagte sie auch, dass man gesetzlich gegen Street View vorgehen wolle. Einen Gesetzesentwurf, den Hamburg im Bundesrat eingebracht hat, wurde im Mai abgelehnt. Verschiedene Unternehmen – darunter neben Google auch Microsoft, die Telekom und weitere – haben einen Kodex ausgearbeitet, der aber nicht ganz so weit geht wie die Vereinbarung von Google und dem Datenschützer von Hamburg. Was daraus wird, wird das neue Jahr zeigen.
Für Ärger sorgte auch Google Buzz. Was Buzz ist, bedarf denk ich keiner Erklärung und sollte klar sein. In der ersten Version gab es keine Einstellungen für den Datenschutz und so wurden quasi alle Kontakte öffentlich. Google hat recht schnell reagiert und Änderungen vorgenommen. Buzz steht leider nach wie vor nur in Google Mail zur Verfügung. Eine Klage gegen die Datenschutzverstöße konnte man beilegen und wird einen Betrag spenden. Außerdem will Google aus seinen Fehlern gelernt haben und hat den internen Datenschutz verbessert. Jedes neue Feature wird von einem unabhängigen Team geprüft, ob es gesetzeskonform ist und dann ggf. angepasst.
2010 gab es auch einige Updates bei Google Street View. Den Anfang machte Street View in Dänemark und Schweden. Norwegen und Finnland folgte wenige Tage später im Februar. Für Aufsehen sorgte eine Klage eines Finnen, der sich nackt in Street View fand. Diese zog er inzwischen zurück.
In den USA will Google nächstes Jahr in einer oder mehreren Gemeinden ein sehr schnelles Netz aufbauen. Bis zu 1 Gigabit soll pro Sekunde erreicht werden. Umgerechnet entspricht dies 128 MB pro Sekunde. Ab Februar konnten sich Gemeinden bewerben. Google will mindestens 50.000 Menschen damit verbinden. Sollte der Test in Stanford erfolgreich ablaufen, ist es auch möglich, dass man eine halbe Million Menschen an das Netz anschließt. Die Stadt Topeka hat sich ebenfalls beworben und nannte sich inoffiziell für einen Monat in Google um. Prompt nutzte Google das für seine Aprilscherz und wurde am 1. April zur Suchmaschine Topeka.
Inzwischen gibt es für die meisten Dienste einen experimentellen Bereich. Google Mail und Calendar haben Labs, Blogger nutzt Blogger in Draft für Experimente und außerdem testet Google unterschiedliche Dienste im Google Labs. Seit Februar gibt es auch bei Google Maps ein Labs. Es bringt neue Features wie Zoomen durch Auswählen, Kurzurl, drehbare Karten und mehr mit. Auch bei der Maps-App für Android gibt es zwei optionale Features. Diese sind ein Maßstabsbalken und Measure.
Jedes Video auf YouTube bietet Google auch über einen HTML5-Player an, der so die Anhängigkeit von Flash löst und auf Features des Browsers setzt. Richtig los mit dem Beta-Test ging es im Februar. Anfangs unterstützte man nur Webkit-Browser, da Opera und Firefox nicht über den nötigen h.264-Codec verfügen. Nun gibt es mit WebM ein freies Format , das alle drei unterstützen. Mehr dazu dann in zwei Tagen.
Morgen geht es dann weiter mit März und April.

Wie eigentlich jedes Jahr feiert auch Google heute wieder Halloween mit einem Doodle. Wie bereits vor einem Jahr besteht das Doodle nicht nur aus einem einzelnen, sondern aus fünf. Das diesjährige Doodle erzählt eine Geschichte mit Scooby Doo.
Scooby Doo ist eine Zeichentrickserie aus den USA mit verschiedenen Besetzungen. Die bekannteste ist die sprechende Deutsche Dogge Scooby-Doo und vier Detektive: Fred Jones, Daphne Blake, Velma Dinkley und Norville „Shaggy“ Rogers.
Die Geschichte die erzählt wird: Zwei Kinder werden von einem Geist überfallen. Dieser stiehlt ihnen ihre erbeuteten Süßigkeiten. Die Detektive finden im Wald eine Spur und verfolgen diese über zwei Doodles. Im vierten Doodle erschreckt der Geist dann auch einen der Detektive und Scooby-Doo. Doodle Nummer 5 löst die Geschichte dann auf und es wird klar, dass der Geist nur ein verkleidetes Mädchen war.
Google hat bekannt geben, dass es auf YouTube nun über einer Milliarde Abonnements gibt. Seit es den gelben Button gibt, wurde er von den Nutzern mehr als eine Milliarde Mal angeklickt.
Eingeführt wurde Subscribe im Jahr 2006. Das milliardste Abo wurde auf dem Channel von „Machinima Sports“ abgeschlossen, schreibt Google in der Ankündigung. Gleichzeig gibt Google auch ein neues Feature frei, dass sich YouTube Nutzer mit einem Blog oder einer Webseite richtet. Über einen iframe-Code kann man seinen Besuchern ermöglichen direkt auf der Webseite den Chanel zu abonnieren. Dies kann aber auch der Channel eines anderen beliebigen Nutzers sein.
Dies schaut dann so aus:
Der Code fürs Einbinden ist:

Diese Woche schlägt YouTube wieder voll zu und haut nur mit Features um sich. Dabei sind sieben neue Sprachen, in vier weiteren Ländern kann man jetzt YouTube-Partner werden, Charts hat ein Update bekommen, es gibt Badges in der Suche und so weiter.
Sieben neue Sprachen
Die gewählten Sprachen reichen nicht? Ist doch kein Problem, denn jetzt gibt es: Arabisch, Bulgarisch, Litauisch, Rumänisch, Slowenisch, Ukrainisch und Vietnamesisch! Fehlt eigentlich nur noch, dass es auch Latein gibt ;)
Weiterhin gibt es in Argentinien, Schweden, Neuseeland und der Tschechischen Republik die Möglichkeit, YouTube-Partner zu werden.
YouTube Video Editor mit Übergängen
Videos zusammenschneiden ist immer schön. Doch fehlte bisher das Werkzeug, um teile von Videos zu einem zusammenzubringen. Harte Schnitte sind nicht so beliebt beim Leien. Dafür gibt es jetzt einige Blenden, Übergänge und Effekte. Dabei kann man derzeit nur zwischen Überblenden, Wischen oder Bild herausschieben wählen, was aber schon ein Anfang ist.
Autoshare für Myspace
Wie der Titel schon sagt, kann man ab sofort das Autoshare-Feature auch für MySpace aktivieren. Dazu wie gewohnt in die Optionen -> Konto -> Freigabe von Aktivitäten und dann auf das MySpace-Logo.
Charts, HD und CC Badges, Links und mehr...
Die Charts haben jetzt noch ein Button für die Kategorie bekommen. Jetzt bekommt das Feature auf YouTube ein wenig mehr Funktion.
Desweiteren wird in der Suche ab sofort kleine Badges (Buttons) angezeigt, die auf "HD" oder "CC" verweisen. Das Erste dürfte allen bekannt sein, das Zweite bedeutet nicht etwa die Creative-Commons-Lizenz, sondern "Closed Captions", also Untertitel. Youtube weist auch noch einmal darauf hin, dass die PLAYLIST, NEW und CHANNEL-Badges schon eine Weile existieren.
Für mehr Übersicht sollen die neuen Link-Farben sorgen. Eigentlich wurde ja nicht viel geändert, aber besuchte Links hat YouTube jetzt in einem lila gehalten. Noch nicht besuchte Links im gewohnten blau. Im Hintergrund war das eigentlich die Intention eines Web-Browsers, der besuchte Links ebenfalls farblich abhebt und neue Links passend darstellt. Das ganze ist einfach per CSS (a:visited) realisiert.
Weiterhin findet sich in den aktuellen Realease Notes das Feature, welches Google OS schon letzte Woche entdeckt hatte: Den [+]-Button neben dem QuickList-Button. Außerdem wird BFMTV angeworben, das ist ein französischer TV-Sender, der sich auf News spezialisiert hat.
Bei Google Instant hat Google ein kleines Easter Egg versteckt. Klickt man bisher ohne eine Suchanfrage auf den "Auf gut Glück"-Button, dann zeigte Google den folgenden Text an - jetzt hat der Button aber eine neue Funktion.
"Mit "Auf gut Glück!TM" gelangen Sie automatisch zur ersten Webseite, die für Ihre Suchanfrage angezeigt wird. Wenn Sie "Auf gut Glück!" suchen, verbringen Sie weniger Zeit mit der Suche nach Webseiten und mehr Zeit damit, sich diese anzusehen."
Klickt man bei aktivierten Instant auf der Startseite auf den Button dann öffnet Google die Übersicht der meisten Doodles.
Auf google.com ist Google Instant auf für Nutzer ohne Account nutzbar.
Google hat heute auf der Pressekonferenz mit Marissa Mayer, Google Vice President of Search Products & User Experience und Ben Gomes, Google Distinguished Engineer wurde wie von uns eigentlich schon erwartet die Live-Suche vorgestellt. Google Instant heißt der Service und steht nach den erstens Tests nur Nutzern mit einem Google Account zur Verfügung. Der Rollout für alle Nutzer dürfte noch einige Zeit dauern.
Mayer warf einen Blick zurück. So gab es 2009 insgesamt 550 Änderungen an der Google Suche, 2010 waren es bisher 500. Darunter Caffeine, Suche in Echtzeit (Tweets), Korrektur von Tippfehler und das neue Design. 2010 hat Google auch zum ersten Mal für seine Suche Werbung im TV gemacht. Zum Super Bowl gab es einen Werbespot.
Die beiden Doodles der vergangenen Tagen haben mit der Ankündigung heute zu tun. Sie zeigen wie schnell Google ist. Mayer sagte, dass gestern sehr viele Nutzer mit den Bällen gespielt haben. Vom Eintippen eines Begriffs bis zum Ergebnis dauert es ungefähr 25 Sekunden. Neun Sekunden für das Tippen, ungefähr eine Sekunde dauert die Anfrage an Google übertragen wurde, Google die Ergebnisse gesucht und die Daten zurückgeschickt hat und dann nochmal 15 Sekunden bis die Ergebnisse vom Nutzer angeschaut wurden und er sich entschieden hat.
Um das zu beschleunigen, hat Google schon Suggest eingeführt und Änderungen vorgenommen. Mit Google Suggest werden die 15 gekürzt. Beim Eintippen werden dann sofort die Ergebnisse geladen. Google nutzt hierbei den ersten Vorschlag. Mit den Pfeiltasten kann man einen anderen wählen. Die Ergebnisse passen sich ohne Enter an.

Wer das nicht möchte, kann es über das Menü deaktivieren. Anschließend ist es wieder nötig, Enter zu drücken. Ich konnte das Tool bereits heute Nachmittag testen. Die Kollegen von Zorgloob.com waren so nett und hatten mir einen angepassten Link geschickt. Anfangs ist es vielleicht etwas nervig, wenn sich die Seite sofort ändert, aber nach wenigen Suchen war ich total begeistert. Für Nutzer ohne Google Account steht es derzeit leider nicht zur Verfügung.
Google Instant funktioniert in Chrome, Firefox, Safari sowie Internet Explorer 8. Google Instant wird in den kommenden Tagen für alle angemeldeten Nutzer einigen Ländern darunter auch Deutschland veröffentlicht. Ob man es hat, erkennt man sofort an der Startseite. Das Logo ist größer und der Suchschlitz breiter. Die Ergebnisse werden zentriert angezeigt.
Bei der Eingabe eines Begriffs ergänzt Google dann die Suche. Drückt man auf den Button Suche bzw. Search dann sucht Google in seinem Index nur nach den eingetippten Buchstaben. Exakt wie bisher auch. In der Demo wurde nach ny gesucht. Der Vorschlag ist "ny times". Drückt man dann auf Search, sucht Google nur nach "ny" (ny steht für New York)
Durch das Update kann man sich bei vielen Begriffen die Eingabe des vollständigen Begriffs sparen. Auch der Druck auf Enter ist nicht mehr nötig. Weiterhin funktionieren natürlich auch die sogenannten Oneboxes. Für das Wetter reicht es nun aus einfach ein "W" in die Box zu tippen. Auf der mobilen Seite wird Google dies auch demnächst anbieten.
Einige waren der Meinung, dass es unmöglich ist Google Instant zu schaffen, andere meinten, Google Instant sei zu kompliziert und wieder andere meinten, Google MUSS das erstellen (hier wurde in der Demo ein Bild von Larry Page, Sergey Brin und Eric Schmidt gezeigt.
Bei den Tests setzte man auch auf Brillen, die die Augen aufzeichnet. Dabei hat man festgestellt, dass viele Nutzer nach einigen Suchen schon sofort auf die Ergebnisse schauen, sobald die Vorschlag (grau) korrekt ist. Einige waren so schnell, dass ihr Auge schon wenige Millisekunden vor den Ergebnissen auf den Bereich blickte.
Die Vorteile von Google Instant im Überblick:
- Dynamische Ergebnisse: Relevante Suchergebnisse werden dynamisch angezeigt, noch während der Eingabe. So können sich Nutzer interaktiv zu den gewünschten Inhalten durchklicken. Sie brauchen ihre Anfrage folglich nicht mehr komplett in die Suchleiste einzugeben und die Eingabetaste drücken – die Suche startet automatisch während der Nutzer tippt.
- Vorausschauender Text: Sagt den Rest einer Suchanfrage in hellgrauem Text voraus, noch bevor Nutzer ihre Begriffe vollständig in die Suchleiste eingegeben haben. Sie sehen somit auf einen Blick den für sie relevanten Suchbegriff in der Vorschlagsliste.
- Scrollen zum Suchen: Nutzer können einfach durch die Vorschläge scrollen und die jeweiligen Ergebnisse werden unverzüglich für jeden Treffer angezeigt.
Google setzt bei der Suche nun auf AJAX. Diese Technik wird schon bei Maps und Google Mail eingesetzt. Bei den Vorschlägen setzt Google einen Jugendschutzfilter ein. So gibt es zu manchen Begriffen nicht sofort Resultate an. Hierfür ist dann der Druck auf Enter nötig.
Während der Q&A-Session sagte Mayer, dass man Instant in den kommenden Monaten in die Adressleisten der Browsers integrieren möchte.

Und wieder ist ein Jahr im Google Kalender vorbei. Heute vor 12 Jahren wurde die Google Suche gestartet. Die eigentliche Gründung von Google ging erst am 27. September über die Bühne. Wie jedes Jahr fasst wir auch heute am 7. September das letzte Google Jahr zusammen. Der Artikel wirft noch einem einen Blick auf wichtige Ereignisse von Google zwischen Anfang September 2009 und heute ? in nicht chronologischer Reihenfolge.
Schauen wir uns zuerst einmal an, was Google so alles an seinen Software-Produkten geändert hat. Picasa hat gleich drei Updates erhalten. Picasa 3.5 brachte die Gesichtserkennung direkt in die Software. Bisher war diese ausschließlich in Picasa Web nutzbar. Mit dem Update auf 3.6 ? welches rund drei Monate später folgte ? passt Google die Software an einige Änderungen von Picasa Web an (Alben mit Login schützen). Das bisher letzte Update erschien vor wenigen Wochen. Picasa 3.8 steht nur auf Englisch zur Verfügung und integriert Picnik, automatische Videos rund um eine Person und Batch Upload.
Google Earth 5.1 behob einige Fehler und brachte eine deutliche Steigerung der Geschwindigkeit mit. In Google Earth 5.2 hat Google seinen Browser Chrome integriert. Somit ist es möglich verlinkte Webseiten direkt in Earth anzuschauen und gibt dem Begriff Geo-Browser direkt eine neue Bedeutung.
Google Chrome ? anfang September 2009 noch Chrome 2 ? erhielt mit den Versionen 3, 4, 4.1, 5 und vor wenigen Tagen Chrome 6 gleich fünf Updates und steht auch für Mac und Linux bereit. Ein weiteres neues Produkt, in dem Chrome zu Einsatz kommt ist Chrome Frame. Das Plugin für den Internet Explorer ersetzt die veraltete Trident Engine für ausgewählte Webseiten und bringt so neue Features in eine bekannte Oberfläche. Alle Details zu Chrome gibt es in unserem Artikel zum 2. Geburtstag von Chrome.
Wo wir schon beim Internet Explorer sind. Im Laufe der letzten 12 Monate hat Google für immer mehr Produkte die Unterstützung des alten Browsers von Microsoft eingestellt. Hier seinen YouTube, Google Mail, Docs und der Calendar genannt. Aber auch andere alte Browser wie den Firefox 2 wird Google nicht mehr unterstützen.
Google hat sich im letzten Jahr bemüht die Optik seiner Dienste Google Mail, Docs, Calendar und Reader zur Vereinheitlichen. Alle nutzen standardmäßig nun eine ähnliche Oberfläche mit ähnlichen Farben. Auch Google Maps wurde in diese Richtung angepasst. YouTube hat Google zum gefühlten tausenden Mal geändert. Das Design, das am 1. April online gestellt wurde, verfügt über einige neue Features wie Live-Updates bei viel kommentieren Videos. Nach und nach hat Google fast alle Bereiche optisch überarbeitet. Auch die Channels haben im Herbst endlich das neue Design erhalten. Beim Dienst Google Bookmarks hat sihc dieses Jahr nach langer Pause mal wieder was getan. Ein neues Design brachte neue Features wie Listen mit.
2009/2010 hat Google einige neue Dienste vorgestellt. Im Oktober 2009 kam Wave. Bis Mai 2010 brauchte man aber eine Einladung, im August hat Google dann Wave schließlich eingestellt. Die Technik will man in anderen Produkten nutzen. Wave wird zudem offen gelegt. Sidewiki soll Kommentare auf Webseiten ermöglichen, die das nicht bietet. Über die Toolbar für IE und Firefox, ein Bookmarklet für andere Browser und eine Extension für Chrome ist die Kommunikation mit anderen Besuchern möglich.
Das Google Dashboard listet alle Daten auf, die man in den einzelnen Diensten gespeichert hat. Außerdem sieht man hier schön, welche Daten auch an andere Nutzer freigegeben wurden. Insgesamt hat sich Google um einen besseren Datenschutz bemüht.
Im Dezember 2009 wurde der Quellcode vom Chrome OS als Chromium OS freigeben, erste Builds zeigten damals, was Google schon für das Betriebssystem geschaffen hat. Ebenfalls im Dezember kam mit goo.gl ein eigener URL-Kürzer von Google. Dieser lässt sich in Feedburner fürs twittern nutzen, in Google Maps gibt es ein Experiment, dass diesen für Maps nutzt und zahlreiche Erweiterungen erlauben die Kürzung von anderen URLs.
Auch bei Google Apps hat sich ein wenig getan. So ist es für ausgewählte Nutzer schon möglich mit
ihrem Google Apps-Account auf andere Dienste wie Blogger, YouTube und ähnliches zuzugreifen. In der kommenden Zeit soll es das für alle Apps-Nutzer geben, wenn es der Administrator freigibt.
Werfen wir mal einen Blick auf neue Features bei einzelnen Produkten. In der Summe ? so unser Eindruck ? hat sich eigentlich am meistens bei Google Docs getan. Das Webclipboard ermöglicht es Texte, Grafiken und Tabellen problemlos zwischen zwei oder mehreren Dokumenten hin und her zu kopieren. Export ermöglicht es alle Daten auf einmal zu sichern. In Google Docs hatte ich bereits im Sommer 2008 eine mögliche Festplatte vermutet. Anfang des Jahres 2010 war es dann so weit. Man kann alle Dateien in Google Docs speichern. Um nicht jede Datei einzeln auswählen zu müssen, gibt es den Bulk-Upload mit Flash. Die Editoren in Text und Tabelle wurden überarbeitet und bringen weitere Features von Desktopsoftware wie MS Office oder OpenOffice mit. Die Echtzeitübertragung von Buchstabe für Buchstabe macht es zudem leichter gemeinsam an einem Dokument zu arbeiten. Google Docs verfügt außerdem über eine Texterkennung und kann Inhalte aus Bildern und PDFs auslesen.
Bei Google Mail wurde Drag&Drop eingefügt. Hiermit ist es möglich Anhänge ganz leicht anzuhängen. Man braucht sie nur in das Fenster zu ziehen. Auch den Download hat Google inzwischen möglich gemacht. Den Kontaktmanager hat Google um einige Funktionen erweitert und erlaubt das Telefonieren aus Google Mail heraus. Ein Anruf jedes Telefons ist möglich und relativ kostengünstig.
In den letzten Monaten hat Google wieder verstärkt eingekauft. Mit Recaptcha verfügt Google nun über eine Plattform, mit der man das Digitialisieren von Büchern beschleunigen kann. Jeder der ein ReCaptcha eintippt, hilft dabei nicht richtig erkannte Wörter aus den Scans zu verbessern. Mit Admob hat sich Google einen Spezialisten für mobile Werbung gekauft. Die Technik von Etherpad lässt sich in Wave und Docs verwendet. DocVerse wurde von ehemaligen Mitarbeitern von Microsoft gegründet und von Google übernommen. Das Plugin für MS Office ermöglicht es in der bekannten Oberfläche gemeinsam an Texten zu arbeiten. DocVerse passt gut zu Google Apps. Picnik ist eine Webseite mit der man Bilder bearbeiten kann. Die gekaufte Firma ist inzwischen schon Picasa Web und in Picasa 3.8 integriert worden. Weitere Übernahmen findet ihr unter dem Tag übernahme.
Aus der Übernahme des Codec-Spezialisiten On2 hat Google gemeinsam mit Mozilla und Opera einen freien Codec für Webvideos entwickelt. WebM wurde auf der Google I/O vorgestellt. Chrome 6 sowie Opera 10.6 unterstützen ihn bereits, die Betas vom Firefox 4 kommen ebenfalls damit zurecht. YouTube arbeitet derzeit daran seine Videos in das Format zu konvertieren. Insgesamt hat Google bei YouTube einiges für HTML5 gemacht. So gibt es einen Player, der die Videos im Video-Tag von HTML5 abspielt. Hierbei wird auf mp4 bzw. webm zurückgegriffen. Videos auf Youtube dürfen nun 15 Minuten lang und bis zu 4096 x 3072 Pixel groß sein.
Google startet immer wieder Experimente. Mal sind es ?Labs?-Bereiche für Produkte, mal auch der Einstieg als Provider. Google hat angekündigt in einigen Städten mit 50.000 bis 500.000 Einwohnern ein 100 Gbit/s-Netzwerk aufzubauen. Um an diesem Test teilnehmen zu können, war Topeka sogar bereit sich in Google umzubenennen.
Bei Google Maps gibt es seit Februar ein eigenes Labs. Hier testet Google Funktionen, die noch nicht ganz ausgereift sind. Dazu zählen Luftbilder (45°-Aufnahmen), Messtool, drehbare Karten und noch einige weitere.
Bei Google Mail Labs hat Google Anfang 2010 einige Funktionen als Standardfunktion übernommen, aber gleichzeitig auch einige weniger beliebte Features eingestellt. Eins dieser Features war Email Addict (hiermit konnte man Google Mail für 15 Minuten schlafen legen, neue Mails wurde nicht sofort angezeigt). Fester Teil von Google Mail hingegen wurde zum Beispiel ?Custom Label Colors? (hiermit kann man weitere Farben für die Labels festlegen).
Im normalen Google Labs gibt es auch einige Apps für Android. Google Goggles ermöglicht es mithilfe von Bildern zu suchen. Ganz gut arbeitet das mit Büchern und Posters. Texte erkennt Goggles ebenfalls und kann zum Beispiel für das Speichern von Visitenkarten genutzt werden. Weitere neue Apps sind Maps mit Navigation, integriertem Latitude und Umgebungssuche.
Zu Weihnachten 2009 bekam jeder Googler ein Handy geschenkt, aber nicht irgendein Handy, sondern das Nexus One. Für die Öffentlichkeit war das Smartphone Anfang Januar exklusiv über einen Shop über das Internet erhältlich. Eine weitere App von Google für Android ist Earth, die ebenfalls erstmals mit dem Nexus One gezeigt wurde.
Kerngeschäft von Google ist nach wie vor die Suche. Auch hier hat sich einiges getan. Der Suchschlitz wurde größer, die Buttons durch Grafiken ersetzt. Die Links werden erst beim Bewegen der Maus sichtbar. Das Design der Ergebnisse wurde in zwei Schritten geändert. Als erstes wurde eine Sidebar eingefügt, als nächstes kam ein neues Design mit einem neuen Logo. Durch die Änderung ist das erste Ergebnis ein wenig weiter nach oben gerutscht. Die Suchergebnisse passen sich seit dem Herbst 2009 auch bei nicht eingeloggten Benutzer unter Umständen an alte Begriffe an.
Weiterhin durchsucht Google das Internet nun in Echtzeit und zeigt Status Updates bei Facebook, Twitter und MySpace nach wenigen Sekunden an. Durch Änderungen am Algorithmus, die Google im Sommer 2009 öffentlich getestet hat, findet man aktuelle Infos nun weiter oben in den Ergebnissen. Stichwort lautet hier Caffeine. Außerdem gibt es nun auch Ergebnisse aus seinem ganz persönlichen ?social circle?. Bei der Bildersuche gab es das erste wirklich große Update. Die Strenge einer Tabelle wurde abgeschafft und Google zeigt die Vorschaubilder nun platzsparender an. Außerdem ist das klicken auf die nächste Seite weggefallen.
Im Zuge der Sache mit den WLAN-Daten (siehe weiter unten) hat Google beschlossen seine Suche optional auch zu verschlüsseln. Über encrypted.google.com wird der Begriff verschlüsselt an Google übertragen und so von Dritten nicht einsehbar.
Standardmäßig verschlüsselt Google inzwischen auch Google Mail. Nach der Sache mit einem Hacker Angriff auf Google und andere Firmen im Dezember 2009 hat sich Google im Januar dazu entschlossen sich aus China zurückzuziehen. Ganz hat man den größten Markt aber nicht verlassen, aber immerhin verzichte man auf die Zensur. Stattdessen wird die Suche für China nun von Servern aus Hongkong betrieben. Die auferlegte Zensur ist somit weggefallen.
Google Street View wurde in Tschechien, Mexiko, Kanada, Niederlande, Dänemark, Norwegen, Finnland und Hongkong gestartet. In Deutschland kam es wieder zu Diskussionen, nachdem Ilse Aigner Kritik äußerte. Google stellt in seinem Gutachten fest, dass Street View rechtens ist, das Land Rheinland-Pfalz kam zum Gegenteil. Bei der Erstellung des vereinbarten Verfahrensverzeichnisses stellte Google fest, dass man WLAN-Daten mit sogenannten Payload gespeichert hat. In diesen Daten findet man von unverschlüsselten Netzwerken unter Umständen auch Passwörter. Google hat daraufhin alle Fahrten gestoppt und in vielen Ländern mit den Behörden zusammengearbeitet. Die WLAN-Instrumente wurden entfernt.
Exklusiv für Deutschland hat man ein Tool entwickelt mit dem die öffentliche Ansicht ? also das, was jeder von der Straße aussieht ? vor der Veröffentlichung entfernen lassen kann. Dieses Tool ging einher mit der Ankündigung Street View in 20 Städten zu veröffentlichen.
Auch wenn viele es nicht glauben können oder wollen, aber Google legt Wert auch Datenschutz. Dies zeigt sich zum Beispiel in der jüngst angekündigten Vereinfachung der Datenschutzbestimmungen. Aber auch bei Analytics wurde der Datenschutz verbessert. Der Webmaster kann festlegen, dass Google den letzten Teil der IP-Adresse nicht speichern soll. Für Chrome, Firefox und Internet Explorer bietet Google zudem ein Addon an, dass die Ausführung des Scriptes unterbindet.
Dieser Artikel hat selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Er soll einfach nur einen Überblick über das letzte Jahr bei Google liefern. Ist Euch was unklar, nutzt einfach mal unsere Suche ;-)
Wie bei uns schon Tradition gibt es hier nun alle Doodles, die Google bisher zum Geburtstag veröffentlicht hat.

PS: Das Logo ganz oben ist das erste Logo von Google.

Google hat gestern ein großes Update bei orkut veröffentlicht. Mit dieser neuen Version gibt es weitere Datenschutzeinstellungen, Gruppen für Kontakte und noch einige weitere Features. orkut wurde als 20%-Projekt entwickelt und ist eigentlich nur in Indien und Brasilien richtig beliebt.
Bisher war es bei orkut nicht möglich ein Status-Update nur einen bestimmten Gruppe an Freunden zu zeigen. Da Netzwerke immer beliebter werden, haben viele Nutzer auch ihren Vorgesetzten und Kollegen als Kontakte. Da kann dann ein Update schnell mal peinlich werden. Google hat sich hierfür verschiedene Gruppen ausgedacht. So kann man seine Kontakte einteilen und dann Neuigkeiten nur bestimmten Menschen in orkut zeigen.
Sogenannte Scraps kann man nun an mehrere Kontakte schicken ohne, dass man diese Nachricht kopieren und wieder einfügen muss. Google hat zudem eine Option geschaffen mit der man einfach für jedes Update festlegen kann, wie öffentlich es sein soll. Man kann es allen Nutzern in orkut zeigen, nur seinen Freunden oder einer Auswahl aus diesen. Bei letzterem können dann nur die ausgewählten Kontakte auf das "Scrap" eine Antwort schreiben.
Sollten sich die Gerüchte um Google Me bewahrheiten, dann dürfte dies wohl das Ende von orkut sein. Entweder Google stellt den Dienst dann ein oder orkut wird zu Google Me umbenannt. Ein Rebranding könnte orkut doch noch zu einem Erfolg verhelfen. Derzeit sind die meisten Nutzer entweder aus Indien oder Brasilien. Zwar ist orkut zum Beispiel in Google Talk integriert, aber auf der anderen Seiten laufen hier teilweise auch Entwicklungen parallel. So nutzt orkut nicht die Picasa Web-Alben für Fotos.
Das Video zeigt noch einmal alle neuen Funktionen von orkut und welche Änderungen das Update mitbringt.
Mit ein bisschen Glück kann man die Funktionen schon jetzt testen. Wie immer dauert es einige Tage bis Google das Update für alle Nutzer freigeschaltet hat.
» orkut
Heute in den Kurzmeldungen: Google investiert in Marketingspezialisten, Nexus One ausverkauft, YouTube mit Doodle, YouTube Kommentare und Cloacking
Über Google Ventures hat das Unternehmen 4,5 Millionen $ in einen Spezialisten für Marketing investiert. Trada vermittelt Anzeigen in Suchmaschinen. Betreiber können wie bei Adwords ein Budget festlegen und dann Werbung schalten. Trada übernimmt die Kampagne und verwaltet die Anzeige.
Das Nexus One ist nun nicht mehr in den USA direkt bei Google bestellbar. Google hat vor einigen Tagen angekündigt, dass die letzte Lieferung an Geräten eingetroffen ist und der Ausverkauf beginnt. Nun ist das Gerät nicht mehr bei Google erhält. In Amerika kann es nun wie in Deutschland auch bei Einzelhändlern und Mobilfunkprovidern gekauft werden.
Mit einem YouTube Doodle macht Google auf den Life in a Day aufmerksam. Am 24. Juli sind die YouTube Nutzer aufgerufen einen Ausschnitt aus ihrem Leben zu filmen und das Video hochzuladen. Details gibt es hier. Morgen erscheint im Logo übrigens die 1.
Neu bei YouTube ist auch, dass Kommentare bei Videos, die gerade häufig kommentiert werden nach und nach in der Liste erscheinen. Die Kommentaren scrollen dann weiter. Wie das ausschaut, zeigt dieses Video.
Googler Matt Cutts beantwortet regelmäßig Fragen von Webmaster und SEOs. Im aktuellen stellt er der Frage ob man Cloacking zum Beschleunigen der Webseite einsetzen soll. Für alle, die mit Cloacking nichts anfangen können: Bei Cloacking wird eine Webseite für Suchmaschinen so angepasst, dass diesen nur der Hauptcontent angezeigt wird, also ohne CSS, Grafiken, Javascript und sonstigem Schnick Schnack.
Er rät Nutzer dringend davon ab. Zwar misst Google die Geschwindigkeit und lässt diese sehr, sehr, sehr gering auch in das Ranking einfließen, aber es hat für den Webmaster mehr Nachteile als Vorteile. So wird die Geschwindigkeit mit unterschiedlichen IPs und User-Agents errechnet. Für den Google Cache verwendet man den Googlebot-Usergent und dieser speichert dann die Webseite im Cache. Schlecht für den Webmaster könnt es dann sein, wenn einer sehr Besucher auf den Im Cache Link klickt nur den reinen Text bekommt. Gerade für Unternehmen könnte das schlecht fürs Image sein, wenn die Konkurrenz denn berichtet "Musterfirma aus Musterstadt manipuliert ihr Ranking bei Google"
Cutts empfiehlt Optimierungen für die Geschwindigkeit allen Nutzer also auch für den Googlebot durchzuführen und nichts extra nur für Google zu tun.
In der neuesten Google Chrome Version ist nun bei aktivierten Apps ein weitere Icon auf der "Neuer Tab"-Seite vorhanden. Dieser ist mit den Google Chrome Extension verlinkt. In Zukunft wird hier wohl der Zugriff auf den Web Store möglich sein.
Über Google Ventures hat das Unternehmen 4,5 Millionen $ in einen Spezialisten für Marketing investiert. Trada vermittelt Anzeigen in Suchmaschinen. Betreiber können wie bei Adwords ein Budget festlegen und dann Werbung schalten. Trada übernimmt die Kampagne und verwaltet die Anzeige.
Das Nexus One ist nun nicht mehr in den USA direkt bei Google bestellbar. Google hat vor einigen Tagen angekündigt, dass die letzte Lieferung an Geräten eingetroffen ist und der Ausverkauf beginnt. Nun ist das Gerät nicht mehr bei Google erhält. In Amerika kann es nun wie in Deutschland auch bei Einzelhändlern und Mobilfunkprovidern gekauft werden.
Neu bei YouTube ist auch, dass Kommentare bei Videos, die gerade häufig kommentiert werden nach und nach in der Liste erscheinen. Die Kommentaren scrollen dann weiter. Wie das ausschaut, zeigt dieses Video.
Googler Matt Cutts beantwortet regelmäßig Fragen von Webmaster und SEOs. Im aktuellen stellt er der Frage ob man Cloacking zum Beschleunigen der Webseite einsetzen soll. Für alle, die mit Cloacking nichts anfangen können: Bei Cloacking wird eine Webseite für Suchmaschinen so angepasst, dass diesen nur der Hauptcontent angezeigt wird, also ohne CSS, Grafiken, Javascript und sonstigem Schnick Schnack.
Er rät Nutzer dringend davon ab. Zwar misst Google die Geschwindigkeit und lässt diese sehr, sehr, sehr gering auch in das Ranking einfließen, aber es hat für den Webmaster mehr Nachteile als Vorteile. So wird die Geschwindigkeit mit unterschiedlichen IPs und User-Agents errechnet. Für den Google Cache verwendet man den Googlebot-Usergent und dieser speichert dann die Webseite im Cache. Schlecht für den Webmaster könnt es dann sein, wenn einer sehr Besucher auf den Im Cache Link klickt nur den reinen Text bekommt. Gerade für Unternehmen könnte das schlecht fürs Image sein, wenn die Konkurrenz denn berichtet "Musterfirma aus Musterstadt manipuliert ihr Ranking bei Google"
Cutts empfiehlt Optimierungen für die Geschwindigkeit allen Nutzer also auch für den Googlebot durchzuführen und nichts extra nur für Google zu tun.
In der neuesten Google Chrome Version ist nun bei aktivierten Apps ein weitere Icon auf der "Neuer Tab"-Seite vorhanden. Dieser ist mit den Google Chrome Extension verlinkt. In Zukunft wird hier wohl der Zugriff auf den Web Store möglich sein.

Vor einiger Zeit hat Google drei HTML5-Funktionen für Google Mail zur Verfügung gestellt, die bisher nur im Firefox und Chrome genutzt werden konnten. Nun hat Google ein Update veröffentlicht, dass die Nutzung auch im Safari 5 möglich macht.
Bei den Features handelt es sich um diese:
Drag&Drop von Datei anhängen. Im Google Chrome und Firefox konnte man bisher einfach Dateien beim Verfassen einer Mail in das Browserfenster ziehen und die Dateien wurden angehängt. Nun funktioniert das auch mit dem Safari 5. Vorteil des Drag und Drops gegen über der Auswahl über den Upload-Dialog: Ein langes Klick durch viele Ordner kann erspart werden, wenn man den betreffenden Ordner eh offen hat.
Das Einfügen von Bildern ebenfalls per Drag&Drop stand ebenfalls nur im Chrome und Firefox zur Verfügung. Auch hier muss man das Bild einfach in den Browser ziehen und schon fügt Google das Bild in den Text ein.
Öffnet man einen Chat, die Aufgabenliste oder Verfassen in einem PopUp und schließt den Google Mail-Tab, dann waren die PopUps ebenfalls verschwunden. Seit Anfang Juni "leben" diese aber in Google Chrome weiter und man hat so zum Beispiel seine Aufgabenliste immer im Blick. Nun hat Google diese Funktion auch für Nutzer von Safari 5 nachgerüstet.

Bei Picasa Web kann man seit rund zehn Tagen jede beliebige Größe wählen. Bisher standen lediglich einige Vorgaben zur Verfügung. Ab sofort kann man die Größe der Bilder pixel genau festlegen.
In der URL zu einem Bild bei Picasa Web gibt es den Abschnitt /sXYZ/. Ändert man die Zahl, dann liefert der Google Server das Bild mit der gewünschten Breite bzw. Höhe. Je nach Seitenverhältnis passt Google die Höhe oder Breite an.
Ein Bild lässt sich maximal bis zu seiner Originalgröße vergrößern.
Beispiel:
67 Pixel
305 Pixel
689 pixel