Splitterlogo Kurz nachdem ich meinen Artikel fertig geschrieben hatte, meldete sich der erste, dass Google wieder da ist. Ich selbst sehe bei Google.com immer noch die Fehlermeldung vom FF.Auch jetzt sind mir keine Infos wegen dem Ausfall bekannt. Werde ich dann später in einem weiteren Artikel nachtragen. Schließlich sind alle guten Dinge drei!Wer Google noch nicht sieht, kann diese Seite verwenden.Hat jemand weitere Infos?Update: Heise hat bei T-Com angefragt: Die Telekom kann auch nicht auf Google zu greifen, konnte aber keine Fehler in der Netzinfrastruktur erkenne.Mittlerweile hab ich wieder Google *freu*
Splitterlogo Wie man sicherlich schon in den Themenvorschlägen gesehen hat ist Google zur Zeit nicht für T-Come/T-Home Kunden erreichbar. Eigentltlich wollte ich erst einen Artikel schreiben, wenn Google wieder da ist. Aber da einige Nutzer keine Augen haben (ist nicht böse gemeint, aber es nervt einfach wenn gefühlte 500 Leute feststellen das Google offline ist;)), kommt jetzt doch ein kurzer Artikel, bei dem die Einleitung auf Grund fehlender Infos am längsten ist.Vermutlich liegt es an der DNS. Weitere Details sind mir im Moment nicht bekannt.Nachtrag: Google is back
Reader Neben der von Jens genannten Feedleser Anzeige, gab es auch noch wesentlich weitergehende Änderungen am Google Reader: Mehr Sprachen, mehr Platz und mehr Speed.Mehr Sprachen: Der Google Reader gibt es nun auch für Österreich und für die Schweiz. 11 Weitere lokalisierte Versionen wurden ebenfalls gestartet.Mehr Platz: Durch das Anpassen des Header, war es dem Reader Team möglich 17 Pixel mehr Platz für den Feedinhalt zu bekommen. 17 Pixel hört sich zwar nicht viel an, aber wenn man einige hundert Feeds hat ist das sehr nützlich.Mehr Speed Sollte man mehr als 1000 Abos haben, so lädt der Reader nun schneller. Ich selbst habe 342 Abos und bemerkte eine kürzere Ladezeit.Optische Anpassung: Das Loading (oben in der Mitte) war bisher in ein kräftigen Gelb gehalten. Nun wurde der Hintergrund dem Loading von Google Mail 2 angepasst: Desweiteren wurden viele Bugs, die von Nutzern gemeldet wurden, behoben.Diese Ver-änder-ungen findet man aber auch weiterhin nicht in der deutsch Version vom Reader.» Google Reader Blog: One more step
Reader Nachdem man sich lange Zeit die Anzahl der Subscriber eines Feeds nur mit einem kleinen Trick anzeigen lassen konnte, ist diese Angabe jetzt auch ganz offiziell direkt mit einem Klick auf "Show Details" für jeden Feed verfügbar. Neben der Anzahl der (Google Reader-)Subscriber wird auch die durchschnittliche Zahl der Postings pro Woche angezeigt. Ich bin mit den GWB-Werten ganz zufrieden :-D GWB Details» Ankündigung im Reader-BlogNachtrag: Google Reader: Weitere Sprachen, besserer Speed und Bugfixes
Analytics Eigentlich ist es doch schade dass Google Analytics tonnenweise Daten über eure Traffic-Daten sammelt und diese dann zu 99% doch nur ungenutzt bleiben und sich niemand dafür interessiert. Das haben sich die Googler jetzt auch gedacht und würden diese Daten gerne für eigene Zwecke verwenden. Mit eurer Zustimmung gebt ihr die Daten an Google frei und helft so bei der Verbesserung von Produkten und der Optimierung eurer Empfehlungen mit.Analytics Sharing
Wenn ihr Analytics öffnet werdet ihr von einer gelben Info-Box begrüßt die euch dazu auffordert zu entscheiden ob die Daten geteilt werden sollen oder nicht. Ein Klick auf "More Sharing Options" fördert dann obigen Dialog zu Tage. Wenn ihr eure Daten mit Google (wohlgemerkt einem Algorithmus, keinem Menschen) teilen wollt, habt ihr dafür folgende 2 Optionen:With Google Products only Aktiviert ihr diese Option, werden die Daten zur Verbesserung eurer Performance bei Adsense, AdWords und einigen weiteren (nicht genannten) Google-Services genutzt. Was genau mit den Daten angestellt wird ist derzeit noch nicht bekannt, Google dürfte erst einmal ein wenig sammeln und dann später mit der Umsetzung der Nutzung beginnen. Details folgen wohl im Laufe der nächsten MonateAnonym mit dem Benchmark-Service Benchmarking Service
Aktiviert ihr diese Option, werden eure Daten komplett für einen "Benchmark Service" freigegeben - allerdings komplett anonymisiert. Der Benchmarking-Service ist derzeit im Beta-Test und wird derzeit für alle User ausgerollt, in einigen Tagen sollte jeder diesen Link unter dem Punkt "Visitors" haben. Die Daten werden dann anonymisiert dazu genutzt, anderen Benutzern einen Einblick zu geben und zu vergleichen ob die eigenen Werte zufriedenstellend sind. Ist ein Wert von 2 Pages/Visit beispielsweise gut oder schlecht? Benchmarking Service beantwortet diese Frage. Anonymisiert heißt in diesem Punkt, dass nur nicht zuordenbare Daten wie etwa die Anzahl der Besucher, deren Lokalisierung und weitere Daten (ohne IPs und URLs) genutzt werden.
Besonders der erste Punkt öffnet Google natürlich Tür und Tor eure Daten endgültig für die eigene Zwecke zu nutzen. Angesprochen wird nur AdSense und AdWords um den User klar zu machen dass damit eventuell auch Geld zu verdienen ist - schlußendlich werden die Daten aber sicherlich auch in die Websuche einfließen und Google somit einen besseren Einblick darin geben welche Seiten wirklich beliebt sind und weiter nach oben in den Suchergebnissen gehören.Schade dass Analytics noch immer keine Möglichkeit zum einfachen Datasharing für die eigene Webseite anbietet. So ein kleiner Besucher-Counter oder eine Weltkarte mit der Geo-Position der letzten Besucher wäre schon was feines ;-)» Ankündigung im Analytics-Blog » Data Sharing FAQ » Benchmarking FAQ[Google Blogoscoped]
Google Schon Anfang 2007 gab es erste Hinweise auf eine Google Contacts API und mittlerweile ist der Contactpicker in einigen Anwendungen im Einsatz - und jetzt wurde das ganze endlich als richtige API veröffentlicht. Die Google Contacts Data API lässt sowohl euch als auch, sofern ihr die Zugangsdaten herausgebt, auf eure Kontakte per GData-API zugreifen. Nur wird das Google Mail-Problem dadurch umso schlimmer...Die API ist vorallem zur Synchronisierung der Google-Kontakte mit mobilen Endgeräten und Social Networks gedacht. Anwendungen können nicht nur auf die Kontakte zugreifen, sondern diese auch verändern und neue Kontakte anlegen. Die neue API dürfte sehr schnell zum Standard-Google-Zugriff werden, bisher haben alle Web-Anwendungen immer nur auf die Google Mail-Kontakte zugegriffen und diese dadurch nur exportieren können.Das Problem ist jetzt, dass es einerseits Google Mail-Kontakte und andererseits Google-Kontakte gibt. Jeder dem ihr einmal eine Mail geschrieben habt, erscheint nämlich automatisch in eurer Kontaktliste - so dass die meisten User ein Adressbuch besitzen dass eher an ein umfangreiches Telefonbuch als eine Kontaktliste erinnert. Dieses Problem ist schon beim Reader Shared Items Feature negativ aufgefallen.Als nächstes wird jetzt erwartet dass Google eine echte Kontaktverwaltung außerhalb von Google Mail anbieten wird - bisher ist man nämlich auf Google Mail angewiesen wenn man Kontakte im Account verwalten möchte. Eine echte Kontaktverwaltung ala Google Contacts müsste auch sehr viel mehr Details über eine Person aufnehmen - Google Mail ist in diesem Punkt doch eher sehr mickrig und bietet nicht einmal die Möglichkeit ein Geburtsdatum einzutragen...» Google Contacts Data API » Ankündigung im GData-Blog » Liste der Google-APIs[Google OS]
Google Mail Assistant ist ein kleines aber feines OpenSource Tool und zeigt neue Mails von vielen Google Mail Accounts an.Nach dem Download öffnet man die Datei Google MailAssistant.jar aus dem .zip.Danach kann man beliebig viele Accounts hinzufügen. Um es richtig nutzen zu können, muss man bei jedem Account IMAP aktiviert haben. Loggt man sich ein, ohne dass IMAP aktiviert ist, erscheint eine Meldung die einen dazu auffordert die POP Alternativ freizugeben.Folgende Einstellungen sind möglich: Benachrichtigungen bei *neuen Nachrichten im Posteingang *neuen Nachrichten *neuen Nachrichten bei einem bestimmten Label (hier kann man bis zu 6 einstellen.)Zusätzlich kann man den PopUp deaktivieren und einen Sound optional einschalten. So schaut der Test Alert aus: Wenn man will, kann man auch die LED über dem "Num"-Taste zu blicken bringen, wenn eine oder mehrere Nachrichten gekommen sind. Für die verschiedenen Accounts kann man auch andere Farben wählen.Dieses Tool finde ich sehr nützlich. Gerade wenn man bei neuen Mails einen Hinweis bekommen möchte, aber Google Talk nicht verwenden will.Ohne einen Account aus der Liste zu löschen, ist das Deaktivieren ebenfalls wie das nachträgliche Bearbeiten möglich.Schade finde ich, dass man dieses Programm, weil es eine .jar Datei ist, nicht mit Windows starten lassen kann. Außerdem ist die Anzeigezeit des PopUps mir persönlich zu kurz gewählt.Im PopUp wird übrigens auch angezeigt vor wie vielen Minuten die Mail gekommen ist: » Download » ProjektseitePS: Bleiben bei Euch die Einstellungen nach einem Restart des PCs erhalten?