Bei Google stehen in den letzten Monaten viele Zeichen auf "Digital Wellbeing", das den Nutzern dabei helfen soll, sich ab und an einmal vom Smartphone zu lösen und den Blick vom Display zu heben. Nicht nur Android Pie hat eine solche Funktion, sondern auch YouTube hatte schon vor einigen Monaten eine Take a Break-Funktion bekommen, die nun durch sehr umfangreiche Statistiken und weitere Helferlein erweitert wird.
Google betreibt das weltweit größte Werbenetzwerk, das sich schon bald aus dem Web heraus entwickeln und auch in Deutschland Reklametafeln bespielen könnte. In dieser Position weiß der Konzern sehr genau, welche Werbeanzeigen funktionieren und kann vermutlich noch vor der ersten Werbeschaltung Erfolgsprognosen basierend auf dem Inhalt abgeben. Um solche Systeme weiter zu verbessern, wurde in den USA ein kurioses Experiment gestartet.
Es gibt eine Reihe von Werbeformen auf Googles Videoplattform YouTube, die an ganz verschiedenen Stellen auftauchen: Es gibt normale Bannerwerbung auf der Startseite oder neben einem Video, aber auch Banner in einem Video - und es gibt die Werbespots VOR oder IN einem Video. Bei letztem wird es nun sehr bald eine kleine Änderung mit großen Auswirkungen geben, die für deutlich mehr nicht-überspringbare Werbespots sorgen wird.
Das Weltall fasziniert die Menschen seit Ewigkeiten und durch die vergleichsweise noch sehr junge Raumfahrt, bekommen wir auch immer mehr davon zu sehen. Obwohl Weltraum-Missionen bis heute noch immer etwas Besonderes sind, ist das Interesse gefühlt erst seit diesem Jahr wieder so richtig angestiegen. Am heutigen Sonntag-Morgen wird es wieder eine ganz besondere Mission geben, denn mit der Parker Solar Probe-Sonde wird das schnellste jemals vom Menschen gebaute Objekt den Weg zur Sonne antreten. Im YouTube Livestream kann der zweite Startversuch der Sonde Live verfolgt werden.
Es ist heute nicht mehr ganz so leicht für die Smartphone-Hersteller, sich von der Konkurrenz abzuheben und auch abseits der immer weiter steigenden Leistung gegen die Konkurrenz zu punkten. Obwohl die kleinen Superrechner in unserer Hosentasche mittlerweile enorme Power haben, können sie dennoch von alltäglichen Apps wie YouTube an ihre Grenzen und darüber hinaus gebracht werden. Um einen ungetrübten Videogenuss zu gewährleisten hat YouTube nun ein neues Zertifizierungs-Label gestartet.
Der Smartphone-Herbst kann beginnen: Heute Nachmittag um 17:00 Uhr wird Samsung im New York das Samsung Galaxy Note 9 vorstellen und damit nicht nur die erfolgreiche Note-Reihe fortsetzen, sondern auch den nächsten Hoffnungsträger nach dem strauchelnden Galaxy S9 präsentieren. Natürlich wird die Präsentation auch in diesem Jahr wieder Live auf YouTube übertragen und sich aller Voraussicht nach großer Beliebtheit erfreuen.
Das Format der Stories hat sich rasend schnell etabliert und ist in sehr vielen Social Media-Apps zu finden. Was bei Snapchat begonnen hat, ist mittlerweile ein wichtiger Teil des Facebook-Netzwerks und auch Google möchte sich ein großes Stück von diesem Kuchen abschneiden. Jetzt scheint auch YouTube ein solches Format einzuführen und testet es derzeit mit einem größeren Nutzerkreis direkt in der Android-App.
Die Amerikaner und die großen US-Unternehmen sind für ihre nicht immer ganz so leicht nachvollziehbare Zensur-Politik bekannt. Da die meisten Europäer diese amerikanischen Plattformen nutzen, müssen sie sich wohl oder übel diesen Richtlinien beugen. Der YouTube-Kanal des deutschen TV-Senders Tele 5 möchte sich das aber nicht mehr gefallen lassen und geht nun - auf niedrigem Niveau - auf volle Konfrontation mit Googles Videoplattform.
Die YouTube-Entwickler halten nichts von Sommerpause und bringen derzeit für ihre Verhältnisse eine ganze Reihe von Änderungen und Verbesserungen in die eigenen Apps. Derzeit wird wieder eine neue Funktion getestet, mit der der Wechsel zwischen zwei Videos in einer Playlist deutlich leichter, intuitiver und auch schneller wird. Dazu wird einfach nur vom Rand weg in die gewünschte Richtung geswiped.
Vor wenigen Tagen hat YouTube den Flexi Player im Browser eingeführt, der die Darstellung von Videos verbessern soll, die nicht im perfekten Querformat aufgenommen worden sind. Die Intention dahinter ist eigentlich sehr gut, doch die Nutzer zeigen sich wenig begeistert: Bei einigen Videos gibt es nun Probleme bei der Darstellung und grundlegend kann eine solche Funktion dafür sorgen, dass sich solche "falsch aufgenommenen" Videos verbreiten.
Viele Apps besitzen einen optionalen oder teilweise auch automatischen Dark Mode, mit dem sich die Oberflächen in einen dunklen Hintergrund schalten lassen, der augenschonender ist aber von manchen Nutzern auch einfach als Design-Variante bevorzugt wird. Die YouTube-Nutzer unter Android müssen nun schon sehr lange auf eine solche dunkle Oberfläche warten, dürften nun aber endlich erhört worden sein - denn der Rollout scheint begonnen zu haben.
Rein theoretisch kann ein bei YouTube hochgeladenes Video jedes beliebige Maß haben und auch mal etwas unförmig sein. Damit der Nutzer keine Inhalte verpasst, wird es gestaucht und zeigt dann entweder links und rechts oder oben und unten den berühmten schwarzen Balken. Ab sofort ist der YouTube-Player im Browser komplett flexibel und passt sich der Größe eines Videos an - auch den Vertikal aufgenommenen Smartphone-Videos.
Die meisten unserer Leser werden es bereits mitbekommen haben: Heute Abend findet eine totale Mondfinsternis statt, die sich aus Europa sehr gut beobachten lässt. Dabei ist von nicht weniger als einem Jahrhundert-Ereignis die Rede, da es die längste totale Mondfinsternis für sehr sehr lange Zeit sein wird. Wer nichts von diesem Naturschauspiel verpassen möchte, kann auch bei YouTube mit zahlreichen Livestreams dabei sein.
Googles Designer haben mal wieder an der Oberfläche von YouTube gebastelt, genauer gesagt an der Videoseite der Android-App. Dort wurde nun der Button zum Ablegen eines Videos in einer Playlist sowohl neu benannt als auch mit einem neuen Verhalten versehen. Obwohl der Button nun praktischer nutzbar ist, dürfte es anfänglich für Verwirrungen sorgen.
Wenn es um die Themen Sicherheit, Zuverlässigkeit oder auch Geschwindigkeit geht, gilt Google als einer der Vorreiter im Web, der immer wieder das technisch machbare ausreizt. Doch offenbar gilt das nur dann, wenn auf der gesamten Strecke nur die Google-eigenen Produkte zum Einsatz kommen. Ein Mozilla-Manager wirft Google vor, die Videoplattform YouTube auf den Konkurrenz-Browsern absichtlich auszubremsen.