Docs

Google hat vor einigen Wochen bekannt geben, dass man das mobile Bearbeiten von Dokumenten auf dem iPad und Android möglich machen wird. Nun hat Google damit begonnen diese Funktionen für alle Nutzer freizuschalten. Wie üblich kann es einige Tage dauern bis es bei jedem angekommen ist. 

Damit kann man sich nun schnell ein paar Notizen machen und diese werden dann per Echtzeit in das Dokument übertragen und sind dann auch für andere Mitarbeiter am Dokument sichtbar. Dies gilt auch für Änderungen, die einer im Browser macht. Die Eingabe über Sprache ist ebenfalls möglich. Wie bei der Suche wird das Gesprochene dann an Google übertragen, dort analysiert und des Ergebnis in Textform an das Handy gesendet. 

Auf meinem HTC Desire konnte ich das ganze schon testen und es funktioniert wirklich sehr gut. Eine Option zur Deaktivierung der Echtzeitübertragung konnte ich nicht finden. Das mobile Bearbeiten stellt Google auf Geräten mit iOS 3.0+ und Android 2.2 zur Verfügung. Vorerst wird man es aber nur sehen, wenn man Docs auf Englisch verwendet. Dieses Video zeigt es in Aktion:

 
Google Mail Wieder testet Google an einem neuen Aussehen für Google Mail auf dem iPhone, iPod Touch sowie dem iPad. Für iPhone und iPod Touch gibt es wieder Verbesserungen, so wurden Buttons neu angeordnet und eine Auto-Reload-Funktion eingebaut. Auf dem iPad hingegen gibt es einen E-Mail-Stapel. Wir haben für euch wieder mal den User-Agent gefakt und sind auf interessante Sachen gestoßen, nachdem TechCrunch uns darauf aufmerksam gemacht hat ;-). Zunächst handelt es sich im Verbesserungen im Benutzerinterface. Auf dem iPhone und iPod... ...gibt es jetzt mehr abgerundetere Buttons, wie MG Siegler von TechCrunch entdeckt hat. So leiden die iPhone/iPod Touch-Nutzer immer darunter, dass es keine Google Mail-App gibt. Die nötige Lösung: Ein Push-Dienst, der zeigt, wenn es neue Mails gibt. Die App wurde kürzlich vorgestellt (wir berichteten) und kann viele Sachen. Aber immer noch nicht Google Mail. Verbesserung? Neue Buttons und Auto-ReloadDafür gibt es aber das "tolle" Google Mail-Web-Interface (Google Mail.com), welches nun etwas verbessert wurde. So sind die Buttons runder geworden, die Farben mehr ins grau-blaue und statt dem "Reload"-Button gibt es jetzt Auto-Reload, also nach 60 Sekunden die Seite neu laden. Sieht eher nach einer Notlösung aus, wenn man mich fragt, den TechCrunch-Autor scheint es auch nicht zu überzeugen. Auf Nachfrage an Google hat man ihm gesagt "Wir experimentieren ständig mit neuen Produkten und Wegen, bestehende Produkte weitgehend zu verbessern. Derzeit haben wir aber keine Pläne, die wir mit euch teilen könnten" - was so viel heißt, wie: Trail and Error. _via TechCrunch E-Mail-Stapel für das iPad Zuletzt hatte man einen neuen Editor für das iPad gestartet - soweit so gut. Aber jetzt kommt ein weiteres Feature, welches es exklusiv nur für das iPad gibt: Der E-Mail-Stapel. Klickt man mehrere Konversationen an, so wird auf der rechten Seite jetzt ein Haufen dargestellt, eine Art Karteikarten mit allen Infos. Das sieht dann nicht nur optisch schön aus, sondern hat auch einen Sinn: Über dem Stapel gibt es Buttons, damit man die E-Mails organisieren, löschen oder anderweitig verwalten kann. Google Mail für das iPad _via Google Mobile Blog
Google Mail

Nun gibt es ein neues Interface zum verfassen von Mails bei Google Mail auf dem iPad. Apple-Nutzer können jetzt den kompletten Bildschirm nutzen und haben so mehr Freiheiten.

Es sieht aus, wie aus einem Guss: Denn nun bearbeitet und schreibt man Mails auf dem iPad nicht mehr im Hauptrahmen (dort wo die Mails angezeigt werden), sondern in einem extra Fenster, welches sich über nahe die komplette Bildschirm-Breite des iPad's erstreckt.

Neuer Google Mail Editor für das iPad

Wer das alte Interface mal im Vergleich haben möchte, kann auf dieses Bildchen klicken. Danke Caschy für den Hinweis.
Chrome Apple

Chrome auf dem iPad. Eine Idee, die gar nicht so weit herkommt: Der iPhone OS-Browser Safari mag kein Flash und ist auch nicht gerade zimperlich mit dem Arbeitsspeicher. So hat sich ein Designer aus Österreich die Mühe gemacht, ein paar Mockups zu Chrome auf dem iPad zu designen. 

Zunächst denkt der Designer, dass die klassischen Tabs auf dem iPad eine ganz gute Figur machen. Die Ansätze von Safari gefallen ihm nicht - einzig Opera Mini hat den richtigen Ansatz verfolgt. So würde Chrome zwar größere Tabs bekommen, allerdings Normale wie auf dem Desktop-Browser.

Könnte so Chrome auf dem iPad aussehen?

Jetzt kommt aber erst der interessante Teil des Designers: Er würde mit Gesten punkten. Das Interface soll mit Touch-Gewohnheiten bedienbar sein und der Nutzer soll gar nicht merken, dass er sich in einem Browser befindet, damit der Arbeitsfluss nicht gestört wird. Der Designer würde auch gerne Funktionen aus Firefox- und Chrome- Maus-Gesten-Plugins sehen. 

Was auch interessant klingt, wäre die Tatsache, dass es solch einen Bookmark-Browser geben soll. Der Designer wünscht sich die WebApp-Funktion von Safari auch im Chrome Browser. So könnten Bookmarks sowohl in Ordnern, als auch auf dem Homescreen abgelegt werden.

Der Bookmark-Browser - Wunschdenken eines Designers
Allerdings ist das aktuell nicht sehr viel mehr als Wunschdenken. Ob sich Google daran ein Beispiel nehmen wird, ist noch fraglich. Wenn man aber bedenkt, dass Apple quasi Google den Vortritt lässt (wir berichteten), könnte Chrome auf dem iPad doch schon eine relativ interessante Sache werden.

Wie der Chrome Browser auf dem iPad aussieht, was er mitbringt und kann, bleibt letzten Endes eine Frage des Entwickler-Teams. Noch ist nicht entschieden, ob es überhaupt solch einen Browser gibt.
Mobile Apple

Google hat jetzt die erste Google Mobile App optimized for iPad veröffentlicht. Die Applikation hat es durch den Apple AppStore geschafft und beinhaltet erstmal nicht mehr, als die iPhone-App. Außer dass sie für das iPad schick gemacht wurde.

Wieder eine Google-App, die es durch den AppStore-Prozess von Apple geschafft hat. Die Applikation ist speziell für Apple-Mobilgeräte entwickelt und wurde erstmals an das iPad angepasst. Man kann alle Features von der iPhone-App auch auf dem iPad benutzen, so zum Beispiel die Search-by-Voice-Funktion.

Man möchte auch in Zukunft weiter für das iPad optimieren, dazu muss man aber erstmal die Grundlage schaffen. So hat Google die App heute veröffentlicht, die für das iPhone OS 3.0 geeignet ist.

Downloaden kann man die App, indem man "Google Mobile App" in die Suche vom Apple-Store eingibt oder man direkt auf http://itunes.com/app/googlemobileapp geht.
AdWords

Werbung für das iPad ist schon längere Zeit bei Google AdWords im englischsprachigen Raum möglich. Jetzt ist das kleine Tool auch für AdWords in Deutschland erschienen. Mit der Einstellung kann man entscheiden, auf welchen Geräten seine Kampagne erscheinen soll. Dabei hat man die Möglichkeit zwischen mobilen Android-, Apple- und Palm WebOS-Geräten - oder man wählt die Option "alle Mobilgeräte".

Screenshot AdWords Mobilgeräte 

Die Einstellung befindet sich im Bereich "Werbenetzwerke und Empfänger", dort wählt man einfach aus, ob die Anzeige auf dem Desktop und/oder auf mobilen Geräten verfügbar sein soll. Außerdem kann man auch ISPs auswählen. Damit wird die Anzeige noch exakter auf die Zielgruppe ausgerichtet, wenn man z. B. eine iPad/iPhone-App entwickelt hat.
Google Mail

Seit heute ist das iPad von Apple in den USA erhältlich. Wie auch beim iPhone ist Google wieder mit Maps und der YouTube-App auf dem Gerät vertreten. Bis auf weiteres nutzt das iPad beim Browser in Google Anwendung die iPhone-Layouts und bei manchen auch das Desktop-Layout außer bei Google Mail. Hier hat Google gestern Abend ein passendes Design veröffentlicht, das nur auf dem iPad angezeigt wird. 

Das Design bezeichnet Google noch als experimentell. Es ist in zwei Spalten aufgeteilt, wobei die linke alle Konversationen zeigt, und auf der rechten eine einzelne dargestellt wird.  

iPad Google Mail 
Die anderen Google Dienste will man in nächster Zeit ebenfalls anpassen. Die iPhone App Google Mobile wird bereits weiterentwickelt.