Schlagwort: google-mail

Die Google Mail für Android wurde bisher nur mit neuen Versionen von Android aktualisiert. Nun hat Google bekannt geben, dass man diese Verbindung getrennt hat und stellt Google Mail im Android Market zur Verfügung. Die neue Version hat einige neue Features bekommen, die die Nutzung erleichtern können.
Die Buttons für das Antworten sind nach oben verschoben worden und stehen so schneller zur Verfügung. Außerdem bleibt der Header erhalten wenn man scrollt. Weiterhin gibt es nun eine Möglichkeit das Zitat ganz einfach auszublenden.
Die dritte Änderung gegenüber der bisherigen App ist eine recht simple Integration der Priority Inbox. Ist dieses Feature aktiviert, dann gibt es in der Labelliste "Important". Dieses kann man dann als Icon auf dem Homescreen speichern und hat so Zugriff auf neue wichtige Nachrichten.


Die aktualisierte App steht vorerst nur für FroYo zur Verfügung. Im deutschen Market konnte ich die App leider weder über die Suche noch über den QR-Code von Google finden.
» Ankündigung

Google hat ein weiteres Experiment in Google Mail Labs veröffentlicht. Der Test Video chat enhancements erweitert die Funktionen des Videochats. Aktuell wird lediglich die Auflösung verbessert, aber weitere Features sind in Planung und sollen in den kommenden Monaten folgen.
Ist das Labs über die Einstellungen aktiviert, wird das Videochat-Fenster größer und die Auflösung verbessert sich deutlich. Einen sehr guten Vergleich zwischen bisher und mit aktivierten Labs gibt dieser Screenshot, den Google in der Ankündigung veröffentlicht hat.
Welche Features noch kommen, hat Google nicht bekannt geben. Wünschenswert sind zum Beispiel Konferenzen.

Gerade in Unternehmen ist es üblich bei einer Abwesenheit wegen Urlaub oder einer Fortbildung eine automatische Antwort einzurichten, die die Kollegen daraufhinweist, dass die Beantwortung etwas länger dauern kann. Doch anderen Personen muss das nicht unbedingt etwas angehen. Daher hat Google nun eine neue Funktion in Mail von Google Apps geschaffen.
Über die Einstellungen gibt man gewohnt die Abwesenheitsnotiz ein. Allerdings gibt es unter dem Textfeld noch die Option "Antwort nur an Personen bei example.org senden". Schickt ein Kollege eine Mail, dann erhält dieser die Notiz per Mail. Schickt allerdings jemand mit einer Mail-Adresse von Yahoo!, Google, Hotmail oder AOL wird die Abwesenheitsnotiz nicht verschickt.

Die Funktion steht sowohl im kostenlosen als auch im kostenpflichtigen Google Apps zur Verfügung.

Vor einer Woche hat Google die Priority Inbox vorgestellt. Dieser Posteingang soll wichtige Mails herausfilter und sie von unwichtigen Mails trennen. Nun hat Google einige Tipps gegeben, die die Verwendung erleichtern und verbessern können.
1. Wähle deine eigenen Bereiche
Diese drei Bereiche sind bei der Priority Inbox Standard: "Wichtig und ungelesen", "Markiert" (Sterne) und "Alles andere". Diese kann man ganz individuell passen. So kann man einstellen, dass in einem Bereich Mails mit den Labels "xyz" erscheinen sollen. Insgesamt kann man bis zu vier Bereiche einstellen. Weiterhin kann man festlegen, wie viele Mails pro Bereich angezeigt werden sollen. Die Optionen findet man direkt über die Links bei den Bereichen sowie in den Google Mail-Einstellungen.
2. Trainiere das System
Wenn Google einen Fehler macht und eine Mail falsch einordnet kann man diese Nachricht über die zwei Buttons neu einsortieren. Diese Daten nutzt Google dann in Zukunft. Wer auf Tastenkürzel steht: + und -.
3. Sehe die besten aus deinen gefilterten Nachrichten
Mithilfe der Google Mail Filter kann man festlegen, dass bestimmte Mails automatisch den Posteingang überspringen. Möglicherweise sind diese wichtig. Daher gibt es in den Einstellungen mit der man festlegen kann, dass Google die Filter ignorieren soll. "Filter ignorieren - Wichtige Nachrichten im Posteingang anzeigen, die möglicherweise herausgefiltert wurden." heißt die Einstellung.

4. Verwende Filter
Man kann auch Filter erstellen, die Mails automatisch als wichtig oder eben als unwichtig markieren, egal wie Google sie automatisch einordnen würde. Dadurch kann man 100% sicher sein, dass man eine Mail von seinem Chef nicht verpasst, weil Google sie unter "Alles andere" ablegen würde. Auf der anderen Seite kann man aber auch sagen, dass die Newsletter unwichtig sind und sie so markiert werden sollen.
5. Unwichtiges schnell archivieren
Im Drop-Menü bei "Alles andere" gibt es den Punkt "Alle sichtbaren Elemente archivieren". Hiermit kann man alle angezeigten Mails schnell und einfach ins Archiv verschieben. Möchte mal mehr Mails Archiveren kann man über das selbe Menü die Anzahl der gezeigten Mails anpassen.
Google hat heute Nacht ein neues Feature für Google Mail angekündigt. Mit Priority Inbox soll das Lesen von Mails effektivieren werden. In dieser Beta-Version sortiert Google automatisch die Mails nach Prioritäten und zeigt sie nicht mehr nur nach Datum an. Das Feature soll in den kommenden Tagen für alle Nutzer von Google Mail und Google Apps Mail verfügbar sein.
Laut einer Statistik der Radicati Group verschickt und erhält der durchschnittliche Firmenmitarbeiter mehr als 150 Nachrichten pro Tag. In dieser Flut können schon einmal wichtige Mails, die schnell bearbeitet werden müssen untergehen. Per Mail werden aktuelle Projektinfos von Kollegen, Anfragen von Vorgesetzten, Terminerinnerungen sowie weitere automatische E-Mails versendet, die eigentlich nie eine hohe Priorität haben. Priority Inbox soll dieser Informationsflut Herr werden.
Die neue Ansicht von Google Mail hilft dabei sein Augenmerk auf die wichtigsten Nachrichten zu legen. Google setzt dabei auf einen ähnlichen Filter wie für Spam, der solche unerwünschten Nachrichten vom Posteingang fernhält. Ein Filter soll nun ohne komplizierte Regeln aufstellen zu müssen die wichtigen Mails sofort erkennbar machen. Dieses Video zeigt wie es geht:
Der „Sortierte Eingang“ unterteilt den Posteingang in drei Bereiche: „Wichtig und ungelesen“, „Mit Sternchen versehen“ und „Alles andere“. Für die Sortierung setzt Google auf die Nutzungsdaten. Hierbei kommt zum Beispiel zum Einsatz, mit wem man regelmäßig Mails schreibt. Dieser Kontakt wird wichtiger sein als ein Kontakt, der regelmäßig Mails schreibt, aber man selbst fast nie antwortet. Über ein + und – kann man zudem Einfluss auf die Reihenfolge nehmen.
Nutzt man Google Mail regelmäßig, sollte sich der Filter mit der Zeit selbst verbessern. Die Funktion hat Google schon intern genutzt. Hat ein Mitarbeiter Priority Inbox (in Mitarbeiterkreisen als "Magic Inbox" bekannt) aktiviert, dann war er für die Abarbeitung der Mails sechs Prozent an Zeit gespart. Hoch gerechnet auf ein Jahr, spart man so eine ganze Woche.
Priority Inbox wird in den kommenden Tagen bei alle Nutzern aktiviert. Oben erscheint dann ein Link New! Priority Inbox erscheinen. Nutzer von Google Apps erhalten unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls zugriff auf die neue Funktion. Hierfür muss der Administrator aber die Option Vorab bereitgestellte Funktionen aktivieren im Steuerungsfeld aktiveren.
Noch vor wenigen Stunden haben wir noch darüber berichtet, dass Google möglicherweise Voice over IP testet. Nun hat Google die Funktion für alle Nutzer in den USA angekündigt. Mit dem Update ist es möglich von Google Mail aus jedes Telefon in den USA und Kanada für lau anrufen. Andere Länder stehen zu sehr günstigen Preisen zur Verfügung.
Ein Anruf nach Deutschland, Frankreich oder Großbritannien kosten in der Minute lediglich 0,02 Dollar. Eine vollständige Liste findet man hier. Die Gespräche innerhalb der USA oder nach Kanada sind bis mindestens Ende des Jahres kostenlos.
In der Chatliste erscheint dann Call Phone, welches eine Tastatur öffnet. Zum Telefonieren ist das Voice and Video plug-in nötig, das vor wenigen Tagen auch für Linux veröffentlicht wurde.
Die Option wird in den kommenden Tagen für Nutzer in den USA freigeschaltet. Ob und wann Google „Call Phone“ auch in Deutschland bietet, ist unklar.
Cloudmagic ist ein Addon für den Firefox und eine Extension für Google Chrome, die eine Echtzeitsuche in Google Mail aber auch in Google Apps Mail integriert. Cloudmagic greift hier auf alle Mails via IMAP zu. Vorteil gegenüber der Suche von Google selbst ist, dass die Ergebnisse fast in Echtzeit beim Tippen erscheinen und man diese auch problemlos beim Verfassen von Mails nutzen kann.
Nach der Installation der Erweiterung, die für Windows und Mac bereitsteht, muss man sich bei seinem Google Account einloggen. Cloudmagic unterstützt mehrere Accounts. Wer möchte, kann neben seinem Google Mail-Account auch ein Mail-Konto aus Google Apps hinzufügen. Logischerweise gehen auch mehrere Google Apps-Konten.
Wichtig ist, dass man vorher IMAP über die Einstellungen aktiviert. Anschließend muss man sich bei der Erweiterung mit seinen Login-Daten anmelden. Laut Cloudmagic wird das Passwort wie bei Desktop-Clienst (Thunderbird, Outlook, etc.) lokal gespeichert und nur an Google gesendet.
Die Erweiterung beginnt nun alle Mails abzurufen, sie lokal auf der Festplatte zu speichern und legt davon einen Index an. Auch die Kontakte werden heruntergeladen. Da Festplattenspeicher immer günstiger wurde und viele oft Hunderte Gigabytes eigentlich brachliegen haben, stört dies eigentlich nicht. Da für die Suche keine Datei aus dem Netz geladen werden muss, können die Ergebnisse schon beim Eintippen geladen werden.
Jede Mail kann man dann in einem PopUp öffnen und zum Beispiel einige Textstellen für eine neue Mail zusammenkopieren. Sucht man zum Beispeil mit der Google Mail-Suche, dann muss das Wort so auch in einer Mail vorkommen. Mit Cloudmagic reicht es schon aus, wenn man die ersten Buchstaben eintippt.
Cloudmagic will in den nächsten Wochen auch Google Docs in Echtzeit durchsuchen. Weitere Mail-Anbieter wie Yahoo oder Hotmail werden folgen. Ganz oben auf der Todo steht aber die Unterstützung für den Internet Explorer sowie Linux. Eine Extension für Safari ist ebenfalls geplant.
Wie bei allen Produkten, die auf Google Dienste zugreifen, ist ein gewissen Skepsis angebracht.
Dieses Video erklärt noch einmal alle Funktionen sehr schön:
Google hat im März 2009 das Feature „Undo Send“ im Google Mail Labs vorgestellt. Mit dieser Funktion kann man das Senden einer Nachricht binnen weniger Sekunden rückgängig machen. Während Google anfangs nur fünf Sekunden für das Abbrechen zur Verfügung stellte, kamen in den 1,5 Jahren immer weitere Auswahlmöglichkeiten hinzu: 10 Sekunden, 20 Sekunden und erst vor wenigen Tagen auch 30 Sekunden.

Nun können auch Linux-User mit Google Mail per Audio und Video chatten. Bisher war dies nur für Windows und Mac gegeben.
Wer ein Debian- oder Ähnliches Betriebssystem hat, musste bisher auf den Google Talk Audio- und Videochat verzichten. Google hat jetzt endlich ein Paket veröffentlicht, damit dies möglich ist.

Unter Google Mail.com/videochat kann man sich ab sofort das neue Plugin herunterladen. Es ist ein normales .deb-Paket für Ubuntu, Debian und co. - Das RPM-Paket (Suse und andere Linux) folgt demnächst. Wer Probleme mit der Seite hat, kann auch diesen Links (i386 und 64 Bit) verwenden.

Paul Truong ist Creative Technologist bei Google und ein Browserspiel in HMTL5 entwickelt. Der Googler ist kein Mitglied des Google Mail-Teams, wollte sich aber mit dem Spiel Galactic Inbox bei den Entwicklern für Google Mail bedanken, vor allem was sie mit Google Mail am Markt bewirkten. Das Ergebnis ist ein schickes Browsergame das im Gegensatz zu vielen anderen komplett auf Flash verzichtet.
Jedem Googler steht ein ganzer Arbeitstag für eigene Projekte zur Verfügung. Diese müssen nicht unbedingt mit einem Service von Google zu tun haben. Beispiel für 20%-Projekte sind neben Google Mail und einigen Google Mail Labs auch orkut, Google News und viele kleinere Updates an verschiedenen Produkten. Auch Gears hat seinen Ursprung in einem solchen 20%-Projekt.
Im Browserspiel geht es um Google Mail, das am 1.4.2004 als 20%-Projekt gestartet wurde und seitdem immer wieder gegen SPAM und Viren kämpfen muss. Ein Screenshot in der Ankündigung zeigt vermutlich den Endgegner. Dies ist eine weitere Anspielung auf den Beginn von Google Mail. Als Google Mail in einer closed-beta startete hatten die meisten Freemailer lediglich 2MB Speicher. Google bot damals mit einem GB das 512-fache kostenlos an.
Da das Spiel auf HTML5-Features zugreift, braucht man einen modernen Browser
» Das Spiel
Google hat diese Tage still und heimlich ein neues Experiment in den Google Mail Labs veröffentlicht. Mit App Search bzw. Anwendungssuche werden in den Suchergebnissen von Google Mail auch Resultate aus Google Sites und Google Text & Tabellen angezeigt.
Wie bei der Google Docs Suche werden auch in Google Mail die Dokumente dann komplett nach dem Begriff durchsucht und nicht nur Dateinamen. So findet man in den meisten Fällen dann direkt in Google Mail die gewünschte Datei.

Theoretisch sollte man die Dateien dann auch direkt öffnen können, doch unseren Tests wurde immer wieder der Fehler 403 angezeigt. Vermutlich liegt es daran, dass Google die Funktion noch nicht freigeschaltet hat.
Google App Search muss im Labs Tab in den Einstellungen aktiviert werden und funktioniert auch auf Deutsch.

Im Oktober 2007 - vor fast drei Jahren also - hat Google ein komplett überarbeitetes Google Mail vorgestellt. Bisher bot Google auch noch die erste Version von Google Mail für Nutzer an. Doch damit ist nun im September Schluss. In der "old version" fehlen zahlreichen Funktionen von Google Mail wie Google Mail Labs, Themes, farbige Labels und auch der Chat.
Ruft man nun das alte UI auf, erscheint oben ein Hinweis, dass man eine alte Version von Google Mail verwenden und dass diese ab September nicht mehr unterstützt wird. Danach werde man auf die einfache HTML-Ansicht weitergeleitet. Google fordert Nutzer zudem auf sich einen moderneren Browser herunterzuladen, um Google Mail schneller nutzen und auf die neuesten Funktionen zugreifen zu können.

Eigentlich konnte jeder Browser das aktuelle Interface anzeigen, außer der IE6. Nutzer dieses Browsers bekommen in Zukunft dann die einfache HTML-Ansicht. Diese bietet die grundlegenden Features wie Mails empfangen und schreiben, Labels zuweisen.
Google bietet eigentlich nur selten eine alte Version von seinen Produkten an. Ausnahmen sind hier: die Bildersuche, der alte Google Mail Contact Manager und Bloggers alter Editor (wird demnächst eingestellt).

Google hat damit begonnen für Google Mail einige neue Features für alle freizuschalten. Wie gewöhnlich dauert der Rollout einige Zeit und die hier beschreiben Funktionen stehen noch nicht für alle Nutzer zur Verfügung. Es kann noch einige Tagen dauern bis man es selbst sehen kann. Mit dem Update veröffentlicht Google einige der am häufigsten gewünschten Features für Google Mail.
Noch etwas vorweg: Nutzer von Google Apps werden noch einige Zeit warten müssen. Google schreibt, dass die Contacts nun besser zum restlichen Google Mail passen. Kennt man sich mit dem Funktionen von Google Mail aus, wird man sich auch in den Kontakten sofort zurecht finden.
Änderungen am Look von Google MailFür die Updates war es nötig auch einige Änderungen am Layout von Google Mail vorzunehmen. So gibt es nun einen Compose-Button, die Links zu Tasks und Contacts sind nach oben gewandert, so wie es auf den Screenshots vor wenigen Tagen zusehen war. Durch die Anpassungen wurde der Header ungefähr 16 Pixel schmaler, so dass die erste Mail höher und so auch ungefähr eine Mail mehr angezeigt wird. Die Funktionen zum Auswählen (Alle; Keine; Gelesen; Ungelesen; Markiert; Nicht markiert) sind in einem Drop-Menü untergebracht.
Änderungen bei den Contacts
-Tastaturkürzel stehen jetzt auch in den Kontakten zur Verfügung und die Auswahl und Gruppierung der Kontakte ist den entsprechenden E-Mail-Funktionen nachempfunden.
-Über das Menü Weitere Aktionen kann man seine Kontakte auch nach Nachnamen sortieren
-Benutzerdefinierte Labels für Telefonnummern und andere Felder verwenden. So kann man beispielsweise einer Telefonnummer das Label "Ferienhaus" zuweisen. ActiveSync für iPhone und Blackberry unterstützt das noch nicht, daher kann es sein, dass diese Nummer nicht auf dem Handy angezeigt werden.
-Änderungen an Kontakten können rückgängig gemacht werden
-Änderungen werden automatisch gespeichert
-Strukturierte Namensfelder. Man kann nun Namenskomponenten (z. B. Position, Vorname, zweiter Vorname, Nachname und Suffix) exakt festlegen oder das Namensfeld als Freiformbereich verwenden, wenn man auf weniger Struktur bevorzugen.
-Manuelle und Bulk-Kontakte zusammenführen. Über das Menü kann man Kontakte zusammenführen (ging auch im alten). Hierfür markiert man die Kontakte, die man zusammenführen möchte und klickt dann auf Kontakte zusammenführen. Der Punkt Doppelte Kontakte suchen und zusammenführen erstellt eine Liste mit Vorschlägen für zusammenzuführende Kontakten.

Doppelt hält bekanntlich besser: Die Funktionen stehen noch nicht allen zur Verfügung, sondern werden noch ausgerollt. Dies wird einige Tage dauern.

Auf einigen Screenshots aus dem Chromium-OS Projekt auf Google Code kann man einen Blick auf möglicherweise kommende Features von Google Mail werfen. Sie zeigen Googles internes Google Mail, das auf Google Apps basiert.
In der Linkbar sieht man Multiple-Accounts. Wesentlich interessanter ist aber die Seitenleiste. Hier wurde die Reihenfolge geändert. Oben findet man Mail, Contacts und Tasks. Zum Verfassen von Mails lädt nun ein Button ein. Beim Chat gibt es den Punkt "Call Phone". Neben der Schaltfläche "Archiv" gibt es ein weiteres Drop-Menü. Hier fidet man vermutlich die Optionen zum Auswählen von Mails: Select: All, None, Read, Unread, Starred, Unstarred
[via]