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Google hat vor einigen Monaten die Funktion Call Phone in Google Mail vorgestellt. Mit diesem Feature kann man recht kostengünstig Telefonate ins Ausland führen. Gespräche innerhalb der USA und Kanada sind kostenlos. Nun hat Google das eigentliche Ende des Gratisservices um mindestens ein Jahr verlängert.
Ursprünglich wollte Google den Service bis mindestens Ende des Jahres anbieten. Doch nun stellt man die kostenlose Anrufe innerhalb der USA, innerhalb von Kanada sowie zwischen den USA und Kanada bis Ende 2011 zur Verfügung.

Seit 2008 gibt es bei Google Apps das Feature „Email Delegation“. Mit diesem Feature kann man anderen Mitarbeiter erlauben auf das Postfach zuzugreifen und Mails zu lesen und auch antworten zu verfassen. Nun gibt es diese Funktion auch für die normalen Google Nutzer. Das Feature unterscheidet sich in einigen Punkten vom Multi-Signin.
So ist es nicht nötig, dass man das Passwort erfährt. Die Verknüpfung ist so einzurichten. Im Tab Konten in den Einstellungen von Google Mail findet man den Bereich Grant access to your Account. Hier kann man dann bis zu 10 weitere Konten hinzufügen, die auf das Google Mail des Nutzers zugreifen können.
Im Dialog muss eine Mail-Adresse mit einem Google Account eingegeben werden und dieser Nutzer erhält dann eine Mail. In dieser Mail findet man einen Bestätigungslink. Nach einigen Minuten soll man Google Mail dann neu laden und man findet an seinem Login-Namen dann ein Drop-Menü. In diesem ist das andere Konto zu finden. Bei meinen Tests mit mehreren Accounts hat es ungefähr 5-10 Minuten gedauert bis der Link erschienen war.
Um die Konten nun etwas unterschieden zu können, nennen wir die Nutzer Max und Moritz. Max möchte, dass Moritz eine Mails auch Moritz zeigen, so dass er diese beantworten kann. Nachdem die Verknüpfung erstellt wurde, sieht Moritz im Menü das Konto von Max. Wählt er dieser aus, wird ihm in einem neuen Fenster der Posteingang von Max geöffnet. Dieses Google Mail unterscheidet sich aber in einigen Punkten vom normalen. So fehlt die Chatliste, Einstellungen sollen nicht geändert werden können und Google Mail Labs fehlt.

Weiterhin ist es Moritz nicht möglich, das Passwort zu ändern. Google legt großen Wert auf Sicherheit und bietet das Feature nur über HTTPS (Daten werden verschlüsselt übertragen) an. Somit wird das Ausspähen von Daten in öffentlichen WLAN-Netzen deutlich erschwert.
Versendet Moritz nun eine Mail mit dem Account von Max, wird dem Empfänger neben der Mail-Adresse von Max angezeigt, dass Moritz diese Mail verfasst hat. Das Feature richtet sich wohl vor allem an Familien aber auch an Nutzer, die für ein Projekt eine gemeinsame Mail-Adresse erstellt haben und man sich nicht ständig neu einloggen möchte.

Wem ist es nicht schon passiert. Man räumt mal seine Kontaktliste von Google Mail auf und entfernt dabei dummerweise einen Kontakt, den man häufig braucht. Ab sofort kann man Änderungen an Kontakten zurücksetzen. Hierfür gibt es unterschiedliche Zeiträume. Maximal sind 30 Tage möglich.
Bei den Google Mail Contacts gibt es nun im Menü „more actions“ den Punkt Restore contacts. Im Fenster danach kann man Änderungen an den Kontakten rückgängig machen und somit auch das Löschen zurücksetzen. Hierbei gibt es 10 Minuten, 1 Stunde, gestern, 1 Woche sowie benutzerdefiniert. Hier lassen sich dann maximal 30 Tage auswählen.

Macht man eine solche Wiederherstellung, werden auch Kontakte entfernt, die zum damaligem Zeitpunkt nicht existierten. Möchte man diese nicht verlieren geht man wie folgt vor. Man macht ein Rollback bis zu dem Zeitpunkt bevor man den gelöschten Kontakt entfernt hat. Nun kopiert man die Daten und macht ein Rollback auf einen späteren Zeitpunkt – bspw. vor 10 Minuten. Nun fügt man den gelöschten Kontakt einfach wieder ein.

Google bietet viele Features der Desktop-App auch in einer mobilene Web-App für das iPhone und Android an. Bis vor einigen Tagen stand die App mit allen Features aber nur auf Englisch zur Verfügung. Nun hat Google damit begonnen, die App in 44 Sprachen zu veröffentlichen. Darunter findet man auch Deutsch.
Die App unterstützt Sterne, Labels, threaded conversations und verfügt über eine Suche. Die App verwendet HTML5 und verfügt auch über einen App Cache, der zumindest einen Teil der Nachrichten auch ohne Internet verfügbar macht.
Die Sprache erkennt die App automatisch. Bis alle Nutzer die neue Version auf Deutsch sehen, wird es noch einige Tage dauern. Man benötigt mindestens das iOS 2.2.1 oder eben Android.

Gestern hat Google die Android-App von Google Mail aktualisiert. Wie schon gestern geschrieben, steht die App nicht in Deutschland zu Verfügung. Über den Umweg, den wir im September beschrieben haben, geht es leider nicht mehr, da Google am Market eine Änderung vorgenommen hat, die das verhindert. Aber über etwas anderes geht es ohne Probleme.
Zuerst ist sicherzustellen, dass die Installation von Anwendungen aus unbekannten Quellen zugelassen ist. Diese Einstellung findet man über Einstellungen > Anwendungen. Hier muss man dann den Haken bei „Unbekannte Quellen“ setzen. Anschließend öffnet den Market und sucht nach „My Market“ und installiert die kostenlose Version. Sollte die App nach dem Start fast ganz weiß sein, dann ist ein Neustart des Handys nötig. Dies war auch bei meinem HTC Desire der Fall.
Nach dem Neustart des Handys öffnet My Market und klickt auf dem Menü Button des Handys, um dort dann Settings zu öffnen. Tippt nun auf Providers und wählt aus der Auswahl einen nicht-deutschen Provider. Etwa United States – ATT. Außerdem ändert noch die Sprache auf Englisch. Dies ändert nur die Sprache der Suche. Die Google Mail-App spricht trotzdem deutsch. Nun sucht ihr einfach nach Google Mail über Search. In der Liste sollte dann an erster Position Google Mail angezeigt werden. Diese App hat über 250.000 Downloads und hat die Versionsnummer 2.3.2. Anschließend muss man noch auf „Install“ klicken und die Installation bestätigen.
Jetzt sollte der Download starten und die App nach einer Bestätigung installiert werden. Anschließend sollte man Google Mail starten können und erhält die neuen Features. Sollte die App nicht gefunden werden, müsst ihr das Update deinstallieren und es erneut versuchen. Die Deinstallation ist über Einstellungen > Anwendungen > Anwendungen verwalten möglich und dann selbsterklärend. Bei mir hat es erst im zweiten Anlauf geklappt.
Google Mail for Android setzt Froyo (Android 2.2) voraus.
Alle Angabe ohne Gewähr.
Mit dem Update kann man auf die wichtigen Nachrichten einfacher zugreifen. Bei wichtigen Nachrichten wird der kleine Icon wie im Webinterface angezeigt. Außerdem kann man einstellen, dass man nur bei wichtigen Mails eine Benachrichtigung erhalten will. Beim schreiben von Mails ist es ab jetzt einfacher möglich festzulegen, ob man allen, einer Person antworten oder ob man die Mail weiterleiten will. Weiterhin kann man festlegen mit welchem Account man antworten möchte, sollte man mehrere bei Google Mail eingetragen haben.
Leider bietet Google - übrigens wie schon beim ersten Update - die App nicht in Deutschland an. Auch das Workaround über Appbrain funktioniert wegen Änderungen im Market nicht mehr. Damit bleibt Deutschland das Update vorerst verwehrt. Die App gibt es aber in Österreich und der Schweiz über den Market. Eine Nachfrage für den Grund bei Google wurde schon gestellt.
Google Mail zeigt bei wichtigen Nachrichten ab sofort an, warum eine Nachricht bei der Priority Inbox als wichtig eingestuft wurde. Außerdem hat Google einige Zahlen zur Nutzung von Priority Inbox veröffentlicht.
Bleibt man mit der Maus über dem fünfeckigen Icon, wird angezeigt, wieso die Nachricht im Sortierten Eingang gelandet ist. Des Weitern hat Google die Lerngeschwindigkeit der Priority Inbox erhöht und will so schneller Nachrichten korrekt einordnen.
Seit der Einführung des "Sortierten Posteingangs" verbringen die Nutzer 43% der Zeit mehr beim Lesen von wichigen Nachrichten im Vergleich zu unwichtigen. Außerdem sparen sie dabei noch einmal 15 % der Zeit gegenüber der normalen und alten Inbox.

Google hat in den vergangenen Tagen zwei neue Tests bei Google Mail Labs veröffentlicht. Ein Experiment erweitert die Funktionen eines andere, das zweite sorgt für eine einfachere und bessere Stummschaltung von Mails.
Google bietet über ein Google Mail Labs sehr viele Smileys an. Recently Used Emoji ist ein neues Experiment, dass kürzlich verwendete Smileys im Editor anzeigt. Somit ist es einfacher möglich erneut auf diese zurückzugreifen. Über das X daneben kann man den die verwendeten Icons wieder löschen.

Smart mute soll einige Fehler beim Feature Mute bzw. Ignorieren aus dem Weg räumen. Das Feature heißt auf Deutsch „Intelligente Ignorier-Funktion” und wird so von Google beschrieben:
Verhindert, das Konversationen, die ignoriert wurden, wieder in Ihrem Posteingang angezeigt werden, sofern Ihre E-Mail-Adresse nicht in das Feld An oder Cc hinzugefügt wurde und Sie nicht der einzige Empfänger sind. Falls Ihre E-Mail-Adresse bereits im Feld An oder Cc steht und Sie eine Konversation ignorieren, wird sie nur wieder in Ihrem Posteingang angezeigt, wenn Sie der einzige Empfänger sind.
Beide Experimente muss man in den Einstellungen manuell aktivieren.

Der Texaner Keith Dunbar verklagt Google wegen Google Mail auf Schadensersatz. Als Begründung gibt er Verstöße gegen den Electronic Communications Privacy Act an. Die Google lässt über alle Mails einen Algorithmus laufen, der nach Keywords für Werbung sucht.
Dunbar sehe darin einen Verstoß, da davon auch Nicht-Mitglieder von Google Mail betroffen sind. Er kritisiert, dass Google auf diese Analyse nicht genug aufmerksam mache. Aus seiner Klage will er eine Sammelklage machen und fordert von Google 1000$ von Google für jeden Tag ohne einen entsprechenden Hinweis auf den Algorithmus. Alternativ verlangt er 10000$ für den Fall, dass Google bei einem Urteil schnell reagiert. Google sagt, dass man sich zum entsprechenden Fall nicht äußern kann.
Jeder Mail-Anbieter nutzt aber unterschiedliche Software für die Analyse von Mails. Diese sortieren Spam aus, erkennen Phishing und suchen nach Viren. Auch andere Freemailer nutzen bestimmte Keywords für Werbung. Der Experte für Internetrecht Eric Goldman sagte Informationweek.com, dass es solche Klagen bereits 2004 gab und alle gescheitert waren.
Solange eine Mail unverschlüsselt übertragen wird, kann sie an jedem beteiligtem Server (theoretisch) ausgelesen und ggf. auch geändert werden.

Wie TechCrunch berichtet, gibt es bei Blogger eine Sicherheitslücke mit der man dem Besucher eine Mail senden kann, wenn dieser mit in einem Google Account bzw. Google Mail eingeloggt ist. Der Entdecker dieser Lücke stammt aus Armenien und habe Google schon mehrfach auf die Lücke hingewiesen. Google hat die Lücke inzwischen geschlossen.
Auf einem Blog bei Blogpost.com baute der Hacker einen Code ein, der dem Besucher eine Mail an seinen Google Account schickt. Diese sah wie folgt aus:

Google hat auf das Posting von TechCrunch reagiert und mitgeteilt, dass das Team bereits das Problem untersuche. Die Lücke sei bereits geschlossen. Die Lücke wurde in der Google Apps Script API entdeckt. Diese nutzte die speziell erstellte Webseite aus, um den Besuchern eine Mail zu schicken. Dies ging aber nur, wenn der Besucher gleichzeitig in einem Google Account einloggt ist. Diese Mails wurden dann über die API verschickt. Google hat den Blog sofort offline genommen und die Funktion wenig später deaktiviert.
Für Facebook wäre das wohl eine Feature gewesen und keine Sicherheitslücke. ;-)

Dem ein oder anderem ist wahrscheinlich in den letzten Tagen das neue Design bei der Login-Seite von Google Mail aufgefallen. Für Nutzer außerhalb von Deutschland gibt es zudem ein neues Logo, dass deutlich besser zum Design der anderen Logos passt.
Hier seht ihr einen Vergleich des alten und des neuen Designs des Logos:

Außerdem hat Google des Design der Login-Seite geändert. Bei einigen anderen Dienste erfolgte ein Redesign vor einigen Wochen. Da sicherlich die meisten Nutzer immer eingeloggt sind, wird es nur wenigen auffallen. So hat man die Reihenfolge der Leistungsmerkmale geändert. Der Speicherplatz ist nun an erster Stelle, gefolgt von Spam und als letztes der mobile Zugriff. Die verwendeten Icons passen besser zu den Icons, die Google bspw. bei Calendar oder Docs nutzt.


Google hat heute Nacht fünf neue Themes für Google Mail veröffentlicht. Neben zwei schwarz-weißen gibt es auch eine Baumtheme, ein Design mit Android und eines das nach einer Zeichnung mit Textmarkern ausschaut.
Richtig gut ist das Design aber nur, wenn man nicht in Deutschland online ist. Hier wird ja bekanntlich nicht Google Mail angezeigt, sondern Google Mail. Wie bei den meisten Designs gibt es bei diesen fünf zwar ein spezielles Logo für Google Mail, aber nicht für Google Mail. Bei letzterem wird einfach das normale Logo verwendet, was natürlich das Design dann etwas zerstört.
„Basic white“ (dt. Einfaches Weiß) bzw. „Basic black“ (Einfaches Schwarz) sind die beiden Themes, die schwarz-weiß sind. Tree Tops bzw. Baumwipfel besteht aus unterschiedlichen Kronen von Bäumen. Android ist, wie der Name schon sagt, ein Design, das an Android erinnert. Weiterhin werden Texte in der auf Android verwendeten Schrift Driod Sans dargestellt. Dieses bietet Google über die Font API an. Die fünfte im Bunde ist Marker bzw. Markierung. Mit dieser Theme wirkt das Design wie mit Textmarkern gemalt.
Hier alle neuen Themes in einem Bild:
Die Themes kann man über die Einstellungen auswählen. Wer die Theme "Random" bzw. Zufall nutzt, wird sie früher oder später zu Gesicht bekommen.
Google hat eine aktualisierte Version von Google Mail auf dem iPhone veröffentlicht. Von der Optik her soll sie sich eher wie eine native App verhalten. Auf Android (getestet mit HTC Desire) wird noch die alte Optik angezeigt.
Google hat in den vergangenen Wochen zwei Features veröffentlicht. Zum einen ist das Scrollen nun an die Geschwindigkeit des Nutzers angepasst. Das bedeutet, eine schnelle Bewegung über den Bildschirm löst schnelles Scrollen aus, eine langsame Bewegung ein langsames Scrollen.
Weiterhin haben die Toolbars nun eine feste Position. Bisher „fuhren“ diese dann in den Bildschirm, wenn man aufhörte zu scrollen. In den letzten Wochen hat Google auch unterschiedliche Icons für die einzelnen Features getestet. Wer seine Mails von unterwegs aus häufig über die Webapp abruft, wird sie sicherlich gesehen haben.

In den nächsten Wochen wird Google zudem auf Google Code einige Tipps für mobile Anwendungen veröffentlichen. Ob die Freigabe des JavaScripts für das Scrollen dabei ist, bleibt abzuwarten.

Es gibt nun eine Google Mail Sicherheits-Checkliste, welche in der Google Mail-Hilfe angeboten wird. Mit dem interaktivem Tool kann man schnell verfolgen, welche Sicherheit-Apskete man vielleicht nicht beachtet hat und wo es noch klemmt. Die Checkliste ist derzeit nur auf Englisch verfügbar, dennoch sehr empfehlenswert.
Auf der einen Seite möchte Google natürlich sicher gehen, dass man mit Google Mail kein Schindluder treibt: Viren können sich sehr schnell verbreiten, heutzutage muss man nicht mal mit der Maus klicken. Zum Anderen will Google aber auch, dass die Mails sicher bleiben und Geheimnisse, sowie alltägliche Informationen über E-Mail privat bleiben. Deshalb hat Google die Google Mail Checkliste entwickelt, um vor Allem unerfahrenen Anwendern zu helfen, ihren Account und PC abzusichern.
Neben den üblichen Tipps und Tricks, wie etwa PC immer aktuell halten, Virenscanner aktualisieren und Virenschutz auch einschalten, versucht Google dem Anwender mit hilfreichen Tipps zur sicheren Benutzung von Google zu helfen. So wird ab Teil 3 eine Auflistung begonnen, die allgemein im Netz hilfreich ist:
- Passwort (regelmäßig) ändern
- Dienste prüfen, die auf den Google-Account Zugriff haben (API)
- Passwort-Wiederherstellungsoptionen aktualisieren
- Google Mail-Einstellungen überprüfen (nicht ungewollte Optionen aktivieren)
- Google Mail-Aktivitäten prüfen (fremde IPs ausschließen, z. B. via wieistmeineip.de, bei Fremdzugriffen und übermäßiger Aktivität Passwort ändern & PC auf Viren/Trojaner prüfen)
- SSL-Verbindung immer verwenden (Standard bei Google Mail)
Außerdem ist es hilfreich, sich auch den 5. Punkt genau durchzulesen, denn:
[via]
- Niemand wird dich je nach dem Benutzername/Passwort fragen (bleib immer auf Google.com/.de)
- Niemals auf Links klicken, bei denen du dir unsicher bist
- Passwörter nie auf fremden Webseiten bekanntgeben (und allgemein für jede Webseite ein Passwort erstellen/generieren - NIE selbe Passwörter verwenden)
- immer Sitzungsdaten im Browser löschen (man weiß ja nie, wer den PC benutzt)
- und nur "Eingeloggt bleiben" verwenden, wenn man den Rechner/Nutzer-Account alleine verwendet
- und immer ausloggen, wenn du fertig bei Google Mail bist (damit gehen Cookies und Tokens verloren - eventuelle Hacker/Troajner haben fast keine Chance)
[via]
