In vielen Google-Produkten befinden sich Eastereggs, die immer wieder für große Begeisterung sorgen und in einigen Fällen erst nach langer Zeit per Zufall entdeckt werden. Genau so ist es auch bei dem jetzt entdeckten versteckten Gag, denn dieser dürfte sich schon seit Monaten oder gar Jahren in Android befinden. Dieser befindet sich direkt in der Telefon-App und ist eine Anspielung auf die britische Kultserie The IT Crowd.
Auch wenn es sicherlich interessantere Themen als das Wetter gibt, dürfte ein Großteil der Nutzer wohl mindestens eine entsprechende App auf dem Smartphone installiert oder ein Widget auf dem Homescreen eingerichtet haben. Auch in der Google Websuche ist die Frage nach dem Wetter eine der weltweit häufigsten Anfragen und wird dies wohl auch immer bleiben. Eine neue Funktion erlaubt es jetzt, aus der Websuche praktisch eine eigene Wetter-App zu machen, und das mit Hilfe der neuen Wetterkarten.
Nach der Veröffentlichung der Android N Preview sind dutzende von Änderungen am Betriebssystem bereits bekannt, die sich in den meisten Fällen auf die Optimierung der Oberfläche beziehen - doch das wahre Highlight hält Google noch unter Verschluss. Schon vor einigen Tagen gab es Hinweise darauf, dass Android bald einen Fenstermodus bekommt. Jetzt sind Screenshots und ein Video sowie eine Anleitung zum selbst ausprobieren aufgetaucht.
Eines der am meisten herbeigesehnten Features von Android N dürfte wohl die Multi Window-Unterstützung sein, mit der sich zwei Apps parallel ausführen und direkt nebeneinander oder auch übereinander anzeigen lassen. Doch das ist offenbar nur der erste Schritt, denn in der Preview-Version des Betriebssystems finden sich eindeutige Hinweise darauf, dass Apps bald auch in frei skalierbaren Fenstern ausgeführt werden können.
Vor einigen Wochen hat der Google-Entwickler Max Braun mit seinem selbst entwickelten Smart Mirror begeistert, den er sich zu privaten Zwecken gebaut und bei sich zu Hause im Einsatz hat. Jetzt ist das Projekt zu einem offiziellem Android Experiment geworden und er hat sowohl den Quellcode als noch einmal die Bauanleitung für den einfachen Nachbau veröffentlicht.
Schon seit einiger Zeit experimentiert Google mit den sogenannten Trial Run Ads, die es in der mobilen Websuche ermöglichen sollen, eine App direkt ohne Installation auszuprobieren. Das soll dem Nutzer dabei helfen, eine App vor dem Herunterladen oder gar dem Kauf kennen zu lernen und kann in der Folge natürlich auch den Verkauf ankurbeln. Jetzt hat Google angekündigt, dass diese speziellen Werbeanzeigen in den nächsten Wochen für alle Nutzer ausgerollt werden.
Gestern hat Google völlig überraschend die Preview-Version von Android N vorgestellt und bietet diese zum Download an. Wer diese ausprobieren möchte, muss sich das passende Factory Image für das eigene Gerät herunterladen und dieses dann auf dem Smartphone flashen - und dabei gehen auch noch alle Daten und Einstellungen verloren. Jetzt hat Google das Android Beta Program vorgestellt, bei dem auch diese Preview-Versionen ganz einfach über OTA-Updates auf die Geräte gebracht werden können.
Normalerweise stellt Google die nächste Android-Version traditionell auf der Google I/O vor, die in gut zwei Monaten stattfindet. Doch vor wenigen Stunden gab es die große Überraschung und es wurde völlig unerwartet die Developer Preview von Android N vorgestellt, die bereits jetzt heruntergeladen werden kann. Mit der Preview werden viele Berichte und auch Gerüchte der vergangenen Woche bestätigt. Aber es gibt auch einige Überraschungen.
So wie angekündigt, hat der Hersteller Jide heute die erste Beta-Version von Remix OS 2.0 veröffentlicht und bietet es kostenlos zum Download an. Bei dem neuen Betriebssystem handelt es sich um eine angepasste Version von Android, die auf den Desktop optimiert worden ist und das beste aus beiden Welten zusammenbringen soll. Bis auf den fehlenden Play Store, der bis zur fertigen Version noch enthalten sein soll, ist das Betriebssystem voll produktiv einsetzbar.
Es sind noch gut zweieinhalb Monate bis zur Entwicklerkonferenz Google I/O, auf der fast schon traditionell ein erster Ausblick auf die kommende Android-Version gegeben wird. Noch hüllt sich Google in Schweigen, aber je näher der Termin rückt desto mehr Leaks von der neuen Oberfläche und möglichen Funktionen kommen natürlich zu Tage. AndroidPolice hat nun erfahren, dass die Benachrichtigungen wieder umgebaut werden und endlich auch Quick Settings bekommen.
In der letzten Woche gab es erste Berichte über eine gravierende Änderung in der kommenden Versio von Android: Gleich mehrere Quellen haben berichtet, dass Google bei Android 7.0 auf den App Drawer verzichtet und diese ersatzlos aus dem Betriebssystem streichen wird. Offiziell hat sich Google nicht zu dieser möglichen Änderung geäußert, ein neues offizielles Video zeigt nun tatsächlich die Oberfläche ohne App Drawer.
Googles be together. not the same-Werbekampagne für Android läuft auf Hochtouren und scheint die Schlagzahl der Spots noch einmal zu erhöhen. Erst vor wenigen Wochen wurde der Monotune-Spot veröffentlicht, in dem es erstmals einen Vergleich zwischen den beiden dominierenden Smartphone-Plattformen gegeben hat. Jetzt besinnt man sich wieder auf den ersten Teil, "be together", zurück.
Da Microsoft es trotz einiger Anstrengungen nicht geschafft hat, die Entwickler von der eigenen Plattform zu überzeugen und den Windows Store mit Apps zu füllen, hat man im vergangenen Jahr die sogenannten "Bridges" angekündigt. Diese sollen eine Brücke zwischen den einzelnen Ökosystemen bauen und die Apps von anderen Plattformen nahezu vollautomatisch auf Windows portieren. Jetzt hat Microsoft angekündigt, dass man die Entwicklung der Android-Brücke nicht weiter fortsetzen wird.
Vor zwei Wochen hat Google im Rahmen der "be together. not the same"-Kampagne einen neuen Werbespot veröffentlicht, der nicht nur die Vorzüge von Androids riesigem Ökosystem in den Vordergrund gestellt hat. Im Spot wird das iPhone mit einem kaputten Klavier verglichen, das nur einen einzigen Ton wiedergeben kann. Jetzt treibt das Marketing diese Kampagne auf die Spitze und hat ein ganzes Album veröffentlicht, das mit eben diesem iPhone-Klavier eingespielt wurde.