Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht irgendwo auf der Welt die Google-Startseite ihr Aussehen ändert und eines der nach wie vor beliebten Google-Doodles gezeigt wird. Diese Logo-Veränderungen sind schon lange keine reine Spielerei mehr, sondern ein ernsthaftes eigenes Produkt, das hinter den Kulissen mehr als ein Dutzend Menschen beschäftigt. Heute wollen wir einen Blick hinter die Kulissen werfen und zeigen, wie ein solches Doodle entsteht.
Jede Android-Version trägt einen süßen Beinamen, der sowohl intern verwendet wird als auch über viele Jahre im Marketing zum Einsatz kam. Um diese Bezeichnungen zu unterstützen, hat man über viele Jahre ebenso süße Android-Maskottchen im Googleplex aufgestellt, die die entsprechende Bezeichnungen visualisieren. Weil diese Tradition jetzt wieder aufzuleben scheint, wollen wir euch einmal alle Figuren von Android Cupcake bis zum neuen Android Vanilla Ice Cream zusammenfassen.
Für Google könnten sehr ungemütliche Zeiten anbrechen, denn ein in den USA laufendes Kartellverfahren hat vor wenigen Tagen durch eine Zwischenmeldung des US-Justizministeriums mögliche Folgen aufgezeigt: Die US-Regierung fordert die Zerschlagung des Unternehmens und will dabei ganz konkrete Schritte nennen. Google hat sich mittlerweile zu Wort gemeldet und lehnt jegliche Forderungen vehement und mit eindringlichen Begründungen ab.
Google hat sich schon vor vielen Jahren das Motto "AI First" auf die Fahnen geschrieben und galt lange Zeit als das führende Unternehmen im KI-Bereich - eine Position, die man mit dem aktuellen Fokus auf Gemini erneut erobern und verteidigen will. Doch derzeit dürfte die Künstliche Intelligenz ein riesiges Verlustgeschäft sein und man muss sich fragen, ob das erhoffte Geschäftsmodell überhaupt aufgehen kann.
Mit den Chrome-Erweiterungen haben alle Nutzer die Möglichkeit, den Funktionsumfang des Browsers in viele Richtungen zu erweitern und weitestgehend an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Allerdings unterstützt Google diese Erweiterungen bisher nur am Desktop und hatte lange Zeit niemals ernsthaft an einer mobilen Version gefeilt. Wer bereit ist, einen alternativen Browser zu verwenden, der Chrome sehr ähnlich ist, kann sie schon jetzt auf dem Smartphone verwenden.
Vor wenigen Tagen hat ein US-Gericht Google dazu verdonnert, große Änderungen am Play Store vorzunehmen und diesen überraschend umfangreich für andere App Store-Betreiber zu öffnen. Das Ganze muss recht kurzfristig umgesetzt werden und kann sowohl für Google als auch das Android-Ökosystem mittelfristig zu einem großen Problem werden. Denn unter anderem der Play Store ist es, der die Android-Entwicklung finanziert.
Wir haben mittlerweile Mitte Oktober und noch immer warten viele Pixel-Nutzer auf den Rollout von Android 15. Google hat das Betriebssystem zwar schon vor weit über einem Monat veröffentlicht, sich bisher aber nicht deutlich zum Rollout auf die hauseigenen Smartphones geäußert. In wenigen Tagen sollte die Wartezeit endlich vorüber sein und die Verteilung auf die Pixel-Smartphones in der kommenden Woche starten.
Googles KI-Plattform Gemini macht Woche für Woche große Fortschritte, wobei der Umfang natürlich wechselhaft sein kann. In dieser Woche ließ man es bis auf den Start des Imagen-Bildgenerators eher ruhig angehen, doch dafür ist dieser umso beeindruckender. Natürlich haben wir euch auch in den letzten sieben Tagen wieder zeitnah über alle wichtigen Entwicklungen informiert, die wir in diesem Artikel wie gewohnt übersichtlich zusammenfassen. Hier gibt es kurz und knapp unser wöchentliches Gemini Update.
Von einer Künstlichen Intelligenz erstellte oder umfangreich bearbeitete Bilder sind heute in vielen Fällen kaum noch von Originalaufnahmen zu unterscheiden und werden auch in Zukunft qualitativ nachlegen. Um den Nutzern eine Unterscheidung zu ermöglichen, soll Google Fotos schon sehr bald ein neues Label einführen, das KI-generierte Bilder kennzeichnen und somit besonders hervorheben soll.
Smartphones sind normalerweise dauerhaft online und senden oder empfangen ständig Daten - das ist kein Geheimnis und sollte jedem Android- und iOS-Nutzer bekannt sein. Dennoch kursiert derzeit ein neuer Report, der von "exzessiven Datenmengen" berichtet, die zwischen einem (beispielhaft) Pixel 9 Pro XL und den Google-Servern versendet werden. Dabei werden mehrmals pro Stunde wichtige Meta-Daten versendet oder weitere Google-Apps kontaktiert.
Die Plattform Google Wallet ist auf den meisten Android-Smartphones vorinstalliert und natürlich auch auf Samsung-Geräten zu finden. Weil der Zugriff auf das mobile Bezahlen so einfach wie möglich gehalten werden sollte, bringt Google den neuen Schnelleinstellungen-Zugriff jetzt auch auf die Smartphones des wichtigen südkorenischen Partners. Es kommt eine zusätzliche Verknüpfung in den Android-Schnelleinstellungen.
Googles kommendes Betriebssystem Android 16 wirft seine Schatten immer weiter voraus und lässt sich dank der QPR-Zwischenversionen nun wieder einmal in die Karten blicken. Ein Teardown zeigt, dass der seit langer Zeit verfügbare "Bitte nicht stören"-Modus um eine ganze Reihe von zusätzlichen Modi ergänzt werden soll. Nutzer sollen angepasste Prioritäts-Modi erstellen und einfach auswählen können.
Die Videoplattform YouTube erhöht immer wieder den Druck auf alle Nutzer, die noch kein Premium-Abo abgeschlossen haben oder versuchen, der Werbung aus dem Weg zu gehen. In diesen Tagen zeigt sich bei einigen Nutzern eine Veränderung, die wenig überraschend nicht ganz so gut ankommt: Der Button zum Überspringen von Werbespots wird weitestgehend versteckt. YouTube bestätigt die Tatsache, aber nicht die "böse" Absicht.
Google wurde jüngst durch ein Gerichtsurteil dazu verdonnert, den Google Play Store zu öffnen und sowohl App-Entwicklern als auch anderen Store-Betreibern noch mehr Freiheiten und Möglichkeiten einzuräumen. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, denn Google legt gegen dieses für Android folgenschwere Urteil Revision ein. Man argumentiert vor allem den Wettbewerb mit Apple und die Offenheit des Betriebssystems.
Google könnte noch in diesem Jahr mit der ersten Vorabversion von Android 16 starten, die ihre Schatten bereits vorauswirft und jetzt im Rahmen eines Teardowns ein interessantes neues Feature zeigt. Nutzer könnten die Möglichkeit bekommen, jede App in eine "Bubble" abzulegen und somit als schwebendes Fenster zu nutzen. Das Ergebnis wäre eine Art Multitasking-Desktop mit schnellem App-Wechsel.