In der nächsten Woche werden Audi und Google eine Kooperation verkünden und das Android-Betriebssystem auch erstmals fest integriert im Auto etablieren. Aber auch die Konkurrenz schläft nicht, und so hat der südkoreanische Konkurrent Hyundai nun verkündet, dass man sein Fahrzeug schon bald mit Google Glass steuern kann - zumindest einige grundlegende Funktionen.
Eines der am meisten erwarteten Produkte im vergangenen Jahr war ohne Zweifel Google Glass, das ursprünglich noch zum Weihnachtsgeschäft erhältlich sein sollte. Google hatte den Release dann später auf Anfang 2014 verschoben, könnte sich mit der langen Vorankündigung aber keinen Gefallen getan haben. Blogger Robert Scoble ist nun sogar der Meinung, dass Googles Datenbrille ein riesiger Flop für das Unternehmen werden könnte.
Vor einem Jahr haben wir 25 Vorhersagen für 2013 veröffentlicht, die mehr oder weniger ernst gemeint waren. Heute – ein Jahr später – wollen wir auswerten, wie richtig wir gelegen waren. Das System für die Bewertungen behalten wir bei: Sollte eine Behauptung komplett erfüllt worden sein, gibt es einen Punkt, teilweise zwischen 0,5 oder 0,75 Punkte und gar nicht erfüllt, ergibt 0 Punkte. Das gleiche System setzten wird auch im letzten Jahr ein.
Schemer Vor gut zwei Jahren hat Google das Portal Schemer.com gestartet, in dem Nutzer ihre Träume, Ziele und Vorhaben mit anderen teilen und diskutieren können. Da weder die Web-Gemeinde noch Google selbst dem Dienst große Aufmerksamkeit geschenkt haben, wird dieser Service nun demnächst eingestellt - offiziell verkündet ist das aber noch nicht.
Seit mehr als fünf Jahren tüftelt Google bereits an seinem Driverless Car und konnte damit insbesondere im zweiten Halbjahr 2013 nennenswerte Fortschritte erzielen: Doch statt nun direkt mit einem eigenen Google-Car auf den Markt zu kommen, wird man nun schon in der nächsten Woche eine Kooperation mit Audi verkünden und ein InCar-System powered by Android vorstellen.
Einer der größten Kritikpunkte an Googles Smartphone-Betriebssystem Android ist die große Fragmentierung bzw. die Tatsache dass nur sehr wenige Geräte auf die aktuellste Android-Version aktualisiert werden. Natürlich weisen alle Beteiligten die Schuld dafür von sich, und sehen den Grund für die lange Wartezeit bei der anderen Seiten. Nun versucht ausgerechnet HTC Licht ins Dunkel des Android Update-Prozess zu bringen.
Schon seit langer Zeit besitzt die Google+ Smartphone-App eine Auto Backup-Funktion die alle auf dem Gerät befindlichen Fotos automatisch in eine private Galerie auf dem Social Network hochlädt und zur späteren Nutzung bereit hält. Das derzeit verteilte Picasa-Update bringt diese Funktionalität nun auch auf den Desktop, in Form einer eigenständigen App die ständig im Hintergrund läuft.