Das YouTube-Team hat eine gute Nachricht für alle die schon einmal in geistiger Umnachtung um 2:30 Uhr Nachts Kommentare unter ein Video geschrieben haben: Ab sofort kann jeder User seinen eigenen Kommentar unwiderruflich löschen - dazu befindet sich neben jedem Kommentar ein entsprechender Link. Dadurch könnten einige Diskussionen jetzt zwar aus dem Zusammenhang gerissen werden, aber ich denke das bleibt eher die Seltenheit.
P.S. Mir ist ehrlich gesagt nie aufgefallen dass es so eine Funktion bisher nicht gab - euch?
» Ankündigung im YouTube-Blog
Autor: Jens
Das YouTube-Team hat eine gute Nachricht für alle die schon einmal in geistiger Umnachtung um 2:30 Uhr Nachts Kommentare unter ein Video geschrieben haben: Ab sofort kann jeder User seinen eigenen Kommentar unwiderruflich löschen - dazu befindet sich neben jedem Kommentar ein entsprechender Link. Dadurch könnten einige Diskussionen jetzt zwar aus dem Zusammenhang gerissen werden, aber ich denke das bleibt eher die Seltenheit.
P.S. Mir ist ehrlich gesagt nie aufgefallen dass es so eine Funktion bisher nicht gab - euch?
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Nach dem letzte Woche eine ganze Reihe von Produkten eingestellt wurde, haben einige schon das Ende von Grand Central heraufbeschworen - aber jetzt gibt es mal wieder ein Lebenszeichen: Jeff Huber, Chef-Entwickler bei Google, hat bestätigt dass GrandCentral2.0 demnächst an den Start geht - nach über 1jähriger Migrationsarbeit.

Wäre auch unwahrscheinlich dass Google ein, zukünftig vielleicht, so zentrales Kommunikationsprodukt einstellen würde. [Google OS]

Da haben sich ja zwei gesucht und gefunden: Während Google dafür bekannt ist alle Informationen digitalisieren und organisieren zu wollen, gilt der Titel "... für Dummies" in vielen Ländern mit seinen gelben Büchern quasi schon als Inbegriff für einfache Wissensvermittlung und Anleitungen. Gemeinsam wurde jetzt eine Wettbewerb gestartet, in dem jeder Knol-User einen Artikel für Dummies schreiben kann - Höchstgewinn sind 1.000$. Bis zum 23. März können Amerikaner (der Wettbewerb ist mal wieder regional begrenzt) Artikel via Knol erstellen und diesen für den Wettbewerb einreichen. Es sollte darauf geachtet werden dass es sich um eine Anleitung handelt die ein Thema von Anfang an angeht und kein Grundwissen erfordert. Außerdem sollten Step-by-Step-Schritte enthalten sein, sowie Fotos, Bilder, Videos oder sonstiger medialer Content. Die 5 besten Knols werden auf Dummies.com angezeigt, der Autor des Gewinner-Knols bekommt einen Scheck über 1.000$ - nicht gerade viel, aber dafür kann man je mit entsprechenden AdSense-Anzeigen in Knols auch noch ein wenig Kleingeld zusammenbekommen. Ich könnte mir sogar vorstellen dass das Knol, sofern es denn über einen entsprechenden Umfang verfügt und gut geschrieben ist, in Buchform herauskommt. Die Rechte darf der Autor natürlich vorher an Google/Dummies abtreten ;-) » Zum Wettbewerb » Ankündigung im Google-Blog » Beispiel-Knol

Der AJAX API Playground ist quasi eine Online-Entwicklungsumgebung für die verschiedensten Google-APIs. Auf der rechten Seite des Bildschirms kann zwischen den APIs und deren Beispielen ausgewählt werden, im rechten Hauptfenster wird der dazugehörige Quellcode angezeigt und am unteren Ende der Seite sieht man welche Ergebnisse die API zurückliefert. Die einzelnen Beispiele können direkt im Browser bearbeitet und das Ergebnis live betrachtet werden. Dadurch kann jeder neue APIs sehr leicht kennen lernen und ein wenig herum experimentieren ohne gleich ein eigenes Testprojekt entwickeln zu müssen. Einzelne kleine Subfunktionen könnten ebenfalls vor der Verwendung in eigenen Projekten dort getestet werden. Der einmal erstellte Quellcode kann auch direkt im Google Account gespeichert bzw. exportiert werden, so dass auch die Testprojekt nicht verloren gehen müssen. Derzeit ist das ganze nicht mehr als ein Spielzeug, aber ich könnte mir gut vorstellen dass Google hier eine Entwicklungsumgebung drumrum bauen wird und so die Akzeptanz der eigenen APIs stark steigern könnte - man muss es nur DAU-Programmier-Freundlich machen ;-) » AJAX API Playground » Liste der Google-APIs » Ankündigung im Code-Blog [Google Blogoscoped]
Vor wenigen Minuten hat Google die Zahlen für das 4. Quartal 2008 vorgelegt und kann auch dieses mal (noch) die Erwartungen übertreffen. Der Umsatz stieg um 3% auf 5,7 Milliarden Dollar (5,54 Milliarden im 3. Quartal), der Gewinn ist - nach Abschreibungen und Sonderposten - auf 382 Millionen Dollar gesunken (1,35 Milliarden im 3. Quartal). Gleichzeitig kündigte Google ein Aktien-Vergütungsprogramm an.
Im Vergleich zum Vorjahresquartal (4,83 Milliarden) konnte der Umsatz um 18% gesteigert werden, der Gewinn lag im Vorjahr bei 1,2 Milliarden $. Vor den Sonderposten lag der Gewinn noch bei 1,62 Milliarden Dollar - allein für das angekündigte Aktien-Rückkaufprogramm legt Google 460 Millionen Dollar zur Seite. Der Gewinn pro Aktie stieg von 4,92 $ im Vorquartal auf 5,10$.
Die Verteilung des Umsatzes ist seit Jahren gleich: 67% stammen direkt von Google-Seiten (AdWords), 30% werden von den Partnern generiert (AdSense), der Rest resultiert aus Beteilungen, Verkäufen, Gebühren,... Die Zahl der Googler ist im letzten Quartal noch einmal leicht angestiegen - derzeit arbeiten 20.222 Personen für Google, gerade einmal 99 Googler mehr. Im nächsten Quartal könnten es eventuell erstmals weniger werden.
Aktien-Vergütungsprogramm
85% aller Googler besitzen Aktien-Optionen von Google, welche derzeit deutlich weniger wert sind als zu dem Zeitpunkt als diese ausgegeben worden sind. Aus diesem Grund hat Google 460 Millionen Dollar zur Seite gelegt, um diese alten Aktienoptionen gegen neue einzutauschen - die dann eventuell deutlich mehr wert sind als die Aktie zum Zeitpunkt der Einlösung.
Diese Möglichkeit steht nur Mitarbeitern zur Verfügung und kann nur zwischen dem 29. Januar und dem 3. März genutzt werden. Für pessimistische Googler, die der Meinung sind dass die Aktie nie wieder Höhenflüge bekommt sicherlich eine sehr gute Möglichkeit diese Anlage zu Geld machen.
» Erklärung + Beispiel
» Die Zahlen bei Google
» Aktien-Vergütungsprogramm
» Google-Quartalszahlen in der Übersicht
[thx to: ca18804]

Als erstes muss ein Hintergrundfoto für den Header ausgewählt werden, wahlweise von dem PC, aus dem Internet oder von einem Album aus Picasa Web. Wählt man erstere Option aus, wird das Foto direkt zu Picasa Web Albums geladen, entweder in ein neues privates Album "Drop Box" oder in ein anderes Album. Danach muss das Foto noch zugeschnitten werden, und dann ist dieser Schritt beendet. Als nächstes noch die Farbe für den Header-Text und die allgemein Hintergrundfarbe für das Theme auswählen und fertig. Die nächsten Schritte kann ich leider nicht mehr nachvollziehen, da das erstellen von Themes bei mir wieder mal nicht funktioniert. Ich bekomme jedesmal folgende Fehlermeldung - und das bei jedem Bild. Egal ob Icon-Größe, XXL-Foto oder eben genau passend zugeschnitten.

Hat jemand das gleiche Problem? » iGoogle Theme Creator [Google OS]
Über das Thema GDrive, GoogleDrive, Platypus oder neuerdings auch WebDrive ist bereits viel spekuliert worden. Tony Ruscoe hat sich mal wieder auf Spurensuche begeben und einige neue interessante Dinge herausgefunden - und das diesmal sogar aus offizieller Quelle. Ein Datum haben wir damit zwar immer noch nicht, aber wenigstens mal wieder eine Bestätigung dass das Projekt tatsächlich existiert.
Beim Dokument-Hoster Scribd hat bis vor 2 Monate eine Datei mit dem Titel "GDrive on Cosmo Getting Started Guide" existiert und hat einige Informationen über die Funktionsweise der Anwendung beinhaltet. Das Dokument wurde auf Anfrage von "M. Homsi/Google" gelöscht - genau wie ein weiteres Dokument über Platypus. Hochgeladen wurden die Dokumente offenbar von einem Googler, der auch noch einige weitere offizielle Google-Dokumentationen hochgeladen hat.
Webdrive ist das neue Platypus
In dem Dokument, dass Tony durch verschiedene Caches teilweise wiederherstellen konnte, wurde auch die neue Bezeichnung "Cosmo" verwendet - wahrscheinlich ist es einfach ein Codename für das UI vom GDrive. Intern existiert das GDrive seit mehreren Jahren und wird von vielen Googlern verwendet. Das Google Web Drive ist scheinbar ein Update von Platypus - und auch die Version die irgendwann der Öffentlichkeit präsentiert wird.
Im Firmennetzwerk sind die Daten jederzeit auf Laufwerk "G:" verfügbar. Jeder User bekommt 10 GB Speicherplatz zugewiesen, kann aber auf Wunsch aber noch mehr bekommen. Online, also via Browser von zu Hause, sind die Daten auch via einer neuen Version von Google Docs zugängig. Genau das entspricht natürlich dem Sinn einer Online-Festplatte - wenn die Daten schon online sind, sollten sie auch entsprechend angesehen, bearbeitet und verarbeitet werden können. Analog dazu sollen Fotos auch bei den Web Albums erscheinen.
Und hier noch der abschließende Hinweis für die Entwicklung des GDrives für die Öffentlichkeit:
Will the new GDrive client work if I?m not on the corp network? Not yet, but soon. We really want to offer this for google.com users and Google Mail users, but we still have a bit more work to do to set this up.Gründe dafür, weshalb Web Drive noch nicht veröffentlicht wurde: » Performance: Our prod setup does not currently have production QoS Latency, our frontends are in bf and backends in yq GFE in hot » Public folder: The public folder functionality is not yet implemented in the Doclist. » 10GB quota limit: Cosmo hasn?t integrated with Amethyst yet, so every user has a quota of 10GB, if you have had more space on GDrive in the past it will be available to you shortly. » Google Docs Integration: Some folders from your Google Docs account may show up, please ignore these for now. We?re in the process of migrating all Google Doc accounts to cosmo so you may see some [...] [Google Blogoscoped]
» Themenübersicht: Das lange Warten auf das GDrive
Nachdem man die Suchergebnisse mit SearchWiki bereits umsortieren und bereinigen kann, geht eine neue Funktion jetzt den umgekehrten Weg: Mit Preferred Sites kann man der Suchmaschine mitteilen, welche Seiten man besonders oft besucht bzw. welchen Seiten man als zuverlässige Quelle traut. Daraufhin bekommen die Seiten eine deutlich höhere Bewertung und finden sich öfter und weit höher in den Suchergebnissen.

Webseiten die bei Preferred Sites eingetragen werden, werden in eurem Account bevorzugt behandelt - das Suchergebnis wird also weiter personalisiert und auf eure Bedürfnisse angepasst. Auf der Grundlage von Google History schlägt Preferred Sites bereits einige Webseiten vor die dort eingetragen werden könnten. Leider ist auch diese Funktion derzeit nur für ausgewählte User freigeschaltet - habt also noch ein paar Tage Geduld falls es bei euch noch nicht verfügbar ist.

Sind erst einmal einige Seite bei Preferred Sites hinzugefügt, werden diese nicht nur weiter oben in den Ergebnissen gerankt, sondern auch wieder besonders markiert - mit dem grünen Hinweistext "My preferred site". Gemeinsam mit den SearchWiki-Anzeigen (Pfeil nach oben, X-Button, Comment-Symbol) werden die Suchergebnisse - sofern man eingeloggt ist - immer bunter und teilweise auch unübersichtlicher. Aber so lange die Qualität der Ergebnisse steigt - und das hat der User ja nun immer mehr selbst in der Hand - kann man das wohl verschmerzen ;-) » Preferred Sites-Einstellungen » Hilfeeintrag über Preferred Sites [Google OS]
NOTICE: This video contains an audio track that has not been authorized by all copyright holders. The audio has been disabled.Ich habe jetzt leider kein Video gefunden in dem der Sound entfernt worden ist, aber ohne Ton macht ein Musikvideo natürlich keinen Sinn... Vielleicht wird dies auch bald allen Hobbyfilmern so gehen die im Hintergrund Musik laufen hatten - auch dagegen gab es schon Klagen. Demnächst findet man seine geliebten Videos dann nur noch in der Stummfilmvariante vor. Ob das nun besser ist als das Video komplett zu löschen, muss jeder User dann für sich selbst wissen. Hier noch ein kleiner Auszug, was die User davon halten ;-)

[Blogoscoped Forum]
Bereits seit der Version 3.0 enthält Google Desktop das Feature "Quick Search Box", bei dem sich durch zweimaligen drücken der STRG-Taste ein Suchfeld auf dem Desktop einblendet. Von dort kann sowohl die Web- als auch die Desktop-Suche durchgeführt werden. Ab sofort gibt es das ganze auch als eigenständige Applikation für den Mac - mit sehr viel mehr Features.

Die Anwendung nennt sich passenderweise "Quick Search Box" und wird auch beim Mac durch zweimaliges drücken der Kommando-Taste gestartet. Mit dem Suchfeld wird nicht nur die Websuche angesprochen, sondern es kann auch als Adressbar dienen, als Programm-Starter, als Taschenrechner und in Zukunft wird es noch viele weitere Google-Anwendungen ansprechen und durchsuchen. Im Sourcecode, das Programm ist Opensource, befinden sich bereits Module zum durchsuchen von Google Mail, Google Docs, den Picasa Web Albums und auch Google Bookmarks - weitere Anwendungen werden sicherlich noch folgen. Der Suchvorgang läuft genauso ab wie bei Google Desktop: Die ersten Ergebnisse werden direkt unter der Suchbox angezeigt, für weitere Ergebnislisten muss der Browser aufgerufen werden. Bisher ist das ganze nur für den Mac verfügbar, aber ich könnte mir vorstellen das mit der nächsten, lang erwarteten, Version von Google Desktop nachgezogen wird - und bis dahin auch alle weiteren Suchtypen integriert sind. » Quick Search Box » Quick Search Box Sourcecode » Ankündigung im Mac-Blog [Google OS]
Viele selbst erstellte Google Maps kämpfen mit dem Problem, dass die Karte irgendwann einfach zu voll, zu unübersichtlich und nahezu unbenutzbar wird. Wenn irgendwann jeder Fleck mit einem Marker ausgestattet ist, ist es nahezu unmöglich zu scrollen ohne einen Marker zu erwischen, geschweige denn überhaupt etwas auf der Karte zu erkennen. Bis Google hier eine Lösung findet, kann man in wenigen Tagen den neuen Service geocubes nutzen.
Ohne geocubes
Mit geocubes
Geocubes fässt alle Marker in einer Region zusammen und zeigt nur die Anzahl der Marker, nicht aber das Marker-Icon selbst an. Dadurch bleibt der Überblick gewahrt, und die Karte wirkt nicht vollgestopft. Die Zusammenfassung der Marker geschieht vollautomatisch, der User muss sich um nichts kümmern - auch die Größe einer Marker-Region und die Positionierung wird vom geocubes-Algorithmus erstellt. Ein Klick auf einen Marker zoomt in die jeweils höhere Stufe und teilt die Marker weiter auf.
Noch ist geocubes nicht gestartet, es soll aber noch in diesem Monat soweit sein. Um den Service zu nutzen, müssen die Placemarks direkt auf einem geocubes-Server hochgeladen bzw. eingetragen werden - auch die Einbindung der Karte erfolgt dann über geocubes.
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Ich denke geocubes hat für das Problem der übervollen Karten den richtigen Weg gefunden. Google selbst scheint in diese Richtung noch garkeine Versuche unternommen zu haben - aber vielleicht lässt man sich ja von GC inspirieren ;-) In Google Earth gibt es bereits eine Gruppierungsfunktion, allerdings ist auch die eher amateurhaft gelöst. Ein Klick auf einen Marker lässt dort weitere Marker heraus-"schießen" - allerdings auch nur für wenige Sekunden und komplett unsortiert.
» geocubes