Google Mail

Google braucht deine Ideen für Google Mail Tasks, also der Aufgabenplaner, der allgegenwärtig bei Google Mail eingebunden ist, und auch auf Handys verfügbar ist. Was könnte Tasks besser machen? Wo hast du Probleme? Was wünschst du dir?  

Google TasksGoogle will auf die User hören und möchte auch deine Meinung zum Aufgabenplaner haben. Hast du mit etwas Probleme oder wünscht du dir unbedingt ein Feature? Dann rein damit, falls es noch nicht existiert, in Google Moderator (Link am Ende). Bis 19. November 2010 kannst du einfach für Ideen voten oder selbst etwas schreiben.

Uns persönlich ist das Tasks-Tool zwar relativ bequem, hat es aber seine Macken. So wird etwa beim Hover manches Mal der Task entfernt oder irgendwas seltsames passiert dann. Außerdem fehlt irgendwie eine Priorisierung und die Angabe von Datums. Was auch cool wäre, ein einfacher Shortcut, mit dem man von Google Mail aus direkt auf Tasks zugreifen kann.

So aktuell ist Tasks nur ein weiterer Notizblock, ohne wirklichen Sinn. Für die Einkaufsliste reicht es aber vielleicht. ;)

» Google Mail Tasks für Desktop & Telefon
» Verbessere jetzt Tasks @ Google Moderator (Englisch) 
Google

Es mag sich peinlich anhören, jedoch sieht eine Klägerin aus Kalifornien einen klaren Missbrauch der Daten bei der Google Suche. Gemeint ist die Formatierung der URLs von Google, auf die sich Rückschlüsse auf Browser, System und Benutzer ziehen lassen. Da bei jedem Webseiten-Aufruf ein Referrer übergeben wird, könnten so Dritte an die Daten kommen. Google hat sich dazu noch nicht geäußert.

Eine Kalifornierin, Paloma Gaos, hat am Montag bei Gericht gegen Google eingereicht. Grund seien Datenschutzverletzungen. Google würde über Referrer Daten an Dritte weitergeben und hätte URLs aktiv so gestaltet, dass immer ein nachvollziehbarer Nutzer identifiziert werden kann. Dadurch würde Google personenbezogene Daten weitergeben.

Referrer sind die Internetadressen, die beim Klick auf eine URL an den Server im HTTP-Header weitergegeben werden. Klickt man also hier auf einen Link auf eine Webseite, so sollte Standardmäßig der GoogleWatchBlog.de/url als Referrer angegeben sein. Man kann diese Referrer aber auch blockieren, etwa über Browser-Extensions oder -Plugins.

Eine Google URL besteht aus vielen möglichen Teilen. So auch aus einer eindeutigen ID, die von Google intern vergeben wird. Außerdem können Quellen (Browser, Homepages etc) mitgeliefert werden (source=) und weitere Informationen, die eigentlich für fremde Seiten irrelevant sind. Seit der Einführung der neuen Suchseite ist dies aber nicht mehr so leicht möglich: Durch Ajax-Aufrufe wird die URL zerstückelt oder nicht übergeben.

Die Anwälte von Gaos sehen das etwa genau so. Die Weitergabe von persönlichen Daten an Dritte stellt einen Eingriff in den Datenschutz dar, dem man nachgehen muss. Ob Google das gewollt oder ungewollt getan hat, ist relativ, denn bisher äußerte sich Google dazu nicht.

Als erwiesen sieht ein weiterer Kläger diese Datenschutzverletzungen an. So klagt der ehemalige Mitarbeiter Christopher Soghoian im September bei der Aufsichtsbehörde FTC, dass Google zudem den Benutzer betrügen würde: In den Nutzungsbedingungen steht ausdrückt, dass keine Daten an Dritte weitergegeben werden. Er untermauert seine Aussage mit den von Matt Cutts, dass das Ajax-Modell zwischenzeitlich geändert werden musste, da sonst die Referrer nicht ordentlich übergeben wurde. Soghoian wörtlich: „Wie in dieser Beschwerde bereits mehrfach dokumentiert wurde, hat Google jedes Mal, wenn die Weitergabe von Suchbegriffen über den Referrer versehentlich gestoppt wurde, schnell dafür gesorgt, die Weitergabe der Daten wieder zu gewährleisten. Zum Beispiel hat die Firma nach den Versuchen mit der Ajax-basierten Suchseite eine öffentliche Erklärung abgegeben, die besagte: 'Wir haben nicht die Absicht, das Referrer-Tracking zu unterbrechen.”

Nun muss entschieden werden, ob einer Sammelklage stattgegeben wird. Sollte Google verurteilt werden, könnte es passieren, dass Google seine Aktivitäten in diesem Bereich eingrenzen oder abstellen muss und die Zusatzinformationen anderweitig speichern muss. Außerdem könnte ein heftiges Strafgeld wegen Datenmissbrauch anstehen.

[via
Eric Schmidt

„Wie? Angst vor Street View? Dann ziehen Sie doch einfach um!” - so in etwa darf man den Google-CEO interpretieren. In einem TV-Interview machte er sich herrlich über Gegner von Googles Straßen-3D-Dienst Street View lustig. 

Der Streit um Street View ist dem Google-CEO Eric Schmidt wohl so gleichgültig, wie die Kritiker selbst. In einem TV-Interview ließ er neulich die Bombe platzen und sprach sich gegen die Gegner von Street View aus. Allerdings benutzte er sehr seltsame Wörter: „Für StreetView fahren wir nur einmal. Also können Sie ja einfach umziehen” - und auch die Moderatorin war etwas erstaunt, als Eric das sagte. Aber im Prinzip hat er mit diesem Spruch recht: Denn wenn Street View schon einmal an einen Ort kommt, dann hat man da die nächsten 5 oder 10 Jahre ruhe (je nach dem, wie abgelegen man wohnt). Weiter sagt Schmidt: „Wir wollen Sie nicht beobachten”, also hat Schmidt schon selbst gemerkt, dass er ein kleines Wort zu viel gesagt hatte.

Das Video kann man sich direkt unter cnn.com anschauen. Dennoch rudert Schmidt später zurück und sagt in einem weiteren Statement: „Ich habe mich da offensichtlich versprochen. Wenn Sie sich wegen StreetView sorgen machen und Ihr Haus entfernt haben wollen, nehmen Sie mit Google Kontakt auf und wir werden es rauslöschen.”
Es kommt, definitiv. Paypal wird für den Android Marketplace kommen und als mögliche Option zur Verfügung stehen. Allerdings ist es noch unklar, wann es genau kommt. Auf einer Konferenz hat PayPal schon groß Werbung gemacht, später schrieb man dazu einen Blogeintrag. Doch dieser wurde schnell wieder entfernt. Hat PayPal Angst vor Google?

Wenn man es so will, sagen Gerüchte manchmal mehr, als einem lieb ist. So haben wir im März 2010 berichtet, dass PayPal bald in den Store kommt. Was allerdings noch lange nicht von offizieller Hand kam, wurde heute bei der "PayPal X Developer Conference - Innovate 2010" besprochen. Leider gibt es dazu keine Dokumente, jedoch war einer der Verantwortlichen bei PayPal so nett und musste es gleich in die Welt herausschreien. Doch kurze Zeit später verwarf er den Blogpost. Zu spät, wie TechCrunch feststellte: Längst gab es Screenshots und Retweets, die sehr deutlich zeigen, dass der Screenshot kein Fake war. 

Paypal Ankündigung 

Schlicht und einfach steht in der Meldung, dass PayPal für den Android Marketplace kommt. Er spricht auch von 90 Millionen Nutzern, fraglich ob er PayPal oder Android meint, die nun auf das neue Bezahl-System zugreifen können. 

Schön ist aber die Tatsache, dass PayPal früher oder später sicher für Android kommt. Die Bibliothek mit den APIs und so weiter steht schon zur Verfügung, jetzt fehlt nur noch die Implementierung. Daher kann man davon ausgehen, dass Gingerbread mit PayPal-Unterstützung kommt, was auch der logische Schritt wäre. Dieses steht ja auch kurz vor der Veröffentlichung.

[via]
MapsGoogle Maps erfährt wieder eine kleine Änderung am Design. Dieses Mal wurde wieder das Interface aufgebohrt. Wenn man nun über die Ebenen (Layer) mit der Maus fährt, öffnet sich erst das Menü. Das schafft mehr Übersicht.Erst kürzlich gab es eine starke Veränderung, die auch gut aussieht: Aus den weißen Buttons wurde kurzerhand ein paar Vorschau"fenster". Da hat man aber noch die Ebenen komplett gesehen. Nun zeigt Maps nur noch eine Ebene und ein Vorschaufenster an, wobei sich der Rest öffnet, wenn man mit der Maus überfährt.Maps redesignZu erreichen ist das "neue" Maps ganz einfach in der englischen Version. Benutzt einfach diesen Link oder hängt "&hl=en" an eure URL.
GEZ zockt ab (354.000 auf DE)

GEZ

Heute wieder ein Google des Tages aus gegebenen Anlass: Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass 'internetfähige' PCs ab sofort Gebührenpflichtig sind. Grund ist, dass man via Internet auch Sendungen empfangen kann und die GEZ (logischerweise) nicht nachvollziehen kann, wo der Herr / die Frau gewesen ist.

Bild: Facebook

 
Google TV

Google zeigt sich mal wieder spendabel und gibt 10.000 Entwicklern (hauptsächlich gewerbliche Entwickler) ein Google TV-Gerät. Das macht Google aber nicht ohne Grund: Sie möchten, dass die ganzen Firmen und Webseiten auf Google TV optimieren - und so verschenken sie Geräte, damit die Entwickler daran arbeiten können, dass die Webseite auch auf dem Fernsehen gut zu erkennen ist und optimiert ist. 

Wie schon neulich angekündigt, ist Google TV nun unter die Masse an Menschen gekommen, die daran Interesse haben. Viel zu oft lässt sich Google aber außerhalb der USA reichlich Zeit. Auch in diesem Fall kommt Google TV wohl erst 2011 auf - beispielsweise - den deutschen Markt. Nichtsdestotrotz möchte Google, dass Google TV Anklang bei den Leuten findet - und das geht am Besten, wenn man direkt vorarbeiten lässt und Entwickler auf die Plattform holt. 

Leider ist nicht jeder Entwickler so reich bestückt, und kann sich sofort das Google TV-Gerät holen. Deshalb zeigt sich Google spendabel und will 10.000 Geräte an die Entwickler verlosen. Davon wurden schon 3.000 an Entwickler der Adobe MAX-Konferenz abgegeben, weitere 2.500 werden von Google selbst verlost. Um mitzumachen, muss man seine Firma in ein Formular eintragen und mit etwas Glück erreicht einem bald das Google TV. Die restlichen Geräte werden scheinbar unter Google Code-Entwicklern verteilt.

Einige Webseiten sind bereits für Google TV optimiert, so etwa Net-A-Porter, ein Shop für Fashion und Laufsteg-Videos; oder MeeGenius, eine Seite für selbst gestaltbare Kinderbücher.
Google Mail Labs

Gelegentlich kommt es vor, dass man E-Mails in der Masse bearbeiten möchte, aber vorher genauer wissen möchte, was in der Mail steckt. Um die E-Mails bei Google Mail durchzugehen, gibt es bisher einige Tastaturkürzel ("[" und "]"), um jeweils zur nächsten oder vorherigen Konversation zu springen. Nicht so erfahrene Nutzer bekamen dann nach der Aktion (löschen/archivieren/ignorieren) nur den Posteingang. 

Mit dem neuen Google Mail Labs: Automatisch fortfahren ändert sich das nun. Aktiviert man das Labs, und startet man Google Mail neu, bekommt man in den Einstellungen einen neuen Punkt. Dort kann man einstellen, was passieren soll, wenn die Konversation gelöscht, archiviert oder ignoriert wird. Dazu kann man auswählen, ob man zur neueren (nächsten) Konversation springen möchte, zur Älteren (vorherigen) oder wieder in die Inbox ("Threadliste") will. Letztes ist dabei Standard, wenn das Labs nicht aktiviert ist.

Automatisch fortfahren 

Wenn jetzt also die Option aktiviert ist, und man einer der o. g. Aktionen durchführt, dann springt Google Mail nach der Aktion direkt zur nächsten/vorherigen Nachricht. Im Test funktionierte das prima und ohne Probleme. So lassen sich dann auch E-Mails in einem Schub sortieren. Aktiviert wird das Labs über den Reiter in den Google Mail Einstellungen, danach über die allgemeinen Einstellungen.
361°

Google hat heute die Gewinner des YouTube-Videowettbewerbs "361 Grad Respekt" bekannt geben. Die Gewinner stammen aus Freren, Leer und Bergen auf Rügen. Sie reisen am 22. November nach Berlin. Dort treffen sie „Die Fantastischen Vier“ und werden von der Schirmherrin Kristina Schröder ausgezeichnet.

Hunderte Teilnehmer waren dem Aufruf der Bundesfamilienministerin sowie zahlreiche prominente Paten aus Sport, Musik, Film und Fernsehen Ende August für "361 Grad Respekt – der YouTube Jugendwettbewerb gegen Ausgrenzung" gefolgt. Die Unterstützer riefen Jugendliche bundesweit dazu auf, Videos für mehr Respekt zu kreieren und auf den YouTube-Wettbewerbskanal unter http://www.youtube.de/361grad einzustellen. Binnen rund sechs Wochen wurden über 350 Beiträge eingereicht. Die Aktion gegen Ausgrenzung und Diskriminierung wurde 2009 von YouTube, der Kampagne "Laut gegen Nazis" und der Amadeu Antonio Stiftung ins Leben gerufen. Inzwischen verzeichnet der YouTube-Kanal fast eine halbe Million Besucher und seine Videos wurden über zwei Millionen Mal angesehen.

Gesucht wurden Kurzfilme, selbst komponierte Musikvideos, Dokumentationen oder Reportagen, Interviews, fiktive TV-Spots oder Trickfilme zum Thema "Respekt". Die Videos der Kategoriensieger überzeugten die Jury durch Kreativität und Originalität in der Umsetzung sowie durch eine eindeutige Aussage.

Der Gewinnerfilm in der Kategorie "Shortstory" ist "Lass dich nicht anstecken! Zeig Mut gegen Mobbing". Henning B. (15), Niklas M. (15) und Johannes S. (15) sind Schüler der Franziskus-Demann-Schule in Freren in der Region Emsland in Niedersachsen. Die Jungs besuchen die Medien-AG der Schule und haben den Film gemeinsam mit Mitschülern und Lehrern produziert. Ihr Film ist ein Beitrag gegen Ausgrenzung, der ganz ohne Worte eine große Wirkung entfaltet, und im Rahmen eines Schulprojekts bereits im Kino lief.

Auf dem ersten Platz in der Kategorie "Music" ist das Video "361°Grad Respekt (Gonzola - Keep Respekt)", ein Rap-Plädoyer für Zusammenhalt und Respekt. Sascha I. (22) hat seine Alltagsbeobachtungen in den Song-Text einfliesen lassen und den Film gemeinsam mit seinem Freund Eugen W. gedreht. Beide leben in Bergen auf der Ostsee-Insel Rügen.

Die Gewinner in der Kategorie "Freestyle" sind Maximilian S. (19), Marcus W. (18), Keno v.L. (18), Tim P. (19) und Klaas S. (21) aus Leer. Sie haben das Wettbewerbsmotto "Dreht euren Film über Respekt" zum Inhalt ihres Beitrags gemacht. In "A Simple Day" zieht ein Jugendlicher mit der Kamera los, um herausfinden, was Respekt im Alltag bedeutet. Er trifft dabei auch den Rapkünstler "Kreativkopf", der ihm auf musikalisch Weise zeigt, was es heißt, respektvoll miteinander umzugehen. Der Rap "361" wurde eigens für den Wettbewerb getextet.

Schirmherrin Kristina Schröder zeigte sich beeindruckt von den facettenreichen Beiträgen: "Unsere Teilnehmer und Gewinner haben sich sehr ernsthaft und kreativ mit Themen der Ausgrenzung und des respektvollen Miteinanders befasst. Sie setzen mit ihren Videos Zeichen für Toleranz und Zivilcourage. Das verdient großen Respekt."

Die Gewinner können außerdem ein Konzert von Fanta4 in der VIP-Lounge verfolgen.
GoogleWatchBlog
Wie schnell die Zeit vergeht. Heute vor fünf Jahren hat Jens Minor diesen Blog gestartet. Damals lag der GWB noch auf seiner privaten Domain. Grund für den Blog ist übrigens sein Interesse an Google gewesen. Es gab zwar schon Blogs über Google auf englisch, aber auf Deutsch existierte keiner. Da auch die kommerziellen Medien Google damals nicht im Fokus hatten, gründete Jens den Blog.

Wir wollen hier mal kurz einen Blick auf die Vergangenheit des GoogleWatchBlog werfen und dabei euch auch einen Einblick in den redaktionellen Alltag einen solchen Blogs geben. Fünf Jahre mag einem nicht viel vorkommen, hat sich in Online-Jahren der Blog aber rasant weiterentwickelt. Von der Gründung bis zum heutigen Blog mit mehreren Bloggern und tausenden Lesern war es aber weit und im Prinzip auch gar nicht so leicht, wie man sich das vorstellt.

Heute, am 27. Oktober und vor genau fünf Jahren startete der GoogleWatchBlog als alleinstehender Blog. Gründer Jens hatte zuvor schon ein Blog gehabt, der “BlogBuster!” und mit GoogleWatchBlog zog er dann eigenhändig seine kleine Google-Welt nach oben. Auch das gestaltete sich nicht einfach, wie sich Jens erinnert, denn zunächst mussten ja die Suchmaschinen auf GoogleWatchBlog aufmerksam werden. Aber schon damals erkannte er gut: Flash gehört absolut aus dem Internet. Tja, damals gab es aber noch kein HTML5.

Viele der Themen, die es heute so im Blog gibt, gab es damals nicht. Street View kam erst 2007, Chrome 2008, YouTube war da auch noch relativ klein und gehörte nicht Google. An ein mobiles Betriebssystem wie Android dachte wohl keiner, auch wenn es schon damals Gerüchte um ein Google Phone gab. Ähnliches gilt für GDrive. Viele der heutigen Dienste, die keiner mehr missen möchte, gab es wohl nur auf den Whiteboards bei Google.

2006 stieß dann Stefan Zwierlein zu Team hinzu und unterstützte Jens. Mitte 2007 wechselte das Blog dann auf die heutige Domain und nutzt nicht mehr Wordpress, sondern eine eigene Software. Am zweiten Geburtstag des GWBs wurde das um meine Wenigkeit ergänzt. Seit rund einem Jahr unterstützt mich mein Kollege Tobias bei der täglichen Arbeit.

Unter unseren Lesern sind auch viele Googler, die sich hier informieren, was der eigene Arbeitgeber so alles Neues auf die Nutzer losgelassen hat. Aber auch Journalisten und Redakteure nutzen unseren Blog, um sich gezielt zu informieren.

An dieser Stelle möchte ich mich auch den ehemaligen Autoren Stefan Zwierlein, Stefan2904 und michfrm bedanken. Auch weiterhin ein riesiges Dankeschön vom Team an die treuen Leser und Leserinnen (wobei es davon eher weniger geben wird ;), an die vielen Aktivitäten, Kommentatoren und an die Blogger und Nachrichtenseiten, die uns gerne und herzlich empfehlen.

Zu guter Letzt geht der Dank natürlich auch an Jens. Dieser hat zwar leider keine Zeit mehr, steht uns aber bei Problemen immer gerne zur Verfügung.

Aus zeitlichen und persönlichen Gründen konnten wir für den Geburtstag nichts vorbereiten, aber es wird wohl in einigen Wochen noch eine kleine Überraschung für Euch geben, seid gespannt. Wir feiern jetzt erst einmal Geburtstag, aber auf die klassische Art: Indem wir weiter machen, wie bisher. :)

Wer uns unterstützen will, kann es hier tun.