In vielen großen Unternehmen kommen speziell ausgestattete Smartphones am Arbeitsplatz zum Einsatz, die zuvor von der IT-Abteilung konfiguriert werden müssen. Je nach Unternehmensgröße kann das ein sehr großer Aufwand sein und die Abteilung schon für einen langen Zeitraum beschäftigen. Um diesen Prozess mit Android-Smartphones zu vereinfachen, hat Google nun das neue Programm "Zero-Touch" vorgestellt, mit dem diese Einrichtung vollständig aus der Ferne übernommen werden kann.
Während die meisten populären Sprachassistenten immer wieder mit neuen Features von sich reden machen, sorgte Bixby von Samsung nur durch seine Aufdringlichkeit für Aufmerksamkeit. Jetzt reagiert Samsung darauf und nimmt den hauseigenen Assistenten durch eine neue Funktion aus der Schusslinie: Der Sprachassistent kann nun offiziell und vollständig über die Einstellungen deaktiviert werden.
Die Displays der Smartphones sind im Laufe der Jahre immer größer und der Rahmen drumherum immer kleiner geworden, aber spätestens seit diesem Jahr muss jedes Premium-Flaggschiff "rahmenlos" sein und das Display nach Möglichkeit mindestens 99,9% der Vorderseite einnehmen. Auch Apple ist auf diesen Zug aufgesprungen und hat dabei gleich einen neuen Formfaktor erfunden. Dieser lässt sich nun mit einer simplen App auch auf die Android-Smartphones bringen.
Mobile Payments und die schrittweise Ersetzung des Bargelds durch digitale Bezahlmöglichkeiten sind seit Jahren ein wichtiges Geschäftsfeld für viele große IT-Unternehmen, und Google ist mit der eigenen Lösung Android Pay eigentlich sehr gut aufgestellt. Allerdings gibt es diese derzeit nur in wenigen Ländern und geht nicht auf die Bedürfnisse bestimmter Länder ein. Aus diesem Grund hat Google nun in Indien die neue Plattform Tez vorgestellt, die sehr interessant aussieht.
Man kennt das: Es wird schnell ein Foto geschossen und hinterher stellt dann sich heraus, das dort auch Dinge zu sehen sind, die da eigentlich gar nicht hingehören. Jetzt kann man das Foto entweder verschwinden lassen oder mit teuren Bildbearbeitungsprogrammen versuchen zu bearbeiten - aber das muss gar nicht sein. Mit der Android-App TouchRetouch ist das ganze auch komplett ohne Vorkenntnisse möglich - und diese gibt es derzeit für nur 10 Cent im Play Store.
Die meisten Nutzer dürften alle paar Jahre auf ein neues Android-Smartphone umsteigen, das dann natürlich wieder eingerichtet und an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden muss. Google macht es den Nutzern mittlerweile sehr einfach und richtet viele Dinge vollautomatisch ein, wenn der Nutzer das möchte. Doch was wohl kaum jemand wusste: Diese Backups auf Googles Servern haben ein Ablaufdatum und werden schon nach relativer kurzer Zeit gelöscht.
Seit zwei Tagen treibt die BlueBorne-Sicherheitslücke in 2 Milliarden Android-Smartphones sein Unwesen und verunsichert viele Nutzer. Die Lücke ermöglicht es, relativ einfach und ohne physischen Zugriff auf das Gerät, die Kontrolle darüber zu übernehmen, Apps auszuführen oder sogar beliebigen Code auszuführen. Eine neue Android-App des Entdeckers zeigt euch nun, ob euer Smartphone betroffen ist oder nicht.
Mit dem aktuellen Betriebssystem Android Oreo hat Google eine völlig neue Palette von Emojis eingeführt, die sich mehr am Standard orientieren und denen die populären Blobmojis oder auch einfach "Blobs" zum Opfer gefallen sind. Doch für alle Fans dieser kultigen Wesen gibt es nun Hoffnung, denn offenbar hat auch Google die vermeintliche Fehl-Entscheidung erkannt und arbeitet an einem Comeback der kleinen Monster.
Gestern sind erstmals Informationen zur Blueborne-Lücke in Bluetooth aufgetaucht, deren wahres Ausmaß erst jetzt bekannt geworden ist. Bekannt ist die Lücke schon seit vielen Monaten, aber veröffentlicht wurde sie erst am gestrigen Tag, so dass die Hersteller genügend Zeit zum stopfen hatten. Google hat nun noch einmal bestätigt, dass das September-Update die Lücke bei den meisten Geräten stopft. Außerdem gibt es nun eine Demo.
Normalerweise gibt Google immer am Monatsanfang einen Einblick in die Zahlen zur Android-Verteilung und veröffentlicht eine entsprechende Statistik anhand der Daten aus dem Play Store. Doch in diesem Monat hat man sich viel Zeit gelassen und hat die Zahlen während des Apple-Events veröffentlicht, um diese zu "verstecken". Dabei sehen sie eigentlich gar nicht so schlecht aus, denn es gewinnen und verlieren die richtigen Versionen.