Zu Zeiten der Handys musste man sich einmal bis höchstens zweimal die Woche darüber Gedanken machen, den Akku des Geräts wieder aufzuladen und konnte auch bedenkenlos unter 50 Prozent aus dem Haus gehen. Bei den Smartphones ist das deutlich anders und die Steckdose ist längst zum besten Freund des Menschen geworden. Auf den Pixel 2-Smartphones arbeitet Google nun daran, die Restlaufzeit des Akkus exakter zu bestimmen und kann dabei erste Erfolge vorweisen.
Pünktlich vor den Sommerferien und dem Urlaubsbeginn hatte der ehemalige Konsolen-Pionier SEGA angekündigt, nach und nach eine viele hauseigene Titel auf das Smartphone zu bringen und begann unter dem Label SEGA Forever mit fünf Spielen - darunter auch das populäre Sonic-Spiel. Da die Kritiken relativ gut waren und die Spiele gut angenommen wurde, wurde nun auch Teil 2 von Sonic the Hedgehog im Play Store veröffentlicht und kann kostenlos heruntergeladen werden.
Es gibt mittlerweile mehr als zwei Milliarden Android-Nutzer, und ein Großteil davon sendet ständig den aktuellen Standort des Nutzers inklusive Verlauf an Google und nutzt diese Daten für eine ganze Reihe von Angeboten. Doch einige Nutzer möchten das nicht und haben aus diesem Grund die Location Services bzw. den Standortverlauf deaktiviert. Doch wie aus Recherchen nun hervorgegangen ist, hat Google trotz Deaktivierung ständige Standortdaten erhalten - und das schon seit vielen Monaten.
Mit Android und Chrome OS ist Google eigentlich sehr gut aufgestellt und kann mit beiden Betriebssysteme unterschiedlich große Erfolge einfahren. Dennoch arbeitet man mindestens seit dem vergangenen Jahr an einem weiteren Betriebssystem, dessen Einsatzzweck noch vollkommen unklar ist und nur spekuliert werden kann. Jetzt sieht es danach aus, als wenn man sich mit dem neuesten Werk auch gegenüber dem großen Konkurrenten Apple öffnen möchte.
Der Online-Händler Amazon startet ab heute mit der Cyber Monday-Woche in das vorweihnachtliche Geschäft und hat über 50.000 Produkte um bis zu 50 Prozent reduziert - nach eigenen Aussagen. Natürlich finden sich darunter auch jede Menge interessante Produkte für Google-Fans vom Smartphone bis zum Tablet. Auch andere Händler reagieren darauf und haben ab heute z.B. den Google Home Mini drastisch reduziert und verkaufen ihn fast für den halben Preis.
Google investiert sehr viel Energie und Ressourcen darin, die eigenen Nutzer vor allen möglichen Gefahren zu schützen und die eigenen Plattformen sauber zu halten. Dazu gehört natürlich auch Android mitsamt dem Play Store, in dem sich mittlerweile mehr als zwei Millionen Apps tummeln. Doch vor einigen Tagen hatte Google eine unpopuläre Entscheidung getroffen und Apps die unberechtigte Nutzung einer Funktion untersagt, die nun auch das Aus für das bekannte Sicherheits-Tool Cerberus bedeuten könnte.
Es gibt viele Einsatzgebiete von Malware-Apps, ein großer Teil besteht aber einzig und allein darin, die Daten von möglichst vielen Nutzern abzugreifen und so an Zugangsdaten für die diversen Online-Dienste oder gar das Online-Banking zu kommen. Wie Sicherheitsforscher jetzt gezeigt haben, ist es unter Android relativ leicht und mit wenig Aufwand möglich, den komplett Bildschirminhalt aufzunehmen, ohne dass dem Nutzer dies auf den ersten Blick bewusst ist.
Viele Funktionen eines Smartphones sind heutzutage in den intuitiven Oberflächen schon sehr leicht zu bedienen und können auch ohne großes Training verwendet werden. Wenn es dann aber doch mal hängt oder Probleme gibt, stehen nicht wenige Nutzer schnell im Regen. Der Google Assistant schickt sich nun an, in Zukunft bei den kleinen und großen Problemen zu helfen, und möchte dem Nutzer beim Lösen von Problemen assistieren, ohne dass der Support kontaktiert werden muss.
Android als Plattform bietet sowohl Nutzern als auch den Entwicklern unendlich viele Möglichkeiten, und so ist es nicht verwunderlich dass auch der dunklen Seite der Entwickler immer wieder neue Tricks zur Übernahme der Kontrolle einfallen. Jetzt ist wieder eine weitere Malware im Play Store aufgetaucht, die mindestens eine halbe Million Nutzer betroffen, und sich selbst umfangreiche Rechte auf dem Smartphone verschafft hat. Das Konzept dahinter war schon seit längerer Zeit bekannt.
Google setzt im Play Store eine Reihe von starken Filtern und Scannern ein, um sicher zu stellen dass die Nutzer und die Geräte nicht gefährden. Um das zu gewährleisten, müssen auch einige Möglichkeiten und Zugriffe des Betriebssystem beschränkt werden. Diese Vorgaben werden immer wieder mal angepasst, aber jetzt hat man eine sehr unpopuläre Entscheidung getroffen, die das Ende vieler populärer Apps bedeuten könnte.