Es gab schon einige Unternehmen die den Versuch gestartet haben, Android auf den Desktop zu bringen - und die meisten sind daran kläglich gescheitert. Auf Kickstarter ist nun ein neues Projekt aufgetaucht, das derzeit einen wahren Hype erlebt und einen nicht ganz unbekannten Ansatz für dieses Unterfangen wählt: Dabei handelt es sich um ein "leeres" Notebook, das durch den Anschluss eines Android-Smartphones zum Leben erweckt wird.
Vor einigen Wochen hat Google angekündigt, dass Android-Apps schon bald unter Chrome OS laufen und die Chromebooks Zugang zum Play Store erhalten werden. Einen ersten Rollout hat es bereits gegeben, bei dem zwei Chromebooks bedacht wurden und die Möglichkeit haben, die Android-Apps auf dem Laptop zu starten. In einem Hands-On gibt 9to5Google nun einige weitere Einblicke in diese in Zukunft vielleicht sehr wichtige Funktion.
Nach Jahren der Koexistenz hat Google vor einigen Wochen offiziell bekannt gegeben, was die Spatzen schon länger von den Dächern gepfiffen haben: Chromebooks können schon bald Android-Apps ausführen und bekommen vollen Zugang zum Play Store. Diese Integration ist derzeit zwar noch sehr holprig und ist nur für sehr wenige Geräte verfügbar - aber der erste Schritt ist gemacht. Das Unternehmen CodeWeavers möchte nun dafür sorgen, dass in Zukunft auch Windows-Software auf den beiden Plattformen ausgeführt werden kann.
Seit wenigen Tagen wird das monatliche Sicherheitsupdate für den Monat Juli für Android für alle Nexus-Geräte ausgerollt. Doch während das Update auf den meisten Smartphones und Tablets Sicherheitslücken schließt und Probleme beseitigt, berichten Nexus 5-Besitzer über starke Probleme mit der Lautstärkekontrolle.
Mit Hilfe von Sprachassistenten wie dem in Google Now lassen sich viele Funktionen des Smartphones per Sprache steuern, was in den meisten Fällen sehr gut funktioniert und eine bequeme freihändige Bedienung ermöglicht. Doch diese Möglichkeit hat auch eine Schattenseite, wie nun ein Gruppe von Forschern eindrucksvoll demonstriert hat. Mit diesen Sprachbefehlen lässt sich von Außen, und völlig unbemerkt vom Nutzer, die Kontrolle über das Smartphone übernehmen.
Zum heutigen amazon Prime Day verspricht der Onlinehändler so viele und so günstige Angebote wie noch nie, und angesichts der tausenden Produkte die im Minutentakt im Preis gesenkt werden, hält man auch Wort: Besonders günstig kann man heute auch an ein Android-Tablet kommen, dass man zu diesem Preis wohl so schnell nicht mehr bekommen wird: Das Amazon Fire Tablet für 39,99 Euro.
In den letzten Tagen scheinen viele Menschen von einem neuen Virus infiziert zu sein, von dem sie nicht mehr loskommen: Pokémon Go. Das erst vor wenigen Tagen veröffentlichte Smartphone-Spiel wurde bereits millionenfach heruntergeladen und treibt die Menschen wieder auf die Straße. Doch hierzulande steht das Spiel noch nicht offiziell zur Verfügung, so dass viele Nutzer sich die APK auf anderem Wege besorgen. Aber dabei ist nun Vorsicht angesagt.
Mehr als fünf Jahren langen standen sich Oracle und Google in einem endlosen Gerichtsverfahren gegenüber und haben ihren Streit um die Verwendung von Java in Android vor Gericht ausgetragen. Vor wenigen Wochen ist Google als Sieger hervorgegangen und hat in allen Punkten Recht bekommen. Jetzt schlägt man dennoch noch einmal zurück und verklagt Oracle wegen der Veröffentlichung von Geschäftszahlen.
Seit zwei Tagen kursiert der Bericht im Internet, dass Google Anruf- und SMS-Daten von Android-Nutzern speichert und sich dieses Vorgehen auch in den eigenen Datenschutzbestimmungen von allen Nutzern absegnen lässt. Während das Unternehmen anfangs zu dem Vorwurf geschwiegen hat, hat sich am Samstag doch noch ein Sprecher von Google Deutschland geäußert. Doch wirklich entkräften konnte er den Vorwurf nicht.