Vor einem halben Jahr hat Google Datally veröffentlicht, eine App, die dabei helfen soll, den eigenen Datentarif zu schonen und Traffic einzusparen. Laut Google sparen die Datally-Nutzer durchschnittlich 21 Prozent an Traffic ein - was in der Masse viele Millionen Gigabyte sind. Jetzt bekommt die App ein großes Update, das einen Gastmodus, ein tägliches Limit, eine WLAN-Karte und mehr mitbringt.
Android-Nutzer sind es gewohnt, dass das neue Smartphone schon nach ein bis zwei Jahren (je nach Kaufdatum) nicht mehr mit Android-Updates versorgt wird und dann langsam aber sicher veraltet. Aber nicht nur das Verwehren von neuen Features oder Oberflächen ist ärgerlich, sondern auch die Situation, dass manche Apps nicht mehr mit alten Android-Versionen arbeiten. Jetzt hat WhatsApp bekannt gegeben, dass man eine sehr alte Android-Version auch in Zukunft unterstützen wird.
Das Juni-Sicherheitsupdate hat bei nicht wenigen Besitzern eines Pixel 2 XL zu Problemen bei der Entsperrung geführt, die nach dem Einspielen der neuen Software deutlich mehr Zeit in Anspruch genommen hatte als bisher. Jetzt hat sich ein Google-Mitarbeiter offiziell dazu geäußert und verspricht einen Fix innerhalb der nächsten Wochen. Außerdem gibt es einen Workaround, mit dem sich das Problem direkt beheben lässt.
Die EU bleibt weiterhin ungemütliches Terrain für Google und schon sehr bald könnte die EU-Kommission dafür sorgen, dass der Geldspeicher von Larry Page weit geöffnet werden muss: Laut einem Bericht der 'Financial Times' soll in den nächsten Tagen ein Urteil im EU-Wettbewerbsverfahren gegen Android fallen, das dem Unternehmen teuer zu stehen kommt und die Android-Landschaft nachhaltig verändern könnte.
Man soll es nicht verschreien: Seit zwei Monaten gab es keine Probleme mehr mit den Android-Sicherheitsupdates. Sie haben wie versprochen die Lücken gestopft - nicht bei allen Herstellern und in kleinem Umfang Verbesserungen und neue Funktionen mitgebracht. Doch das seit gestern ausgerollte Sicherheitsupdate für den Monat Juni sorgt nun bei den Pixel 2 XL-Nutzern für ein Problem, das bei häufiger Nutzung des Smartphones sehr nervig sein kann.
Es ist wieder Anfang des Monats und somit wieder Zeit für ein bzw. mehrere Sicherheitsupdates für Googles Betriebssystem Android. Vor wenigen Minuten hat der Rollout des Juni-Sicherheitsupdates begonnen und ist wie üblich in zwei Teile geteilt: Den einen Teil bekommen die Pixel- und Nexus-Smartphones, die von Google direkt "beliefert" werden. Der andere Teile ist für die Smartphones aller anderen Hersteller konzipiert, die das Update umsetzen und in Eigenregie ausliefern müssen.
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O hat es sehr viele Neuerungen gegeben, die viele Bereiche in Googles Ökosystem berühren. Am Rande der Konferenz gab es aber auch einige weitere Neuerungen, die es aufgrund ihrer Natur nicht auf die große Bühne geschafft habe. Dazu gehören auch die Android App Bundles, mit denen sich nicht nur die App-Größen signifikant verringern lassen, sondern auch den Entwicklern die Arbeit erleichtert wird.
Da waren wir und praktisch alle anderen IT-Medien wohl etwas zu voreilig: Die von der Android-Webseite verschwundene Tablet-Sektion haben wir als das Ende von Android auf Tablets ausgerufen. Doch jetzt hat sich der Android-Chef Hiroshi Lockheimer zu Wort gemeldet, spricht von einem Versehen und hat gleichzeitig den Bereich wieder reaktiviert. So wirklich möchte ihm das aber niemand abnehmen.
Android ist auf dem Smartphone extrem erfolgreich und treibt den Markt seit Jahren voran. Der Tablet-Markt hingegen stagniert seit drei Jahren in Folge und scheint keine Rettung in Sicht zu haben. Google selbst hat sich nie offiziell zu dieser Situation geäußert, setzt aber nun ein starkes Zeichen dafür, dass Android auf Tablets tot ist. Aber das muss nicht unbedingt etwas Schlechtes sein.
Ein Leben ohne Smartphone ist möglich, aber für viele Menschen kaum noch vorstellbar. Da praktisch jeder eines, manche auch mehrere, Geräte in der Tasche hat, ist die Diskussion über mögliche schädliche Strahlungen längst vergessen. Dennoch folgen nun zwei Infografiken, die den einen oder anderen vielleicht zum Nachdenken anregen oder auch die Kaufentscheidung für das nächste Smartphone beeinflussen.