OpenOffice.org<->DocsDer Pole Przemyslaw Rumik hat eine Erweiterung für OpenOffice.org entwickelt, die es erlaubt OpenOffice Datei (Format .od*) aber auch die Dateien von MS Office zu Google Docs hochzuladen.Diese Erweiterung ist ein OpenSource und steht unter der Lizenz GNU Lesser General Public License.Nach der Installation von OpenOffice.org2GoogleDocs oder kurz OOo2Gd und dem Neustart von OOo erscheinen dann zwei Icons - ein Pfeil nach oben und einer nach unten - die man dann zum Beispiel rechts der zwei anderen Symbolleisten platzieren: OOo2GD IconsBevor man eine Datei aber hochladen kann, muss man diese erst auf der eigenen Festplatte sichern. Wer möchte kann die Datei hier nochmal umbenennen: Export PanelEine weitere Funktion, die durch den Offline Modus unter Umständen überflüssig werden kann, ist der Dateiimport. Im Moment kann man nur Texte und Präsentationen direkt importieren. (Klick auf öffnen). Bei beiden Dokumenten gibt es auch die Option "Via Browser öffnen". Hier wird bspw. an die URL der Präsentation der Parameter &exportFormat=ppt angehängt.Tabellen kann man nur im Browser öffnen und dann über das File-Menü exportieren. Diese Möglichkeit gibt es auch für Texte und Präsentationen. OOo2GD ImportDa Google noch immer nicht Präsentationen im odp-Format unterstützt, fragt das Tool vor dem Export aus OpenOffice.org ob die Datei ins PPT Format konvertiert werden soll.Wer möchte kann in den Einstellungen einen Proxy eingeben.Unterstütze Dateitypen: * Dokumente: OpenDocument Text (.odt), StarOffice (.sxw), Microsoft Word (.doc, aber nicht docx), Rich Text (.rtf) * Tabellen: OpenDocument Spreadsheet (.ods), Microsoft Excel (.xls; kein .xlsx), Comma Separated Value (.csv) * Präsentationen: Microsoft PowerPoint (.ppt, .pps, kein .pptx)Benötigt wird entweder OpenOffice.org 2.x oder StarOffice 8, sowie Java» Projektseite bei Google Code » englischer Blog das Entwicklers » Download
AnalyticsKurze Zeit nach der Veröffentlichung seiner Anwendung für aggregierte Statistiken aus mehreren Google Analytics Accounts ), stellt Sergej Müller eine mobile Version der Applikation in Form eines Web-Programms für iPhone vor. Das praktische Tool wird nicht installiert, kann per Eingabe der URL http://analytics.ebiene.de im Safari-Browser des Apple-Smartphones aufgerufen und angepasst werden - Fingerberührungen schalten die Accounts samt Diagramme auf einfache Weise um. Weiterführende Informationen und Anleitungen zur Anwendung sind im Blog des Entwicklers zu finden.[Gastartikel von: stalkerX]
Google Mail Assistant ist ein kleines aber feines OpenSource Tool und zeigt neue Mails von vielen Google Mail Accounts an.Nach dem Download öffnet man die Datei Google MailAssistant.jar aus dem .zip.Danach kann man beliebig viele Accounts hinzufügen. Um es richtig nutzen zu können, muss man bei jedem Account IMAP aktiviert haben. Loggt man sich ein, ohne dass IMAP aktiviert ist, erscheint eine Meldung die einen dazu auffordert die POP Alternativ freizugeben.Folgende Einstellungen sind möglich: Benachrichtigungen bei *neuen Nachrichten im Posteingang *neuen Nachrichten *neuen Nachrichten bei einem bestimmten Label (hier kann man bis zu 6 einstellen.)Zusätzlich kann man den PopUp deaktivieren und einen Sound optional einschalten. So schaut der Test Alert aus: Wenn man will, kann man auch die LED über dem "Num"-Taste zu blicken bringen, wenn eine oder mehrere Nachrichten gekommen sind. Für die verschiedenen Accounts kann man auch andere Farben wählen.Dieses Tool finde ich sehr nützlich. Gerade wenn man bei neuen Mails einen Hinweis bekommen möchte, aber Google Talk nicht verwenden will.Ohne einen Account aus der Liste zu löschen, ist das Deaktivieren ebenfalls wie das nachträgliche Bearbeiten möglich.Schade finde ich, dass man dieses Programm, weil es eine .jar Datei ist, nicht mit Windows starten lassen kann. Außerdem ist die Anzeigezeit des PopUps mir persönlich zu kurz gewählt.Im PopUp wird übrigens auch angezeigt vor wie vielen Minuten die Mail gekommen ist: » Download » ProjektseitePS: Bleiben bei Euch die Einstellungen nach einem Restart des PCs erhalten?
Goolag
Die Hackergruppe "Cult of the Dead Cow" (bekannt für das legendäre Back Orifice) hat eine Software veröffentlicht mit der sich der Google-Index nach Hintertürchen, Passwortdateien und anderen nicht unbedingt öffentlich zugänglichen Dokumenten durchsuchen lässt. Laut den Entwicklern können mit dieser Anwendung beliebig viele Seiten auf 1.500 Hintertürchen durchsucht werden.Goolag Scan
Original Die Software namens Goolag Scan benötigt lediglich die Eingabe einer Adresse oder einer ganzen TLD zur Durchsuchung die Angabe der zu suchenden Lücke. In sekundenschnelle wird Google durchsucht und fördert jede Menge offene und ungesicherte Server zu Tage. Ab einer bestimmten Anzahl von Suchen sperrt Google euren PC für weitere Abfragen, so dass auch aus der Software kein Hacking-Freibrief wird.Die Software benötigt leider .Net, so dass ich es nicht testen konnte. Funktioniert das wirklich so gut?» Goolag Scan Homepage[heise, thx to: Richard]
Apps+Code Google hat heute eine OpenSource Applikation veröffentlicht mit der man seine alten Emails in sein Konto bei Google Apps transferieren kann.Hierzu muss man sich diese Programm, das von den Googlern in Mountain View, Kirkland und Hyderabad entwickelt wurde, auf seinem PC installieren. Zur Zeit steht lediglich eine Windows Version zum Herunterladen bereit.Eines vorweg: Der Google Email Uploader funktioniert nur bei Google Apps Premier und Education Edition Nutzern. Dennoch werde ich die Anwendung erklären:Nach der Installation wird man drauf hingewiesen, dass man alle E-Mail Programme schließen soll. Die aufgelisteten Beispiele entsprechen zur Zeit auch den unterstüzten Anwendungen: Outlook, Outlook Express sowie der Mozilla Thunderbird.Nach dem Klick auf Next muss man sich mit den Logindaten seines Apps Account anmelden. Zwar kann man auch seinen Benutzernamen von Google Mail und das passende Passwort eingeben, aber beim Upload scheitert dann der ganze Vorgang. (Ich habe mehrfach probiert einige eMails aus Thunderbird in mein Google Mail zu laden, und der Upload schlug immer fehl. Es wird keine Fehlermeldung angezeigt, aber irgendwann zeigt die Anwendung beim Hochladen in etwa "Reconnecting in [xx] Seconds" an.) Noch dieser Hinweis: Nachdem erfolgreichen Login kann es einige Zeit dauern bis der dritte Schritt angezeigt wird.Im dritten Punkt kann man die Ordner auswählen, die man gerne auch online haben will. Außerdem wird die geschätzte Zeit für den Upload angezeigt.Als Viertes trifft man die Auswahl ob die Nachrichten ein Label erhalten sollen und ob die Mails sofort im Archiv landen.Der fünfte Dialog zeigt eigentlich nur, dass man alles eingestellt hat und man zum Vorfahren auf Upload drücken soll.Der sechste und letzte Screen aus meiner Serie zeigt wie der Upload Prozess aussehen soll. Wie schon gesagt, es funktioniert nur bei Google Apps Premium und Education.Das Konzept von der Anwendung finde ich klasse. So ein Tool haben schließlich schon sehr viele Nutzer gewünscht. Schade, dass es nicht mit Google Mail funktioniert, aber wer weiß, vielleicht ist das Programm auch bald mit Google Mail kompatibel. Ein weitere Nachteil: Während des Uploads kann man laut Blogpost die Mail-Programme nicht verwenden!» Download » Google Data API Blog: Upload your old email with the Google Email Uploader open source tool
Dieses Script für den Greasemonkey macht automatisch aus Links zu den großen Videoportalen ein eingebettetes Video.Mit Script:Ohne:So werden zum Beispiel Links zu YouTube, Google Video oder Yahoo Video unterstützt.Zwar ist dieses Script nützlich, aber das Video nimmt dann ganz schön viel Platz ein. Das stört vor allem wenn man das Video gar nicht sehen will.» Script installieren
Docs Seit langer Zeit wird über eine Desktop-Version von Google Docs spekuliert und von vielen bis heute sehnsüchtig erwartet. Damit kann Google (heute) zwar nicht aufwarten, bietet dafür jetzt aber eine andere Möglichkeit an das Online-Office auf eurem PC einzunisten: Mit dem DocList Uploader könnt ihr eine ganze Reihe von Dokumenten per Drag & Drop zu Google Docs hochladen.DocList Uploader
Viel einfacher als bei diesem Tool kann man die Funktionsweise wohl nicht gestalten: Ihr müsst euren Benutzernamen und das Passwort eingeben, euch einloggen und könnt dann alle unterstützten Dokument-Dateien per Drag & Drop in das Fenster ziehen. Die Daten werden automatisch zu Google Docs hochgeladen und können dann direkt von dort geöffnet werden.Docs Upload
Außerdem nistet sich das Tool auch ein wenig in Windows ein und bietet bei allen Dokumentdateien im Kontextmenü die Auswahlmöglichkeit "Send to Google Docs", wirklich sehr praktisch. Um das Tool nutzen zu können wird das .NET-Framework 2.0 vorausgesetzt, daher kann ich es leider nicht testen.Das Tool wird derzeit nicht offiziell von Google verbreitet, sondern wurde von einem Googler in seiner 20%-Zeit entwickelt, daher heißt es derzeit nur DocList Uploader und (noch) nicht Google Docs Uploader - könnte aber noch folgen, eventuell in der nächsten längst überfälligen Version von Google DesktopDocList Uploader » Ankündigung im Google Data API Blog[Google OS, Googlified]
DocsDocSyncer ist ein Programm, wie ich mir GSync vorstelle. Mit dieser Software kann man seine Dokumente mit Google Docs automatisch synchronisieren. Das Programm befindet sich noch in der Beta-Phase. Doch die Screenshots von der Webseite sind interessant und geben einen ersten Eindruck:» Homepage von DocSyncerIch konnte das Programm noch nicht testen, da es sich noch im BETA-Stadium befindet und ich noch keine Einladung bekommen habe. Wenn einer eine Einladung hat, hinterlasst einen Kommentar.UPDATE von Stefan Zwierlein:Dreist ist es ja, einfach eine Webseite ohne Erkläungen und Produnkt zu starten und fleißig E-Mail Adressen zu sammeln. Das mach ich dann auch bald.[InsideGoogle]