Das Team von Google Maps Streetview ist seit mittlerweile 15 Jahren rund um die Welt unterwegs, um neue Aufnahmen für die Kartenplattform anzufertigen, die die Welt ein Stückchen kleiner machen. Man bereist aber nicht nur neue Gebiete, sondern kehrt auch immer wieder an bereits digitalisierte Standorte zurück und aktualisiert die Aufnahmen. Wir zeigen euch, wie ihr mit der Zeitreise-Funktion ältere Aufnahmen wieder sichtbar machen könnt.
Viele Nutzer von Google Fotos dürften in der Vergangenheit bemerkt haben, dass die in der Cloud abgelegten Bilder häufig mit einem Standort versehen sind, selbst wenn dieser im ursprünglichen Medium nicht angegeben wurde. Möglich machte das der von Google Maps aufgezeichnete Standortverlauf, doch jetzt hat man diese Verbindung gekappt und will auf ein alternatives System setzen, das allerdings mehr als deutlich schwächer ist.
Google betreibt mit Google Maps und Waze seit vielen Jahren zwei Navigations-Apps, die starke Überschneidungen aufweisen und dennoch vollständig unabhängig voneinander agieren - aber damit könnte es bald vorbei sein. Jetzt hat man angekündigt, die Teams hinter diesen Produkten zusammenzulegen und somit Synergien bei der Entwicklung zu schaffen. Waze soll aber vorerst bestehen bleiben.
Mit den Planungs-Tools von Google Maps lassen sich nicht nur Wegstrecken finden, sondern auch die Entfernungen von A nach B herausfinden. Allerdings gilt die Entfernung für die Wegstrecke und nicht die Luftlinie, sodass es sich je nach Verkehrsmittel und nutzbaren Wegen recht stark ändern kann. Mit einem integrierten Lineal, das vielen Nutzern nicht bekannt sein dürfte, könnt ihr auch Luftlinien und Flächen sehr einfach und zuverlässig ausmessen. Sowohl im Browser als auch am Smartphone.
Google will das Smartwatch-Betriebssystem Wear OS nach mehreren schweren Jahren endlich pushen und langfristig in die Nähe der Spitze bringen - natürlich auch mit neuen Geräten. Doch jetzt bestätigt sich, was sich schon seit langer Zeit abzeichnet: Man lässt die alte Smartwatch-Plattform wohl vollständig fallen und will die Nutzer auf diesem Wege dazu bringen, eine neue Smartwatch mit Wear OS 3+ zu kaufen.
Für Google spielt sich der Smartwatch-Markt offenbar nur noch auf dem aktuellen Betriebssystem Wear OS 3.x sowie natürlich auf der Pixel Watch ab, denn man zieht nun nach und nach dem älteren Betriebssystem den Stecker. Erst vor wenigen Tagen haben wir über den Verlust der Notizen-App berichtet und jetzt hat man das Gleiche mit Google Maps umgesetzt. Die Kartenplattform ist auf Wear OS 2 nicht mehr nutzbar.
Normalerweise wird die Kartenplattform Google Maps vollständig per Touch oder Maus-Cursor bedient, was durch eine Reihe von einfachen Gesten sehr viele Möglichkeiten eröffnet. Lediglich für Suchanfragen oder Rezensionen wird die Tastatur benötigt, aber wer möchte, kann die Finger auch direkt auf den Tasten lassen. So wie viele andere Google-Produkte, lässt sich auch Google Maps recht umfangreich mit Tastenkürzeln bedienen. In einigen Fällen kann das sehr praktisch sein.
Das Team von Google Maps Streetview ist seit weit über zehn Jahren rund um die Welt unterwegs, um Aufnahmen für die Kartenplattform anzufertigen, die die Nutzer in 360 Grad bestaunen können. Dabei setzt man aber nicht nur auf die bekannten Streetview-Autos, sondern hat im Laufe der Jahre auch viele andere Fahrzeuge und Hilfsmittel verwendet. Sogar auf tierische Hilfe hat man schon zurückgegriffen.
Die Oberfläche der Kartenplattform Google Maps wird vor allem von der Hauptansicht dominiert, die im Browser seit vielen Jahren als Vollbildansicht genutzt wird und die gesamte Navigation sowie Bedienelemente darüber legt. Doch das könnte sich bald ändern, denn jetzt testet man eine ganz neue Navigation, die auf eine dauerhaft eingeblendete Seitenleiste setzt und die wichtigsten Funktionen als Schnellzugriff bietet.
Viele Nutzer der Kartenplattform Google Maps werden wissen, wie groß der Funktionsumfang der Anwendung ist und welche Informationen herausgezogen werden können. Pünktlich zur bevorstehenden stressigen Jahreszeit hält das Google Maps-Team eine Reihe von Tipps bereit, mit denen ihr euch vielleicht den einen oder anderen Stress ersparen könnt. Natürlich kann man diese Tipps auch zu anderen Zeiten anwenden.
Die Kartenplattform Google Maps enthält schon seit vielen Jahren Informationen zur Barrierefreiheit, die in jüngster Vergangenheit immer weiter ausgebaut wurden und nun global einen eigenen Modus erhalten. Ab sofort können alle Nutzer festlegen, dass diese Informationen für sie relevant sind und erhalten auf den ersten Blick Hinweise darauf, wie es um die Barrierefreiheit vieler Orte bestellt ist. Außerdem wird es wird leichter, diese Details zu melden.
Mit Google Maps hat jeder Nutzer die Möglichkeit, nahezu jeden Winkel dieser Erde virtuell zu besuchen und dank zahlreich zur Verfügung stehender Aufnahmen zu entdecken. Heute zeigen wir euch, dass die Kartenplattform sogar einige Aufnahmen bereithält, die ihr normalerweise nicht zu sehen bekommt, aber dennoch leicht erreicht werden können. Mit diesen ist es möglich, Gebäude von allen Seiten zu betrachten.
Der Kartenausschnitt bei Google Maps lässt sich sehr einfach verschieben, drehen und zoomen - es sind die wichtigsten Grundfunktionen der Kartenplattform. In puncto Vergrößern und verkleinern des sichtbaren Ausschnitts lässt sich aber noch einiges herausholen: Mit etwas Übung und Know-how lassen sich weitere Zoomstufen einblenden, der Ausschnitt über die Grenzen hinaus per Super-Zoom vergrößern und zusätzliche Gesten zur Größenveränderung nutzen.
Mit Google Maps lässt sich die Erde auf ganz unterschiedliche Art und Weise betrachten, wobei die Möglichkeiten von der Kartenansicht über die Satellitenaufnahmen bis hin zu den Streetview-Panoramen und Nutzerbildern reichen. Doch das ist noch längst nicht alles, denn die Satellitenansicht bietet einen 3D-Modus, der sich frei drehen und kippen lässt. Damit lassen sich ganz andere Aufnahmen erzeugen und zum Teil weitere Details abrufen.
Die Kartenplattform Google Maps hat über 150 Millionen gute Gründe, warum es für viele Orte zusätzliche Informationen gibt und diese stets aktuell gehalten werden: Die Local Guide. Zum baldigen Ausklang des Jahres dankt man den freiwilligen Helfern nicht nur mit Rabatten im Google Store, sondern derzeit auch wieder mit kleinen Geschenken, die fleißige Nutzer in ihrem Briefkasten finden.