Schlagwort: google-earth
Google hat eine neue Version von Google Earth für iOS veröffentlicht. Mit der Version 3.1 kann man nun auch auf dem iPhone einen Blick unter die Wasseroberfläche werfen.
Außerdem unterstützt das Update nun das iPhone 4 mit seinem Retina-Display nativ. Weitere Layer für Ocean kann man wie bei Android ebenfalls auswählen. Das Update steht kostenlos im App Store bereit. Es benötigt mindestens das iOS 3.0 und unterstützt neben dem iPhone auch das iPad und den iPod touch. Der Download ist 13,4 MB groß.
Mit Android ist das schon rund einem Monat möglich
» Google Earth für das iPhone
Google hat heute die Version 1.1 von Google Earth für Android veröffentlicht. Die 5,39 MB große App ist nur für Android 2.1+ verfügbar und bringt ein Feature mit, welches Google auf dem Desktop seit Version 5.0 anbietet. Google Ocean. Ab sofort kann man die App außerdem auf die SD-Karte (nur mit Froyo) verschieben.
Installiert ist Google Earth rund 20 MB groß. Einmal abgetaucht kann man mit dem Bewegungssensor steuern. Alternativ kann man auch die Buttons auf dem Bildschirm zum Steuern nutzen. Trotz der Möglichkeit die App auf die SD-Karte zu Verschieben braucht Earth dennoch ein wenig mehr als 15 MB vom Telefonspeicher.

Hier der QR-Code zum Scannen:
Google hat bei einem deutschen Hersteller von zivilen Drohnen einige Geräte geordert. Ein entsprechender Prototyp ist bereits auf dem Weg in die Google-Zentrale. Der Hersteller microdrones ist auch sehr offen gegenüber der Presse und sieht sich zuversichtlich, dass der Deal klappt.
Bald könnte es neues, hochauflösendes Kartenmaterial für die Kartendienste von Google Maps und Google Earth geben. Wie das Magazin 'Wirtschaftswoche' berichtet, gäbe es zwischen dem Hersteller von Drohnen, 'Minidrones' und Google Verhandlungen. Auch eine erste Drohne wurde nach Kalifornien, in die Google-Zentrale gesendet, damit die Googler sich das Fluogbjekt genauer anschauen können. Dazu microdrones-CEO Sven Juerss: "Wir haben gute Chancen, mit Google dauerhaft ins Geschäft zu kommen", "die Drohnen sind bestens geeignet, um aktuellere Aufnahmen für den Kartendienst Google Earth zu liefern". Die Drohnen sollen bis zu 80 km pro Stunde an Geschwindigkeit erreichen und sind damit effizienter als bisherige Systeme.
Währenddessen schlagen Datenschützer noch mehr Alarm als bei Street View zuvor. So der Datenschutzbeauftragte Ulrich Lepper gegenüber wiwo: "Die Probleme könnten noch tiefgreifender sein als bei Google Street View", so könnten etwa Luftbilder und Live-Bilder von Gärten, Privatbereichen und Wohnungen gemacht werden. Außerdem sieht er, dass Google die Drohnen mit Wärmebildkameras oder Infrarot ausstatten könnte, sodass selbst im Dunkeln eine Aufnahme für den Konzern kein Problem wäre. Dadurch würden wieder neue Daten anfallen und ein weiterer Bereich der Privatsphäre wird ausgelöscht. Der Chef von microdrones sieht darin kein Problem: "Es war immer schon verboten, mittels Foto und Film in die Privatsphäre einzudringen [...] Unsere Drohnen haben an dieser Rechtslage nichts geändert". Unser Kollege vom Google Blogoscoped sieht in dem Szenario schon eine Kopie des Buch und Filmes '1984', indem auch Drohnen für die gezielte Überwachung eingesetzt wurden.
Nachtrag, 15:05 Uhr:
Google-Sprecher Stefan Keuchel hat gegenüber heise online den Bericht zurückgewiesen. So gibt er an, dass Google keine offenen Geschäftsbeziehungen mit microdrones hat, so Keuchel: ""Wir suchen immer nach Wegen, um unsere Kartendienste zu verbessern. Als Teil dieser Bemühungen erforschen wir viele verschiedene Technologien, aber wir testen oder nutzen diese nicht", dennoch wären mehr Infos derzeit von den Kollegen aus den USA noch nicht verfügbar.
» Wirtschaftswoche
» Webseite von microdrones GmbH
Google hat eine neue Version von Google Earth für das iOS veröffentlicht. Die Version 3.0.0 unterstützt nun auch das iPad von Apple. Zwar lief Earth auch bisher auch auf dem iPad, doch erst jetzt läuft die App native.
Die Navigation erfolgt genauso wie auf dem iPhone. Eine Funktionen wie die Suche werden in der Toolbar oben gezeigt. Der Download steht in iTunes kostenlos zur Verfügung. Weitere Neuerungen in 3.0: "Jetzt mit der Ebene "Straßen" für das iPad und iPhone 3GS".
Google hat heute ein Update von Google Earth veröffentlicht. Earth 5.2 bringt einige neue Features wie einem integrierten Browser mit.
Seit Google Earth 5.0 kann man GPS-Daten von Geräten importieren. Mit der neuen Version werden auch Daten wie Geschwindigkeit und Höhe direkt als Grafik in Earth dargestellt. Auch weitere Daten wie Puls werden angezeigt.
Google versteht Google Earth als Geo-Browser und daher hat man nun einen Browser in die Software integriert. Dieser zeigt Informationen zu Unternehmen an. So kann man direkt aus Earth Bilder bei Panoramio kommentieren. Der Browser basiert übrigens auf Webkit und hat als User-Agent "Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 6.1; en-US) AppleWebKit/532.4 (KHTML, like Gecko) Google Earth/5.2.1.1329 Safari/532.4" Mit einem Klick kann man die Seite aber auch in seinem Standardbrowser öffnen.
PS: Der Browser in Earth ist noch etwas fehlerhaft und lässt das Programm öfters mal einfrieren. Google Earth 5.2 ist - wie bereits von den vorherigen Versionen bekannt vorerst nur eine Beta.
» Download
Google hat wieder neues Kartenmaterial für Google Maps und Google Earth veröffentlicht. Darunter in 35 Ländern neues, hochauflösendes Bildmaterial. Deutschland bleibt erstmal beim aktuellen Stand.
USA, China, Russland, Teile Indiens, UK, Brasilien, Afrika und kleiner Länder wurden aktualisiert. Das ganze kann man sich direkt in Google Maps anschauen oder als KML in Google Earth.
Einige Beispiele:

Las Vegas

Militär-Gelände "The Boneyard" in Tucson, Arizona

Die weltweite EXPO in Shanghai
(Google)
Habt ihr euch schon einmal gefragt, ob es möglich wäre, nicht Earth in das www zu bringen? Klar ist das schon längst möglich, aber seit gestern kann man diese Funktion auch sehr einfach in Google Maps benutzen. Die neue Earth-Ansicht für Google Maps - eine Vorstellung.
Jeder weiß, dass es seit 2005 Google Earth gibt und das interaktive 3D-Tool entwickelt sich seitdem rasend schnell weiter. Nicht mehr nur ein Desktop-Programm, sondern ein leichtes Browser-Plugin, welches die Maps-API optimal nutzt, ist Google Earth seit 2008 auf vielen Webseiten zu finden. Nicht ganz 2 Jahre später kommt heute das erhoffte, worauf sich schon viele freuten: Google Maps kann jetzt auch die Earth-Ansicht. Aus Sicht von Google Maps ein eigentlich längst fälliger Schritt.

Nun kann man in Maps - neben der Satelliten- und Standard-Karten-Ansischt - auch die Earth-Ansicht begutachten. Dabei lädt man sich zunächst das kleine Browser-Plugin für Earth herunter und installiert es. Nach wenigen Sekunden kann man dann loslegen und die Welt aus der Erd-Ansicht sehen.

Mit dabei natürlich alle Features von Earth: Schönes, flüssiges Scrollen, Zoom, 3D-Ansicht und so weiter. Man findet auf der linken Seite alle gewohnten Steuerelemente, wie Zoom, Ansicht und, das aus Google Earth bekannte, Rad zum Navigieren und drehen der Karte.
Wer auch Google Earth ohne Browser benutzt, wird bereits die tollen Funktionen, wie Sharing (KLM-Dateien), Flugsimulator und GPS kennen.
Download KLM-File.
Afrikanische Wissenschaftlicher haben jetzt Überreste Hominidaen (Menschenaffen) in Südafrika gefunden. Dabei spielt Google Earth keine unwesentliche Rolle, da mit diesem Hilfsmittel die Stätten und Höhlen gefunden wurden, indem die Fossile vermutet wurden.
Anfang 2008 hatte man damit begonnen, Absetzungen und Höhlen mithilfe von Google Earth zu untersuchen. Die Wissenschaftler um Lee Berger und Anderen tauschten sich dann über Earth aus und teilten ihre Informationen via Earth mit. Außerdem suchte der Wissenschaftler mit Hilfe von Google Earth die Höhlen heraus (oder was danach aussah) und versuchte sie zu identifizieren.Zu Beginn des Projekts gab es 130 bekannte Höhlen-Standorte und ca. 20 fossile Lagerstätte. Mithilfe von Earth hat Berger 500 weitere unbekannte Höhlen und Lagerstätten gefunden. Einer dieser Lagerstätten verbarg eine noch nicht entdeckte Spezies von Hominidaen in sich: Australopithecus sediba. Diese Art von Menschenaffen stellte eine Beziehung in physikalischer Weise zum homo her, so zum Beispiel der aufrechte Gang. Dies wird den afrikanischen Wissenschaftlern einige wichtige Fragen beantworten, die in der Entwicklung der frühsten Vorfahren liegen.
Google rät im Blogeintrag an, dass andere Wissenschaftler ebenfalls das Potential von Maps und Earth nutzen sollte, um weitere Funde zu erzielen, anstatt veraltete Karten zu benutzen.
Google hat die Google-Earth-App für Android-Geräte veröffentlicht, die bereits im Februar angekündigt wurde. Mit der App sind auch alle Features erschienen, die Google angekündigt hat: Sowohl alle Layer als auch die Voice-Search wurde in die Anwendung integriert.
Google Earth läuft aber nur auf Android 2.1-Geräten, weshalb man bei aktuelleren Geräten natürlich weniger Probleme feststellen wird. Man hat Zugriff auf fast alle Funktionen, die die Desktop-App auch bietet, eingeschlossen der Panoramio-Bilder, die Ebenen für Straßen, Sight-Seeing und natürlich Informationen zu Points-of-interessts. Mehr zur App in dem Video:
Zum Download der App einfach auf m.google.com/earth gehen oder in den Android-Marketplace.
Als Google Anfang Januar das Nexus One vorgestellt hat, gab das Unternehmen bekannt, dass man auch Google Earth für das Android-Betriebssystem veröffentlichen werde. Diese Freigabe ist heute erfolgt.
Laut Ankündigung ist es die schnellste mobile Version von Google Earth präsentiert sich mit 800 x 480 Pixeln. Mit dieser Version wird auch ein weiteres Feature integriert: Straßen. Diese Funktion ist eine der beliebtesten in der Desktop-Version. Mit diesen Straßenlabels erhält man bei Satellitenbildern einen besseren Überblick.

Außerdem hat Google die Sprachesuche, die die Androidplattform standardmäßig hat, in Google Earth integriert. Damit ist es möglich nach Restaurants oder Orten mithilfe der eigenen Stimme zu suchen. Wie bei den anderen Versionen von Google Earth kann man durch die Fotos aus Picasa Web und Panoramio surfen, Unternehmen in der Umgebung suchen und YouTube Videos mit Geotags ansehen.
Google Earth für Android steht heute im Android Market zur Verfügung und soll sich mit den meisten Geräten nutzen lassen, die Android 2.1 verwenden. So wurde das Motorola Droid schon aktualisiert, andere werden bald folgen.
Heute in den Google-Kurzmeldungen: Wien, Google Mobile, Blogger und Südafrika.
Ende letzter Woche hat Google eine weitere Stadt mit 3D-Modellen ausgestattet. Wien steht nun zur Verfügung.
Mit der Ankündigung von Google Buzz letzte Woche hat Google auch ein neues Design für die mobile Suche vorgestellt. Das Design bei den Suchergebnissen passt besser zum Layout von Google Mail, Google Calendar, Google Buzz und Google Talk auf iPhone, Android und Co. Die Suchbox auf der Startseite ist größer geworden.
Bei Editor auf Blogger in Draft hat das Team einige Verbesserungen vorgenommen. Zu kann man Bilder nun mit einem Untertitel ausstatten. Der Editor lässt sich vergrößern und der Upload von Videos soll schneller vonstattengehen.
Zur WM in Südafrika wird Google vermutlich Street View für das Land online schalten. Derzeit fährt ein Trike durch die einzelnen Stadien. Google hat nun dieses Video veröffentlicht.
Mit der Ankündigung von Google Buzz letzte Woche hat Google auch ein neues Design für die mobile Suche vorgestellt. Das Design bei den Suchergebnissen passt besser zum Layout von Google Mail, Google Calendar, Google Buzz und Google Talk auf iPhone, Android und Co. Die Suchbox auf der Startseite ist größer geworden.
Bei Editor auf Blogger in Draft hat das Team einige Verbesserungen vorgenommen. Zu kann man Bilder nun mit einem Untertitel ausstatten. Der Editor lässt sich vergrößern und der Upload von Videos soll schneller vonstattengehen.
Zur WM in Südafrika wird Google vermutlich Street View für das Land online schalten. Derzeit fährt ein Trike durch die einzelnen Stadien. Google hat nun dieses Video veröffentlicht.
Die Aufnahmen findet man in Google Earth 5 wenn man auf die Uhr rechts neben der Sonne in der Toolbar klickt. Der sich öffnende Schieber kann zum Auswählen von einem alten Luftbild genutzt werden.
Weitere Bilder findet man hier.
Google hat neue Aufnahmen von Haiti nach dem Erdbeben veröffentlicht. Der Satellit GeoEye, an dem Google beteiligt ist und die exklusiven Rechte für die Verwendung der Bilder im Internet hält, machte gegen 10:27 EST zwei Fotos, die man nun als Layer zur Verfügung stellt.
Diese Bilder zeigen einen Vergleich:
Das Layer kann man hier herunterladen.