Glaubt man den derzeit im Umlauf befindlichen Gerüchten, die gleich aus mehreren Quellen aus dem Unternehmen stammen sollen, steht der einstige Smartphone-Pionier BlackBerry kurz davor ein Smartphone mit Android-Betriebssystem anzukündigen. Zwar soll es sich nicht um einen kompletten Richtungswechsel in punkto Betriebssystem handeln, aber BlackBerry dürfte mit diesem Schritt die Möglichkeiten ausloten, die man auf dem hart umkämpften Android-Markt noch hat.
Die Qual der Wahl unter den Android-Smartphones ist mittlerweile sehr groß: Glaubt man Google Statistiken, gibt es mittlerweile 4000 Android-Geräte auf dem Markt - und bei einem Großteil davon handelt es sich um Smartphones. Jetzt hat Google auf der offiziellen Android-Webseite eine Art Verkaufsberater Online gestellt, der dem Nutzer mit wenigen Schritten hilft das richtige Gerät auszuwählen. Which Phone hat dabei dutzende Smartphones im Angebot.
Schon mit der aktuellen Android-Version Lollipop hatte Google versprochen, dass man die Akkulaufzeit des Smartphones signifikant verbessern möchte, doch in der Realität hat dies bei kaum einem Nutzer funktioniert - doch mit Android M sieht das ganze nun deutlich vielversprechender aus: Die auf einem Nexus 5 installiertem Preview-Version des kommenden Betriebssystem zumindest konnte die Standby-Zeit des Smartphones fast verdreifachen.
Nach der Präsentation des iPhone 6 im vergangene Herbst hatte Apple für Wechselwillige Android-Nutzer eine Anleitung zum Wechsel der Plattform Online gestellt, woraufhin Google wenige Wochen später mit einer Anleitung in die umgekehrte Richtung gekontert hat: Switch to Android. Jetzt führt Apple diese kleine Fehde weiter und hat angekündigt, schon bald eine App für Android zu veröffentlichen die den Wechsel praktisch auf Knopfdruck erledigt.
Gestern Abend ging die Keynote von Apples Entwicklerkonferenz WWDC über die Bühne und das Unternehmen aus Cupertino hat wie erwartet die neuen Evolutionsstufen von OS X und iOS vorgestellt. Zwar konnte man mit einigen neuen Funktionen begeistern, doch das wahre "One more Thing" zum Ende der Keynote war Apple Music, mit dem man die "Art, wie wir Musik hören" verändern möchte. Und erstmals öffnet sich Apple auch für Android und wird die App auch auf Googles Plattform zur Verfügung stellen.
Nintendo Die Entwickler der Videospiel-Konsolen haben es in den letzten Jahren nicht leicht gehabt: Alle großen Hersteller haben sich vor einigen Jahren sehr viel Zeit mit ihren neuen Konsolen gelassen und die Nutzer haben mittlerweile Smartphones und Tablets als Alternative entdeckt. Doch während sich Microsoft mit der XBOX und Sony mit der Playstation wieder rehabilitiert haben, ist Nintendo ziemlich unter die Räder gekommen. Jetzt gibt es Gerüchte darüber, dass Nintendo schon bald eine neue Konsole mit Android-Betriebssystem ankündigen könnte.
Obwohl Google seine gigantischen Nutzungszahlen kaum verstecken müsste, hält man sich in diesem Punkt stets bedeckt und gibt nur äußerst selten einen Einblick in die Zahlen & Statistiken der verschiedensten Angebote. Doch während der zweitägigen Google I/O wurden diesmal sogar ungewöhnlich viele Einblicke gegeben, die teilweise auch sehr überraschend gewesen sind. Nur selten hat Google so umfangreich über die Zahlen berichtet.
Während der gestrigen Vorstellung von Android M hat Google viele neue Funktionen der nächsten Version des Betriebssystems vorgestellt und auch eine erste Developer Preview angekündigt, die mittlerweile auch zu haben ist. Doch zwei sehr wichtige und markante Features haben es nicht in die Keynote geschafft, die aber zwei lang gehegte Wünsche der Nutzer endlich wahr werden lassen: Auch Einstellungen und Daten einer App werden in Zukunft synchronisiert und die Android-Oberfläche kann nun auch wieder auf Dunkel gestellt werden.
Auf viele Webseiten und Apps hat man Standardmäßig die Wahl zwischen verschiedenen Login- und Registrierungsmöglichkeiten: Entweder man legt sich einen eigenen Account bei einem Anbieter an, oder man erstellt einen mit wenigen Klicks über den Login mit dem Google- oder auch Facebook-Account. Glaubt man den Statistiken, wird der Facebook-Account von den Nutzern aber sehr viel häufiger ausgewählt als der von Google, so dass man nun auch hier ordentlich Gas gibt: Über die neue Identy Platform sollen Zugangsdaten nun auf allen Plattformen zur Verfügung stehen.
Für zu lange Zeit hat Microsoft den mobilen Markt verschlafen und sowohl beim Betriebssystem als auch bei der Cash-Cow Office auf den Desktop und auf Offline-Arbeit gesetzt. Mittlerweile hat man aber die Zeichen der Zeit erkannt und hat wirklich sehr gute Office-Apps auch für Googles Betriebssystem Android entwickelt - jetzt müssen nur noch die Nutzer davon überzeugt werden. Dies tut man nun auf die gewohnte Art und Weise: Schon in den nächsten Wochen werden 20 weitere Tablet-Hersteller ihre Geräte mit vorinstalliertem MS Office ausliefern.