Mit Googles Infotainment-Plattform Android Auto kommen die wichtigsten vom Smartphone bekannten Features und Apps direkt in das Fahrzeug und lassen sich im besten Fall auf dem Display nutzen - wenn alles funktioniert. Allerdings kämpft Android Auto immer wieder mit Problemen und von einer reibungslosen Funktion kann nur selten die Rede sein. Solltet ihr selbst von Problemen betroffen sein, lohnt sich ein Blick auf eine sehr interessante Übersicht.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist in den letzten Jahren stark gewachsen und nun möchte man nach längerer Wartezeit endlich auch das App-Angebot ausbauen, das in vielen Bereichen recht überschaubar ist. Nun gibt Google allen Entwicklern die Möglichkeit, Apps rund um die Bereiche Navigation, Parken und E-Charging einzureichen und mit einer breiten Nutzerbasis zu testen. Der Zeitpunkt dürfte kein Zufall sein.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto erhielt mit dem jüngsten Major-Update viele neue Features, darunter auch die Möglichkeit, das Hintergrundbild auf dem Auto-Display auszutauschen. Bisher ist das Feature noch nicht bei vielen Nutzern angekommen, aber dennoch sind nun schon die zwölf Wallpaper verfügbar, die zur Auswahl stehen werden. Wir bieten sie euch hier wie üblich zum Download an.
Nutzer von Googles Infotainment-Plattform Android Auto dürfen sich in Kürze auf sehr viele Neuerungen freuen, die mit dem bevorstehenden Major-Update ausgerollt werden. Aber nicht nur die Oberfläche im Fahrzeug wird verbessert, sondern auch auf dem Smartphone soll es nun endlich voran gehen: Google hat vor wenigen Tagen erneut den Rollout des Google Assistant Driving Mode angekündigt, der allerdings vorerst nur für US-Nutzer gelten soll.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist auf eine ständige Verbindung zwischen Smartphone und Display angewiesen, wobei diese sowohl per USB-Kabel als auch kabellos hergestellt werden kann. Letztes ist natürlich sehr bequem, lässt sich aber längst nicht in jedem Fahrzeug nutzen. Das populäre Crowdfunding-Projekt AAWireless hat sich diesem Problem angenommen und steht nach einigen unerwarteten Stolpersteinen nun endlich kurz vor der Auslieferung.
Samsung hat heute Nachmittag nicht nur das neue Galaxy S21 vorgestellt, sondern auch einige weitere Produkte vorgestellt bzw. angekündigt. Bei der Flut an Smartphones, Kopfhörern und Smart Tags ist ein Detail fast untergegangen, das in Zukunft noch eine große Rolle spielen könnte: Die Smart Home-Automatisierung Samsung SmartThings wird in Kürze auch innerhalb von Android Auto zur Verfügung stehen.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist für viele Nutzer die bequemste Lösung zur Nutzung der Smartphone-Apps im Fahrzeug und sollte aufgrund der Umstände natürlich sehr zuverlässig funktionieren. Probleme sollten möglichst schnell behoben werden, doch in einem speziellen Fall ist genau das Gegenteil der Fall: Nach mehr als 1,5 Jahren hat Google nun ein Sprachen-Problem auf sehr pragmatische Art "gelöst".
Googles Infotainment-Plattform Android Auto wird in Kürze einen großen Schritt machen und im Laufe der nächsten Tage in der Version 6.0 erscheinen. Ein großer Versionssprung, der eine ganze Reihe von Neuerungen vorbereitet und vielleicht auch gleich nach dem Update freischalten wird. Sowohl an der Oberfläche als auch unter der Haube gibt es Anpassungen, auf die so mancher Nutzer wohl schon lange Zeit gewartet hat.
Google hatte im vergangenen Jahr erstmals die neue Plattform Android Automotive als großen Bruder von Android Auto ins Rennen geschickt, die die Google-Dienste sehr viel tiefer in den Infotainment-Bereich des Fahrzeugs integrieren soll. Bisher steht die neue Plattform nur in einem einzigen Fahrzeug zur Verfügung und kann somit nur von sehr wenigen Nutzern ausprobiert werden. Vor kurzem hat Google ein interessantes neues Support-Portal mit vielen Details und Beschreibungen gestartet.
Googles neue Infotainment-Plattform Android Automotive steht schon seit langer Zeit in den Startlöchern, ist aber erst in einem einzigen Fahrzeug zu finden: Dem Polestar 2 der gleichnamigen Volvo-Schwester. Weil sich nun immer mehr Autohersteller zur Unterstützung von Android Automotive zu Wort melden, gibt es hier noch einmal einen aktuellen Überblick, welche Hersteller das Betriebssystem unterstützen wollen und für welche Android Automotive nicht in Frage kommt.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist sehr weit verbreitet und wird von fast allen relevanten Fahrzeugherstellern unterstützt, um den Kunden die Nutzung der Smartphone-Dienste im Auto zu ermöglichen. Doch beim Nachfolgeprodukt Android Automotive ist die Begeisterung der Hersteller nicht ganz so groß. Nun hat einer der neuesten Android Auto-Partner, BMW, Google eine Absage erteilt.
Die Infotainment-Plattform Android Auto lässt sich sowohl im Auto als auch auf dem Smartphone verwenden und wird in beiden Fällen langfristig Nachfolger erhalten: Android Automotive im Fahrzeug und der Google Assistant Driving Mode auf dem Smartphone. Letzter geht nun in den USA in den breiten Preview-Rollout und kann von allen Interessierten getestet werden.
Wer Googles Infotainment-Plattform Android Auto zur Navigation verwenden möchte, hat nur eine sehr bescheidene Auswahl an Apps zur Verfügung: Google Maps und Waze. Obwohl beide Apps vermutlich die meisten Ansprüche erfüllen, wünschen sich viele Nutzer dennoch Alternativen - und diese sind auf dem Weg. Nachdem vor wenigen Tagen die erste alternative Navigations-App gestartet ist, stehen noch einige weitere in den Startlöchern.
Mit Googles Infotainment-Plattform Android Auto lassen sich einige Smartphone-Apps direkt auf dem Display im Fahrzeug verwenden, so wie etwa die Navigation mit Google Maps oder Waze. Während bisher nur die beiden Apps aus dem Google-Universum zur Verfügung standen, kommt nun erstmals eine externe App zur Navigation dazu: Wer möchte, kann Sygic nun als Beta unter Android Auto verwenden.
Google hat in diesem Jahr ohne große Ankündigung das Infotainment-Betriebssystem Android Automotive gestartet, das die Nachfolge von Android Auto antreten soll und bisher nur in einem einzigen Fahrzeug zur Verfügung steht. Mit steigender Verbreitung wird aber auch das App-Angebot wachsen, das erst vor wenigen Tagen um eine neue Google-App erweitert wurde. Schauen wir uns einmal an, welche Apps es bereits gibt.