Google wird in gut zwei Wochen große Neuerungen rund um Android ankündigen und vielleicht eine eigene Vision für die Zukunft des Betriebssystems auf Basis von KI-Agenten zeigen. Wie jetzt durch einen Leak bekannt geworden ist, arbeitet auch OpenAI an einem eigenen Betriebssystem, das sich mutmaßlich auf Basis von Android vom bewährten Konzept verabschieden soll.
Der überwiegende Teil der Android-Nutzer dürfte es zu schätzen wissen, dass Google das mobile Betriebssystem mehrfach pro Monat mit Updates aktualisiert, die im Hintergrund ausgeliefert werden. Dieser Rollout enthält zum Teil neue Funktionen, die auch an der Oberfläche sichtbar werden. Dank der weiterhin steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, auf die wir zum Abschluss des Monats wie üblich zurückblicken. Der April hatte wie erwartet sehr viele interessante Neuerungen zu bieten.
Google drängt mit Android auf den Desktop und will das Betriebssystem vermutlich schon in wenigen Wochen ernsthaft in diese Richtung erweitern - und das gleich mit mehreren Projekten. Der erste Anlauf ist längst genommen und wir wollen uns anlässlich dessen einmal eine schnelle Übersicht verschaffen: Wie geht es mit Android, Aluminium OS, den Android PCs und ChromeOS weiter?
Google dürfte schon in wenigen Wochen das neue Betriebssystem Aluminium OS vorstellen und vielleicht auch offiziell für erste interessierte Nutzer zum Download anbieten. Dank offizieller Aussagen und zahlreicher Leaks ist schon jetzt viel über das kommende Produkt bekannt, das Android langfristig stark verändern könnte. Wir fassen alle Infos zusammen, zeigen euch viele Screenshots, Videos und ordnen die Kombination aus Android, ChromeOS und Gemini ein.
Der April geht seinem Ende entgegen und pünktlich dazu hat Google die dritte Runde der Google System Updates rund um Android für diesen Monat veröffentlicht. Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder eine Reihe von Neuerungen für Smartphone, Tablets und andere Geräte. Der weitgehend modulare Aufbau des Android-Betriebssystems macht es möglich, dass Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und einzeln in mehreren Wellen ausrollen kann.
Google hat sehr große Pläne rund um Android, die das Betriebssystem nicht nur auf bestehenden Geräten ausbauen, sondern auch auf neue Plattformen bringen wird. Um all diese angemessen zu würdigen, lädt man im Mai überraschend zu einem zweiten Event: Die Android Show soll kurz vor der Google I/O viele große Ankündigungen in einem der wichtigsten Android-Jahre überhaupt bringen.
Vor wenigen Tagen wurde das Portfolio der Amazon Fire TV Sticks erneut erweitert bzw. in die nächste Generation gebracht und jetzt gibt es interessante Infos zur darunterliegenden Software. Amazon hat nun bestätigt, dass sowohl auf dem neuen als auch allen kommenden Sticks kein Android mehr zu finden sein wird. Damit ist der von Amazon mehrfach angekündigte und immer wieder verschobene Abschied von Android (TV) nah.
Google wird in diesem Jahr noch viele neue Geräte vorstellen, zu denen neben Smartphones, Wearables und Fitnesstrackern auch der Pixel Laptop gehören soll. Bisher ist das neue Gerät noch nicht konkret bei Leakern in Erscheinung getreten, doch jetzt wird es erstmals innerhalb von Android erwähnt. In der jüngsten Beta ist die Rede von einem Pixel Laptop, der unter anderem das neue Pixel Glow unterstützen soll.
Google dürfte schon bald ein ganz neues Android-Backup einführen, das die auf dem Smartphone gespeicherten Daten automatisch auf einem externen Gerät sichern soll. Damit erweitert sich die Palette der Backup-Lösungen rund um Android um eine weitere Variante, doch diese scheint nicht ganz so glücklich umgesetzt zu sein. Warum gibt es kein lokales Cloud-Backup?
Google arbeitet seit vielen Jahren federführend an der Entwicklung des Betriebssystems Android, das allen Nutzern und Gerätepartnern vollkommen kostenlos angeboten wird. Niemand muss für Android bezahlen, es gibt im Betriebssystem keinerlei Werbung und dennoch ist es auch aus finanzieller Sicht eines der wichtigsten Google-Produkte. Doch wie verdient Google mit dem Gratis-Produkt viele Milliarden Dollar pro Jahr?
Google hat das Betriebssystem Android im Laufe der Jahre mit einer Reihe von Backup-Lösungen ausgestattet, die viele verschiedene Medientypen abdecken. Jetzt zeigt sich zusätzlich zu den bestehenden Kanälen eine ganz neue Lösung, die nicht mehr auf die Cloud, sondern die beim Nutzer vorhandene technische Infrastruktur setzen soll: Quick Share soll Smartphone-Medien automatisch auf dem Computer sichern.
Wir haben das Bergfest im April hinter uns gelassen und passend dazu gibt es jetzt die zweite Runde der Google System Updates für diesen Monat. Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder eine Reihe von Neuerungen für Smartphone, Tablets und andere Geräte. Der weitgehend modulare Aufbau des Android-Betriebssystems macht es möglich, dass Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und einzeln in mehreren Wellen ausrollen kann.
Unter Android gibt es unzählige Möglichkeiten, um eine Datei oder einen Inhalt mit anderen Apps oder Personen zu teilen - oftmals beginnt dieser über den Teilendialog des Betriebssystems. Jetzt zeigt sich eine neue Funktion, mit der sich Dateien oder andere Medien mit einem Gerät in unmittelbarer Nähe teilen lassen: Das neue Tap to Share folgt dem alten Android Beam.
Google hat ein sehr großes App-Portfolio, das unzählige Funktionen auf die Smartphones der Nutzer bringt und natürlich auch die KI längst nicht mehr zu kurz kommen lässt. In dieser Woche haben gleich zwei neue oder sehr junge Apps von sich Reden gemacht, die noch mehr KI-Funktionen auf die Smartphones der Nutzer bringen sollen: Eine ermöglicht das lokale Ausführen von KI-Modellen, die andere soll das Sprachdiktat revolutionieren.
Google bietet mit dem KI-Modell Gemini einen großen Funktionsumfang, der immer weiter ausgebaut wird und allein aufgrund der benötigten Größe und Rechenpower eine ständige Cloudverbindung erfordert. Mit der noch sehr jungen App Google AI Edge Gallery hat man aber auch ein Produkt im Portfolio, das sehr interessante Möglichkeiten bietet: Mit diesem lassen sich KI-Modelle herunterladen und vollkommen lokal nutzen.