FirefoxDie Entwickler haben jetzt offiziell den Firefox 3.5 freigegeben. Die neue Version 3.5 bringt einige Änderungen mit, die zum Beispiel Golem sehr schön aufgelistet hat. Doch wie kommt Google mit der neuen Version zurecht?Die Google Dienste, wie Google Mail, Calendar, Google Docs oder der Google Reader, haben keine Probleme mit der neuen Version. Auch YouTube läuft problemlos. Etwas anderes hat man ja auch nicht erwartet. Während Nutzer der Google Toolbar, die mit Firefox 3.5 kompatible ist, getrost auf die neue Version umsteigen können, sollten Nutzer, die häufig Gears nutzen erst einmal warten. Gears ist zum Beispiel für den Offline Modus von Google Mail, Google Docs oder Google Calendar notwendig.Obwohl den Entwickler schon recht früh gemeldet wurde, dass Gears mit dem Firefox 3.1 (jetzt 3.5) nicht arbeitet, haben es die Entwickler bis heute (Stand: 14:00 Uhr) nicht geschafft ein Update zu veröffentlichen. Allerdings wird es nicht mehr lange dauern, da ein Patch für den Bug als LGTM markiert wurde (LGTM bedeutet "Schaut für mich gut aus"). Ich gehe davon aus, dass in wenigen Tagen mit der Veröffentlichung von Gears 0.6 der Bug behoben wird.Übrigens bietet Mozilla im Gegensatz zu anderen Major Updates sofort eine Updatemöglichkeit über den integrierten Updater an.
Anfang des Jahres hat Google das Google Powermeter gestartet. Mit dem Tool können Hauseigentümer den aktuellen Stromverbrauch von jedem PC der Welt ablesen. Jetzt gibt es das auch in Deutschland bei Yello Strom.Yello Strom, eine hundertprozentige Tochter der EnBW Energie Baden-Württemberg AG (Deutschlands drittgrößtes Energieunternehmen) hat Ende 2008 seinen 1,4 Millionen Kunden eine Möglichkeit geschaffen Ihren aktuellen Zählerstand online abzulesen. Nun kooperiert Yello mit Google und bringt seinen Kunden auch das Google PowerMeter. Über ein Gadget auf iGoogle sollen Kunden den Stromverbrauch in den eigenen vier Wänden sichtbar macht ? sekundengenau und in 15-minütigen Intervallen mit einer zusätzlichen Gesamtübersicht.Aktuell arbeitet Google und Yello noch daran das Gadget den Yello Kunden anbieten zu können. Im herbst soll es soweit sein. "Es handelt sich dabei um einen zusätzlichen Service, den unsere Sparzähler-Kunden kostenlos nutzen können. Interessenten können sich bei iGoogle anmelden und das Google PowerMeter Gadget schon bald installieren. Dieses Angebot macht unser Produkt noch wertvoller", erklärt Martin Vesper, Geschäftsführer bei Yello Strom.Ed Lu, Technischer Leiter von Google PowerMeter, freut sich über die Kooperation. Yello liefere seinen KundenKunden Informationen, die ihnen helfen, Strom und Geld zu sparen."Dies ist ein weiterer Schritt in Richtung Energie-Zukunft, in der der Kunde die zentrale Rolle spielt. Kunden können mit Hilfe des Internets aus verschiedenen Blickwinkeln ihren Verbrauch betrachten ? heute schon mit dem Yello Sparzähler und bald auch via Google PowerMeter. Das zeigt, wie stark ein kundenorientiertes, internetbasiertes Konzept wie das des Yello Sparzählers ist, bei dem die zukünftige Vernetzung der Kunden es ermöglicht, sich über das World Wide Web mit anderen Kunden etwa über selbst produzierte Energie auszutauschen ? sofern sie eine eigene Photovoltaikanlage oder ein Mini-Blockheizkraftwerk besitzen", sagte der Yello Geschäftsführer.Weitere Informationen liefert zum einen die Webseite zur Google.org Initiative , zum anderen Yello auf dieser Seite.
YouTubeBei YouTube besteht für Accounts, die nach der Übernahme durch Google, erstellt wurden, ein Limit von maximal 10 Minuten pro Video. So will man verhindern, dass Kinofilme auf YouTube geladen werden. Seit einiger Zeit ist es aber so, dass jedes Video auch 1 GB groß sein darf. Dieses Limit ist nun erweitert worden.Auf der Upload-Seite steht nun, dass ein Video bis zu 2 GB groß sein darf, aber die Länge von 10 Minuten - so lange wie man laut Stoiber vom Hauptbahnhof in München zum Flughafen mit einem Transrapid brauchen würde - nicht übersteigen darf.PS: Aktuell steht nur auf der englischen Seite, dass man nun Videos mit 2GB hochladen darf. Auf der deutschen und allen anderen ist noch die Rede von einem GB.
EarthGoogle hat diese Woche drei weitere Städte in 3D für Google Earth veröffentlicht. Ab sofort kann man Oslo, Warschau und Prag in 3D in Earth anschauen. Ein Plugin ist hierfür nicht nötig.Setzt man den Haken bei 3D in der Sidebar bei Google Earth, werden beim Ansteuern einer der drei Städte die 3D Modelle geladen. Nicht alle Modelle sind automatisch generiert, sondern wurden aus der SketchUp Community.
YouTubeSeit rund sechs Monaten kann man auch vom Handy Videos hochladen. Innerhalb dieses Zeitraums sind die Uploads um 1700% gestiegen. Als das neue iPhone 3G S am Freitag vor einer Woche auf dem Markt kam, stieg die Anzahl um 400% an einem Tag.YouTube sieht für das Wachstum drei Gründe: -immer mehr Handys können Videos aufzeichnen -Der Upload wurde einfacher -Videos können mit wenigen Handgriffen in Social Networks verbreitet werden