Vor knapp 6 Wochen hat Google den Hersteller der 3D-Software SketchUp übernommen, und bringt nun dessen Hauptprodukt in einer abgespeckten Version kostenlos auf den Markt. Die Software, welche jetzt Google SketchUp heißt, gibt es kostenlos zum Download. Mit ihr ist es möglich ohne großen Aufwand 3D-Modelle zu erstellen.Nach 5-10 Minuten erlernen hat jeder es drauf zumindest sein eigenes Haus modellieren zu können. Mit einigen einfachen, aber sehr effektiven, Werkzeugen zeichnet man ganz einfach eine 2D-Form und kann diese dann mit einem Klick in 3D umwandeln. Ein Tutorial für den Einstieg liefert SketchUp gleich mit.Aber das wirklich interessante an dieser Software ist die Export-Funktion in Google Earth. Mit wenigen Klicks ist das eigene Modell direkt in Earth eingebunden und sitzt millimetergenau auf seinem Platz. Und wenn ein Modell besonders gut gelungen ist, kann es mit anderen geteilt werden. Dazu lädt man es einfach auf einen Google-Server.Eigens für den Tausch von Modellen wurde das Google 3D Warenhaus eröffnet. Hier stehen alle hochgeladenen Modelle sofort für die ganze Welt zum Download. Es ist zu erwarten, dass Google die besten Nachbildungen von Häuserblöcken - oder gar ganzen Städten - fest in Google Eart integrieren wird, ähnlich wie es seit anfang an in einigen amerikanischen Großstädten der Fall ist.Kluger Schachzug von Google, schließlich soll eines Tages die ganze Welt in 3D abgebildet sein. Warum also selbst machen, wenn es der User doch viel besser kann - und noch dazu kostenlos ;-) Die Software steht für Windows (Mac folgt bald) kostenlos zur Verfügung, in der Pro-Version gibt es weitere Funktionen, vorallem im Export. Damit verlängert sich auch mal wieder die Liste der Google-Angebote um eine Reihe...Ich werde jetzt ein bißchen basteln *g*» Google SketchUp Download » Google 3D Warenhaus[golem]
GWB-Dossier Neue Dienste
Nachdem die Satelitenkarten, Straßenkarten und lokale Suche nun bei den Maps in Deutschland Einzug gehalten haben, hat Google das ganze nun gleich noch auf mobile Geräte gebracht. Mithilfe eines Java-Applets lassen sich sogar die Maps wie gewohnt nutzen.Unter der Adresse mobile.google.de/local ist die lokale Suche nun auch für alle Handy- und PDA-Benutzer erreichbar. Mit dem einfachen Handy-Browser ist es nur möglich sich eine Liste der Ergebnisse anzeigen zu lassen.Erst mit Hilfe eines Applets, welches sich Google Maps Mobile nennt, ist es möglich die Funktionen der Maps so zu nutzen wie man es von seinem Heim-PC gewohnt ist. Dazu gehört das einfache verschieben des Karten-Ausschnitts, das zoomen und der Wechsel zwischen Stadtplan- und Satelitenansicht.» Google Local Mobile » Google Maps Mobile-Applet[golem]
Das Da Vinci-Spiel ging natürlich auch in meiner Blog-Pause weiter. Hier gibt es jetzt Kurzbeschreibungen der Level 8-12, welche allesamt Wiederholungen der vorherigen Rätsel darstellen.Level 8 In diesem Teil müssen, wie in Level 2, wieder Flecken so in Paaren zusammengefügt werden, dass am Ende nur noch einer übrig bleibt. Diesmal ist eine kleine Herausforderung dabei, und zwar dass es auch viele falsche Lösungen gibt. Dann heißt es nur noch: Von vorn beginnen. Nach diesem Spiel muss wieder eine einfache Frage beantwortet werden, und schon ist das Level gelöst.Level 9 Wie in Level 4 müssen auch hier wieder Bilder aufgehangen werden. Auch das gestaltet sich diesmal sehr viel schwerer als beim ersten mal. Diesmal wird es ziemlich eng auf der Fläche, und es müssen auch nicht alle Nägel in der Wand genutzt werden. Viel Erfolg! Danach folgt wieder eine einfache Frage.Level 10 Im 10. Level ist wieder Google Video integriert. Sucht Videos - die zu den Fragen passen - und gebt eine Antwort auf diese Frage. Die Antworten sind natürlich in den Videos versteckt. Nach diesm Spiel gibt es keine Frage zu beantworten.Level 11 In diesem Level müssen wieder, wie in Level 5 3 Fragen beantwortet werden, welche einen Schachzug zur Folge haben. Entweder kann man die Fragen beantworten, oder die Schachkenntnisse reichen soweit dass man auch ohne auskommt.Level 12 Wie in Level 6 wird auch hier wieder das Bild einer Stadt geladen und als Puzzle angeboten. Nachdem man das Puzzle gelöst hat - was kein Problem sein sollte - muss noch beantwortet werden in welcher Stadt wir uns gerade befinden. Danach folgt noch eine Suchfrage, es soll ein Kreuz auf dem Bild gesucht werden. Hat man dieses gefunden, ist das Level wieder geschafft.Da Vinci-Spiele » Level 1 » Level 2 » Level 3 » Level 4 » Level 5 » Level 6 » Level 7 » Level 8-12 » Level 13-17 » Level 18 » Level 19-21 » Level 22» Personal Homepage » Anleitung: Modul integrieren
GWB-Dossier Da Vinci-Spiel
Jetzt wissen auch die Google News schon vor dem abschicken der Suchanfrage, was wir eigentlich suchen. Jon McAlister - Softwareentwickler bei Google - wollte die Vorzüge von Google News und Google Suggest miteinander verbinden. Heraus gekommen ist Google News Suggest.Beim eintippen der Suchanfrage wird in einer Liste angezeigt nach welchen ähnlichen Begriffen zur Zeit stark gesucht wird. Die Liste wird jedesmal neu aktualisiert, so dass immer die aktuellsten Ereignisse mit inbegriffen sind.Das ganze ist mal wieder nur in englisch verfügbar, aber weitere Sprachen sollen folgen. Ich hätte diese Funktion zwar nicht wirklich gebraucht, aber es ist doch schön dass sie jetzt da ist :-D» Google News Suggest » Ankündigung im Google-Blog
Die Googler scheinen den Firefox richtig zu lieben. Und das so sehr, dass er jetzt schon auf der Google-Startseite beworben werden muss. Und das mit einem relativ großen Banner in der Mitte der Seite. Frechheit!Dieser Banner taucht zwar nur in den USA auf, und auch nur wenn man den neuen IE 7 benutzt, aber diese Form von Werbung ist schon sehr agressiv - zu sehr wenn ihr mich fragt. Google kann seine Nutzer gerne für Firefox-Downloads bezahlen - aber nicht so!Man sollte seinen Nutzern schon die freie Wahl lassen, welchen Browser sie einsetzen - und wenn nicht, dann hat Googl wohl das Internet nicht verstanden. Der IE mag zwar eine Wurmschleuder sein und offen wie ein Scheunentor - aber manche möchten ihn einfach gerne einsetzen. Ich persönlich werde mir niemals den Firefox (dauerhaft) installieren - lieber bleibe ich bei Opera.P.S. Außerdem wirkt die Startseite jetzt noch sehr viel zugestopfter. Wie auf dem Screenshot zu sehen will Google auch Standardsuchmaschine im IE sein. Na was nun?» Artikel bei golem, mit Screenshot
GWB-Dossier Werbung auf der Startseite
Es gibt einen ersten Notifier für den Google Calendar. Allerdings ist dieser nicht offiziell von Google, und auch nur als PlugIn für den Firefox verfügbar.Vorweg: Ich habe mir extra, um dieses PlugIn zu testen, den Firefox geladen und installiert, ich hatte große Hoffnungen in dieses Tool. Doch leider habe ich es nicht geschafft ihn zum laufen zu bringen, warum auch immer. Ich habe mir die Erweiterung installiert, dann brav alle Angaben gemacht - doch es wurde nur ein Error gemeldet. Dann habe ich einen Test-Kalender erstellt und diesen auf "share with all" umgestellt, doch auch dann hat es nicht funktioniert - wieder nur Error.Aber vielleicht bekommt ihr die Erweiterung ja zum laufen, viel Glück dabei ;-)Ich hoffe immer noch auf ein offizielles Notifier-Tool von Google. Schon vor einigen Wochen hatte Google angekündigt den Google Mail Notifier mehr Benachrichtigungsfunktionen zu verleihen. Der Kalender wäre hier natürlich eine optimale Ergänzung.» Firefox-PlugIn - Calendar Notifier
Er bekommt nicht genug. Garett kann das schnüffeln in Google-Sourcen nicht sein lassen und hat mal wieder interessante Neuerungen gefunden, diesmal dreht es sich um eine Integration vom Google Page Creator in Google Base.Mit wenigen JavaScript-Zeilen lassen sich die Bedienelemente des Page Creators bei Base anzeigen und komplett nutzen. So ist es möglich sich die Formatierungs-Symbolleiste anzeigen zu lassen, zwischen der HTML- und der Text-Ansicht zu wechseln, und sich den Link-Dialog anzeigen zu lassen.Das existieren dieser Funktionen beweist, dass Google diese Integration in naher Zukunft vornehmen wird. Zusammen mit Google Purchases könnte Base ja doch noch - irgendwann mal - eine nette eBay-Alternative werden.» JavaScripts bei Garett
Endlich mal eine Software-Firma die auf die Wünsche ihrer User hört: Google hat eine Liste von Verbesserungsvorschlägen für Talk online gestellt. All diese Features werden wohl in ferner Zukunft integriert werden, aber fürs erste will man wohl Prioritäten setzen und nur an den meistgewünschten Erweiterungen basteln.So gut wie alle Vorschläge in der Liste würde ich mir für Google Talk zwar wünschen, aber ich fürchte dass auch dieser Client dann groß und speicherfressend sein wird. Genau dies ist Talk nicht, das ist für mich der große Vorteil an diesem Messenger.Ich persönlich habe mich für folgende Verbesserungsvorschläge entschieden: » Additional smilies or emoticons » User profiles » Multi-user chats » File sharing or transferring (das wichtigste!) » Offline message deliveryMit Hilfe einiger Tools kann man Talk zwar schon erweitern, aber so wirklich schön sind diese auch nicht. Die letzte Talk-Version ist am 7. April erschienenAbstimmen!