iGoogle-Tab für Google Finance + Finance API für Gadgets

Verfasst von Jens am 25. Oktober 2007 |

Finance + iGoogle
Um über alle Kursverläufe, Unternehmensnachrichten und der aktuellen Marktstimmung immer aktuell informiert zu sein hat Google jetzt ein neues iGoogle-Tab für Google Finance veröffentlicht. Das Tab besteht aus 8 insgesamt 8 Gadgets. Außerdem wurde eine neue API, die aber leider nur für die Gadgets zugänglich ist, für Finance veröffentlicht.

iGoogle-Tab

Das Tab besteht aus den Gadgets Google Finance Portfolios, Top Movers, Sector Summary, Google Finance, Related Companies, Company Sector, Company Overview und Mini Charts. Interessanterweise können die meisten dieser Gadgets aber nicht direkt in andere Tabs oder auf der eigenen Homepage eingebunden werden. In diesen Gadgets kommt auch die neue PubSub-Funktion zum Einsatz, so dass der Wechsel der Firma in einem Gadget auch die Informationen in den anderen Gadgets aktualisiert – wirklich sehr praktisch!

API
Um in den selbst entwickelten Gadgets ebenfalls aktuelle Kursinformationen zu nutzen gibt es jetzt die neue Gadget API for Market Data mit der in nur wenigen Schritten aktuelle Kurse und Informationen dargestellt werden können. Leider ist diese API nur innerhalb des Gadgets zugänglich und kann nicht auf externen Webseiten benutzt werden – schade eigentlich…

» iGoogle-Tab hinzufügen
» Gadget Stock API
» Ankündigung im Google-Blog

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Der Desktop im Browser: Google Online Desktop

Verfasst von Jens am 08. Oktober 2007 | 8 Kommentare

iGoogle
Im Web gibt es zwar unzählige personalisierte Startseiten wie iGoogle, doch konnten diese trotz einer hohen Beliebtheit noch immer nicht den klassischen User-Desktop ersetzen. Ursprünglich sollten sie das auch garnicht, aber bei dem heutigen Funktionsumfang der Startseiten dürfte es bis dahin kein weiter Weg mehr sein. Ein User hat jetzt ein MockUp erstellt wie der Google Online Desktop aussehen könnte.

Google Online Desktop
Schon bei der Einführung der Google Desktop iGoogle Gadgets hatte ich ein wenig darüber spekuliert dass aus iGoogle auf diese Weise eines Tages ein vollwertiger Desktop entstehen könnte, und der Weg bis dahin ist garnicht mehr soweit wie es auf den ersten Blick aussieht:

Folgende Dinge würden iGoogle zum Desktop machen:
- frei verschiebbare Gadgets statt der Spaltenansicht
- leistungsfähigere Gadgets
- Mehr Kommunikation zwischen Google Desktop und dem Browser

Mit Google Desktop hat Google wirklich den unschlagbaren Vorteil, dass der PC des Users praktisch schon unter Kontrolle ist. Auf diese Weise könnte man z.B. einen Desktop erstellen auf den Verknüpfungen oder gar Dateien abgelegt werden könnten. Diese Verknüpfungen rufen dann nicht mehr nur Webseiten auf, sondern auch lokale Programme. Theoretisch problemlos möglich, praktisch aber scheinbar ein großes Sicherheitsrisiko.

Der Screenshot oben gefällt mir schon ganz gut, und ich denke dass dies auch das langfristige Ziel von iGoogle sein dürfte. Der Marktanteil der Startseite dürfte damit sehr schnell sprunghaft ansteigen ;-) Im Grunde ist der Browser dann das einzige nötige Programm auf dem lokalen PC, denn neben dem Desktop sind viele weitere Anwendungen von der Textverarbeitung bis zur Bildbearbeitung (noch nicht von Google) im Web schon erhältlich. Ich will nicht sagen das Windows, Linux & co überflüssig werden, aber auf jeden Fall verlieren sie stark an Bedeutung…

[Google OS, thx to: Pascal]

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Google Desktop 5.5: Desktop-Gadgets jetzt auch bei iGoogle

Verfasst von Jens am 06. Oktober 2007 |

iGoogle + Desktop
Seit heute steht Google Desktop in einer neuen Zwischenversion mit der Versionsnummer 5.5 zur Verfügung. An der Desktop-Software selbst hat sich in diesem Zwischenrelease nichts geändert, es kam lediglich ein kleines unscheinbares Feature hinzu von dem besonders die Beliebtheit von iGoogle stark profitieren könnte. Desktop-Gadgets können jetzt auch im Browser ausgeführt werden.

Wenn die neue Version installiert ist, kann jedes beliebige Gadget dass für Google Desktop zur Verfügung steht auch in iGoogle integriert werden. Die Verbindung nach außen, inklusive Zugriff auf die Daten des lokalen PCs werden von Google Desktop übernommen. So ist es z.B. möglich den Windows Media Player mit diesem Gadget von iGoogle aus fernzusteuern.

Vor der Installation eines Gadgets wird der Benutzer noch 2x davor gewarnt dass dieses Gadget auf die Daten des PCs zugreifen könnte. Ein Traum für Hacker, denn noch nie war es so einfach an die Daten der User zu gelangen – und das auch noch auf einer Google-Seite, für viele der Inbegriff von Sicherheit und Vertrauen. Außerdem können Daten im Hintergrund übertragen werden während im Vordergrund z.B. ein Spielchen abläuft.

Killerfeature
Ansonsten ist diese kleine Verbindung sowohl ein Killerfeature für iGoogle als auch für Google Desktop. iGoogle ist die erste und einzige Personal Homepage die dazu in der Lage ist mit dem PC zu interagieren – allen anderen Konkurrenten bleibt dies bisher verwehrt. Und nebenbei installieren sich jetzt alle iGoogle-Fans noch Google Desktop und auch deren Verbreitung steigt wieder…

Klug gemacht Google. Mit dieser Verbindung könnte aus iGoogle eines (sehr fernen) Tages ein vollwertiger Desktop werden. Warten wir mal ab…

» Ankündigung im Google Desktop Blog
» Google Desktop

[thx to: Pascal]

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iGoogle: Anzahl der Spalten jetzt einstellbar

Verfasst von Jens am 31. August 2007 | 5 Kommentare

iGoogle
So wie die meisten personalisierten Startseiten hat auch iGoogle die Anzahl der Spalten bisher standardmäßig auf 3 festgelegt. Während andere Startseiten längst die Möglichkeit angeboten haben die Anzahl der Spalten zu verändern, hat man diese kleine Funktion bei iGoogle bisher vergeblich gesucht. Seit heute kann nun eine Spaltenanzahl zwischen 1-4 eingestellt werden.

Spaltenanzahl einstellen
Um die Anzahl der Spalten zu verändern, müsst ihr auf den Pfeil rechts neben dem Tab-Namen klicken und “Edit Tab Settings” auswählen. In dem neuen Fenster kann jetzt das Layout zwischen 1 und 4 Spalten ausgewählt werden, jeweils mit verschiedenen Größen-Maßen für die einzelnen Spalten. Meiner Einer bevorzugt weiterhin die 3-Spalten-und-alle-Spalten-gleich-Breit-Ansicht.

Besser wäre es natürlich wenn man die Spaltenbreite variabel einstellen könnte, so wie es einige andere Startseiten schon anbieten. Da Google sich aber die Mühe gemacht hat, verschiedene Versionen von jeder Spaltenanzahl zu erstellen, wird diese Funktion in naher Zukunft wohl nicht nachgerüstet werden.

Wie ich im Gadget-Kommunikations-Artikel schon erwähnt habe, sollte iGoogle nicht nur eine personalisierter Startseite sein, sondern der virtuelle Desktop. Auf rein optischer Seite sollten die Gadgets dabei wie Fenster behandelt werden die frei verschiebbar und in ihrer Größe veränderbar sind. Verbunden mit dem von mir beschriebenem Drag&Drop wäre das doch mal wieder eine kleine Revolution ;-)

Update:
Außerdem kann jetzt für jeden einzelnen Tab ein eigener Skin eingestellt werden.

[thx to: Pascal]

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PubSub – Google Gadgets kommunizieren jetzt miteinander

Verfasst von Jens am 31. August 2007 |

iGoogle
Personalisierte Startseiten wie netvibes oder iGoogle stellen eine Art Online-Desktop da. Die verschiedenen Gadgets fungieren als die einzelnen Anwendungen und können parallel zueinander ausgeführt werden. Bei iGoogle wird jetzt eine weitere wichtige Desktop-Funktion getestet, nämlich die Kommunikation zwischen den einzelnen Anwendungen bzw. Gadgets.

Die neue, noch nicht öffentlich gestartete, Funktion wird PubSub genannt und ermöglicht den Informationsaustausch zwischen den einzelnen Gadets. Um 2 Gadgets miteinander zu verbinden ist garnicht soviel Arbeit nötig wie man denken würde: Eine einzige Zeile reicht aus um ein Gadget “hören” – also auf Befehle warten – zu lassen und das andere senden zu lassen. Jetzt müssen noch beide Gadgets den gleichen Namen haben und schon steht die Verbindung.

Um dem User die Funktionsweise und die Möglichkeiten zu zeigen, hat Google einen Beispieltab mit 2 Gadget-Gruppen erstellt. Bei dem einen handelt es sich um die Google News-Suche und beim anderen um die Maps-Suche. Im einen Gadget wird die Suche ausgeführt und die Ergebnisse in einem anderen angezeigt. Das mag jetzt nicht so spektakulär sein, zeigt aber was mit dieser neuen Funktion möglich ist.

In Zukunft noch mehr Interaktion
Auch wenn das Feature jetzt noch kein Killer-Argument ist, so zeigt es doch wohin die Entwicklung der Online-Desktops gehen wird. Die Anpassungsmöglichkeiten und Auswahl der Gadgets sind mittlerweile so groß, dass diese Baustelle als fertig markiert werden kann. Jetzt geht es darum auch die gesamte Desktop-Funktionalität nachzurüsten und sie auf die Bedürfnisse des Internets anzupassen.

Wie wäre es z.B. wenn ich einfach einen Eintrag aus dem Reader-Gadget auf das Bookmark-Gadget ziehen könnte? Bei den meisten Betriebssystem ist so eine Funktion mittlerweile Standard, im Web sucht man solche Dinge aber noch vergebens. Ich denke mit solchen Drag&Drop-Funktionen könnte man eine völlig neue Art der Vernetzung der einzelnen Anwendungen erreichen. Hoffentlich nutzt Google oder ein Konkurrent dieses Potential.

» PubSub-Beispieltab
» PubSub-Dokumentation
» Ankündigung in der Gadgets API-Group

[Google OS]

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Leere iGoogle-Startseite schlägt jetzt die besten Gadgets vor

Verfasst von Jens am 27. August 2007 | 4 Kommentare

iGoogle
Mit der Einführung der Tabs für iGoogle kam ein anfangs völlig unwichtig scheinendes Problem auf Google und die User zu: Wie füllt man diese, mittlerweile unbegrenzten Tabs mit interessantem Content? Zumindest die wichtigsten, praktischsten und beliebtesten Gadgets werden jetzt automatisch beim einrichten von iGoogle vorgeschlagen.

iGoogle Gadget-Vorschläge
Schon kurz nach der Einführung der Tabs, hatte man damit begonnen basierend auf dem Namen des Tabs interessante Gadgets vorzuschlagen und so dem User dabei zu helfen die einzelnen Tabs mit Content zu füllen – schließlich soll die Homepage ja genutzt werden und der User im besten Falle mehrmals täglich wiederkehren ;-)

Jeder der die Homepage jetzt zum ersten mal besucht, oder nicht eingeloggt ist, bekommt jetzt eine Box mit den beliebtesten Gadgets aus den 4 Kategorien Popular, Tools, News, Fun & Games zu sehen. standardmäßig sind die 7 Gadgets aus der Popular-Kategorie ausgewählt, und zusätzlich werden auch schon einige auf der voreingestellten Startseite angezeigt.


Ich habe Startseiten bei iGoogle, Netvibes und noch einigen anderen Diensten die mir jetzt nicht mehr einfallen, eingerichtet. Ich habe mir alles schön zusammengeklickt, interessanten Content und einige Spielereien hinzugefügt. Aber besuchen tu ich diese Seiten so gut wie nie – irgendwie brauche ich das nicht… Und ihr?

[thx to: 4563214]

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Google Finance Gadgets

Verfasst von Jens am 29. Juni 2007 |

iGoogle + Google Finance

Einzelne Bestandteile der Google Finance-Webseite lassen sich nun als Gadget auf iGoogle integrieren. Neben der Portfolio-Übersicht für iGoogle, die es bereits seit einiger Zeit gibt, gehören nun auch Charts und eine Sektorübersicht dazu.

chart gadget

Was von Google offiziell immer bestritten wurde, wird nun mit dem momentan wachstumsstärksten Produkt iGoogle realität, ein Portal. Doch es wird nicht TopDown vorserviert sondern bildet sich Bottom-Up aus den Rosinen aller anderen Dienste und externen Services. Die Benutzer entscheiden selbst und ganz individuell über jedes Element, was sich auf den iGoogle-Seiten befindet.

sector summary gadget

Zudem ist diese Plattform offen und es wird denkbar einen solche Charts auf eigenen Seiten, oder sogar Web-Präsenzen von Unternehmen unterzubringen.

Offizielle Ankündigung auf dem Google Finance Blog

[GoogleBlogscoped]

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Statistik zu iGoogle Gadgets

Verfasst von Jens am 28. Juni 2007 | 2 Kommentare

iGoogle

Zu jedem Gadget wird nun im “Homepage Contect Directory” die Anzahl der Nutzer und Pageviews der jeweiligen Gadgets ab 1000 Nutzer angezeigt. Seit dem Start der Google Gadget Ventures sind diese Zahlen ja für alle Teilnehmer besonders relevant.

Hier ein paar Beispiele:

* Weather (6,593,949 users / 321,210,021 pageviews)

* Date & Time (4,860,018 users / 157,754,150 pageviews)

* Google Calendar (4,193,468 users / 134,998,968 pageviews)

* Google Mail (3,256,386 users / 147,062,862 pageviews),

* How to of the day (3,195,838 users / 85,462,789 pageviews)

* CNN (3,149,220 users / 90,741,669 pageviews)

[gOS]

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iGoogle-Tabs können jetzt per Mail verschickt werden

Verfasst von Jens am 21. Juni 2007 |

iGoogle
Manch einer hat sich nach langer Suche und Organisation eine schöne iGoogle-Seite, oder einen Tab zusammengebastelt und möchte diesen gerne mit Freunden und Kollegen teilen. Was bisher nur durch weitergabe der Gadget-URLs möglich war lässt sich jetzt auch automatisieren: Ab sofort können komplette Tabs an beliebig viele Personen per Mail verschickt werden.

Um einen Tab zu versenden muss nur das Menü (welches ebenfalls neu ist) des jeweiligen Tabs geöffnet werden und der Punkt “Share this Tab” ausgewählt werden. Jetzt können beliebig viele Empfänger und eine kurze Notiz eingegeben werden und die Sache ist erledigt. Die Mail enthält einen Link den jeder aufrufen und sich den Tab in die eigene Homepage holen kann.

Jetzt macht es auch Sinn dass es keine Tab-Begrenzungen mehr gibt, denn 6 Tabs sind für die eigene Organisation und für die der anderen User dann doch ein bißchen wenig. Besser wäre es auch wenn man die Tabs nicht nur per Mail verschicken sondern auch mit dem Rest der Welt teilen könnte. Ein Katalog mit öffentlich zugänglichen Tabs wäre ganz nett – und dabei dann noch eine Funktion die nur ähnliche Tabs findet und somit anzeigt welche Gadgets noch interessant sein könnten.

[Google Blogoscoped]

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Unbegrenzt viele Tabs auf iGoogle

Verfasst von Jens am 13. Juni 2007 | 9 Kommentare

iGoogle

Auf der personalisierten Startseite von Google mit dem schicken neuen Produktnamen iGoogle lassen sich nun beliebig viel Tabs hinzufügen. Bisher war es nur möglich bis zu 6 Tabs auf dem am schnellsten wachsenden Google Produkt anzulegen.

Beim Hinzufügen eines neuen Tabs werden zum gewählten Tabnamen relevante Gadgets angeboten, dass sich die Seiten ohne langes zusammenklicken einrichten lassen.

[Google Operating System]

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Personal Homepage heißt jetzt iGoogle + Gadget-Maker

Verfasst von Jens am 01. Mai 2007 | 5 Kommentare

iGoogle
Schon von Beginn an wird spekuliert warum die Personal Homepage unter der doch etwas merkwürdigen URL google.com/ig zu erreichen ist und was das “ig” denn eigentlich bedeutet. Seit heute wissen wir es: Ab sofort heißt die Personal Homepage iGoogle und kommt mit einem völlig neuem Gadget-Maker daher.

Das Logo sieht ja erstmal ganz schick aus, hat etwas modernes und wirkt gleichzeitig interaktiv – könnte aber natürlich aber auch Ärger mit Apple geben .p

Gadget Maker
Mit dem Gadget-Maker kann sich jeder sein eigenes Gadget ganz ohne Programmierkünste zusammenbasteln. Dafür hat man zur Zeit die Wahl zwischen 7 verschiedenen Grund-Gadgets die mit Step-for-Step-Schritten personalisiert, gespeichert und dann veröffentlicht und natürlich auch auf der Homepage eingesetzt werden können.

Zur Wahl stehen:
Framed Photo
Ein einfaches Foto

GoogleGram
Ein Foto mit einer Nachricht, so wie eine Art Grußkarte

Daily Me
Twittermäßig, hier kann jeder mitteilen was er zur Zeit so tut

Free Form
Hier kann jeder eine Art Artikel mit einem Foto erstellen, kleine Wissensgadgets :-D

YouTube-Channel
Hier kann mit wenigen Klicks ein YouTube-Channel im Gadget erstellt werden

Personal List
Eine einfache Liste, Top10 oder sonstiges was man in Listenform bringen kann

Countdown
Das ist nett, jede Menge mögliche Countdowns bis zu einem Wunschtermin, beispielsweise dem Urlaub, Hochzeitstag, Geburtstag oder Weihnachten :-D


Wenn jemand aus der eigenen Community (wahrscheinlich Google Mail-Kontakte) ein Gadget erstellt hat, erscheint dies übrigens unter dem neuen Menüpunkt My Community.


Der Gadget Maker gefällt mir wirklich sehr gut, und ich könnte mir vorstellen dass das ganze demnächst noch ausgebaut und durch weitere Gadgets ergänzt wird. Ich bin gespannt was da noch so kommt :-D

» Gadget Maker
» Viele weitere Details zu iGoogle + neue Produkte

[eri5]

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Lücken im Netzwerk: RSS-Feeds

Verfasst von Jens am 19. Januar 2006 |

Es wird mal wieder Zeit meine unregelmäßige Serie Lücken im Netzwerk fortzusetzen. Heute mit dem Thema RSS-Feeds bei Google, diesmal betroffen: Der Google Reader, Personalisierte Startseite und Google Mail.

Google Reader
Der Reader muss hier natürlich als erstes genannt werden, schließlich ist er nur für das Lesen von RSS-Feeds konzipiert worden. Man kann all seine Feeds von den Lieblingsblogs, News-Seiten und weiteren Content-Anbietern hinzufügen. Einmal eingerichtet, hat man mit dem Reader ein komplettes Feed-Verwaltungsprogramm zur Verfügung. Der Reader holt sich die neusten Schlagzeilen und sortiert sie jeweils nach den eigenen Wünschen und lässt sie bequem verwalten. Viel mehr Funktionen bietet er allerdings noch nicht, aber Updates sind geplant.

Personalisierte Startseite
Auch auf der personalisierten Startseite kann man sich neben einigen vorgefertigen Quellen seine eigenen Feeds hinzufügen. Viel mehr als das anzeigen der Schlagzeilen ist hier mit aber nicht möglich, doch für einen schnellen Nachrichtenüberblick reicht es aus. Es können beliebig viele Feeds hinzugefügt und angeordnet werden.

Google Mail
Auch Google Mail hat seit neuestem einen Feed-Ticker, genannt WebClips. Hier beschränken sich die Möglichkeiten, genau wie bei der personalisierten Startseite, allerdings auch nur auf das reine Lesen der Überschriften. Außerdem wird nur jeweils eine Schlagzeile angezeigt und bei vielen integrierten Feeds kann man schon schnell die Übersicht verlieren. Doch da Google Mail die Kommunikationszentrale von Google werden soll ist ein Nachrichtenticker natürlich unausweichlich.

Das Netzwerk
Jetzt wäre es natürlich schön wenn man all diese Feeds zentral verwalten und mit einem Klick zu den einzelnen Angeboten zuschalten könnte. Bisher muss man sich jeden Feed neu heraussuchen und ihn einzeln zu dem jeweils genutzt Service hinzufügen. Das ist natürlich äußerst unpraktisch und hat wohl nicht nur mich schon so einiges an Zeit gekostet.

Ich stelle mir jetzt einen Link auf der Google Account-Seite vor in dem man einmalig einen neuen Feed hinzufügen kann. Und wenn man diese Liste dann aufruft kann man mit einem Klick auswählen in welchem Service der jeweilige Feed verfügbar sein soll. Optimal wäre es natürlich wenn auch Google Desktop darauf Zugriff hätte und man die Feeds auch gleich direkt in die Sidebar übernehmen kann.

» Teil 1: Wetteranzeige
» Teil 2: Kontaktverwaltung
» Teil 3: Favoritenverwaltung

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Lücken im Netzwerk: Wetteranzeige

Verfasst von Jens am 08. November 2005 |

Ich starte hier mal eine neue Serie die in unregelmäßigen Abständen erscheinen soll. Der Titel “Lücken im Netzwerk” bezieht sich natürlich auf das Google-Netzwerk und deren angeschlossene Dienste. Macht man bei Dienst X eine Angabe, dann sollte man eigentlich erwarten das diese auch automatisch für Dienst Y übernommen wird. Oder liefert ein Google-Dienst Informationen die der andere nicht beschaffen kann? Das ist ein Fall für diese Serie.

Teil1: Wetteranzeige
Die personalisierte Homepage von Google ist in der Lage das Wetter einer beliebigen Stadt anzuzeigen. Ich lasse mir also beispielsweise das Wetter von Berlin anzeigen. Soweit ist alles in Ordnung, funktioniert auch sehr gut.
Doch warum ist die Sidebar der Google Desktop-Suche nicht dazu in der Lage mir das Wetter von Berlin anzuzeigen? Dort wird die Stadt als unbekannt definiert, und das Programm verweist darauf das dies in späteren Versionen der Sidebar wahrscheinlich unterstützt wird. Hier ist also ganz klar eine Lücke im Google-Netzwerk, zwar eine kleine – aber sie ist vorhanden.

P.S. Der Fehler in der Wettervorhersage bei Google ist übrigens immer noch nicht behoben.

» Teil 2: Kontaktverwaltung
» Teil 3: Favoritenverwaltung
» Teil 4: RSS-Feeds

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