Wenn mal wieder ein Smartphone-Flaggschiff oder ein weiteres bereits vor der Veröffentlichung populäres Gerät eines großen Herstellers vor der Tür steht, kann man sich fast sicher sein dass es vorher durch Leaks bekannt und in allen Einzelheiten veröffentlicht wird. Doch es gibt auch Leaks eines anderen Kalibers, die den Unternehmen eher schaden als nützen. Jetzt ist ein internes Google-Dokument geleakt worden, dass beschreibt wie man Leaks verhindern möchte. Ironie des Schicksals.
Dass der Job als CEO von Google gut bezahlt ist könnte man vermuten und ist auch keine große Überraschung. Doch der tatsächliche Verdienst von Sundar Pichai ist weitaus höher als man es sich träumen lassen kann. Insgesamt hat er alleine im Jahr 2016 eine Aufwandsentschädigung im Wert von fast 200 Millionen Dollar bekommen. Sein tatsächliches Gehalt fällt dagegen fast bescheiden aus.
Google gehört seit vielen Jahren zu den beliebtesten Arbeitgebern unter den IT-Unternehmen und unternimmt einige Anstrengungen dafür, dass das auch auf lange Sicht so bleibt. Ausgerechnet ein US-Ministerium hat aber ein Schatten auf diesen Spitzenplatz gelegt und hat dem Unternehmen die Diskriminierung von Frauen vorgeworfen. Doch diesen Vorwurf lässt Google nicht auf sich sitzen und geht nun in die Offensive. Man gibt nun offiziell einen Einblick darin, wie Gehälter festgelegt werden.
In den letzten Jahren wurde oft über die Diversität bei den großen Unternehmen gesprochen, und viele habe auf lange Sicht Besserung versprochen und haben bestimmte Quoten eingeführt. Auch bei Google gab es "Probleme", denn es waren deutlich mehr Männer als Frauen in Führungspositionen und auch bei der Hautfarbe gab es große Ungleichgewichte. Jetzt hat man aber noch ganz andere Probleme, denn nun ermitteln US-Behörden wegen unfairer Bezahlung gegen das Unternehmen.
Vor einigen Jahren sah es so aus, als wenn Google ein ernsthaftes Interesse daran hätte in die Welt der Videospiele einzusteigen und eigene Spiele zu entwickeln. Den großen Einstieg hat es sehr offensichtlich bis heute nicht gegeben, und wird wohl auch in naher Zukunft nicht mehr stattfinden. Jetzt hat Googles Chef-Spieleentwickler das Unternehmen verlassen und zeigte sich sehr enttäuscht über seine letzten Jahre im Unternehmen.
Google arbeitet seit vielen Jahren an der Entwicklung der Self Driving Cars und hat nicht nur sehr viel Zeit sondern auch Energie und noch sehr viel mehr Geld in das Projekt gesteckt. Mittlerweile ist das Projekt zu einer eigenständigen Tochterfirma von Alphabet geworden und kämpft nicht erst seit dem mit einem Abgang der Führungspersonen. Wenn man einem Bloomberg-Bericht glauben mag, dann liegt das vor allem daran, dass diese ZU GUT bezahlt worden sind.
Bei einem Unternehmen wie Google mit mehr als 72.000 Mitarbeitern ist es völlig normal dass täglich Dutzende Menschen das Unternehmen verlassen und sich neue Herausforderungen suchen. Immer wieder gibt es aber auch Abgänge die man nur schwer verschmerzen kann, und nun hat Google wieder eine wichtige Führungsperson verloren: Nicholas Jitkoff, der Kopf hinter dem Material Design hat das Unternehmen verlassen.
Der neue US-Präsident Donald Trump ist noch keine zwei Wochen im Amt und hat mittlerweile schon den größten Teil der Amerikaner gegen sich. Vor allem die Executive Order mit der Muslime aus sieben Ländern mit sofortiger Wirkung nicht mehr einreisen können bringt die Menschen und auch viele großen Unternehmen auf die Barrikaden. Im Googleplex und einigen weiteren Niederlassungen kam es deswegen gestern zu großen Protesten.
Der US-Präsident Donald Trump ist gerade einmal seit etwas mehr als einer Woche im Amt und verliert keine Zeit dabei, all seine wahnsinnigen Wahlversprechen umzusetzen. Erst gestern hat er einen neuen Erlass unterschrieben, mit denen Personen aus bestimmten Ländern ab sofort die Einreise in die USA verboten wird. Unter den davon Betroffenen sind auch viele Google-Mitarbeiter, die nun wohl nicht mehr zu ihrem Arbeitsplatz zurückkehren können.
In vielen großen Firmen herrscht hinter den verschlossenen Türen strenge Geheimhaltung über aktuelle Projekte, Entwicklungen oder kommende Produkte. Die großen Technologie-Unternehmen haben diese Geheimhaltung aber schon vor langer Zeit deutlich verschärft und lassen sich überhaupt nicht mehr in die Karten blicken. Google wurde nun von einem Mitarbeiter verklagt, dem diese Geheimhaltung und die Spionage rundherum zu weit geht.