Wenn ein Video zu YouTube hochgeladen wird, das urheberrechtlich geschütztes Material enthält, wird dies in den meisten Fällen automatisiert erkannt und das Video vorerst gesperrt. Durch einen neu entwickelten Filter soll es nun möglich sein, die geschützte Musik aus dem Video zu entfernen - unter Beibehaltung der weiteren Tonspuren.
Kein Tag ohne GEMA-Meldung: Die vor 4 Tagen eingereichte Unterlassungsklage gegen YouTube konnte "nicht zugestellt" werden und wird den Empfänger nun wohl erst in einigen Wochen erreichen. Peinlicher kann es für die GEMA kaum noch werden, schließlich steht man seit Jahren in Verhandlungen.
Sensibilisieren, aufklären und das Engagement für ein respektvolles Miteinander fördern – mit diesem Ansatz ist heute 361 Grad Respekt auf YouTube gestartet. Unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder ruft der Wettbewerb Jugendliche auf, sich mit den vielfältigen Facetten von Ausgrenzung auseinanderzusetzen.
Google bastelt an einer neuen Einnahmequelle für VideoChannel-Betreiber: Laut "involvierten Personen" testet YouTube derzeit die Möglichkeit, das Abonnement einzelner Kanäle kostenpflichtig zu machen. Gleichzeitig ist YouTube auf der Suche nach neuen Content-Partnern die dieses Bezahlmodell nutzen könnten - und bastelt damit an einem PayTV fürs Internet.
Obwohl der Streit zwischen der GEMA und YouTube bereits seit fast 4 Jahren andauert, schlägt das Thema derzeit hohe Wellen in allen Medien. Zwar teilte die GEMA erst kürzlich mit, dass man weiter an einer Zusammenarbeit mit YouTube interessiert ist, aber bis es so weit ist bleiben weiterhin viele Videos gesperrt. In Zahlen ausgedrückt sind das derzeit 60%!
Die unendliche Geschichte der Streitereien zwischen der GEMA und YouTube geht in die nächste Runde: Wie bereits angedroht, hat die deutsche Verwertungsgesellschaft jetzt beim Landgericht München eine Unterlassungsklage gegen YouTube eingereicht, mit der die zu trauriger Berühmtheit gelangten Sperr-Meldungen verschwinden sollen.
Google Social Sharing-Network Google+ erfreut sich immer größerer Beliebtheit und kann zunehmend auch die Skeptiker begeistern: Laut neuesten Nutzungs-Statistiken ist Google+ jetzt mit weitem Abstand das zweitgrößte Social Network hinter Facebook. Das i-Tüpfelchen für Google: Platz 3 belegt YouTube.
Lange Jahre war Googles Videoplattform YouTube ein Verlustgeschäft und die Analysten waren sich einig, dass die Übernahme für Google aufgrund der Klagewellen und den enormen Kosten für die Infrastruktur zum Milliardengrab werden würde. Doch mittlerweile verdient Google sehr gut mit YouTube - der Spitzenreiter ist auch hier der Gangnam Style.
Die GEMA hat heute die Verhandlungen mit YouTube abgebrochen und ein Verfahren eingeleitet, das die von ihr geforderte Mindestvergütung neutral überprüfen soll. Diese Prüfung werde die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt übernehmen. Weiterhin fordert die GEMA Google auf, die "die willkürliche Einblendung von Sperrtafeln zu unterlassen".
Wer desöfteren aktuelle Videos von beliebten Channels bei YouTube ansieht, wird folgendes Phänomen kennen: Obwohl das Video reihenweise Kommentare und evt. schon mehrere tausend Likes hat, steht der View-Counter für mehrere Stunden bei 301 fest. Aber warum ist das so?
Zu Weihnachten verteilt YouTube keine Geschenke sondern schwingt die Keule - und das quer durch die Musikbranche: Das Videoportal hat die Zuschauerzahlen prominenter Plattenfirmen und Künstler analysiert und dabei mehrere Milliarden Views gestrichen, da diese zu großen Teilen gefaket waren.
Um YouTube-Videos in Android Apps einzubetten, waren Entwickler bisher auf das einbetten von iframes mit dem klassischen WebView-Player angewiesen - der viele Nachteile hatte und Layout-Fehler produzierte. Jetzt hat Google eine erste Version der YouTube Android Player API veröffentlicht, mit der die Videos nativ eingebunden werden können.
GMail macht es relativ einfach in der eMail verlinkte YouTube-Videos anzusehen: Am Ende der Mail findet sich ein kleines Thumbnail des Videos und mit einem Klick wird dieses vergrößert und abgespielt. Doch in Verbindung mit Google+ kann das noch wesentlich eleganter gelöst werden - mit größerem Video und Kommentarmöglichkeit.