Web-Apps gehören für immer mehr Nutzer zum Alltag und dürften längst mehr Aufgaben schultern als native Apps für den Desktop oder das Smartphone. Mit den Progressive Web Apps soll sich diese Entwicklung weiter verstärken, allerdings stehen viele Web-Apps noch nicht als solche zur Verfügung. Eine neue Android-App nimmt sich dieser Hürde nun an und macht es möglich, jede beliebige Webseite in eine Vollbild-App zu verwandeln - inklusive einiger Einstellungsmöglichkeiten.
Die Google-Produkte haben nicht nur eine extrem hohe Reichweite, sondern für viele Menschen auch eine sehr hohe Relevanz, sodass sie zu einem gewissen Grad "unverzichtbar" sind. Weil der Google-Support in der letzten Zeit immer wieder in den Medien landet (nicht nur hier im Blog) und diese Berichte vielleicht ein falsches Licht werfen, möchte ich einfach einmal eine kleine Erhebung starten: Hattet ihr schon einmal Probleme und wie hat der Google-Support euch dabei geholfen? UPDATE: Weitere Rückmeldungen gesucht.
Auf der Fotoplattform Google Fotos wird es schon bald eine sehr große Änderung geben, die die Nutzung für zahlreiche Nutzer empfindlich beeinflusst und vielleicht auch zum Umzug veranlasst. Wer aufgrund der bald geltenden neuen Speicherplatzregeln einen Umzug auf eine andere Plattform erwägt oder ein lokales Backup aufbauen möchte, kann sich nun mit einem kostenlosen Python-Skript behelfen, das bei den heruntergeladenen Dateien für Ordnung sorgt.
Auf der Fotoplattform Google Fotos wird es schon bald eine kleine Änderung geben, die sehr große Auswirkungen hat und vielleicht den einen oder anderen zum Umzug veranlasst. Wer aufgrund der bald geltenden neuen Speicherplatzregeln auf eine andere Plattform oder ein lokales Backup wechseln möchte, kann sich nun mit einem kostenlosen Python-Skript behelfen, das für Ordnung sorgt.
Google hat die Weiterentwicklung der Progressive Web Apps lange vorangetrieben und möchte diesen nun endlich zum Durchbruch verhelfen - und das vielleicht sehr viel schneller als man es bisher erwartet hätte. Die Auswahl der Progressive Web Apps könnte daher in den nächsten Monaten stark anwachsen, den reinen Komfort der verknüpften Web Apps und Webseiten auf dem Homescreen oder Desktop kann man aber auch vorher schon leicht umsetzen.
Im März 2019 hat Google die neue Spieleplattform Stadia angekündigt und allein schon mit der Präsentation für große Begeisterung, aber auch Diskussionen gesorgt. Ganze acht Monate später sollte Stadia dann endlich an den Start gehen und die ersten Spieler begrüßen - doch die anfängliche Begeisterung ist eher einer gesunden Skepsis und zu großen Teilen auch einer Enttäuschung gewichen. Stadia ist wahrscheinlich ein sehr gutes Produkt, aber Google hat viele Fehler gemacht. Die großen Neuerungen kommen erst 2020.
Es ist ruhig geworden um Fuchsia, zumindest wenn man die aktuellen Informationen mit dem gesamten vergangenen Jahr vergleicht. Doch das muss nichts bedeuten, denn nachdem das Betriebssystem große Schritte gemacht hat, geht es nun darum, es auf stabile Füße zu stellen. Aktuell arbeiten die Entwickler daran, Fuchsia auch auf Geräten mit AMD-Prozessoren nutzbar zu machen. Das könnte insbesondere für Chromebooks sehr interessant werden.
Im vergangenen Jahr hat Google mit Allo und Duo gleich zwei neue Messenger vorgestellt, wobei vor allem der Video-Messenger gelobt wurde und eine sehr simple Lösung zum Aufbau einer Videotelefonie bietet. Bisher hat sich Google mit Werbung für Duo zurück gehalten, aber jetzt startet man den großen Angriff: Ab sofort können Nutzer von Googles Smartphones Pixel und Nexus direkt aus der Telefon-App und einigen anderen Standard-Apps einen Duo-Videoanruf starten.
Das Ausfüllen von Formularen im Browser ist seit eh und je für viele Nutzer eine lästige Angelegenheit und kann irgendwann sehr nervig werden. Nicht umsonst bieten alle große Browser das automatische Ausfüllen von Standard-Formularen an und haben für viele bereits vorgegebene Vorschläge, die in den meisten Fällen auch korrekt sind. In Googles Chrome-Browser kann diese Funktion aber auch zu einem großen Datenschutz-Problem werden.
Nach vielen Jahren der Streitigkeiten und teilweise auch Peinlichkeiten haben YouTube und die GEMA gestern völlig überraschend eine Einigung verkündet. Die berühmten Sperrtafeln werden nun deutlich seltener zu sehen sein und alle Seiten profitieren von dem Deal. Über finanzielle Details schweigen sich beide Seiten aus und werden diese wohl auch in Zukunft nicht veröffentlichen. Hier nochmal eine Zusammenfassung aller dennoch bekannten Fakten.