Vor wenigen Tagen schockierte Edward Snowden mit seiner neuesten Enthüllung, und deckte auf, dass die NSA mittlerweile selbst SSL-Verschlüsselungen knacken und die Kommunikation dazwischen überwachen kann. Um dem entgegen zu wirken hat Google nun angekündigt, die interne Kommunikation zwischen den einzelnen Rechenzentren noch stärker zu verschlüsseln.
In den letzten Jahren gab es von vielen Herstellern neue Möglichkeiten oder Experimente zur Entsperrung eines Smartphones, in der Realität wird aber wohl kaum eine davon genutzt. Google könnte nun einen neuen Weg gehen und die Entsperr-Methode vom aktuellen Standort des Nutzers abhängig machen.
Google bietet für das Android-Betriebssystem umfangreiche Synchronisierungsmöglichkeiten, sei es durch den Google-Account oder die BackUp-Funktion. Doch diese Bequemlichkeit für den einfachen Wechsel zwischen zwei Geräten bringt auch Risiken mit sich: Unter anderem speichert Google nämlich WLAN-Passwörter im Klartext auf seinen Servern.
Viren und Trojaner auf Smartphones sind immer noch ein Thema, das, obwohl die Bedrohung praktisch täglich größer wird, von kaum jemandem ernst genommen wird. Sowohl Kaspersky als auch McAfee haben nun besonders heimtückische Trojaner entdeckt die sich tief im System einnisten und dem Besitzer eine hohe Telefonrechnung bescheren oder gar das gesamte Konto leerräumen.