Viele Nutzer dürften Google Fotos am Smartphone mit aktiviertem Backup nutzen, das automatisch alle Medien des Geräts in die Cloud schaufelt. Das ist sehr praktisch, lässt sich bei versehentlicher Aktivierung aber auch nur schwer rückgängig machen - zumindest bis jetzt. Nun wird eine neue Funktion für erste Smartphone-Nutzer ausgerollt, mit der sich alle am Gerät befindlichen Medien wieder aus der Cloud löschen lassen.
Wir befinden uns im letzten Monat des Jahres und Google hat jetzt die erste Runde der Google System Updates für Dezember veröffentlicht, die in der neuen Ausgabe eine Reihe von Neuerungen auf viele Smartphones, Tablets und weitere Geräte bringen. Dank der immer weiter wachsenden Modularität des Betriebssystems Android, kann Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und in mehreren Wellen ausrollen. In der ersten Runde im Dezember hat man viele Verbesserungen im Gepäck.
Wir stehen noch ganz am Anfang des weihnachtlichen Monats und Google hat vor wenigen Minuten das aktuelle Android-Sicherheitsupdate für Dezember veröffentlicht. Wie üblich sollte der Rollout auf die Pixel-Smartphones nicht mehr lange auf sich warten lassen und die ersten Sicherheitslücken stopfen, Probleme beheben und neue Features auf die Geräte bringen. Seit einiger Zeit bedeutet eine Veröffentlichung aber nicht automatisch, dass der Rollout auf die Pixel-Smartphones beginnt.
Die faltbaren Smartphones sind schon seit einigen Jahren auf dem Massenmarkt zu haben und fast jeder größere Hersteller hat ein solches mittlerweile im Programm - doch wollen die Nutzer sie überhaupt haben? Jetzt haben die Marktforscher von Counterpoint Research neue Statistiken veröffentlicht, die ein nicht gerade rosiges Bild zeichnen: Trotz immer mehr Modellen gingen die Verkaufszahlen im vergangenen Quartal erstmals zurück.
Schon heute Abend sollte es zum letzten Mal in diesem Jahr wieder soweit sein: Google wird zum Beginn der ersten vollen Woche des Monats das Android-Sicherheitsupdate veröffentlichen und dieses kurz darauf auf die Pixel-Smartphones ausrollen. Das dürfte in diesem Monat wieder sehr interessant werden, denn zusätzlich zu diesem Update darf auch mit einem Pixel (Feature) Drop gerechnet werden und dann ist da auch noch Android 15 QPR2, das seit Wochen in den Startlöchern steht.
Google wird die beiden bisher getrennten Betriebssysteme Android und ChromeOS schon bald unter ein gemeinsames Dach zusammenführen, was zwar nicht ohne Risiko ist, aber auch große Chancen bietet. Aber nicht nur Googles Pläne sind interessant, sondern wir dürfen auch auf die Reaktionen von Microsoft und Apple gespannt sein, die bei einem Google-Erfolg erheblich unter Druck gesetzt werden.
Google ist mit den Pixel-Smartphones seit vielen Jahren auf dem Markt und konnte mit den smarten Geräten im Laufe der Zeit immer mehr an Einfluss gewinnen. Schon bald dürfte man die Marke auf einen ganz neuen Produktbereich ausdehnen, der selbst für Google ein riesiger Brocken ist und eine große Bedeutung hat: Der baldige Start auf dem Desktop macht Google Pixel zur wichtigsten Hardware-Marke des Unternehmens.
Android-Nutzer sind es schon seit Jahren gewohnt, dass das Betriebssystem mehrmals im Monat im Hintergrund aktualisiert wird. Zum Teil enthält dieser Rollout neue Funktionen, die auch an der Oberfläche sichtbar werden. Dank der weiterhin steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, auf die wir zum Abschluss des Monats wie üblich zurückblicken. Der Monat November hatte wie gewohnt viele interessante Dinge zu bieten.
Google ist mit dem Betriebssystem Android seit vielen Jahren sehr erfolgreich und kann sowohl die Verbreitung als auch die Akzeptanz nach wie vor steigern. Im Laufe der Zeit hat sich das Betriebssystem auf immer mehr Plattformen verbreitet und ist heute noch breiter im Einsatz, als man es im ersten Moment denken würde. Schon bald steht der Sprung auf den Desktop an, auf den viele Nutzer seit langer Zeit gewartet haben.
Für Google stehen im US-Heimatmarkt schwere Zeiten bevor, denn das kürzliche Monopol-Urteil und das in Vorbereitung befindliche Kartellverfahren wird unabhängig vom Ausgang zu größeren Änderungen führen. Es gilt praktisch als sicher, dass die seit Jahren im zweistelligen Milliardenbereich liegenden Ausgaben für den Platz als Standardsuchmaschine der Vergangenheit angehören. Das wird auch für die bisherigen Zahlungsempfänger große Folgen haben.
Google hat mit den Chromebooks vor weit über zehn Jahren eine neue Geräteklasse geschaffen, die damals als sehr ambitioniert aufgenommen wurde und heute als ernsthafte Konkurrenz zu den weitverbreiteten Plattformen angesehen wird. Doch jetzt zeichnet sich ab, dass die Geräteklasse ihren 15. Geburtstag nicht mehr erleben wird, denn Googles neue Pläne bedeuten das faktische Aus der Chromebooks.
Schon am Montag sollte es zum letzten Mal in diesem Jahr wieder soweit sein: Google wird zum Beginn der ersten vollen Woche des Monats das Android-Sicherheitsupdate veröffentlichen und dieses kurz darauf auf die Pixel-Smartphones ausrollen. Das dürfte in diesem Monat wieder sehr interessant werden, denn zusätzlich zu diesem Update darf auch mit einem Pixel (Feature) Drop gerechnet werden und dann ist da auch noch Android 15 QPR2, das seit Wochen in den Startlöchern steht.
Der Monat November ist auf der Zielgeraden und Google hat jetzt die vierte und mutmaßlich letzte Runde der Google System Updates veröffentlicht, die in der neuen Ausgabe eine Reihe von Neuerungen auf viele Smartphones, Tablets und weitere Geräte bringen. Dank der immer weiter wachsenden Modularität des Betriebssystems Android, kann Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und in mehreren Wellen ausrollen. In der vierten Runde im November hat man viele Verbesserungen im Gepäck.
Google wird mit einer der nächsten QPR-Versionen von Android 15 den neuen Desktopmodus einführen, der sich schon mehrfach gezeigt hat und in Zukunft auch aufgrund der Fusion mit ChromeOS eine große Bedeutung haben wird. Mit der jüngsten QPR Beta hat der Desktopmodus wieder einige Fortschritte gemacht und formt sich so langsam zur finalen Oberfläche. Jetzt lassen sich Apps und Fenster mehrfach öffnen sowie minimieren.
Die Google-Suchleiste ist ein fester Bestandteil vieler Android-Homescreens und als eine Art systemnahes Widget noch heute eine wichtige Anlaufstelle für die Websuche. Nachdem das Widget vor einiger Zeit eine Reihe von Anpassungsmöglichkeiten verloren hat, stehen jetzt neue Optionen in den Startlöchern. Nutzer können bald Farben, Sättigung und Transparenz festlegen.