Obwohl sich Google und Facebook in den vergangenen Jahren in immer mehr Geschäftsbereichen in die Quere gekommen sind, herrscht zwischen den beiden Unternehmen kein böses Blut und es gibt eine friedliche Koexistenz. Doch dieser Frieden steht auf wackligen Füßen und kann von beiden Seiten sehr schnell gebrochen werden - das weiß auf Facebook. Wie jetzt bekannt geworden ist, hält Facebook ein solches Szenario für sehr wahrscheinlich und hat sich hinter den Kulissen darauf vorbereitet, dass die eigene App aus dem Play Store fliegen könnte.
Wenn es zwei Unternehmen in der IT-Branche gibt, die wohl keine Freunde mehr werden, sich aber trotzdem gegenseitig respektieren, dann sind es Google und Apple. Im Laufe der Jahre sind sich die beiden Unternehmen in immer mehr Produktkategorien in die Quere gekommen, doch der bekannteste Schauplatz ist natürlich der der mobilen Betriebssysteme. Googles Chefdesigner für Android hat nun Öl ins Feuer gegossen und hat sich über das aus sicher Sicht rückständige Design von iOS ausgelassen und es gar als "schwerfällig und lästig" bezeichnet.
Mit dem rasanten Aufstieg von Android als Betriebssystem für Smartphones kam für Google nicht nur der Durchbruch auf dem schon damals wichtigen mobilen Markt, sondern das Unternehmen musste sich auch von allen Seiten gegen Klagen wegen angeblichen Urheberrechtsverletzungen wehren. Das wohl bekannteste Verfahren fand zog sich von 2010 bis 2012 und hatte eine Klage von Oracle als Grundlage, das Google wegen der Verwendung von Java im Betriebssystem verklagte. Google hatte das Verfahren zwar damals gewonnen, doch die rechtliche Gefahr besteht bis heute. Jetzt hat man angekündigt, in der nächsten Android-Version nur noch OpenJDK zu verwenden.
Wie in jedem Jahr lagen auch dieses Weihnachten wieder jede Menge Smartphones und Tablets unter dem Weihnachtsbaum und haben die Marktanteile für die kommenden Monate wieder gehörig durcheinander gewirbelt: Laut einer neuen Statistik von Flurry stammte jedes zweite in der Weihnachtszeit aktivierte Gerät aus dem Hause Apple - zumindest in diesen Tagen muss Android also noch immer seine Dominanz einbüßen. Als weiteres interessantes Ergebnis kam auch heraus, dass der Großteil der aktivierten Android-Geräte Phablets gewesen sind.
Weihnachten ist vorbei, und viele Millionen Menschen dürften über die Feiertage wieder ein Smartphone oder Tablet geschenkt bekommen haben. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass es sich dabei um Geräte mit Android oder iOS-Betriebssystem handelt, die in diesen Tagen nun eingerichtet und angepasst werden. Genau diese Nutzer möchte Google nun erreichen und promotet weltweit auf den Startseite der Suchmaschine zur Zeit die eigenen Apps für diese beiden Plattformen. Dabei ist die Auswahl der Apps sehr interessant.
Der einstige Smartphone-Pionier BlackBerry musste in den vergangenen Jahren hilflos dabei zusehen, wie der eigene Marktanteil von einer Fast-Dominanz in die Nische abgesunken ist - und das in einem Rekordtempo. Immer wieder hatte das Unternehmen Hoffnungsträger im Sortiment, die aber allesamt vom Markt ignoriert wurden und die Lage nur noch brenzliger gemacht haben. Doch mit dem BlackBerry Priv hat man nun erstmals auf Android gesetzt, und hat damit endlich den Nerv der Zeit getroffen. Jetzt hat der CEO in einem Interview angekündigt, dass bald weitere Geräte mit Googles Betriebssystem folgen werden.
Es kommt nicht oft vor, dass Google Werbespots für die eigenen Produkte produzieren lässt, und noch seltener laufen diese dann auch tatsächlich im TV. Jetzt hat man sich dazu entschlossen, die im vergangenen Jahr gestartete Android-Werbekampagne be together. not the same fortzusetzen und hat einen neuen Spot produziert. Dieser hat bis auf den am Ende eingeblendeten Slogan nicht mehr viel mit den älteren Spots gemeinsam, ist dafür aber nicht weniger witzig und kreativ.
Seitdem Googles mächtiger Produktchef Sundar Pichai zum CEO des Unternehmens geworden ist, ist es deutlich ruhiger um ihn geworden und er tritt nicht mehr ganz so häufig bei Events und Präsentationen auf - was aber natürlich gerade in der Anfangszeit zu erwarten war. Jetzt hat er sich in seinem Heimatland Indien den Fragen von Studenten der Universität Delhi gestellt, wobei auch einige interessante Dinge ans Licht gekommen sind. Unter anderem hat Pichai durchblicken lassen, dass der Name der nächsten Android-Version möglicherweise von den Nutzern bestimmt werden könnte.
Vor wenigen Tagen hat Google ein Nexus Studio Event in New York veranstaltet, bei dem einige Mitglieder aus dem Nexus-Team für ganze drei Tage viele interessante Fakten preisgegeben haben und Rede und Antwort für alle Fragen der Besucher standen. Sie haben unter anderem über die Herausforderungen bei der Entwicklung der aktuellen Nexus-Flaggschiffe gesprochen und auch einige technische Einblicke gegeben, haben in die Zukunft geblickt und haben unter anderem auch preisgegeben, dass das Nexus 6 selbst Google-intern als Fehlschlag gesehen wird.
Seit einigen Tagen ist das Pixel C auf dem Markt und ist sowohl Googles erstes selbstentwickeltes Tablet als auch das erste Convertible aus Laptop und Tablet. Wie ein Bericht von Ars Technica nun offen gelegt hat, hat das Produkt schon eine recht lange Geschichte hinter sich und wurde mehrmals eingestellt und neu konzipiert. Anfänglich war das Gerät sogar mit Chrome OS als Betriebssystem geplant, erst wenige Monate vor der offiziellen Vorstellung im September wurde auf Android als Betriebssystem umgeschwenkt.
Seit wenigen ist das neue Pixel C auf dem Markt, mit dem Google erstmals einen Hybriden aus Tablet und Laptop entwickelt hat. Anlässlich des Releases der neuen Hardware-Hoffnung haben sich einige Mitarbeiter des Projekts nun einer Frage- und Antwort-Runde auf Reddit gestellt und dabei auch einige interessante Fakten verraten, die bisher nicht bekannt gewesen sind. So haben sie die Namensgebung für das neue Gerät noch einmal diskutiert und erstmals wurde auch das kommende Betriebssystem Android N erwähnt und sogar schon Feature dieser Version verraten.