Da heute praktisch jeder Nutzer in der modernen Welt mindestens eine Kamera in der Hosentasche hat und diese ständig und überall genutzt werden, gibt es von nahezu jedem beliebigen Ort mehrere Fotos im Internet. Von besonders beliebten Orten gibt es gar Tausende Fotos, die zwar allesamt das gleiche Motiv zeigen aber aus verschiedenen Zeiten stammen. Gemeinsam mit der Universität von Washington hat Google nun ein Tool entwickelt, das aus all diesen Fotos einen zeitlichen Verlauf bilden kann.
Mit dem vor knapp einem Jahr vorgestellten Cardboard wollte sich Google eigentlich nur über die Bemühungen der Konkurrenz lustig machen, und zeigen dass man eine einfache VR-Brille auch mit einem Pappkarton entwickeln kann - so zumindest die einhellige Meinung der Beobachter. Doch Intern hat man das Produkt vielleicht schon von Anfang an ziemlich ernst genommen, und ist nun bereit für den nächsten Schritt: Eine prominente Personalie beweist, dass das Cardboard vielleicht die Grundlage für Googles VR-Zukunft ist.
Zwar kommt der Durchschnittsnutzer mit einem einzigen PC oder Laptop bzw. nur einem einzigen Display sehr gut aus, aber für Power-User ist es vollkommen normal dass man den Desktop auch einmal auf mehrere Bildschirme verbreitert. Mit Browser-Erweiterungen wie etwa Chrome Remote Desktop lässt sich auch das Chrome OS auf einen anderen Bildschirm spiegeln. Mit einer neuen Option in der Dev-Version des Betriebssystems ist es nun auch möglich, den Desktop bzw. das Browser-Fenster auf die volle Breite von zwei Bildschirmen zu vergrößern.
Schritt für Schritt stattet Google die Android Wear-Smartwatches mit neuen Funktionen und Möglichkeiten aus - und das nächste große Update könnte schon wieder vor der Tür stehen: Das Betriebssystem soll nun dafür fit gemacht werden, um auch integrierte Lautsprecher zu unterstützen und diese für multiple Zwecke einzusetzen. Möglicherweise kann man also schon bald auch mit dem Gadget am Handgelenk telefonieren.
In der letzten Zeit wurden viele Google-Dienste auf die Schriftart Roboto umgestellt, welche die Schrift der Wahl für das Material Design ist. Diese Schriftart ist sowohl für große als auch für kleine Displays geeignet und kommt mittlerweile auch bei vielen anderen Webseiten zum Einsatz. Für die Play Books haben Googles Designer nun eine neue Schriftart entwickelt, die perfekt für Bücher geeignet ist: Literata.
In den letzten Monaten tritt Facebook zunehmend in Konkurrenz zu einigen Google-Angeboten und kann dabei stets mit seiner gigantischen Nutzerbasis punkten und beeindruckende Werte liefern. Schon vor einigen Monaten hat man dabei YouTube als größten Videosharer überholt und will dies nun auch bei der Anzahl der täglich abgespielten Videos geschafft haben. Doch natürlich sollte man keiner Statistik trauen die man nicht selbst gefälscht hat, denn Facebook nutzt einige Tricks um die eigenen Zahlen ordentlich aufzupeppen.
In schöner Regelmäßigkeit führt Google immer wieder Tests mit einer Reihe von Nutzern durch, um eine Design-Änderung an bestimmten Diensten zu testen und die Auswirkungen auf die Nutzung zu messen. Derzeit steht wieder eine Änderung bei der mobilen Websuche an, die auch im Header-Bereich endlich das mittlerweile weit verbreitete Material Design umsetzen soll. Die Änderungen sind dabei zwar nicht gravierend, zeigen aber ein deutlich aufgeräumteres Bild.
Aktuell rollt YouTube ein Update für die Android aus, dass die App auf die Version 10.19 erhöht und einige kleine Änderungen mit sich bringt. Diese beziehen sich vor allem auf Design-Elemente, die teilweise aber auch sehr nervig sein können. Außerdem gibt es im Quellcode der neuen Version Hinweise darauf, dass schon bald auch der Download der reinen Audiospur eines Videos möglich sein wird, um dieses auch Offline anzusehen bzw. anzuhören.
Neben der Anzeige der aktuellen Uhrzeit und den Benachrichtigungen des Smartphones dürfte die Steuerung der Musik eine der Hauptaufgaben einer Smartwatch sein. Schon seit Anfang an lässt sich mit einer verbundenen Smartwatch der aktuell gespielte Track überspringen, zum vorherigen wechseln oder eben die Musik stoppen oder starten. Mit der aktuellen Version von Android Wear und Google Play Music geht das ganze nun einen Schritt weiter und gibt dem Träger mehr Möglichkeiten.
In wenigen Tagen erscheint die lang erwartete Elon Musk-Biografie und so sickern natürlich Tag für Tag immer neue Auszüge aus dem Buch hervor - und liefert neben vielen skurilen Dingen auch einige interessante Geschichten. Unter anderem kommt auch Google-Gründer Larry Page in dem Buch zu Wort und hat etwas aus dem Nähkästchen über seine Beziehung zum Visionär geplaudert. Dabei hat er unter anderem verraten, dass Musk nahezu wöchentlich bei ihm übernachtet.
Vor einigen Tagen hat Google eine neue Oberfläche für den Login in das GMail-Postfach ausgerollt, mit dem die Nutzer nicht gerade glücklich sind: Statt wie bisher auf der gleichen Seite die Mail-Adresse und das Passwort einzugeben, wurden diese beiden Eingaben nun in zwei Extra-Schritte aufgeteteilt. Aber natürlich steckt hinter solch einer eigenwilligen Änderung mehr als nur die Laune eines Designers: Es ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass Google nun schon bald bereit ist das Passwort abzuschaffen.
Im Portal Chrome Experiments zeigen Googler und einige weitere Entwickler immer wieder was mit modernen Web-Technologien im Browser möglich ist, ohne auf Extensions oder PlugIns wie Flash & Co. zu setzen. Wer sich einmal etwas Zeit für dieses Portal genommen hat, könnte vielleicht auch schon über folgendes Experiment gestolpert sein, dass von Google nun wieder zum #FunFriday promotet wird: motionEmotion.
In diesem Jahr legt Google den Fokus stark auf Kinder und Familien und möchte nicht nur die eigenen Angebote familienfreundlicher gestalten, sondern auch in den eigenen App Stores Ordnung schaffen. Vor genau einem Monat hatte man angekündigt dass Entwickler ihren Apps nun das Label Designed for Families verpassen können, nannte aber noch keinen genauen Starttermin für diesen neuen Bereich. Dieser wurde jetzt bekannt gegeben.