Google widmet sich zwei großen Problemen des Internets und stellt entsprechende Lösungen vor: Webseiten, die häufig von DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service) betroffen sind, sollen sich schon bald unter den Google-Schirm retten und ihr Angebot aufrecht halten können. Außerdem erlaubt das Tool uProxy die gemeinsame Nutzung einer Internetverbindung.
Code Google hat in dieser Woche eine Sicherheitssoftware als OpenSource veröffentlicht. Diese setzt sich als Proxy zwischen Browser und Webseite. Dabei überwacht die Software die Verbindung und soll es Entwickler ermöglichen Sicherheitslücke zu finden. Die Software heißt Ratproxy und untersucht folgende Dinge: Der HTTP-Transfer wird auf Sicherheitslücken geprüft, alle HTML und Javascripts werden auf Schädlinge kontrolliert. Auch überwacht das Programm ob die Webanwendung durch eine Cross-Site-Scripting-Lücken angegriffen werden kann. Die Software steht für Linux, FreeBSD, MacOS X und Windows bereit. Windows Nutzer müssen aber doch Cygwin installieren. » Google Code Ratproxy [golem.de]
Einige Dienste, unter anderem auch von Google, untersagen regional beschränkt bestimmten Nutzern die Funktionen, oder man sperrt einige User einfach aus. Doch kaum ein Webmaster sperrt den GoogleBot aus, das können wir uns zu nutze machen und den Bot als Proxy-Server benutzen. Und zwar kann man dafür die Übersetzungsfunktion benutzen. Einfach jede URL mit http://www.google.com/translate?langpair=en|en&u=www.jmboard.com/gw aufrufen. Statt meiner URL müsst ihr natürlich eure einsetzen und schon habt ihr auf alle möglichen Seiten Zugriff. Teilweise sogar auf Webseiten die man so niemals zu Gesicht bekommen hätte... Vorallem lässt sich Google Video damit austricksen, so habt ihr freien Zugriff auf alle (kostenlosen) Videos. Bis das ganze auch für Europa freigeschaltet wird, wird es ja wohl noch ein weilchen dauern... siehe auch: » Web-Accelerator durchbricht regionale Grenzen [gefunden bei: Spreeblick]
Die neue Woche beginnt bei Google wieder mit einigen Neuerungen: Die Pixel Buds 2 sind fertig, es gibt neue Doodles auf dem Android-Homescreen und auch der Google Chrome-Browser für Android wird schon bald neue Teilen-Funktionen mit integrierter Screenshot-Funktion und QR-Code-Scanner erhalten. Und auch Spieler dürfen sich freuen, denn ein Fan hat nun die Lücken in Googles Web Store gefüllt und bietet eine umfangreiche Stadia Datenbank an. Auch am Dienstag gibt es wieder eine schöne Auswahl an temporär kostenlosen Apps und Spielen im Play Store. Einige Apps sind heute besonders interessant, vom VPN bis zur Anrufaufzeichnung ist alles dabei.
Google hat mit den Pixel 4-Smartphones die starke Gesichtserkennung eingeführt und gleichzeitig auf den obligatorischen Fingerabdruckscanner verzichtet, der bisher als schnellste Möglichkeit zur Entsperrung des Smartphones galt. Dieser Wechsel sorgt nach wie vor für Diskussionen, aber nun muss man als Pixel-Fan damit leben. Weil aber längst nicht alle Apps die neue biometrische Methode unterstützen, gibt es nun einen Workaround, mit der jeder App umgestellt werden kann.
Aktuell streiten Apple und Google über iPhone-Sicherheitslücken und nun haben externe Sicherheitsforscher eine neue Sicherheitslücke auf sehr vielen Android-Smartphones entdeckt. Dafür kommt eine recht alte Technologie zum Einsatz, die zwar keine große Bedeutung mehr hat, aber dennoch von praktisch allen Herstellern umgesetzt wurde. Einem Angreifer ist es damit möglich, den gesamten Traffic zu entführen und das Smartphone zur Wanze zu verwandeln.
Mozilla ist schon seit längerer Zeit auf der Suche nach alternativen Finanzierungsmethoden und möchte auf diesem Wege die Abhängigkeit von großen Unternehmen wie Google reduzieren. Einige Möglichkeiten wurden bereits während der ersten Ankündigung genannt und nun legt der Firefox-Entwickler noch einmal nach: In Zukunft sollen Nutzer direkt im Browser ein Abo abschließen und viele Webseiten dadurch werbefrei lesen können. Lediglich die Rahmenbedingungen müssen noch abgeklärt werden.
Durch App Stores, Sicherheitsmaßnahmen und viele Restriktionen wird es Malware immer schwerer gemacht, den Weg auf den Rechner oder das Smartphone des Nutzers zu finden. Wenn es dann doch mal wieder gelingt, kann häufig großer Schaden für den Nutzer oder immer öfter auch für Werbenetzwerke angerichtet werden. Jetzt ist eine neue Malware für Mac OS aufgetaucht, die sich aktuell nur durch ein kurioses Verhalten äußert: Sie tauscht die Google-Suchergebnisse gegen Bing-Suchergebnisse aus.
Die Woche 2 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 2 vom 6. Januar bis zum 12. Januar 2019 als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.