Android Q heißt Android 10: Diese Bezeichnungen hatte Google für Android Q in Erwägung gezogen

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Einigermaßen überraschend hat Google vor wenigen Stunden bekannt gegeben, dass Android-Versionen nicht mehr nach Süßspeisen benannt werden und stattdessen normale Versionsnummern erhalten wird. Android Q wird also in wenigen Tagen oder Wochen als Android 10 vermarktet – das hatte sich schon vor einigen Tagen abgezeichnet. Nun hat Google verraten, wie Android Q hätte heißen können, wenn man beim alten Schema geblieben wäre.


android q logo paint

Jedes Jahr um diese Zeit veröffentlicht Google die neue Android-Version und gibt die Bezeichnung des Betriebssystems bekannt – die stets aufsteigend im Alphabet nach einer amerikanischen Süßspeise gewählt wurde. Viele Menschen (die es interessiert) waren auf die mögliche Q-Bezeichnung gespannt, doch nun kommt es doch anders. Während viele dachten, dass es nun einfach bei „Android Q“ bleibt, heißt es nun „Android 10“ und auch die folgenden Versionen werden keine Bezeichnung mehr tragen.

Nun hat Google verraten, welche Namen intern vor dem Kurswechel zur Auswahl standen: Queens Cake und Quindim. Klingt doch beides eigentlich gar nicht sooo schlimm, wie die vielen anderen Alternativen. Allerdings ist der Queens Cake nach Königin Elisabeth II benannt und damit nicht amerikanisch und vielleicht auch etwas zu politisch angehaucht. Quindim ist ein brasilianischer Pudding. Beides hätte also nicht unbedingt in die Linie gepasst.

Welche Namen noch möglich gewesen wären, lest ihr in diesem Artikel.

» So ein Quark: Darum hat Google die süßen Android-Bezeichnungen abgeschafft & die Figuren im Googleplex

» Google schafft Süßspeisen ab: Android Q heißt offiziell Android 10 & ein neues Logo für das Betriebssystem

[9to5Google]


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comment 2 Kommentare zum Thema "Android Q heißt Android 10: Diese Bezeichnungen hatte Google für Android Q in Erwägung gezogen"

  • Lahme Ausreden von wegen „unamerikanisch“ – wo Eclair ja auch so amerikanisch ist und eine Honeycomb ja nicht mal eine eigentliche Süßspeise darstellt und KitKat von einem Schweizer Unternehmen (Nestlé) vertrieben wird. Die haben keinen Bock mehr gehabt, sollen sie es doch sagen. Ein schlichtes Quark hätte es auch getan. Meine Güte.

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