Laut Google-Chef Eric Schmidt möchte das Unternehmen seinen Nutzern in nächster Zeit Wege und Tools zur Verfügung stellen um die Daten von Google zu exportieren und sie bei der Konkurrenz zu importieren. Was anfangs unlogisch klingt - "geht nur wenn ihr wollt" - könnte sich am Ende sogar für Google auszahlen und die Nutzerzahlen weiter erhöhen.Eric Schmidt
Wir lassen sie [Google-Nutzer] weiterziehen, falls sie uns nicht mögen.
Auf welchem Wege der Ex- und Import funktionieren soll wurde noch nicht näher beleuchtet, es kann aber davon ausgegangen werden dass Google gemeinsam mit den Mitbewerbern einen Standard einführen möchte. Und genau das könnte für Google große Vorteile bringen.Um an die Daten der Google-User zu kommen muss die Konkurrenz diesen Standard unterstützen - und wenn sie das tut, könnten die eigenen User umgekehrt auch alle zu Google wechseln. Und auch die Hemmschwelle, alle Dokumente bei Google zu hosten, wird sinken - weil die User genau wissen dass sie ihre Daten immer wieder vom Server herunter bekommen.Dies könnte ein nächster sehr genialer Schritt werden - aber warten wir mal ab was wirklich dahinter steckt.» Artikel bei WinFuture[thx to: vectrex & sergej]
Googles eMail-Dienst Google Mail erfreute sich schon von Anfang an allergrößter Beliebtheit und wird schon heute von einem nicht unerheblichen Teil der Internetgemeinde benutzt. Doch nun will Google auch den alteingesessenen Benutzern der Konkurrenz den Umstieg zu Google Mail erleichtern.Switching to Google Mail nennt sich dieser einfache, aber sicherliche effektive Plan. Sofern man bei einem etwas größeren und bekannten Freemail-Anbieter ist, bietet Google eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Umstieg auf den eigenen Google Mail-Dienst an.Der Wechsel zu Google Mail wird in 4 Schritten vollzogen: - Die Kontakte des anderen Mail-Anbieters zu Google Mail importieren - Die neue eMail-Adresse bei all den Kontakten ankündigen - Die neue eMail-Adresse bei dem alten Mail-Anbieter eintragen - Die alte eMail-Adresse weiterhin als Absender benutzenP.S. Natürlich ist es nur Zufall das Google als Beispiel für den Wechsel die beiden größten Konkurrenten - Yahoo! & Hotmail - angibt ;-)