Die Android-App von Google Wallet hat in den letzten Wochen eine Reihe von Updates rund um das mobile Bezahlen sowie die Verwaltung von Bezahlmethoden erhalten. Jetzt folgt das nächste Update, mit denen die Nutzer noch schneller auf ihre hinterlegten Bezahlmethoden zugreifen sowie neue integrieren können. Auch die Standardauswahl ist schneller erreichbar.
Lange Zeit hat die Fitnesstracker- und Smartwatch-Marke Fitbit unter dem Dach von Google weiterhin mehr oder weniger unabhängig operieren können, aber das ändert sich. Denn die Zusammenlegung mit den Google-Produkten schreitet voran und so hat man jetzt die baldige Einstellung von Fitbit Pay angekündigt, das ab Ende Juli auf allen Fitbit-Geräten durch Google Wallet ersetzt werden soll.
Rund um die mobile Geldbörse Google Wallet hat es zuletzt einen ganzen Schwung an Updates gegeben, die neue Möglichkeiten für das Ablegen und Abrufen von Karten aller Art mitbrachten. Jetzt hat Google die nächste Runde in Form eines System Updates angekündigt, die weitere Neuerungen mitbringt, auf die so mancher Nutzer schon seit längerer Zeit gewartet haben dürfte. Neu dazugestoßen ist unter anderem ein QR-Code-Scanner.
Viele Nutzer verwenden das mobile Bezahlen mit Google Wallet sowohl auf dem Smartphone als auch der Smartwatch, die in beiden Fällen durch ein kurzes Auflegen des Geräts auf das Terminal den Bezahlvorgang starten. Jetzt hat Google angekündigt, dass diese Methoden auch in Zukunft sehr bequem bleiben sollen und die bei vielen Nutzern geforderte PIN-Eingabe wohl nicht beabsichtigt ist.
Das Bezahlen mit Google Wallet ist mit dem Smartphone oder der Smartwatch sehr leicht und jederzeit möglich, dürfte aber schon bald ein etwas längerer Prozess werden. Denn nachdem man zuletzt die Sicherheit am Smartphone erhöht hat, trifft es in Kürze auch die Wear OS Smartwatches. Einige Nutzer berichten, dass sie bei jedem Bezahlvorgang ihren PIN eingeben müssen.
Bei der digitalen Geldbörse Google Wallet ging zuletzt richtig was voran, denn eine ganze Reihe von Neuerungen und Änderungen rund um den Zugriff auf die hinterlegten Karten und Tickets zeigt, dass das Produkt wieder in den Fokus gerückt ist. Hier findet ihr eine schnelle Übersicht der wichtigsten Neuerungen auf der Bezahlplattform mit angeschlossener Kartenverwaltung.
Bei der digitalen Geldbörse Google Wallet geht in diesen Tagen richtig was voran, denn eine ganze Reihe von Neuerungen und Änderungen rund um den Zugriff auf die hinterlegten Karten und Tickets zeigt, dass das Produkt wieder in den Fokus gerückt ist. Hier findet ihr eine schnelle Übersicht der wichtigsten Neuerungen auf der Bezahlplattform mit angeschlossener Kartenverwaltung.
Mit Google Wallet wird es den Nutzern sehr leicht gemacht, das mobile Bezahlen zu benutzen oder auch auf die am Smartphone gespeicherten Kundenkarten, Tickets und ähnliche Dinge zuzugreifen. In diesen Tagen zeigt sich allerdings bei immer mehr Nutzern eine zusätzliche Hürde, die ein zeitnahes Entsperren des Smartphones voraussetzt, um Zugriff auf diese Funktionen zu erhalten.
Die Plattform Google Wallet findet hauptsächlich auf mobilen Geräten wie Smartphones oder Smartwatches statt, steht aber auch im Web zur Nutzung bereit. Jetzt zeigt sich ein Update, das der Web-App endlich eine Reihe von Möglichkeiten gibt, für die man bisher das Smartphone zücken musste. Für erste Nutzer ist diese jetzt in vollem Umfang nutzbar.
In der Android-App von Google Wallet lassen sich bei Bedarf mehrere Bezahlkarten hinterlegen, die an der Oberfläche recht schnell gewechselt und eingesetzt werden können. Jetzt will man den Zugriff auf die hinterlegten Kreditkarten und Debitkarten weiter vereinfachen und gibt den Nutzern die Möglichkeit, eine direkte Verknüpfung zu jeder Karte auf dem Homescreen abzulegen.
Innerhalb der Plattform Google Wallet lassen sich viele unterschiedliche Tickets, Pässe, Eintrittskarten oder sonstige Dinge hinterlegen, die über die App einfach hinzugefügt, verwaltet und auch abgerufen werden können. Jetzt zeigt sich eine neue Funktion, die das automatische Hinzufügen von Tickets oder zusätzlichen Informationen für externe Anbieter ermöglicht. Das soll nur dann funktionieren, wenn der Nutzer bereits eine Verbindung zum jeweiligen Anbieter hat.
Das mobile Bezahlen mit Google Wallet ist sehr leicht, denn es erfordert in den meisten Fällen nur das Auflegen des Smartphones auf dem Bezahlterminal. Bei kleineren Beträgen ist keine weitere Interaktion notwendig. Jetzt gibt es eine Änderung, die so manchem Nutzer in diesen Tagen erstmals auffallen dürfte und ein Umlernen erfordert: Das Smartphone muss kurz vor dem Bezahlen entsperrt werden.
In der Android-App von Google Wallet lassen sich neben den üblichen Bezahlkarten auch eine ganze Reihe weiterer Inhalte hinterlegen, die von der Fahrkarte über Flugtickets bis hin zu Kundenkarten reichen. Jetzt werden auch diese zusätzlichen Karten von Google Wallet als schützenswert eingestuft, denn mit einer neuen Funktion kann man eine Autorisierung vor dem Zugriff erzwingen.
Das mobile Bezahlen mit Google Wallet am Smartphone ist sehr leicht, denn es erfordert in den meisten Fällen nur das Auflegen des Geräts und bei kleineren Beträgen kaum weitere Interaktion. Jetzt gibt es allerdings eine Änderung, die so manchem Nutzer in diesen Tagen auffallen würde und ein Umlernen erfordert: Das Smartphone muss kurz vor dem Bezahlen entsperrt werden.
Mit Google Wallet lassen sich sehr viele Dinge von Tickets über Ausweisen bis hin zu Karten aller Art in der digitalen Geldbörse ablegen. Das Hinzufügen ist mittlerweile sehr einfach gestaltet, aber dennoch arbeitet man nun an einer Importfunktion, mit der sich die von Apple genutzten pkpass-Dateien und deren Inhalte in Wallet ablegen lassen. Bei ersten Nutzern ist das bereits zum Teil nutzbar.