In Google Play Books lassen sich nicht nur Bücher oder Zeitschriften lesen, sondern natürlich auch Comics. Im Play Store befinden sich, vor allem in den USA, viele Comics und diese scheinen sich auch dort großer Beliebtheit zu erfreuen. Jetzt hat das Play Books-Team eine neue Funktion für alle Comic-Fans angekündigt, mit der sich die Sprechblasen hervorheben lassen und das Lesen vereinfachen sollen.
Für viele Menschen ist es ein festes Ritual, vor dem Schlafen gehen noch ein Buch zu lesen - und immer öfter kommt dabei nicht das gedruckte Werk sondern das Tablet mit ins Bett. Mit Play Books hat Google einen sehr guten Einblick darin, wann die Nutzer am häufigsten Bücher lesen - und kam dabei wohl zu dem Schluss, dass viele Nutzer ihre Augen schädigen. Mit dem letzten Update der Android-App gibt es nun eine neue Funktion, die automatisch in einen "Night Light"-Modus wechselt und die Augen des Lesers schonen soll.
Wenn es ein Produkt gibt dass Googles Designer am liebsten ständig neu designen dann ist es wohl der Play Store. Dieser hat im Laufe seiner Geschichte bereits einen Namenswechsel und gefühlt hundert Designwechsel mitgemacht und wird ständig verbessert, angepasst und teilweise auch verschlimmbessert. Jetzt steht schon wieder eine Anpassung vor der Tür, die sowohl weiter am Design schraubt als auch die gesamte Hauptnavigation neu aufstellt. Schon bald wird es nur noch zwei große Kategorien geben.
Google verkauft über den Play Store nicht nur Apps und Musik, sondern bekanntlich auch Filme und sogar Bücher bzw. eBooks. In allen Bereich konkurriert Google dabei mit den ewig gleichen Konkurrenten wie Apple und Amazon, aber in den einzelnen Bereichen natürlich auch mit den Platzhirschen Netflix oder Spotify. Bei eBooks macht Google nun einen großen Sprung nach vorne und könnte schon bald auch für Bücher ein Abo-Modell anbieten. Zumindest hat Google nun einen Anbieter einer solchen Flatrate übernommen und wird das bisherige Angebot schließen.
Was früher Klebezettel und Eselsohren in Büchern gewesen sind, sind heute digitale Notizen oder eine Sammlung von Zitaten in E-Books. Doch gerade wer lang und breit über ein Thema recherchieren möchte, kann dabei schon auf eine ganze Reihe von Notizen und herauskopierten Texten kommen, die allesamt aus dem Zusammenhang gerissen sind. Google Play Books möchte dies nun vereinfachen und hat seit dem letzten Update eine neue Funktion, mit der sich Texte mit nur einem Touch in ein Google Docs-Dokument kopieren und dort sammeln lassen.
Jedem Hersteller steht es frei, das Betriebssystem Android für seine eigenen Zwecke zu nutzen und soweit wie nötig anzupassen. Wer aber auch den Play Store und die Play Services vorinstallieren möchte, benötigt eine Google-Zertifizerung. Diese ist mit weiteren Pflichten verbunden und schreibt den Herstellern etwa auch vor, welche Apps sie auf dem Smartphone oder Tablet vorinstallieren müssen. Diese Liste wurde von Google nun überraschend wieder gekürzt: Das prominenteste Opfer der Streichung ist die Google+ App.
Glaubt man den Installationsstatistiken, dann gehört Google Play Books zu den beliebtesten Android-Apps und auch auf dem Desktop erfreut sich die Web-App großer Beliebtheit unter den Leseratten. Seit gestern gibt es nun eine neue Version der Android-App, die einige kleine Änderungen am Design mit sich bringen und auch einen neuen Assistenten mit an Bord hat: Dieser soll den Nutzern dabei helfen, neue Bücher zu entdecken.
Die Nutzerbasis von Android hat längst die Schallmauer von mehr als 1 Milliarde aktiven Nutzern überschritten, und mit dem weiteren Wachstum purzeln nun auch einige weiter Rekorde im Play Store: Mit Play Books und dem Facebook Messenger haben gestern gleich zwei Apps die Grenze von 1 Milliarde Downloads durchbrochen und komplettieren damit die langsam anwachsende Liste von Apps die bisher rein nur von Google und Facebook dominiert wird.
In der letzten Zeit wurden viele Google-Dienste auf die Schriftart Roboto umgestellt, welche die Schrift der Wahl für das Material Design ist. Diese Schriftart ist sowohl für große als auch für kleine Displays geeignet und kommt mittlerweile auch bei vielen anderen Webseiten zum Einsatz. Für die Play Books haben Googles Designer nun eine neue Schriftart entwickelt, die perfekt für Bücher geeignet ist: Literata.