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Heute in den Kurzmeldungen: Google Mail Contacts, AdSense mit Euro in Österreich, Friendfeed, YouTube und Google Books.
Google hat ein Update bei den Contacts in Google Mail veröffentlicht. Es bringt einige Funktionen aus den Google Contacts mit, die vor einigen Wochen dort integriert worden. So kann man bei seinen Kontakten ein Geburtsdatum eintragen sowie eine Webseite eingeben.
Im März hat man auf die teilweise heftigen Schwankungen des Dollar-Kurses reagiert und in fünf Ländern den Euro als Zahlungsmittel angeboten. Jeden Tag rechnet Google einmal am Tag die Vortageseinnahmen zum Vortageskurs um. Jetzt gibt es diese Möglichkeit auch in Österreich und der Schweiz sowie in sieben anderen Ländern. In der Schweiz, Südafrika und dem Vereinigten Königreich logischerweise in Franken, Rand oder Pfund.
Die Entwickler von Friendfeed, die meisten ehemaliger Googler, haben eine Verbesserung veröffentlicht. Ab sofort wird bei Feeds in Feedburner die Anzahl an Abonnenten über Friendfeed angezeigt.
Dem ein oder anderem wird heute sicherlich der Pfeil bei Videos bei YouTube aufgefallen sein. Komplett neu ist dieses Feature aber nicht. Bereits bei einigen Partnervideos oder längen Clips gab es das seit einigen Wochen. Der Pfeil öffnet das Video in einem neuen Fenster.
Google hat ein großes Update bei Google Books veröffentlicht. Es bringt zahlreiche Neuerungen, zum Beispiel Animationen beim Blättern, optionaler Plain Text, verbessertes Einbinden und eine bessere Überblickseite zum Buch.
Google hat ein Update bei den Contacts in Google Mail veröffentlicht. Es bringt einige Funktionen aus den Google Contacts mit, die vor einigen Wochen dort integriert worden. So kann man bei seinen Kontakten ein Geburtsdatum eintragen sowie eine Webseite eingeben.
Dem ein oder anderem wird heute sicherlich der Pfeil bei Videos bei YouTube aufgefallen sein. Komplett neu ist dieses Feature aber nicht. Bereits bei einigen Partnervideos oder längen Clips gab es das seit einigen Wochen. Der Pfeil öffnet das Video in einem neuen Fenster.
Googles Chef Eric Schmidt hat einen Brief von Sicherheitsexperten bekommen. Darin heißt es, dass Google doch seine Rolle nutzen sollte und die Sicherheit seiner Anwendungen verbessern soll. Andere würde dann nachziehen.
Google hat sich einige Gedanken gemacht und reagiert darauf mit einem Blogposting. Google bietet bereits optional die Verschlüsselung von Google Mail über https an. Standardmäßig werden auch die Login-Daten verschlüsselt gesendet. Eine komplette Verschüsselung über https sei derzeit vor allem für Freemail-Anbieter ungewöhnlich.
Google denkt derzeit darüber nach, ob https bei Google Mail zum Standard wird. Google wären zwar die höheren Kosten für die Verschlüsselung egal, doch man wolle erst einmal sicherstellen, dass Google Mail auch über https genauso schnell arbeitet als ohne die Verschlüsselung. Wenn alles klappt wird die Verschlüsselung für alle zum Standard
Google wird möglicherweise auch bei Docs und dem Calendar eine solche Option anbieten. Man kann aktuell beide Dienste schon über https nutzen, man muss nur die Adresse manuell ändern.
Ein neues Google Mail Labs hilft dabei schon bevor Google Mail geöffent ist, zu sehen welche Mails man hat. Das Experiment heißt Inbox Preview.
Eine statische Ansicht des Posteingangs liefert einen Überblick über den Inhalt. Das Google Mail Labs nutzt den Ladevorgang von Google Mail sinnvoller. Wenn man zum Beispiel nur eine sehr langsame Verbindung hat, muss man lange auf seinen vielleicht dann leeren Posteingang warten.
Die Vorschau zeigt neue Mails fett an. Sollte keine neue Mail im Posteingang sein, schließt man einfach den Tab bzw. das Fenster und schon wird Google Mail nicht weiter geladen.
Über die Einstellungen > Labs lässt sich das Experiment aktivieren. Man findet es im oberen letzten Drittel.
Google hat ein lange erwartetes Google Mail Labs veröffentlicht. Message translation hilft beim Übersetzen von Nachrichten in eine andere Sprache. Die Übersetzung erfolgt automatisiert mit Google Translate.
Nach der Aktivierung erscheinen bei Mails, die nicht in der Sprache von Google Mail verfasst sind (zum Beispiel Deutsch, wenn man Google Mail auf Englisch nutzt) drei Links Translate message to: English, Change language und Learn more. Mit Change language werden die Optionen geöffnet, wo man dann zum Beispiel Deutsch als bevorzugte Sprache wählen kann.
Die Übersetzung erfolgt sofort wenn man den Link angeklickt hat. Wie es bei Google Translate üblich ist, sind die Übersetzungen nicht perfekt, aber sie sind in der Regel so gut, dass sie zumindest zum Verständnis beitragen. Mit dem Addon kann man zwischen 41 Sprachen übersetzen. Damit deckt Google 98% der im Internet verwendeten Sprachen ab.
Message Translation muss über die Einstellungen Labs aktiviert werden. In der immer länger werdenden Liste findet man es derzeit im oberen ersten Drittel.
Bereits vor einiger Zeit haben wir berichtet, dass Google den Import von Mail-Konten aus Yahoo, Hotmail und AOL testet. Heute gab der Google Mail Blog bekannt, dass man diese Funktion jetzt für alle freischaltet.
In den Einstellungen wird aus dem Bereich Accounts Accounts & Import. Beim Import werden neben den Mails auch die Kontakte übertragen. Automatisch richtet Google bei Yahoo, Hotmail, AOL und viele weiteren - darunter auch GMX und Web.de - eine Weiterleitung für die nächsten 30 Tage ein.
Das Feature wird zuerst auf neuen Google Mail-Konten freigeschaltet und dann in den nächsten Tagen und Wochen für alle Nutzer "ausgerollt".
Heute in den Kurzmeldungen: Neues Design bei Adwords, Geburtshelfer YouTube, Mute bei Google Mail Mobile, MyMaps mit Linie auf Straße und Vorschau auf Wolfram|Alpha.
Google hat ein neues Design für Google AdWords veröffentlicht. Das Design war bisher bereits als Beta verfügbar. Weitere Details im Google AdWords Blog
Weil kein Geburtshelfer in der Nähe war und der Krankenwagen Verspätung hatte, bracht ein Vater das Kind selbst zur Welt. Wie er der BBC sagte, kannte er die Handgriffe aus Videos, die er sich wenige Stunden zuvor auf YouTube angeschaut hat.
Mute ist eine Funktion von Google Mail. Sie schaltet eine Mail stumm und so werden neue für einen selbst unrelevante Einträge einer Mailing List nicht mehr angezeigt. Diese Funktion gibt es jetzt auch bei Google Mail Mobile.
Bei den MyMaps ist es nun möglich eine Linie entlang der Straße zu zeichnen. Bisher musste man manuell den Straßenverlauf nachzeichnen. Außerdem können Routen nun unter MyMap gespeichert werden.
Wolfram zeigt Vorschau von Wolfram|Alpha. Ausführlicher Artikel bei heise.
[thx to: Argre, gutu & mwalker]

Google Search ist ein weiteres Experiment in den Google Mail Labs. Google Search bringt die Google Suche direkt in die Sidebar von Google Mail.
Die Suchergebnissen werden in einem größeren Chatfenster angezeigt. Wenn man zur Zeit eine Mail verfasst, gibt es im Menü - über den kleinen Pfeil zu öffnen, der erscheint, wenn man die Maus darüber bewegt - den Punkt "Reply with result". Hat man einen Chat offen, erscheint auch "Send by chat to Max Mustermann".
Das Experiment muss über die Einstellungen > Labs aktiviert werden. Ihr findet es im unteren Drittel der Liste.
Das Google Mail Experiment Extra Emoji ist eine Erweiterung für die vorhanden Smileys beim Verfassen von Mails.
Das Addon bringt nach meiner Zählung über 1100 neue Smileys in Google Mail. Dazu gehören Gesichter, Obst und Gemüse, Pfeile, Symbole und einige Flaggen.
Google hat diese aber nicht selber erstellt. Viel mehr werden sie vom größten japanischen Mobilfunkprovider zur Verfügung gestellt.
Über die Einstellungen > Labs kann man "Extra Emoji" aktivieren. In der Liste befindet es sich fast ganz unten.
Seit heute Nacht ist es möglich eine PowerPoint Präsentation nicht mehr als HTML anschauen. Stattdessen wird der Google Viewer verwendet.
Bei PowerPoint-Dateien ist es zudem möglich die Datei bei Google Docs zu importieren und sie dann zu bearbeiten. TIFF Bilder werden lediglich anzeigt.

Das heute veröffentlichte "Suggest more recipients" soll beim Verfassen von Mails helfen. Es schlägt nach der Eingabe von mindestens zwei Kontakten weitere Kontakte vor.
Wer vorgeschlagen wird, basiert auf den bisherigen Konversationen mit mehren Kontakten. Schreibt man zum Beispiel seiner Mutter, seinem Vater und seinen Geschwistern fast immer allen die selbe Mail erscheinen die Namen der Geschwister nachdem die Mutter und der Vater als Empfänger hinzugefügt wurden.
Wer Bilder bei Google Mail einfügen will, weiß, dass es gar nicht so einfach ist. Das Google Mail Experiment Inserting images soll das nun leichter machen.
Nach der Aktivierung über die Einstellungen gibt es beim Schreiben einer Mail bzw. einer Antwort einen weiteren Button. Diese öffnet einen Dialog bei dem man entweder Bilder von seinem Computer hochladen kann oder ein Bild mit einer URL einbinden kann.
Bilder, die mit einer URL eingebunden werden, werden beim Empfänger, wenn dieser Google Mail nutzt möglicherweise nicht angezeigt. Dies soll dem Spamschutz dienen. Der Empfänger muss dann entweder "Bilder unten anzeigen" anklicken oder er erlaubt es mit "Bilder von [email protected] immer anzeigen", dass Bilder vom Absender immer angezeigt werden.
[thx to: carambolage]
Google hat das Experiment Sender time zone in Google Mail Labs veröffentlicht. Nach der Aktivierung über die Einstellungen erscheint in den meistens Mails hinter dem Absender ein Telefonhörer in rot oder grün.
Um das Addon zu erklären diese Geschichte: Du fliegst 12 Stunden mit dem Flugzeug. Deine Freundin schreibt dir eine böse Mail, weil du bspw. dich auf der letzten Party total volllaufen lassen hast. Nun möchtest du deine Freundin wegen der Mail anrufen. Dabei beachtest du aber nicht, dass es bei Ihr gerade kurz vor 3 Uhr nachts ist.
Der rote Telefonhörer warnt davor die Person anzurufen, da es bei ihr gerade mitten in der Nacht ist.
Dabei setzt Google auf die Message headers, die immer die Zeit enthalten und oft auch die Zeitzone des Absenders. So lässt sich leicht die aktuelle Uhrzeit ermitteln.
Dieses Logo sehen wahrscheinlich Google Mail Nutzer, die außerhalb von Deutschland sind, wenn sie heute Google Mail nutzen. Grund ist der fünfte Geburtstag des Emaildienstes.
[thx to: Websonic]
Google hat im Google Mail Labs, das seit Montag auch auf Deutsch verfügbar ist, ein neues Experiment veröffentlicht. Das Search Autocomplete genannte Addon verbessert die Suche von Google Mail und macht sie so einfacher zu bedienen.
Beim eingeben eines Namens werden die passenden Email Adressen aus den Contacts angezeigt. Bei der Eingabe von has photos ersetzt die Suche automatisch diesen Begriff durch filename:(jpg OR jpeg OR png). Das macht die Suche deutlich benutzerfreundlicher, da man nicht "komplizierte" Begriffe eingeben muss.
Nach der Aktivierung über die Einstellungen > Labs steht das Feature auch auf Deutsch zur Verfügung.