Android-Nutzer sind es schon seit Jahren gewohnt, dass das Betriebssystem mehrmals im Monat im Hintergrund aktualisiert wird. Zum Teil enthält dieser Rollout neue Funktionen, die auch an der Oberfläche sichtbar werden. Dank der weiterhin steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, auf die wir zum Abschluss des Monats wie üblich zurückblicken. Der Monat November hatte wie gewohnt viele interessante Dinge zu bieten.
Google ist mit dem Betriebssystem Android seit vielen Jahren sehr erfolgreich und kann sowohl die Verbreitung als auch die Akzeptanz nach wie vor steigern. Im Laufe der Zeit hat sich das Betriebssystem auf immer mehr Plattformen verbreitet und ist heute noch breiter im Einsatz, als man es im ersten Moment denken würde. Schon bald steht der Sprung auf den Desktop an, auf den viele Nutzer seit langer Zeit gewartet haben.
Für Google stehen im US-Heimatmarkt schwere Zeiten bevor, denn das kürzliche Monopol-Urteil und das in Vorbereitung befindliche Kartellverfahren wird unabhängig vom Ausgang zu größeren Änderungen führen. Es gilt praktisch als sicher, dass die seit Jahren im zweistelligen Milliardenbereich liegenden Ausgaben für den Platz als Standardsuchmaschine der Vergangenheit angehören. Das wird auch für die bisherigen Zahlungsempfänger große Folgen haben.
Google hat mit den Chromebooks vor weit über zehn Jahren eine neue Geräteklasse geschaffen, die damals als sehr ambitioniert aufgenommen wurde und heute als ernsthafte Konkurrenz zu den weitverbreiteten Plattformen angesehen wird. Doch jetzt zeichnet sich ab, dass die Geräteklasse ihren 15. Geburtstag nicht mehr erleben wird, denn Googles neue Pläne bedeuten das faktische Aus der Chromebooks.
Schon am Montag sollte es zum letzten Mal in diesem Jahr wieder soweit sein: Google wird zum Beginn der ersten vollen Woche des Monats das Android-Sicherheitsupdate veröffentlichen und dieses kurz darauf auf die Pixel-Smartphones ausrollen. Das dürfte in diesem Monat wieder sehr interessant werden, denn zusätzlich zu diesem Update darf auch mit einem Pixel (Feature) Drop gerechnet werden und dann ist da auch noch Android 15 QPR2, das seit Wochen in den Startlöchern steht.
Der Monat November ist auf der Zielgeraden und Google hat jetzt die vierte und mutmaßlich letzte Runde der Google System Updates veröffentlicht, die in der neuen Ausgabe eine Reihe von Neuerungen auf viele Smartphones, Tablets und weitere Geräte bringen. Dank der immer weiter wachsenden Modularität des Betriebssystems Android, kann Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und in mehreren Wellen ausrollen. In der vierten Runde im November hat man viele Verbesserungen im Gepäck.
Google wird mit einer der nächsten QPR-Versionen von Android 15 den neuen Desktopmodus einführen, der sich schon mehrfach gezeigt hat und in Zukunft auch aufgrund der Fusion mit ChromeOS eine große Bedeutung haben wird. Mit der jüngsten QPR Beta hat der Desktopmodus wieder einige Fortschritte gemacht und formt sich so langsam zur finalen Oberfläche. Jetzt lassen sich Apps und Fenster mehrfach öffnen sowie minimieren.
Die Google-Suchleiste ist ein fester Bestandteil vieler Android-Homescreens und als eine Art systemnahes Widget noch heute eine wichtige Anlaufstelle für die Websuche. Nachdem das Widget vor einiger Zeit eine Reihe von Anpassungsmöglichkeiten verloren hat, stehen jetzt neue Optionen in den Startlöchern. Nutzer können bald Farben, Sättigung und Transparenz festlegen.
Es ist wirklich toll, dass so viele Android-Nutzer auf der ganzen Welt schon ganz gespannt auf die neuesten Updates warten. Nachdem Android 14 offiziell eingeführt wurde, sind Technikfans schon ganz gespannt auf Android 15. Wann dürfen wir uns darauf freuen? Wir sind schon sehr gespannt, welche neuen Funktionen es wohl bieten wird. In diesem Artikel möchten wir euch gerne einen Überblick über die Entwicklung von Android geben, euch mit den erwarteten Veröffentlichungsdaten vertraut machen und euch einen kleinen Ausblick auf potenzielle Innovationen in Android 15 geben.
Google arbeitet seit weit über zehn Jahren parallel und nahezu unabhängig an den Betriebssystemen Android und ChromeOS, an deren Eigenständigkeit bisher nicht gerüttelt wurde. Das dürfte sich aber sehr bald ändern, denn die Vorarbeiten für eine Zusammenlegung der beiden Plattform läuft schon seit sehr langer Zeit. Die Oberflächen der beiden Betriebssysteme haben sich im Laufe der Jahre immer weiter angenähert. Jetzt arbeitet Google an der Fusionierung von Android und ChromeOS.
Viele Android-Nutzer verwenden ihr Smartphone sehr regelmäßig und sind darauf angewiesen, dass der Akku möglichst einen ganzen Tag durchhält - im Optimalfalls auch noch einen weiteren. Um das zu erreichen, kann man diverse Stromsparmodi nutzen oder auch selbst aktiv werden. Heute berichten wir über einen weiteren Tipp zum Akkusparen, der je nach eigener Situation gleich mehrere Vorteile mitbringen kann: Durchforstet regelmäßig eure installierten Apps.
Google wird die beiden bisher vollständig voneinander getrennten Betriebssysteme Android und ChromeOS fusionieren und damit ein Projekt umsetzen, über das schon seit vielen Jahren spekuliert wird. Warum diese jetzt in die Wege geleitete Zusammenführung so lang gebraucht hat, lässt sich von Außen nur zum Teil beurteilen. Doch schon jetzt lässt sich sagen, dass es für beide Plattformen der richtige Weg ist.
Die Positionsbestimmung gehört zu den grundlegenden Funktionen eines Smartphones, denn viele Apps basieren auf dem ungefähren Standort des Nutzers. Im Laufe der Jahre ist die Positionsbestimmung immer präziser geworden und mit einer der kommenden Android-Versionen will Google durch Unterstützung von Wi-Fi Ranging weitere Fortschritte machen. Dabei soll in Innenräumen eine Genauigkeit von bis zu 40 Zentimeter erreicht werden.
Einige Android-Nutzer wechseln zum iPhone und einige iOS-Nutzer wechseln zu Android, was in den meisten Fällen auch den Wechsel des App- und Cloud-Ökosystems bedeutet. Um diesen Wechsel zu erleichtern, hat Google seit vielen Jahren die Switch to Android-App im Portfolio, die jetzt einen neuen Namen, eine neue Oberfläche sowie starke neue Funktionen erhält. Jetzt ist das Update offiziell, das ab 2025 genutzt werden kann.
Mit dem Pixel Tablet ist Google im vergangenen Jahr nach längerer Zeit wieder in den Markt der Android-Tablets eingestiegen und wird mutmaßlich schon in wenigen Monaten mit dem Pixel Tablet 2 nachlegen. Selbst die dritte Generation hat sich schon bei Leakern gefunden, doch wie jetzt ebenfalls aus Leaker-Kreisen bekannt wird, soll das Pixel Tablet 3 gecancelt worden sein. Und das ergibt aufgrund aktueller Entwicklungen durchaus Sinn.